Videoausblick: Riesiges Problem!

Markus Fugmann

Die Aktienmärkte haben ein riesiges Problem: es bewegt sich bei den Indizes kaum mehr etwas, weil passive Investments durch ETFs immer dominanter werden. Inzwischen gibet es mehr Indizes als Aktien in den USA – eben, damit man über ETFs in diese Indizes investieren kann. ! Gestern minimales Volumem an den US-Märkten, heute stehen Terror (in Manchester) und neue Vorwürfe gegen Donald Trump im Vordergrund..

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EZB-Politik kostet deutsche Sparer in 7 Jahren 436 Milliarden Euro

Es ist eine gigantische Zahl. Vom Jahr 2008-2017 hat der deutsche Sparer durch die Abschaffung der Zinsen durch die EZB insgesamt 436 Milliarden Euro verloren. Die DZ Bank hat diese Summe…

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Videoausblick: Im Zwiespalt

Markus Fugmann

Die Märkte sind heute im Zweispalt: da sind einerseits die Negativ-Faktoren wie das Chaos in Washington um den entlassenen FBI-Chef Comey und ein neuer Test einer Missile durch Nordkorea, der die geopolitischen Spannungen erneut ins Blickfeld rückt. Als positiv hingegen wird die offenkundige Handlungsbereitschaft der OPEC gesehen sowie die Bereitschaft der Saudis in die US-Infrastruktur zu investieren..

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Marktgeflüster (Video): Gerüchte und Hoffnungen

Markus Fugmann

Der Euro steigt auf den höchsten Stand seit November – es schießen Gerüchte ins Kraut, wonach die EZB eher früher als später ihre Geldpolitik rigider gestalten dürfte. Das ist die Folge der Aussagen von Mario Draghi gestern, der nun sagt, die Krise sei vorbei und so diesen Spekulationen Nahrung gibt. Die US-Märkte dagegen haben die Hoffnung, dass das Chaos im Weißen Haus nun vorbei ist, was jedoch eher unwahrscheinlich erscheint..

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Mario Draghi wird euphorisch – und überschreitet dabei sein Mandat!

Eigentlich sollten sich Notenbanker, zumal wenn sie der EZB angehören, nur um das Thema Geldpolitik kümmern, genauer gesagt: um Preisstabilität. Wie weit sich die EZB und vor allem Mario Draghi davon entfernt haben, zeigt eine gestern gehaltene Rede Draghis!

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Deutsche Erzeugerpreise mit größtem Zuwachs seit sechs Jahren – welche Ausrede jetzt Herr Draghi?

Die Inflation in Deutschland ist bereits bei 2,0%, in der Eurozone bei 1,9%. Die vorlaufenden Preise wie Erzeugerpreise, Großhandelspreise und Importpreise, die quasi mit Verzögerungszünder auf die Inflation…

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Eurozonen-Inflation für April bei 1,9% – Detaildaten immer noch zu schlecht für eine Zinswende?

Die Eurozonen-Inflation für April (auf Jahresbasis) wurde soeben mit ihren Detaildaten veröffentlicht. Wie Anfang des Monats vorab geschätzt liegt sie bei 1,9% nach 1,5% im März. Die sogenannte Kernrate (ohne Energie und Lebensmittel) liegt bei…

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1,97 Billionen Euro: Der EZB-Wahnsinn hier auf dem aktuellsten Stand – nicht dass wir alle es vergessen!

Haben Sie das Thema schon gedanklich ausgeblendet? Dann möchten wir es nochmal zurück ins Tageslicht ziehen. Die Anleihekäufe der EZB für Staatsanleihen der Euro-Länder (Public sector purchase programme / PSPP) gehen…

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Aktuelle Detaildaten: Und da behaupte noch mal jemand die „Kerninflation“ steige nicht so richtig…

Aber wo ist denn nun die Kernrate? Ohne Berücksichtigung des gesamten Energiesektors hätte die Inflationsrate im April 2017 bei +1,7% statt 2,0% gelegen. Also wäre man auch da noch auf…

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Hat die EZB finanzmarktwelt.de gelesen? „Headline-Erzeugerpreise üben keinen direkten Druck auf die Inflation aus“

Nein, nein, das war natürlich ein kleiner Scherz. Wir Kleingläubigen gehen natürlich nicht davon aus, dass die ehrwürdige EZB in unseren Artikeln nachliest, und sich fragt, ob an den Thesen dieser…

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