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Trump-Berater Steve Bannon: „Es wird Krieg mit China geben“!

Die Hoffnung der auch in Deutschland nicht spärlichen Trump-Befürworter, wonach die Welt friedlicher werde, weil Trump sich mit Russland aussöhnen werde, dürfte reinste Illusion sein. Wer wissen will, was kommt, sollte Steve Bannon zuhören!

Veröffentlicht

am

FMW-Redaktion

Offenkundig kommen stürmische Zeiten auf uns zu, Donald Trump scheint alle diplomatischen Gepflogenheiten ad acta zu legen und äussert sich harsch in Telefonaten gegenüber anderen Staatschefs. So wohl, wie die „Wahington Post“ berichtet, gegenüber dem australischen Regierungschef Turnbull, dem er vorgeworfen haben soll, „den nächsten Boston-Attentäter“ in die USA schleusen zu wollen – Hingtergrund ist ein Abkommen zwischen Australien und den USA (aus der Obama-Zeit), wonach sich die USA verpflichtet haben, die in australischen Lagern gewissermaßen offshore untergebrachten Flüchtlinge aufzunehmen. Trump habe das auf eine Stunde geplante Gespräch nach 25 Minuten abgebrochen, es sei das „bilang schlimmste Telefonat“ gewesen seit er Regierungschef ist. Und auf Twitter legte Trump nach und bezeichnete die Flüchtlinge als „Illegale“, was sie qua Definition jedoch nicht sind:

Die Konfrontation mit dem australischen Regierungschef ist dabei kein Einzelfall. So drohte Trump laut Angaben eines mexikanischen Insiders an, amerikanische Truppen nach Mexiko zu schicken, wenn der Drogenschmuggel in die USA nicht aufhöre und Mexiko nicht in der Lage oder willens sei, das zu stoppen. So soll Trump zu Mexikos Regierungschef Pena Nieto gesagt haben:

„I don’t need the Mexicans. I don’t need Mexico. We are going to build the wall and you all are going to pay for it, like it or not.“

Das alles zeigt: der Ton ist scharf gegenüber anderen Regierungschefs, die Zeiten der Diplomatie scheinen vorbei zu sein. Und wenn Diplomatie nur noch eine untergeordnete Rolle spielt, können die Dinge leicht eskalieren, kann es zum Krieg kommen. Und genau das „erwartet“ Steve Bannon, der rechtslastige Berater Trumps (und wahrscheinliche Verfasser der Amts-Antrittsrede Trumps)! So sagte er im März 2016 in seiner Radioshow, es werde in fünf bis zehn Jahren Krieg mit China geben:

“We’re going to war in the South China Sea in five to 10 years, aren’t we?” Mr Bannon said on his radio show in March 2016. “There’s no doubt about that. They’re taking their sandbars and making basically stationary aircraft carriers and putting missiles on those. They come here to the United States in front of our face — and you understand how important face is — and say it’s an ancient territorial sea.”

Steve Bannon scheint Donald Trump maßgeblich zu beeinflussen. Und was in den USA kommen dürfte, hatte Steve Bannon gegenüber „The Daily Beast“ schon angedeutet: dort verglich er sich mit Lenin, der den Staat und das heutige Establishment zerstören wolle:

Lenin „wanted to destroy the state, and that’s my goal too. I want to bring everything crashing down, and destroy all of today’s establishment“ (zitiert nach „The Independant“).


Sitzt jetzt auch im Nationalen Sicherheitsrat (NSC) der USA: Steve Bannon
Foto: Don Irvine, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=53441636

So oder so: die Hoffnung der auch in Deutschland nicht spärlichen Trump-Befürworter, wonach die Welt friedlicher werde, weil Trump sich mit Russland aussöhnen werde, dürfte reinste Illusion sein. Es werden faktisch nur die Feindbilder ausgetauscht (jetzt vor allem der Islam schlechthin und China), und es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis Bannons Ideologie in die kriegerische Tat umgesetzt werden wird!

84 Kommentare

84 Comments

  1. Feldmaen

    2. Februar 2017 11:30 at 11:30

    Wer sich mal die Filme von Peter Navarro im YouTube Kanal „Death by China“ angeschaut hat, der weiß dass Bannon nicht der einzige China Gegner im Trump – Lager ist. Beängstigend!

    Dabei sind China und Russland militärische und wirtschaftliche Verbündete, da kann der Donald noch so viel mit Putin schmusen!

    Und Europa? Wir hängen ziemlich zwischen den Fronten…

  2. sascha

    2. Februar 2017 11:50 at 11:50

    Ich denke , dass Europa der Arsch zwischen Russland/China und den USA derzeit darstellt und Deutschland ist der After .
    Was ist nur aus der Demokratie geworden, sagt es mir !

    • Feldmaen

      2. Februar 2017 12:16 at 12:16

      Demokratie hat es nie gegeben, nur in unseren Köpfen. Was wurde in Deutschland jemals demokratisch und nicht wirtschafts- oder machtpolitisch entschieden? Das Wort Demokratie wurde wie Opium über das Volk gegossen, und dabei seit dem Ende des 2000. Jahrhunderts als Rechtfertigung des Westens für imperialistische und wirtschaftspolitische Kriege im Nahen Osten, dem Balkan und Osteuropa mißbraucht. Die Bevölkerung in Europa ist es satt von Brüssel und dem IWF Unter dem Deckmantel der Demokratie dirigiert zu werden, rutscht aber leider immer weiter nach rechts anstatt nach den wahren Schuldigen zu suchen…

      • Walter Schmid

        2. Februar 2017 13:00 at 13:00

        Wie wahr!
        Und es scheint mir, viele Politiker spielen dieses unehrliche, undemokratische und ungerechte Spiel zum Zwecke des eigenen Machterhaltes mit und verinnerlichen es irgendwann. Denn – wer nicht mitspielt, ist raus aus dem Spiel. Das beste Beispiel ist für mich Merkel.

