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Bankenrettung in Italien: Der totale EU-Irrsinn jetzt amtlich im Wortlaut in deutscher Sprache!

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FMW-Redaktion

Vor einem Monat gab es die Einigung zwischen den EU-Institutionen und der italienischen Regierung. Rom dürfe die Banca Monte dei Paschi, die kaputteste aller kaputten Banken, „vorsorglich rekapitalisieren“, denn sie sei ja eigentlich eine ganz gesunde Bank. Man müsse ihr quasi also nur kurz über eine kleine Schwächephase helfen, danach könne sie normal gesund weiter arbeiten. So war die Einigung zu verstehen. Dieser Deal vor vier Wochen war eine Grundsatzeinigung. Heute nun folgte die offizielle Bestätigung.


© European Union, 2017 / Photo: Mauro Bottaro

Der Originaltext, der vor wenigen Minuten durch die EU-Kommission auch in deutscher Sprache veröffentlicht wurde, ist derart irrsinnig und obskur, dass man es kaum fassen kann. Da steht es schwarz auf weiß, dass die EZB die Monte dei Paschi für „solvent“ erklärt hat. Deswegen könne provisorisch mal eben kurz geholfen werden mit 5,4 Milliarden Euro. Auch kann man hier endgültig schwarz auf weiß nachlesen, dass die Anleihegläubiger (in der Regel kleinsparer) zwar ihr Geld verlieren als Beteiligung an der Rettung der Bank. Aber direkt danach wird auch offiziell bestätigt, dass sie sich ihren Verlust erstatten lassen können, weil sie ja wohl (alle?) falsch beraten wurden beim Kauf ihrer Anleihen. Einfach unfassbar, dass eine öffentliche Institution wie die EU-Kommission sowas auch noch in Klartext abdruckt, ohne sich die Mühe zu geben die Tatsachen zu verschleiern. Man hat wohl Glück, dass die breite Masse der Öffentlichkeit diese Angelegenheit für zu finanztechnisch erachtet, und wohl keine Lust hat sich die Details anzugucken.

Was schert uns schon das Geschwätz von gestern mit Sätzen wie „der Steuerzahler soll nie wieder für Bankenrettungen zahlen müssen“? In diesem Fall blutet der italienische Steuerzahler für die Fehlleistungen der Banker. Hier der wichtigste Teil der aktuellen Veröffentlichung der EU-Kommission im Originalwortlaut, für Genießer:


Staatliche Beihilfen: Kommission genehmigt vorsorgliche Rekapitalisierung der italienischen Bank Monte dei Paschi di Siena (MPS)

Brüssel, 4. Juli 2017

Die Europäische Kommission genehmigte im Rahmen des EU-Rechts und auf der Basis eines Umstrukturierungsplans eine vorsorgliche Rekapitalisierung der italienischen Bank Monte dei Paschi di Siena (MPS). Auf diese Weise ist es möglich, das Fortbestehen der Bank langfristig zu sichern und dabei Wettbewerbsverzerrungen zu beschränken.

Die Kommission genehmigte eine staatliche Beihilfe in Höhe von 5,4 Mrd. EUR für eine vorsorgliche Rekapitalisierung der italienischen Bank Monte dei Paschi di Siena (MPS). Am 1. Juni 2017 war im Vorfeld zwischen Kommissarin Vestager und dem italienischen Wirtschafts- und Finanzminister Pier Carlo Padoan eine grundsätzliche Einigung über den Plan zur Umstrukturierung der MPS erzielt worden. Diese Einigung unterlag zwei Bedingungen, die jetzt beide erfüllt sind: Die Europäische Zentralbank hat im Rahmen ihrer Aufsichtsfunktion bestätigt, dass die MPS solvent ist und die Mindestkapitalanforderungen erfüllt, Italien wiederum verfügt über eine förmliche Zusage privater Investoren, die zum Ankauf der notleidenden Kredite der Bank bereit sind.

Der Plan ermöglicht es der MPS, (präventiv) den Kapitalbedarf zu decken, der bei einer etwaigen Verschlechterung der wirtschaftlichen Bedingungen entstehen würde. Die Anteilseigner und nachrangigen Gläubiger der MPS haben 4,3 Mrd. EUR beigesteuert, damit die staatliche Beihilfe genehmigt werden kann und, wie im EU-Beihilferecht vorgeschrieben, nur beschränkt Steuergeld eingesetzt werden muss. Unabhängig davon können anspruchsberechtigte Kleinanleger, die Anleihen halten, bei der Bank einen Ausgleich beantragen, weil ihnen missbräuchlich nachrangige Anleihen verkauft wurden. Ferner wird die Bank grundlegend umstrukturiert werden, damit sie fortbestehen kann und der italienische Staat eine ausreichende Rendite für die von ihm getätigte Investition erhält.

