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Hans-Werner Sinn: Der Migrant als „Kostgänger“ des deutschen Staates mit einer 750 Milliarden-Lücke

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FMW-Redaktion

Hans-Werner Sinn hat geht jetzt so langsam in die Endphase seiner Abschiedsvorträge Land auf Land ab, denn im März scheidet er als Präsident des ifo-Instituts aus. Diese Woche hat er erneut ausführlich seine Meinung kundgetan, u.a. zu Migranten als gigantischer Kostenfaktor für Deutschland, oder „Kostgänger“, wie er es nennt. Die Lücke zwischen gut ausgebildeten und schlecht ausgebildeten Migranten soll 750 Milliarden Euro betragen, so darf man es verstehen…

Hans-Werner Sinn
Hans-Werner Sinn, noch Präsident des ifo-Instituts. Foto: Romy Bonitz, ifo Institut / Wikipedia (CC BY-SA 3.0)

Hans Werner Sinn beruft sich in einem diese Woche publizierten Interview in der NWZ auf den Freiburger VWL-Professor Bernd Raffelhüschen, der eine Spanne zwischen Gewinn und Verlust (ja, Börsensprache) von 750 Milliarden Euro errechnet haben will, so verstehen wir Sinn´s Aussage. Hier das Originalzitat:

„Genau diese Menschen könnten wir gut gebrauchen – wenn sie denn entsprechend ausgebildet wären. Mein Kollege Bernd Raffelhüschen aus Freiburg hat errechnet: Wenn die Migranten – bei ihrer jetzigen Altersstruktur – so gut wie die einheimische Bevölkerung ausgebildet wären, dann wäre das bei einer Million Flüchtlingen ein Plus von 300 Mrd. Euro für den deutschen Staat. Sie sind aber wesentlich schlechter ausgebildet und werden nur langsam integriert. Deshalb ergibt sich tatsächlich ein Minus von 450 Mrd.“

Sinn hatte in den letzten Monaten bereits mehrmals die Forderung gebracht für Flüchtlinge sollte der Mindestlohn von 8,50 Euro nicht gelten wg. ihrer geringeren Qualifikation und den Sprachproblemen. Ökonomisch ein nachvollziehbares Argument wg. der geringeren Produktivität für die Betriebe, aber damit würde man deutschlandweit einen brutalen Abwärtsdruck bei den Löhnen erzeugen, weil Arbeitgeber den Mindestlohn-Empfängern immer mit „billigeren“ Flüchtlingen drohen könnten. Das könnte zu erzwungener unbezahlter Mehrarbeit von Mindestlohnempfängern führen, die Angst haben könnten durch billigere Flüchtlinge ersetzt zu werden. So könnte ein Wettkampf am Arbeitsmarkt entstehen, den die Arbeitgeber wohl für sich ausnutzen würden – das meinen wir könnte eine reale Folge einer solchen Zwei Klassen-Gesellschaft am Arbeitsmarkt sein. Auch hierzu wiederholt Sinn seine Forderung:

„Angesichts der Massenemigration und der Notwendigkeit, diese Menschen möglichst schnell in den Arbeitsmarkt zu integrieren, können wir uns den Mindestlohn so nicht leisten. Der heutige Mindestlohn führt zu einer Migration in die Arbeitslosigkeit. Bei der Schaffung von Arbeitsplätzen für Flüchtlinge muss es darum gehen, nachhaltig Stellen zu schaffen, nicht aber keynesianische Strohfeuer zu erzeugen und dazu braucht es Lohnflexibilität. Dem steht aber ein Mindestlohn im Wege.Ich würde den Mindestlohn für die ersten zehn Jahre nach der Aufnahme einer Beschäftigung in Deutschland aussetzten. Im übrigen würde ich weiterhin auf den „aktivierenden Sozialstaat“ setzen, der seine Hilfen fürs Mitmachen statt fürs Wegbleiben gewährt.“

Auf den Hinweis der NWZ-Interviewer, dass Deutschland doch schon jahrzehntelange Erfahrung mit der Integration von Ausländern in deutschen Arbeitsmarkt habe, antwortete Sinn Zitat:

„Die bisherige Integration von Migranten in den deutschen Arbeitsmarkt ist nur leidlich gelungen. Auf alle Fälle sind auch schon die bisherigen Migranten Kostgänger des Staates. Nach Holger Bonin vom ZEW kosteten die schon bis 2014 eingewanderten Migranten im Lebenszyklus gerechnet 79.000 Euro pro Kopf. Während der Anteil der Ausländer mit eigener Migrationserfahrung an der in Deutschland ansässigen Bevölkerung 7,3 % beträgt, liegt der entsprechende Anteil an den Sozialhilfeempfängern bei 25 %, der Anteil an den Beziehern von Arbeitslosengeld II bei 18 % und der Anteil an den Beziehern von Arbeitslosengeld I bei 12 %. Da die Flüchtlinge einige Jahre brauchen werden, bis sie so integriert sind wie der Durchschnitt der bisherigen Migranten, werden sie den Staat sehr viel teurer kommen. Man darf auch nicht vergessen, dass selbst Menschen, die als Geringqualifizierte arbeiten, Nettoempfänger staatlicher Ressourcen sind, weil sie weitaus weniger Steuern und Beiträge zahlen, als der Staat ihnen in Form der öffentlichen Daseinsfürsorge inklusive der öffentlichen Verwaltung und der Infrastruktur zur Verfügung stellt.“

Hierzu sei gesagt: Es gibt genug andere Ökonomen, die die These des Migranten, der per Saldo nur kostet, genau entgegengesetzt sehen! Berechnungen, dass Ausländer unterm Strich Nettoeinzahler bei Steuern und Sozialabgaben sind, hat Hans-Werner Sinn nicht erwähnt!

6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    leser

    5. Februar 2016 16:26 at 16:26

    „Es gibt genug andere Ökonomen, die die These des Migranten, der per Saldo nur kostet, genau entgegengesetzt sehen!“

    Sie meinen jetzt aber nicht Herrn Bofinger?

    Ergänzend zu Sinn, dessen Ausführungen ich logisch finde, kann man sich mit dieser ausführlichen Analyse von Daniel Stelter beschäftigen, die zu ähnlichen Ergebnissen kommt: http://think-beyondtheobvious.com/der-diw-faktencheck-teil-1-einfuehrung-und-zusammenfassung/

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    Argonautiker

    5. Februar 2016 19:29 at 19:29

    Es war/ist einfach aberwitzig von Merkel, die Grenzen einfach so zu öffnen, ohne vor der Einreise eine Asylberechtigung durchzuführen, beziehungsweise Einwanderer durch sinnvolle Einwanderungsgesetze zu sondieren. Das wird Deutschland das Genick brechen.

    Das waren gedankliche Planspiele, einer Frau die mit der Wirklichkeit nichts zu tun hatten. Wären das alles gut Ausgebildete, Friedliche, Arbeitswillige, Integrierwillige, dankbar Hilfsbedürftige,…, nur sieht die Wirklichkeit anders aus.

    Da wird das Rechenbeispiel des Herrn Sinns vielleicht nicht auf Heller und Pfennig stimmen, aber die Tendenz der immer deutlicher werdenden Wirklichkeit, gibt ihm inhaltlich recht. Die erwarteten Prinzen haben sich als Frösche erwiesen.

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    oscar wilde

    5. Februar 2016 23:27 at 23:27

    tja leser und agronautiker…leider völlig richtig. es ist nur noch zum kot…auch ist es schon merkwürdig was hier an artikeln alles geschrieben wird. das steht direkt mal was von der digitalen arbeitsplatzvernichtung-drastisch reell. da steht etwas von bargeldabschaffung fürchterlich reell. da steht etwas vom kriegsgefahren und einem besser nicht existenten europa…so wie es sich dieser perverse amerikaner vorstellt. sehr reell….
    dieses land im herzen europas, als die melkende blödkuh, oder zahlenation, wird geschlachtet. so sieht es wohl der unglaubliche plan vor. welch zukunft für diese menschheit. lesen sie thomas bernett und ihnen wird nur noch übel !
    unsere politverbrecher sind das übel. nicht „nur“ der asylant, freudibold, glücksritter und das einwandernde prekareat. (einheimische sprechen es selber aus !!! ) ich habe mich mit italienern unterhalten. die sagten, italien ist überschwemmt und nicht mehr italien, mit machbaren lebensverhältnissen. sie kamen nach deutschland, ausgebildet. machen loserjobs für eine lumpenentlohnung. jobwunder spd und güne lügner ! sie sagen unisono, jetzt werden wir hier auch noch überschwemmt. es lebe unsere politikermischpoke. es ist leider nur der anfang. theoretisches dauergeschwätz aus der sessellounge, und die gut abgesichert und der haustür realität, liegen meilenweit auseinander. danke auch für diese demokratie….unfassbar und man muss zuschauen….