      • Mulinski

        2. Februar 2017 14:36 at 14:36

        „Die Bevölkerung in Europa ist es satt von Brüssel und dem IWF Unter dem Deckmantel der Demokratie dirigiert zu werden, rutscht aber leider immer weiter nach rechts“
        Häh, es sind doch die sogenannten rechten Parteien, wie der Front National die sich laut gegen die Bevormundung aus Brüssel aussprechen, damit ist die ganze Aussage ein Wiederspruch!

        • Feldmaen

          2. Februar 2017 14:48 at 14:48

          Wir sagen doch beide das Gleiche!

        • Feldmaen

          2. Februar 2017 14:54 at 14:54

          Das Problem ist doch, dass die rechtslastigen Parteien diese Stimmung auffangen und zu ihrem Vorteil nutzen. Ich würde lieber Frau Wagenknecht an dieser „Front“ sehen als Frau Petry oder Le Pen…

          • joah

            3. Februar 2017 10:49 at 10:49

            Genau so sieht es auch meinerseits aus, Danke. Die als „rechtspopulistisch“ eingestuften Gruppierungen sind es tatsächlich und diese würden bei einer Bemächtigung zu ihrem Wirken massiv in die Gegenseite überschießen, was äußerst fatal enden würde / kann. Wenn man sich dann noch „Alternative xyz“ nennt, ist das nur noch subversive Bauernfängerei – sehr gefährlich in aktuellen Zeiten.

      • Frank Kramer

        3. Februar 2017 01:53 at 01:53

        Die Trickserei ist nötig und sozusagen systemimmanent. Wer will schon die Wahrheit hören bzw. schreiben, dass im Kapitalismus ausschließlich das Geld (Kapital) regiert und der Mensch (Arbeit) trotz allen Fortschritts immer nur Lohnsklave bleiben muss.

        • joah

          3. Februar 2017 10:54 at 10:54

          Der Mensch muss immer Lohnsklave bleiben, denn Dinge stellen sich nicht von allein her oder entwickeln sich nicht von allein fort. Das ist nicht erst sein dem Kapitalismus so und wird auch danach immer noch so bleiben (müssen).

          • Frank Kramer

            3. Februar 2017 18:39 at 18:39

            Im Kapitalismus (wie auch im Feudalismus) wird die menschliche Arbeit nicht zu 100% vergütet. Einen Teil der Arbeitsleistung bekommt das Kapital oder der Feudalherr geschenkt.

          • joah

            3. Februar 2017 19:59 at 19:59

            Ja, da ist was dran. Aber wenn der Arbeiter 100% bekäme, dann könnte er ja irgendwann zu viel Einfluss (Macht) gewinnen und noch mehr Forderungen gegenüber seinem Herrn („das Höhere“; Chef; Politiker; Kirchenoberhaupt, …) stellen – der „Kontrollmechanismus“ (Wohlstandssimulation) würde kollabieren und jeder würde ressourcenseitig völlig durchdrehen. 😀 (etwas überspitzt betrachtet)

  3. bauer

    2. Februar 2017 12:08 at 12:08

    Krieg passt prima in mein Konzept…
    ….aber der @bauer übertreibt nat.ne wa…
    wenns A….wasser in DE/Eu kocht,dann sollte man sich in ruhigere gefielde niederlassen!

    • Markus Fugmann

      2. Februar 2017 12:12 at 12:12

      @bauer, wirklich? Wer in Thailand sitzt, ist dann alles anderes als sicher, weil Thailand selbst ja massive Konflikte hat mit China im Südchinesischen Meer, da werden sich die Chinesen dann auch Bangkog vorknöpfen, und dann schwitzt der Bauer!
      Und überhaupt: wie kann man nur schreiben „Krieg passt prima in mein Konzept“?????

      • bauer

        2. Februar 2017 12:28 at 12:28

        fugmann..leider hast du keine Ahnung!!
        Als der Außenminister der USA letztes jahr in Bkk war,um einen Stützpunkt wg.der „insel-Konflikte“im chin. meer…zu erfragen,da kam eine geile Antwort seitens der thail.Militärreg.:
        WIR HABEN NICHTS DAGEGEN,MIT DEN USA HANDEL ZU TREIBEN….,ABER MILITÄRISCH STEHT THAILAND BEDINGUNSLOS HINTER CHINA!!!!!!!!!!!!!
        …passt lieber mal auf euer Ramstein auf!
        Eure Merkel(hirnkrank),weist euch den richtigen Weg zw.den Fronten!
        Hier ist patriotismus pur!
        In DE ist masochismus pur!

        • Markus Fugmann

          2. Februar 2017 12:30 at 12:30

          @bauer, dieser Krieg, den Sie so toll finden, würde genau vor Ihrer Haustüre stattfinden! Und Thailand und China enge Verbündete???

          • bauer

            2. Februar 2017 13:03 at 13:03

            Nochwas:
            Wieviele Thai-chinesen(CEO),sind im thail.SET vertreten?
            Alder,da mußt du noch etwas an deinen Behauptungen feilen!

          • randy hofbeck

            2. Februar 2017 17:51 at 17:51

            @bauer: ich glaube, dagegen gibts tabletten !