Die für Wettbewerbspolitik zuständige EU-Kommissarin Margrethe Vestager erklärte dazu: „Wir haben im Einklang mit dem EU-Recht die Kapitalspritze Italiens für die MPS genehmigt. Damit kann die Bank bei einer unerwarteten Verschlechterung der wirtschaftlichen Bedingungen ihren Eigenkapitalbedarf decken. Damit die MPS ihren Fortbestand langfristig sichern kann, wird sie ihr Geschäftsmodell neu ausrichten und über 26 Mrd. EUR an notleidenden Krediten aus ihrer Bilanz ausgliedern. Die Genehmigung dieser Kapitalzuführung war erst möglich, nachdem nachrangige Anleihegläubiger und Anteilseigner ihren Beitrag zu den Umstrukturierungskosten geleistet haben, so wie dies gemäß der „Lastenverteilung“ im EU-Beihilferecht vorgeschrieben ist.“

Der für Finanzstabilität zuständige Vizepräsident Valdis Dombrovskis ergänzte: „Je nach den konkreten Umständen lassen die für die Bankenunion geltenden Vorschriften unterschiedliche Lösungen für Banken zu, die frisches Kapital brauchen. In jedem Fall sollte durch die jeweiligen Lösungen sichergestellt sein, dass die Finanzstabilität in Europa gewahrt und die Belastung für die Steuerzahler gering gehalten wird. Im Fall von MPS werden die Bedingungen für eine vorsorgliche Rekapitalisierung erfüllt. Anteilseigner und nachrangige Anleihegläubiger haben sich auch an den Kosten beteiligt.“

Die EU-Rechtsvorschriften, namentlich die Richtlinie über die Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten, sieht die Möglichkeit staatlicher Kapitalzuführungen für solvente Banken vor, sofern bestimmte Kriterien erfüllt sind („vorsorgliche Kapitalisierung“). Eine staatliche Beihilfe kann in diesem Kontext nur gewährt werden, um sich auf den etwaigen Kapitalbedarf einer Bank einzustellen, der bei einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Bedingungen entstehen könnte. Die Beihilfe löst nicht die Abwicklung der betreffenden Bank aus. Die vorsorgliche Rekapitalisierung solventer Banken nach der Abwicklungsrichtlinie ist eine Option, die zwischen dem Europäischen Parlament und dem Rat bei der Verabschiedung der Richtlinie vereinbart wurde.

Am 23. Dezember 2016 kündigte die MPS an, dass sie eine vorsorgliche Rekapitalisierung beantragen wolle, nachdem es ihr nicht in vollem Umfang gelungen war, das nötige Kapital bei privaten Anlegern zu beschaffen. Anlass für diese Kapitalbeschaffungsaktion war das Abschneiden der Bank bei dem EU-weiten Stresstest, der 2016 von der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde und der Europäischen Zentralbank durchgeführt wurde. Dabei zeigte sich, dass es der Bank beim „ungünstigen Szenario“, mit dem eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Bedingungen simuliert wird, unterkapitalisiert wäre.


Eine Frage unsererseits zum Schluss: Wenn die Monte dei Paschi solvent war und ist, warum gelang es ihr nicht am freien Kapitalmarkt Gelder einzusammeln für eine Kapitalerhöhung?




Quelle: EU-Kommission

6 Kommentare

6 Comments

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    Dreistein

    4. Juli 2017 20:09 at 20:09

    Eine Frage unsererseits zum Schluss: Wenn die Monte dei Paschi solvent war und ist, warum gelang es ihr nicht am freien Kapitalmarkt Gelder einzusammeln für eine Kapitalerhöhung?
    Ja weil jeder Mann gesehen hat wie solvent die MPS war/ist.
    So sieht es in ganz Italien aus und wenn wir jetzt noch die Geldschwämme und die Nullzinspolitik der EZB mal wegnehmen würden, wie sehe es dann erst nicht nur in Italien aus? Das Lügen und betrügen geht munter weiter!