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    Ichich

    6. Februar 2016 10:22 at 10:22

    „…genau entgegengesetzt sehen! Berechnungen, dass Ausländer unterm Strich Nettoeinzahler bei Steuern und Sozialabgaben sind …“

    Nö, die gibt es nicht.
    Wenn – lassen wir das Thema Kriminalität außen vor – Einwanderer/Auslädner in Deutschland im Durchschnitt(!) schlechtere Schulergebnisse haben, schlechtere berufliche Ergebnisse haben, mehr Betreuungsaufwand für sich und ihre Kidner erfordern als die Deutschen (Schweden, Dänen, Niederländer, etc.), wie sollen sie dann „Nettozahler“ sein ?

    Was vor kurzem „Bertelsmann“ darlegte, war ein fake, da sämtliche Steuer(!)zahlungen von Ausländern, die nicht in direkte Leistungen für Ausländer mündetetn, zu Sozialabgaben(!) umdeklarierte.

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    Alexander Zeiler

    6. Februar 2016 10:53 at 10:53

    „Es gibt genug andere Ökonomen, die die These des Migranten, der per Saldo nur kostet, genau entgegengesetzt sehen!“ Zitat Ende.
    Soso, genau entgegengesetzt. Das Herr Sinn im großen und ganzen ein realistisches Bild zeichnet, verdankt er seinem gesunden Menschenverstand und der Fähigkeit Emotionen auszuschließen. Wissenschaft nennt man das. Diese Zahlen schmerzen und da wird dann ganz schnell der Ökonom des Vertrauens damit beauftragt eine Studie zu liefern die ins Weltbild passt.
    Dieses Ausmaß an Staatspropaganda hätte ich vor einem Jahr lachend in die Aluhut-Ecke verbannt. Bin gespannt was noch so kommt. Wie tief wird z.B. die Nazi-Latte noch sinken? Ist H.W. Sinn schon Rassist oder dieser Kommentar, ???

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    C. Pichlo

    12. Februar 2018 13:55 at 13:55

    Prof. Sinn und Prof. Raffelhüschen, die beiden Vernichter der Gesetzlichen Rentenversicherung! Nun wüten sie weiter und informieren ihre Opfer über das was ihnen an der Migrantenfront droht. Das macht man so um die Opfer zu paralysieren wenn sie die ganze Wahrheit erfahren. Dann gibt es keine Gegenwehr von ihnen mehr!
    Wer das Vernichtungswerk dieser beiden Systemknechte bei der Zerschlagung der Gesetzlichen Rentenversicherung miterlebt hat, nachdem der Genosse der Bosse seine Agenda 2010 verkündet hatte, den packt das blanke Entsetzen wenn diese beiden Namen fallen. Schon damals arbeiteten diese beiden Spezialisten mit dem demographischen Faktor und erschlugen damit jegliche Kritik im Lande. „Die Alten fressen uns die Haare vom Kopf“ war die Parole dieser beiden Psychopathen – heute hängen die Alten kopfüber in den Mülltonnen.
    Flora

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Immobilien mit Preisboom ohne Ende – Steigerungsrate lässt nach?

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Hausneubau Beispielfoto - Preise für Immobilien klettern weiter nach oben

Der Preisanstieg bei Immobilien geht immer weiter, und weiter, und weiter. Vor zwei Wochen berichteten wir über den aktuellsten Europace-Hauspreisindex für September, der auf realen Transaktionen beruht. Demnach steigen die Preise für Immobilien im Jahresvergleich um gut 10%. Auch im Juli und August waren es knapp unter 10%. Heute nun hat der Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) seinen aktuellsten Immobilienpreisindex veröffentlicht. Auch hier geht es laut Verband um eine Datenbasis, die auf realen Transaktionen mit Immobilien basieren. Der Index stieg im dritten Quartal 2019 gegenüber dem Vorjahr um 5,9 Prozent. Mit aktuell 159,7 Punkten (Basisjahr 2010=100) erreichte der Index laut vdp ein neues Allzeithoch. Wer hat Recht? Wachsen die Preise um 5,9% im letzten Quartal, oder um beinahe 10%, wie es Europace behauptet? Wie auch immer. Der vdp merkt heute an, dass die Wachstumsdynamik bei den Preisen nachgelassen habe. Zitat:

Der Preisanstieg für Wohnimmobilien belief sich im dritten Quartal bundesweit auf 5,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Damit erreicht die Steigerungsrate das niedrigste Niveau seit zweieinhalb Jahren. Zum aktuellen Wachstum trug vor allem der Preisanstieg für selbst genutztes Wohneigentum bei (+6,0 Prozent), während sich die Preise für Mehrfamilienhäuser mit 5,6 Prozent in etwas geringerem Ausmaß erhöhten. Die Neuvertragsmieten nahmen um 4,4 Prozent zu.