          • Markus Fugmann

            2. Februar 2017 17:55 at 17:55

            @Randy, aber die zur Heilung notwendige Dosierung würde alle bisherigen Grenzwerte stark übersteigen..

  4. Gerd

    2. Februar 2017 12:38 at 12:38

    Ich weiß seit geraumer Zeit, wie ich unser öffentlich schlechtes Regimefernsehen einzuschätzen habe. Was werden uns da oft angebliche Zitate untergejubelt. Zudem sind sie sinnentstellend voll aus dem Gesamtzusammenhang gerissen.

    Deshalb bin ich allgemein skeptisch geworden – egal woher die Veröffentlichung stammt.

    Es könnte auch so oder entfernt ähnlich abgelaufen sein:
    Steve Bannon: „……………………………………………….
    Und deshalb, meine hoch geschätzten Zuhörer, was glaubt ihr wohl was passiert, wenn Mr. Präsident Obama so dilettantisch weiterregieren dürfte. Oder wenn H. Clinton seine Nachfolgerin wird und die katastrophale Obama-Politik fortsetzt? Hey, fellows, ich sage es euch:
    “We’re going to war in the South China Sea in five to 10 years, aren’t we?” “There’s no doubt about that.“
    Und deshalb, fellows, überdenkt sehr gut, wem ihr im November eure Stimme geben werdet. Ich danke euch. Das wars für heute. Die show macht jetzt zwei Wochen Osterpause, wir sind April 2016 wieder da. Ich hoffe, ihr seid mit dabei.Bye, bye.“

    • Markus Fugmann

      2. Februar 2017 12:40 at 12:40

      @Gerd, es handelt sich um einem simplen Mitschnitt der Radiosendung von Bannon – was ist da zu bezweifeln?

    • frank.trg

      2. Februar 2017 14:07 at 14:07

      @Gerd,
      vielen Dank für die Klarstellung. In diesem Zusammenhang hört sich die Bannon-Äußerung gleich ganz anders an. Bannon warnte als vor einem Krieg mit China, sollte Clinton und das liberale Establishment weiter so eine verheerende Politik machen. Also hat finanzmarktwelt Bannon hier falsch wiedergegeben und seine Worte aus dem Zusammenhang gerissen…

      • Markus Fugmann

        2. Februar 2017 14:16 at 14:16

        @frank, Unsinn!

        • rotfl

          2. Februar 2017 17:23 at 17:23

          Ist wohl sinnlos…
          Sind die aus dem heise-Forum? 😉

      • Gerd

        2. Februar 2017 14:35 at 14:35

        @frank.trg.: „.. Also hat finanzmarktwelt Bannon hier falsch wiedergegeben und seine Worte aus dem Zusammenhang gerissen…“

        Nein, nein, nein um Gottes Willen.

        So habe ich das nicht gemeint. Ich wollte nur anmerken, dass Fakten in unseren Lücken- und Lügenmedien o f t so aufbereitet werden, dass der Informationssuchende das Gegenteil von dem tatsächlich Geschehenen mitgeteilt bekommt.
        Deshalb bin ich skeptisch.
        Ich behaupte keinesfalls, d a s s es bei dem Bannon-Gespräch auch so war. Das obige Gespräch war eine reine Erfindung von mir im Hinblick darauf, dass ich aus negativen Erfahrungen heraus es für durchaus möglich halten würde, dass es auch so oder ähnlich stattgefunden haben könnte. Und dass weitere Tatsachendetaills oft frechweg nicht berichtet werden, um uns zu manipulieren. Und so wie der Ton die Musik macht, kommt es auch noch drauf an, in welcher Modulation seiner Stimme und mit welcher Mimik, Gestik oder Gesichtsausdruck jemand was von sich gegeben hat. Ernsthaft gemeint, ironisch, schmunzelnd, wütend und und und.

  5. Oliver

    2. Februar 2017 12:45 at 12:45

    @Markus Fugmann
    Ihre Arbeit in Ehren.
    Vllt sollte ich mir mal die Mühe machen und ihr Archiv durchstöbern wie viel panikgeschwängerte Artikel sie über Obama und seine Schergen verfasst haben, dessen Handlungen sich in der Bombardierung von 8 Ländern ausdrückte und zig Kriegshandlungen bzw. kleine Angriffskriege nach sich zog. Ihr Anti-Trump-Bias ist wirklich lachhaft.

    Morgen geht bestimmt die Welt unter.

    • Markus Fugmann

      2. Februar 2017 12:48 at 12:48

      @Oliver, es kann nicht sein, was nicht sein darf, weil man eben Trump gut findet? Wir werden sehen, wer Recht behält. Meine Prognose: gegen die Trump-Regierung ist die auch nicht gerade pazifistische Obama-Regierung die reinste Friedens-Taube gewesen..

      • Oliver

        2. Februar 2017 13:14 at 13:14

        „Die nicht gerade pazifistische Obama-Regierung“ alleine dieser Satz strotzt nur so von verharmlosender Liebelei gegenüber der Obama-Administration.
        Noch nie in der gesamten Geschichte der USA war eine Regierung militärischer, offensiver und gewalttätiger als unter Obama. Thats a fact!
        Noch nie haben mehr Menschen ihre Heimat, ihre Häuser, ihr Eigentum und ihr Vermögen verloren als unter Obama.
        Noch nie wurden mehr Regionen destabilisiert als unter Obama.
        Noch nie wurden Persönlichkeitsrechte massiver eingeschränkt als unter Obama. Patriot Act 2.
        Noch nie gab es derart viele Anschläge in den USA wie unter Obama.

        Aber ja, Donald Trump wird ganz bestimmt das Knöpfchen drücken. Ich kann ihn schon sehen und riechen – den Atom Pilz am Horizont, während Riders on the Storm im Radio läuft.

