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Medigene – Sind Sie bereit für diesen nächsten Ritt?

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Von Robert Schröder, www.der-aktientrader.de

Medigene machte in diesem Jahr durch spektakuläre Kursbewegungen auf sich aufmerksam. Ab den Jahrestiefs im Januar konnte die Aktie bis Ende März zeitweise um 333 % auf 15,80 EUR zulegen. Ab dort dann der schnelle Absturz um 47 % auf unter 9 EUR. Wohin könnte nun die nächste extreme Kursbewegung gehen?

Medigene AG – ISIN: DE000A1X3W00 – Börse: XETRA – Symbol: MDG1 – Währung: EUR

Bei Medigene sehen wir seit dem Jahreshoch bei 15,80 EUR ein typisches ABC-Muster. Welle A drückte die Aktie direkt zurück auf das 61,80 % Korrektur-Retracement. Dort hievte Welle B den Kurs nochmals dicht an die 15 EUR Marke heran. Anschließend ließ Welle C den Kurs bis gestern erneut auf unter 9 EUR einbrechen. Ähnlich wie am 26. März wurde diese Marke aber nicht per Tagesschlusskurs unterschritten. Das haben wir wohl auch dem Aufwärtstrend zu verdanken, der sich hier stützend auf den Kurs ausgewirkt hat.

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Das Chartbild sieht damit sehr konstruktiv aus. Auch wenn hier Welle C nicht mehr unter das Tief der A gefallen ist und Welle C somit etwas kürzer (81 % von A) ist, sehe ich die ABC-Korrektur seit dem 25. März als Ganzes mit dem gestrigen Tief als beendet an.

Sofern jetzt das Tief vom 7. Mai mit 8,729 EUR nicht mehr unterschritten wird, hat Medigene meiner Ansicht nach die Chance mind. wieder die März-Hochs mit 15,80 EUR zu erreichen. Medigene kommt damit zu den ersten Kursen am 8. Mai ins Musterdepot.

Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in dem besprochenen Wertpapier derzeit nicht investiert.

Die bereitgestellten Informationen spiegeln lediglich die persönliche Meinung des Autors wider, stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zu Wertpapiergeschäften dar und können eine individuelle anleger- und anlagengerechte Beratung nicht ersetzen.

Viele Grüße,

Ihr Robert Schröder

www.Der-Aktientrader.de

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Handelskrieg muss gut ausgehen – dieser Tweet zeigt Trumps Problem

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Donald Trump braucht gute Nachrichten im Handelskrieg. Warum? Trump definiert seinen angeblichen politischen Erfolg über den sensationell gut laufenden US-Aktienmarkt. Wir Deutsche beziehungsweise Europäer können das gar nicht so recht nachvollziehen. Aber die Amerikaner stecken ihr Geld in Aktien wie der deutsche Michel sein Geld zu Nullzinsen ins Sparbuch steckt. Gut laufende Aktienkurse bedeuten für den Großteil der US-Haushalte zumindest auf dem Papier einen schönen Vermögenszuwachs. Und wer so gut gelaunt ist, konsumiert auch fleißig weiter, und wählt vielleicht auch nächstes Jahr Donald Trump erneut zum Präsidenten.

Wohl noch nie aber hat ein US-Präsident den gut laufenden Aktienmarkt so sehr instrumentalisiert und als eigenen Erfolg dargestellt wie Donald Trump. Ein fallender Aktienmarkt in 2020 wäre ein Debakel für ihn. Nichts zeigt dieses Problem klarer als ein ganz frischer Tweet von Donald Trump. Hier hat er eine Grafik von CNBC retweetet, wo man sieht, dass dieses Jahr quasi alle Asset-Klassen glänzend gelaufen sind. S&P 500 (als Gradmesser für alle US-Aktien) +25,3%, hochwertige Anleihen +13,7%, Gold +13,6% usw. Wer also auf den Trump-Zug aufsprang, konnte dieses Jahr gutes Geld verdienen. Zum CNBC-Tweet bemerkt Trump, dass dieses Jahr sich zu einem der besten für Investoren aller Zeiten entwickelt habe.

Man sieht es immer wieder mal in den letzten Monaten. Kommen kleine Nachrichten zum Handelskrieg, die auf ein Problem hindeuten, sackten die Kurse oft zügig in den Keller. Dann mussten rasch positive Kommentare aus dem Umfeld von Donald Trump für Optimismus sorgen, und der Markt erholte sich wieder. Wie eine Droge, die der Junkie braucht um wieder gut drauf zu sein. Donald Trump muss also bis zur Präsidentenwahl im November 2020 die gute Laune rund um den Handelskrieg entweder künstlich aufrecht erhalten, oder er muss tatsächlich einen Deal mit China hinbekommen. Denn sein Erfolgsbarometer, die US-Aktien, die müssen ja weiter steigen.

Donald Trump braucht einen guten Ausgang im Handelskrieg

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Markus Koch LIVE zum Handelsstart an der Wall Street

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Markus Koch meldet sich aktuell zum Handel an der Wall Street. Vor allem die schwachen chinesischen Handelsdaten sind heute eine negative Nachricht.

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Jahresendrally? Was spricht dafür, was dagegen

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Lieber Börsianer,

kommt sie nun und war sie schon da? Die Schreibe ist von der allseits beliebten Jahresendrally. In der vergangenen Woche erlebten wir zunächst noch keine besondere Dynamik am internationalen Aktienmarkt. So verlor der DAX rund 0,5 %, während der NASDAQ 100 immerhin eine rote Null schaffte.

Was spricht gegen die Jahresendrally? Im Laufe dieses Jahres haben wir bereits einen ordentlichen Schluck aus der Renditepulle genommen. So kam der DAX in den vergangenen 12 Monaten bereits um 22 % voran, während der NASDAQ 100 sogar fast 27 % machte. Das entspricht grob der Wertentwicklung für die etablierte Aktienindizes ansonsten üblicherweise fast 3 Jahre brauchen. Fundamental betrachtet (KGV) notieren derzeit die DAX-Titel rund 20 % über ihrem 10-Jahres-Durchschnitt. Mit anderen Worten: Die Luft ist ziemlich dünn.

Kurzfristig mag es dem Markt helfen, wenn Washington und Peking in den kommenden Tagen endlich das sog. Phase-1-Handelsabkommen abschließen. Die Chancen hierfür stehen durchaus gut. Erst heute Morgen unserer Zeit hat ein hochrangiger Vertreter aus dem chinesischen Handelsministerium erklärt, dass China das Handelsabkommen „so bald wie möglich“ anstrebt. Im Kern ist diese Information bzw. Erwartung allerdings schon eingepreist. Unklar ist freilich, ob nach…..

Den gesamten Artikel können Sie lesen, wenn Sie sich für den Newsletter „Profit Alarm“ anmelden. Sie erhalten dann täglich per Email eine exklusive Analyse. Der Service ist für Sie völlig kostenfrei!

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