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    Michael

    5. Juli 2017 01:50 at 01:50

    Zieht man von einer der sogenannten größten Volkswirtschaften Europas mal all die faulen Dinge ab, die sie seit ihrem Bestehen produziert, verbleibt eine Bilanz, ein Wert, eine Bedeutung in der Dimension Spitzbergens, ohne Spitzbergen zu nahe treten zu wollen.
    Raus mit Italien aus der EU, nicht durch dämliche Drohungen von deren Seite, sondern aktiv im Sinne von sitzen geblieben, Mindestanforderung nicht geschafft, die letzten zwei Klassen wiederholen.
    Eine EU ohne Italien könnte und würde nach einer kurzen Eingewöhnungsphase prosperieren, auch wenn das für die „realistischen“ Börsenfuzzies erst einmal undenkbar wäre. Eine kurze Zeit lang lang, wie bei Covfefe Trump’s triumphalem Wahlsieg mit 49 vs. 51%% der Wählerstimmen.
    An den Börsen ist alles möglich, nur nicht die Wirklichkeit. Die müssen hart arbeitende Menschen ertragen…

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    Argonautiker

    6. Juli 2017 19:56 at 19:56

    Das auf Gegenseitigkeit beruhen von Finanz und Politik nennt man Faschismus. Ein bewährtes Modell in Krisenzeiten. Zu mindest für Finanz und Politik. Wohin es die Menschen brachte, dürfte in Erinnerung sein.

    Staat subventioniert Banken mittels Steuern, Banken subventionieren Staaten mittels Krediten. Wer erwirtschaftet Steuern und hinterlegt Kredite durch Arbeit mit Wert? Der BiBaBuzemann.

    Man ist sich also einig, daß der Mehrwerterzeuger durchaus noch ne Schippe zulegen sollte, weil sonst kann man sich den gehobenen Lebensstandard nun mal bei den zu Höherem berufenen nicht mehr leisten. Das muß man schon einsehen.

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    Stephan Oelze

    11. Juli 2017 14:42 at 14:42

    Was mir nur nicht ganz klar ist wie es mit der A2DG69 weitergeht. Nirgendwo findet mann dies heraus. Ich habe 10 dieser Aktien und ich habe keine Info wie langer der Handel ausgesetzt bleibt. Der Handel ist sei 22.12.2016 eingefroren.

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Walmart-Quartalszahlen (sehr wichtig): Gewinn besser, Erwartung angehoben

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Walmart als größter Einzelhändler der USA hat soeben seine Quartalszahlen veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 128,0 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 124,9/erwartet 128,6).

Der Gewinn liegt bei 1,16 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 1,08/erwartet 1,09).

Die Aktie notiert in der frühen Vorbörse mit +3,7%.

Hier die Headline-Aussage von Walmart

„We’re pleased with our performance for the quarter. Our associates are responding to change in an inspiring way, and we’re proud of them. The Walmart U.S. business saw strong comp sales and expense leverage, and operating income grew for the sixth consecutive quarter. We also celebrated the first anniversary of Flipkart and PhonePe as part of the Walmart family. It was great to see record sales in India during The Big Billion Days event. Looking ahead, we’re prepared for a good holiday season. Our integrated offering with stores and eCommerce delivers value and convenience for our customers. Our associates are working hard to ensure we succeed — one customer, one interaction at a time.“
Doug McMillon
President and CEO, Walmart

Aussichten:

Gesamtjahresgewinn soll etwas besser ausfallen. Zitat:

• FY20 Adjusted EPS is now expected to increase slightly compared to FY19 adjusted EPS, including Flipkart, and is expected to increase by a high single-digit percentage range, excluding Flipkart.
• Expectations for the dilution from Flipkart remain unchanged, excluding a non-cash impairment charge.
• The effective tax rate is now expected to range between 25% and 25.5%

Walmart Quartalszahlen

Walmart Logo
Foto: MikeMozartJeepersMedia CC BY-SA 3.0

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E-Mobilität: Jetzt kommt der Durchbruch

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Lieber Börsianer,

Autoaktien sind gegenwärtig nicht unbedingt der Liebling der Anleger. Der Diesel-Skandal stürzte die Unternehmen der Branche in eine veritable Sinnkrise. VW, Daimler und Co. lebten lange in der Welt von gestern. Man wollte den heißgeliebten Diesel nicht verabschieden und stand der Elektro -Mobilität skeptisch gegenüber. Die Kritikpunkte sind bekannt: Zu teuer, zu wenig Reichweite, keine Lade-Infrastruktur. Nun, die Zeiten ändern sich. Mittlerweile haben alle großen deutschen Autobauer ihre Chefs in die Wüste geschickt, und die neue Führungsgeneration glaubt an die Stromer. Man hat wieder einen klaren Kompass und gibt nun richtig Gas. Tesla, der aktuelle Marktführer, wird sich warm anziehen müssen.