        Von wegen, es kann nicht sein, was nicht sein darf.

        Get your facts straight!

        • Markus Fugmann

          2. Februar 2017 13:16 at 13:16

          @Oliver, Unsinn!

          • Oliver

            2. Februar 2017 13:25 at 13:25

            Was ist ein Unsinn?

            Noch ein paar weitere Fakten schön aufbereitet.
            https://www.youtube.com/watch?v=VsWzfhvvOgg

          • Markus Fugmann

            2. Februar 2017 13:40 at 13:40

            @Oliver, unseriöses Video! Fängt mit der Frage an: welcher US-Präsident hat am längsten Krieg geführt – Antwort natürlich: Obama! Ist Obama in den Irak und in Afghanistan eingerückt, oder waren das die Bushs von den Republikanern?? Wer hat die Truppen aus diesen Ländern abgezogen? Obama.
            Natürlich sind diese Drohnen-Angriffe höchst fragwürdig und zum Scheitern verurteilt, aber sie sind ein Resultat der US-Geheimdienste, die sich davon die „chirurgisch saubere“ Ausschaltung der erklärten Feinde Amerika erhoffen, weil sie eben nicht mehr mit Bodentruppen irgendwo einmarschieren wollen.
            Und jetzt die Frage: wie viele Menschen (auch Zivilisten) wurden durch Drohnen getötet – und in welchem Verhältnis steht das zu den Opfern etwa des Irak-Krieges (sowohl Iraker auch als Amerikaner)??????

          • Oliver

            2. Februar 2017 13:37 at 13:37

      • Short-Trader

        2. Februar 2017 13:18 at 13:18

        Lieber Herr Fugmann,
        ich finde es sehr gut, dass Sie so oft über Trump berichten.

        Momentan torpedieren Trump und seine Berater ein Land nach dem Anderen mit Drohungen.
        Gestern hat Flynn den Iran angedroht, heute Bannon China und Trump hat sich doch auch telefonsich mit Mexico und Australien angelegt.
        Jeden Tag gibt es neue Skandale in Trump’s Ära.
        Ich denke, man kann sich jetzt schon das Unwort des Jahres 2017 vorstellen.
        Man muss auf beiden Augen Blind sein, Trump mit Obama zu vergleichen.

        EU kann sich auch nicht mehr auf Trump verlassen.

        All das ist ein guter Grund, Trump und sein „Amerika First“ täglich unter die Luppe zu nehmen, denn wir leben in EU und wollen auch Sicherheit

        Weiter so, und Vielen Dank dafür.

        • Markus Fugmann

          2. Februar 2017 13:20 at 13:20

          danke @Short-Trader! Gerade was Tatsachen betrifft, nehmen es die Trump-Anhänger ja nicht so genau, alternative Fakten eben. Da wird wie eben behauptet, die Obama-Regierung sei die blutigste der US-Geschichte etc. , aber es war eben die Obama-Regierung, die raus gegangen ist aus dem Irak und Afghanistan, in das jene US-Regierungen eingerückt waren, die von Trumps Partei stammten..

          • Markus Fugmann

            2. Februar 2017 13:47 at 13:47

            @Oliver, der von Ihnen verlinkte Artikel ist viel differenzierter als Ihre Argumentation..

          • Feldmaen

            2. Februar 2017 13:43 at 13:43

            Herr Fugmann, ich empfehle ihnen die Sichtweise des Herrn Daniele Ganser als Denkanstoß.

          • Macwoiferl

            2. Februar 2017 14:39 at 14:39

            Oh, oh, Herr Fugmann!
            Obama war 2663 Tage at war und ist Kriegspräsident Nummer 1 der USA.
            Bento/Spiegel Online ist beileibe kein linksradikales Magazin!
            http://www.bento.de/politik/krieg-barack-obama-ist-der-us-praesident-mit-den-meisten-kriegstagen-567071/
            Was reitet Sie gerade?
            Wollen Sie mit den anderen Mainstream-Medienwölfen heulen?
            Gibt es Druck von Anzeigenkunden?
            Freunde Hinweise aus dem „Ministerium“?
            Mag sein dass meine „Dow-20.000 daneben liegen“. 🙂
            Und ich also ganz still sein sollte.
            Wenn Sie mir nun allerdings das verkooofen wollen/müssen was die anderen auch tun, den Barack als Friedensfürsten, St. Hillary als die bessere Wahl und Trumpel als Rumpel-Kumpel, dann ist aus mit Finanzmarktwelt für mich!
            Ich finds ok dem Australier zu sagen: Hey Kumpel, ist ein schlechter Deal.
            Ich finds ok den Deutschen zu sagen: Leute, euer Billig-Euro ist (auch) Ausbeutung.
            Ich finds ok dem Chinesen klar zu machen: Kollege, mit uns nicht nur Schlitten fahren…
            Etwas mehr Klartext tut gut.

          • Markus Fugmann

            2. Februar 2017 14:47 at 14:47

            @Mac, nur soviel: ich habe mich mein halbes Leben mit politischen Extremismen beschäftigt, und weiss daher denke ich ganz gut, was da kommt. Die Antrittsrede Trumps hat dafür den Leitfaden geliefert:

            1. Mit Trump komme das Volk an die Macht, alle Regierungen vorher hatten nur Eigeninteressen.. Bedeutet faktisch: wer gegen Trump ist, ist Volksfeind! Trump weiter: das wird sich nie mehr ändern. Also wird es keine Regierung mehr geben in den USA, die anders tickt als Trump? Klar totalitäre Aussage!