Auch interessant: Laut vdp lässt der Aufwärtstrieb bei Preisen für Immobilien in Großstädten nach. In Hamburg, Berlin, Frankfurt, Köln, Düsseldorf, München und Stuttgart haben die Preise demnach im Vergleich zum Vorjahresquartal um lediglich 3,6 Prozent zugelegt, wobei sich Mehrfamilienhäuser (+3,7 Prozent) etwas stärker verteuerten hätten als selbst genutztes Wohneigentum (+3,4 Prozent). Die abgeschwächte Preisdynamik stehe in unmittelbarem Zusammenhang mit Maßnahmen wie dem Mietendeckel und der Mietpreisbremse, die insbesondere in den Metropolen ihre Wirkung entfalten, die aber in keiner Weise zur Lösung des Problems Wohnungsnot beitragen, so der vdp. Viele Menschen würden aufgrund des bereits erreichten Preisniveaus in den Metropolen zunehmend ins Umland abwandern.

Was bedeutet das? Dass sich der Markt letztlich selbst reguliert, auch wenn es jahrelang gedauert hat? Jede Menge neue Wohnungen entstehen in den großen Städten. Die Preise für Immobilien insgesamt steigen trotzdem immer weiter, bis es irgendwann nicht mehr geht. Denn viele Nachfrager haben von den neu gebauten Wohnungen etwas abbekommen, oder ziehen ins Umland. Und irgendwann fehlt den Vermietern und Verkäufern in den Städten die Nachfrager. Dann kann man die Preise nicht weiter anheben, sondern muss sie irgendwann sogar senken, um die Nachfrager aus dem Umland wieder anzulocken. Ist dies ein Szenario, welches uns bevorsteht? Na ja… noch scheint das Ende des Preisbooms für Immobilien ja nicht wirklich erreicht zu sein. Selbst wenn man die vdp-Daten den Europace-Daten vorzieht, so liegen die Steigerungsraten in den Großstädten ja immer noch über 3%. Der vdp sieht eine Stagnation auf dem hohen Niveau. Zitat:

„Die aktuelle Entwicklung ist schon bemerkenswert: Da befindet sich Deutschland im Konjunkturabschwung, der Brexit zieht sich unverständlich lange hin, und die geopolitischen Unsicherheiten nehmen immer mehr zu. Doch Auswirkungen auf den deutschen Immobilienmarkt gibt es scheinbar keine, da die Zinspolitik der EZB die Effekte überkompensiert. So verharrt der aktuelle Immobilienzyklus auf seinem Hochplateau“.

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Lassen Sie sich Ihr Geld nicht wegnehmen!

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Lieber Börsianer,

die Europäische Zentralbank sollte in der Tradition der Bundesbank die Geldwertstabilität des Euro garantieren. Spätestens mit der Amtszeit des Italieners Mario Draghi sieht die Realität jedoch komplett anders aus. Durch die Negativzinsen der EZB ist es den europäischen Geschäftsbanken kaum noch möglich, genug Geld zu verdienen. Der Ausweg: Die Banken greifen beherzt ins Privatvermögen der Sparer. Nachdem bereits einige kleinere Banken mit Negativzinsen für bestimmte Kundengruppen auf die Ertragskrise reagierten, erreicht der Skandal jetzt eine ganz neue Dimension. Mit der Commerzbank bereitet sich erstmals eines der großen deutschen Kreditinstitute auf die Erhebung von Strafzinsen bei ihren Kunden vor. Das Institut wird eine Vorbildwirkung für zahlreiche andere Banken einnehmen. Die Bankvorstände in ganz Deutschland blicken gebannt auf dieses Experiment. Zunächst sollen nur…..

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Live-Interview Marc Friedrich und Markus Fugmann

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Ab 19.00Uhr beginnt ein Interview von cryptowelt.ch mit Marc Friedrich („Der größte Crash aller Zeiten“) und Markus Fugmann.

Sie können das Gespräch unter folgendem Link live verfolgen:

https://www.youtube.com/watch?v=F4CBd6zJuKI&feature=youtu.be

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