Keine Frage: Die Angebotspalette für den interessierten Kunden ist mittlerweile groß. Im Kleinwagen-Segment tummeln sich besonders die Franzosen etwa mit den Modellen Renault Zoe oder dem neuen Peugeot iOn. BMW wiederum hat zuletzt den bewährten i3 optisch aufgehübscht und neu aufgelegt. Allen vorweg wird allerdings in den kommenden Monaten der neue ID.3 aus dem Hause Volkswagen fahren. Tatsächlich sind die Kunden aus dem Häuschen. Derzeit liegen dem norddeutschen Autobauer 30.000…..

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Streaming-Krieg voll ausgebrochen! Disney-Angebot gewinnt 10 Millionen Abos – Aktie +7%

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Streaming-Krieg in USA nun voll in Gange

Der Streaming-Krieg ist nun volle Pulle ausgebrochen in den USA! Netflix war bis jetzt der Branchenführer. Aber vor geraumer Zeit machten vor allem Disney und Apple Verlautbarungen eigene Streaming-Services mit Bezahl-Abos auf den Markt bringen zu wollen. Apple geht aktuell an den Start, und auch Disney mit seinem Angebot namens „Disney+“. Und man halte sich fest. Disney+ wurde am Dienstag gestartet, und hat Stand gestern Abend schon 10 Millionen Abonnenten akquirieren können! Wow, was für ein Schock für den Platzhirsch Netflix!

Disney prescht vor im Streaming-Krieg

Die Disney-Aktie schoss gestern Abend direkt nach der offiziellen Verkündung dieser Zahl nach oben, und schloss den gestrigen Handelstag ab mit +7,32%. Wohl vor allem Familien mit Kindern wird Disney erreichen können, weil man grundsätzlich das familienfreundliche Image „gepachtet“ hat. Dieses Plus bei Disney hatte gestern Abend auch dem Dow Jones 30-Index weiter nach oben geholfen, weil die Disney-Aktie dort enthalten ist als Aktie mit der zwölft stärksten Gewichtung.

Die Aktie von Netflix verlor gestern unterm Strich 3%, Discovery verlor 2,8%, CBS verlor 2,4%. Nun geht er also so richtig los, der Streaming-Krieg in den USA. Es ist kaum vorstellbar, dass sich eine breite Masse an US-Konsumenten 3 oder mehr Streaming-Dienste parallel leisten wird, um wirklich alle Filme und Serien sehen zu können. Die Anbieter werden nun wohl brutal ihre Budgets für Eigenproduktionen raufschrauben, was für die Giganten Disney und Apple aufgrund gigantischer Resourcen (Geld bei Apple und Content bei Disney) kein Problem sein wird. Netflix selbst hatte ja schon unlängst seine Budgets massiv hochgefahren, wird nun aber zunehmend unter Druck geraten.

Augen auf bei Netflix

Bei den nächsten Quartalszahlen von Netflix wird es besonders spannend sein, ob die Zahl neu gewonnener Kunden, die für die Aktie der Gradmesser schlechthin ist, sogar ein Minus aufweist, weil man Kunden an Disney und Apple verliert? Wäre dem so, könnte die Netflix-Aktie massiv einbrechen. Gut denkbar, dass Angebote wie die von Disney und Apple auch nach Europa kommen. Was würde das bedeuten? Eine Aufsplittung von Filmen und Serien auf mehrere Anbieter auch hierzulande? Obwohl die einzelnen Anbieter wohl günstige Angebote machen werden um die Kunden anzulocken, wäre es doch mehr als nervig und auch ein Kostenfaktor für den einzelnen Konsumenten zwei oder drei Abos gleichzeitig nutzen zu müssen.

In diesem Krieg werden wohl kaum alle Anbieter dauerhaft durchhalten. Wird Netflix langfristig als kapitalschwächster Anbieter untergehen? Vielleicht war man der erste Anbieter am Markt, und man ist auch vielleicht der beste Anbieter? Aber wird man in einigen Jahren untergehen, weil man diesen Streaming-Krieg aufgrund der geringsten finanziellen Reserven nicht durchhalten konnte? Denn mal ehrlich. Im Vergleich zum anfälligen Winzling Netflix sind Apple und Disney als finanzieller Sicht Giganten!

Disney vs Netflix-Aktie
Im folgenden Chart sieht man die ansteigende Disney-Aktie im Verlauf der letzten zwölf Monate, mit dem ganz frischen Move nach oben. Dazu in blau die Netflix-Aktie, die weniger gut lief.

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