            2. Niedergang der US-Wirtschaft und Kultur, alles liege in Trümmern, Trump sprach von industriellen Grabsteinen. Der weitere Niedergang führe in den Untergang, wenn man jetzt nicht handele. Typisches Motiv faschistischer Bewegungen. Dazu Trumps Aussage, dass das Volk sich selbst helfen müsse, da es ja vorher nur ausgebeutet wurde durch das Ausland.

            3. Neues Millenium habe begonnen – alles wird anders ab jetzt. Tausendjähriges US-Reich, oder was ist damit gemeint?

            Die Liste könnte man fortsetzen..

    • Gerd

      2. Februar 2017 12:55 at 12:55

      „Morgen geht bestimmt die Welt unter.“

      Schlecht für mich als momentanen Bären, dass nur Herr Fugmann das weiß.
      Wenn die anderen Marktteilnehmer auch so denken würden, wäre der DAX von gestern auf heute schon auf 8600 Punkte gestürzt.
      Aber vielleicht lesen die ja jetzt auch endlich mal die FMW und deshalb haben viele Profibullen auch ihren Optimismus über Bord geworfen – so oder ähnlich steht es hier heute in einem anderen Bericht. Und morgen werden sie dann effektiv handeln und sen Sell-Button drücken. Das heißt, ein klein wenig halten sie evtl. noch durch, weil sie die Hoffnung nicht aufgeben, Trump könnte in den nächsten Tagen abdanken.

  6. bauer

    2. Februar 2017 12:52 at 12:52

    Ihr habt doch euren Armutskrieg schon u.jetzt gehts mit Trump noch etwas schneller!
    Aber das interessiert den noch reichen michel nicht im geringsten!
    Und euer Staatsapperat,lol…ist zum weinen,wenns ums eigene Volk geht!

    • Feldmaen

      2. Februar 2017 13:09 at 13:09

      Da ist aber jemand ganz schön aufgebracht, mir fehlt bei Ihnen ein wenig die Sachlichkeit.

      • bauer

        2. Februar 2017 13:55 at 13:55

        Die sachlichkeit,lol
        …dann schau auf die dt.gesellschaft,od.verweilst du 24 hour in the office?

  7. Schleswig-Holsteiner

    2. Februar 2017 13:41 at 13:41

    Um Gottes Willen, Herr Fugmann ! Bitte beruhigen Sie sich wieder !
    Ich habe soeben mit einem unbekannten sehr engen Mitarbeiter von Donald gesprochen. Er hat mir versichert das Donald China nicht überfallen will, nach dem er meine Frage an ihn weitergereicht hatte. Ich habe Donalds Stimme im Hintergrund deutlich hören können: “ Thats damned bullshit. Who is that fucking turd from Germany !?“.
    Wann kriegen wir eigentlich das Video von Donald und den russischen Nutten zu sehen ? Ich bin schon ganz heiß (auf die Wahrheit) !

  8. Gerd

    2. Februar 2017 13:47 at 13:47

    @Markus Fugmann: „… es handelt sich um einem simplen Mitschnitt der Radiosendung von Bannon – was ist da zu bezweifeln?“
    Vor allen Dingen muss ich den Mitschnitt bezweifeln, weil ich den nicht selber g e s c h n i t t e n habe.

    Ich kann nicht prüfen, ist es ein vollständiges Recording der gesamten Sendung von hinten bis vorne ist oder ob tatsächlich geschnitten worden ist.
    Und erst wenn Bannon jetzt -10 Monate nach dieser Sendung – persönlich bestätigt, dass er das genauso so gesagt und auch so gemeint hat, wie Sie es heute rüberbringen wollen, mache ich mir (negative) Gedanken. Und dann frage ich mich, nach dem Warum.
    Aber selbst dann:
    Oft sind Drohungen vor einem bestimmten Ereignis ausgesprochen wirksam und damit Frieden erhaltend. Jedenfalls eine Million Mal besser als reale kriegerische Handlungen im Nachhinein, um ein eingetretenes Ereignis wieder rückgängig zu machen.

    Noch ein Beispiel aus den letzten Tagen, das Sie in Bezug auf Trump und ehrliche Medien eventuell nachdenklich machen könnte – obwohl glaube ich nicht wirklich:

    Nach der Amtseinführung von Trump machten Sie sich über „alternative Fakten“ lustig. Aus dem Trump-Lager kamen Behauptungen hinsichtlich der Besucherzahl, die anhand der vergleichenden Bilder – die ja angeblich nicht lügen können – eindeutig widerlegt wurden.
    Ich schrieb vor rund zehn Tagen sinngemäß bei Ihnen: … es trügt auch oft der Schein.

    Am 26. Januar freute sich ein anderer Markus, der Markus Lenz, dass er auch endlich mal wieder, wie sein Vornamensbruder, Trump-Bashing betreiben könnte. Dafür hatte er sich hochqualifizierte sog. Experten eingeladen, die ihm zur Seite stehen sollten.
    U.a. den Wissenschaftsmoderator Ranga Yogeshwar – ein erklärter Trump-Gegener.
    Doch, oh wie peinlich, was erklärt der da:
    Die Bilder wurden zu unterschiedliche Uhrzeiten aufgenommen.
    Ich selber zog damals in Erwägung, dass die Masse sich bei dem Sauwetter schon wieder auf den Rückweg gemacht haben könnte. Er bringt ins Spiel, dass sehr viele Menschen wegen des Regenwetters erst dann eintrudelten, als es wirklich losging, als die eigentliche Einführungszeremonie anfing. Und deshalb wären Bildvergleiche unehrlich, wenn sie nicht zu genau demselben Zeitpunkt innerhalb der Einführung gemacht würden. Z.B. beim Handauflegen auf die Bibel.

    https://www.youtube.com/watch?v=oUlk15EzKDk&feature=player_embedded

    Nun ja, Tränen…eh, Bilder lügen nicht. Genausowenig wie Videoaufnahmen oder Audiomitschnitte.
    Und unser öffentlich rechtlicher Dummfunk schon mal gar nicht. Kann aber natürlich sein, dass das von mir verlinkte Youtube-Video ausnahmsweise doch gefaked ist.

