USA Anführer der Zinswende: Japan, UK und Schweiz stehen auf der Stelle

Abgesehen von der EZB, die ihren Leitzins in den (gefühlt) nächsten 50 Jahren nicht mehr anheben will, haben heute drei der wichtigsten Zentralbanken der Welt ihre…

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Der Ritt durch die Charts für Kalenderwoche 10

Im Vorfeld der US-Arbeitsmarktdaten am kommenden Freitag und nach den Aussagen von Janet Yellen Ende letzter Woche steht beim Ritt durch die Charts der Dollar und der Euro im Vordergrund. Kim James fokussiert sich daher auf den Dollar-Index und Euro-Dollar und zeigt die charttechnischen Ausgangsbedingungen.

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Euro-Dollar: Erst tiefer, dann höher..

Der Dollar kann heute stärker zulegen – und der Hauptgrund dafür sind Aussagen von Patrick Harker, Gouverneur der San Francisco-Fed. Harker sagte in einem Interviwe, dass er eine Zinsanhebung im März unterstützen werde, und sorgte so für den Höhenflug des Greenback. Wie geht es jetzt beim Euro-Dollar weiter?

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„Trump-inspirierter Trade“ vor Rückschlag

Der „Trump-inspirierte“ Trade steht vor einem Rückschlag im 1.Quartal 2017 – entgegen der Konsenserwartung dürfte der Dollar fallen, und die Anleiherenditen für US-Anleihen sinken, sagt der Chef-Startege der Bank of Amerika mit Blick auf Schulter-Kopf-Schulter-Formationen bei vielen „Trump-Charts“..

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Der Ritt durch die Charts für die Kalenderwoche 7

Kim James nimmt Sie wieder mit auf seinem „Ritt duch die Charts“ für diese Kalenderwoche. Im Fokus der Dollar-Index, Euro-Dollar, der australische Dollar, der Nikkei(-Future), Gold, Öl und Kupfer..

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Videoausblick: Dollar durch Trump zum Abschuß freigegeben?

Markus Fugmann

Die neue US-Regierung macht scheinbar auch in Sachen Dollar alles anders als ihre Vorgänger: bislang war das Credo der amerikanischen Politik immer: wir wollen einen starke Dollar (zumindest offiziell). Nun hat gestern der designierte US-Finanzminister Mnuchin vor „exzessiver Dollar-Stärke“ gewarnt – diese sei schädlich für die amerikanische Wirtschaft

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