    • Oliver

      2. Februar 2017 14:20 at 14:20

      Völlig richtig.
      Es gibt mittlerweile eine Software die Stimme, Mimik und Gestik einer Originaldatei imitiert und mit der man dann als vermeintlicher Donald Trump, Barack Obama oder George Bush Video und Audiofiles fälschen kann. Auf YT finden sich Videos dazu.
      Im Video ab ca. 1.40 zu sehen.

      https://www.youtube.com/watch?v=anbn3kFL17k

      Unglaublich.

      • Markus Fugmann

        2. Februar 2017 14:23 at 14:23

        @Oliver, unbestritten! das Problem ist nur: die Aussagen entsprechen voll der Bannon-Ideologie; das Ton-Dokument habe ich vom britischen „Independant“, einem in UK sehr angesehenen Organ..

  9. sascha

    2. Februar 2017 13:47 at 13:47

    Wenn ich das hier lese, dann gibt ein ja und ein nein.
    Ich glaube das die USA gerade wie kleine Kinder sich erfreuen endlich mal Frust abzulassen , dass wird auf Dauer nicht gut gehen.
    Mann weis ja was passiert , wenn man es richtig machen möchte aber doch nicht durchführen kann, da es viele anders denkende gibt.
    SIEHE J.F.K

  10. bauer

    2. Februar 2017 13:52 at 13:52

    Wie war das,hr.m.fugm….trapparoni hat fertig,od.so?
    RICHTIG,denn DE hat bald FERTIG!
    by the way…mind.1,3mrd.chinesen gegen die Usa ,lol,lol
    die gelben incl.Rußen,zeigen euch,wo gott wohnt!
    Alleine schon wg.des Drills,den die chinesen von kindesbeinen an,anerzogen wurde!
    Ihr, läuft dagegen wie aufgescheuchte hühner herum!
    DIE GERMAN ANGST macht euch zum weltweiten loooooseeer!

    • Sigurd

      2. Februar 2017 16:09 at 16:09

      Was glauben diese deutschen Schlaffies denen entgegnen zu können

      https://youtu.be/PADQzcPuxjM

    • Feldmaen

      2. Februar 2017 16:30 at 16:30

      Was glaubt ihr eigentlich, dass irgendwer auf dieser Welt davon profitieren wird wenn sich China, USA, Russland, Europa oder wer auch immer im „großen Stil“ bekriegen? Es wäre für alle ein Desaster! Und sicher ist man dann nirgends!
      Oder geht es darum: „Die Welt ist am A…., aber ich wahr vorher so klug und mir geht’s jetzt gut!“ Wie naiv muss man sein!

      • Markus Fugmann

        2. Februar 2017 16:42 at 16:42

        @Feldmaen, so ist es! Aber @bauer meint ja, er wäre so super schlau, weil Gold dann ein bißchen steigt, während ihm die Bomben auf den Kopf fallen – dann hat er doch alles richtig gemacht, nur erlebt er es halt nicht mehr tragischerweise. Das hat den Touch von einem Lehman-Zertifikat, mit dem man den Dax oder was auch immer geshortet hat, um dann festzustellen, dass die Erwartung eintrifft, aber leider das dann auch nix mehr nutzt..

        • herr schmeiß hirn ra

          2. Februar 2017 18:03 at 18:03

          Klassischer Fall von Gier frisst … oderwasweißich.
          Vielleicht ist es aber auch nur Hass oder ein Minderwertigkeitskomplex.

  11. Schleswig-Holsteiner

    2. Februar 2017 14:00 at 14:00

    Verehrter Herr Fugmann,
    vielleicht vermag dieser Artikel ihrer pathologischen Trump-Phobie etwas Linderung zu verschaffen:
    Zeit online vom 26.01.17

    http://www.zeit.de/2017/04/donald-trump-agenda-nato-freihandel-medien/komplettansicht

    Gute Besserung !

    • Markus Fugmann

      2. Februar 2017 14:18 at 14:18

      @Schleswig, das ist ein Hoffnungs-Artikel – die ökonomische Logik spricht klar dagegen!
      Dazu empfehle ich einen Artikel auf zerohedge von heute Nacht, der zeigt, dass Trump eigentlich für sein Wirtschaftswunder jene Arbeitskräfte bräuchte, die er aus dem Land jagen will..

  12. Oliver

    2. Februar 2017 14:01 at 14:01

    @Markus Fugmann
    Das Video ist unseriös? Widerlegen Sie bitte die Fakten anstatt unseriöse Kommentare abzugeben.
    Alternative Fakten? Die Besucherzahl wurde – erwiesenermaßen – gefaked vom Mainstream.

    Und was reden Sie immer von Afghanistan und Iraq?
    Obama hat – bevor Jahre später überhaupt irgendwas von seinen Abzugsplänen in Realität umgesetzt wurde – die Truppeneinheiten massiv erhöht. Er hat noch mehr Truppen nach Afghanistan geschickt!!!!!!!
    Und im Iraq sind die USA noch heute (!) engagiert.
    Hätte Obama im Duett mit Clinton nicht Lybien und Syrien destabilisiert und Gaddhafi ausgeschaltet, dann hätten wir in Europa nicht diesen „Flüchtlingsirrsinn“ zu bewältigen.

  13. bauer

    2. Februar 2017 14:03 at 14:03

    fugi…
    die ASEAN-GROUP,ist nicht so krank,wie der EU-schuppen!
    Die bringen jetzt erst mal ihre Infrastruktur in gang!
    Man stellt sich schon mal auf europ.Flüchtlinge ein,die nat.Kohle mitbringen!
    Auch das ist patriotismus,wenns um euer geld geht!

  14. Gerd

    2. Februar 2017 14:16 at 14:16

    @Markus Fugmann: „…und in welchem Verhältnis steht das zu den Opfern etwa des Irak-Krieges (sowohl Iraker auch als Amerikaner)??????“

    Würden Sie mal bitte u.a die Opfer in Lybien und Syrien dazu rechnen. Diese Tragödien gibt es nur, weil Obama neben vielen Schandtaten auch den IS maßgeblich aufgebaut und finanziell und militärisch unterstütz hat. Weil er die Gegner des rechtmäßig gewählten Präsidenten Assad motiviert und unterstützt hat. Genauso wie die Gegner des Oberst Gaddafi in Lybien.
    Genauso wie er den durch Putsch und Hilfe des Westens an die Macht gekommenen Poroschenko in der Ukraine motiviert, unterstützt und wie er den rechtmäßig gewählten Präsidenten vertreiben ließ. Ohne Zuspruch und Hilfe des Westens gäbe es in der bankrotten Ukraine keine Zehntausende Tote und Verletzte und verzweifelte Menschen.

    Und Obama hat es geschafft, dass viele Millionen Menschen allein aus Syrien abgehauen sind. Und da es ja angeblich „Flüchtlinge“ sind, ist das ja wohl kein gutes Zeugnis für Obama, oder. Im Irakkrieg und Afgahnistan gab es eine derartige Flüchtlingswelle jedenfalls noch nicht.
    Ich weiß es nicht, aber evtl wollte Obama Syrien menschenleer machen, damit Assad einen Staat ohne Volk regieren müsste und deshalb letztlich doch aufgeben müsste. Ich weiß es nicht.
    Ich weiß aber, dass Sie nicht mehr genügend Zeit finden würden für Ihre auch von mir heiß begehrten Wirtschaftsberichte, wenn wir uns hier in diesem Thema
    festbeißen.
    Ich werde deshalb jetzt versuchen, meine Klappe zu halten.

    • Markus Fugmann

      2. Februar 2017 14:20 at 14:20

      @Gerd, bei finanzmarktwelt geht es darum zu zeigen, was auf uns zukommt, das hat mit einer irgendwie gearteten Trump-Phobie nichts zu tun. Wer die Antritts-Rede Trumps gehört hat und ihn ernst nimmt (was ich tue), sollte dann hinterher nicht jammern und sagen: das kann er doch nicht gewollt haben..

      • Oliver

        2. Februar 2017 14:24 at 14:24

        Herr Fugmann, ihre Headline suggeriert: Es wird Krieg mit China geben.

        Das ist vollkommen unseriös, nur soviel dazu.
        Alles andere an FMW ist top! Weiter so!

        • Markus Fugmann

          2. Februar 2017 14:28 at 14:28

          @Oliver, das ist doch das, was Bannon sagt, da ist nichts suggeriert..
          Ich will mich hier nicht als Obama-Verteidiger profilieren, um das abschließend zu sagen; die Sache mit Syrien wollte Hillary Clinton, keine Frage, da trägt Obama die Mitverantwortung.
          Ich wehre mich nur gegen die Vorstellung, dass die USA weniger kriegerisch würden unter Trump, das Gegenteil wird der Fall sein..

          • Oliver

            2. Februar 2017 14:34 at 14:34

            Sie könnten Headlines für die Bild schreiben.
            Ich wehre mich gegen die absolut unseriöse Prognose Donald Trump müsse kriegerischer sein als Obama. Das ist vollkommen hanebüchen und zudem zutiefst bösartig und ketzerisch. Es klingt fast so als würden Sie es sich herbeisehnen.
            Ich schätze Ihre anfängliche Skepsis, aber was Sie hier betreiben ist teilweise grenzwertige Propaganda.

          • Markus Fugmann

            2. Februar 2017 14:39 at 14:39

            @Oliver, „ketzerisch“?? Ich glaube, das trifft den Pudels Kern: diese Bewegung Trumps hat etwas Religiöses, daher ist Kritik „ketzerisch“..

          • Oliver

            2. Februar 2017 15:02 at 15:02

            @Herr Fugmann
            nehmen Sie sich bitte die Zeit das Wort „Ketzer“ nachzuschlagen – es lohnt sich.

          • Markus Fugmann

            2. Februar 2017 15:05 at 15:05

            @Oliver, mir ist die ursprüngliche Bedeutung sehr wohl bewußt (von Katharer), aber das Wort hat nun einmal die Konnotation von „Irrgläubig“ im historischen Kontext. Und wie die mit den Ketzern umgegangen ist, sowieso..

          • Oliver

            2. Februar 2017 15:03 at 15:03

            Sie kritisieren nicht – sondern sie machen Stimmung.
            Daher auch die catchy phrases „es wird Krieg mit China geben.“

          • Markus Fugmann

            2. Februar 2017 15:07 at 15:07

            @Oliver, was hat das mit Stimmung machen zu tun? Das ist O-Ton Bannon! Dazu eben auch die Aussagen von Navarro in „Detah by China“, oeine entscheidende Szene ist, wie ein Messer auf dem „Made in China“ steht, in die USA eintaucht, woraufhin die USA ausbluten. Gibt´s da noch offene Fragen?

  15. Dennis

    2. Februar 2017 14:37 at 14:37

    @Bauer ist ja nicht so,dass ich begeistert von meinem Land bin. Sei es Politik, Zuwanderung etc. Selbst ich hoffe mal so langsam auf ein reinigendes Gewitter, was uns vermutlich nur ein kleiner Trump als Kanzler bringen könnte. Aber Ihr Gelaber geht einem total auf den Sack…In welchem Loch auch immer Sie sitzen, ihr Deutschland-Untergangs-Szenario wird langsam lächerlich

    • Feldmaen

      2. Februar 2017 15:00 at 15:00

      Danke! Mir geht’s genauso!

  16. Mulinski

    2. Februar 2017 14:42 at 14:42

    „Es wird Krieg mit China geben“. Und mit Killary „Flugverbotszone für Syrien“ Clinton wären wir schon im Krieg gegen Russland.

  17. Gerd

    2. Februar 2017 14:58 at 14:58

    (P.S.: hinzugefügt wurde unten noch ein „wichtiger“ Manipulations-Link)

    Sorry, diese Antwort auf @frank.trg ist mir so bedeutend, dass ich sie nicht nur ganz oben eingestellt haben wollte – wo sie jetzt schon steht- sondern hier unten noch einmal, so dass es „alle“ lesen können.
    Nicht dass da ein falscher Eindruck entsteht, den ich so nicht beabsichtigt hatte:
    (Aber wie gesagt, u n t e n noch ein Beweis, wie die Medien manipulieren)

    @frank.trg.: „.. Also hat finanzmarktwelt Bannon hier falsch wiedergegeben und seine Worte aus dem Zusammenhang gerissen…“
    Nein, nein, nein um Gottes Willen.
    So habe ich das nicht gemeint. Ich wollte nur anmerken, dass Fakten in unseren „Lücken- und Lügenmedien“ o f t so aufbereitet werden, dass der Informationssuchende das Gegenteil von dem tatsächlich Geschehenen mitgeteilt bekommt.
    Deshalb bin ich algemein erst mal vorsichtig und skeptisch.
    Ich behaupte keinesfalls, d a s s es bei dem
    Bannon-Gespräch auch so war. Das obige Gespräch war eine reine Erfindung von mir im Hinblick darauf, dass ich aus negativen Erfahrungen heraus es für durchaus möglich halten würde, dass es auch so oder ähnlich stattgefunden haben k ö n n t e .
    Und dass weitere Tatsachendetaills bei anderer Gelegenheit häufig frechweg frechweg nicht berichtet werden, um uns zu manipulieren.

    Und so wie der Ton die Musik macht, kommt es auch noch drauf an, in welcher Modulation seiner Stimme und mit welcher Mimik, Gestik oder Gesichtsausdruck jemand was von sich gegeben hat. Ernsthaft gemeint, ironisch, schmunzelnd, wütend und und und.

    Übrigens, wer kennt ihn noch nicht, den vom zwangsfinanzierten Fernsehen manipulierten Bericht über den Trauermarsch der Spitzenpolitiker in Paris anlässlich „Charlie Hebdo“?
    Eine gestellte Aufnahme, die unterstützt durch Hintergundlärm und Kommentare der Nachrichtensprecher suggerieren sollte, die Staatschefs würden zusammen bzw. an der Spitze des gemeinen Volks den Trauermarsch anführen. eine reine medienmanipulierte Inszenierung.
    https://www.google.de/search?q=propagandaschau+charlie+hebdo+Trauermarsch+der+in+paris+foto&oq=propagandaschau+charlie+hebdo+Trauermarsch+der+in+paris+foto&aqs=chrome..69i57.28966j0j7&sourceid=chrome&ie=UTF-8

    Da war damals ein weiterer Grund, warum ich den Mainstreammedien kaum noch was glauben kann.
    Außer dem Wetterbericht. Und selbst der stimmt oft nicht.

  18. Rainer Köhler

    2. Februar 2017 15:17 at 15:17

    Liebe Finanzmarktweltredaktion,

    dieser Tage ist es manchmal schwierig einen gewissen Abstand von den Informationen zu gewinnen, die täglich auf einen einprasseln. Sicherlich hat Bannon eine Agenda. Jedoch sollte auch berücksichtigt werden, dass momentan viele Kräfte mit unterschiedlichen Agenden versuchen auf den Diskurs einzuwirken. Einen Keil zwischen Bannon und Trump zu treiben ist eines deiser Ziele.

    Deshalb sollte man nicht nach jeder „Meldung“ in Panik verfallen. Es gibt unheimlich viele Zitate, aus denen man sich im digitalen Zeitalter alles mögliche zusammenschustern kann, oder einfach den Kontext ausklammert. Da das mittlerweile Volkssport ist, sollte man vorsichtig damit umgehen und lediglich öffentliche Verlautbarungen berücksichtigen.

    • Rainer Köhler

      2. Februar 2017 15:19 at 15:19

      Korrektur: ich meinte offiziell, nicht öffentlich

    • Feldmaen

      2. Februar 2017 15:36 at 15:36

      „Lediglich öffentliche Verlautbarungen berücksichtigen“

      Na, da mach ich mir aber des Öfteren Gedanken um den Wahrheitsgehalt…

      • Feldmaen

        2. Februar 2017 15:37 at 15:37

        Auch bei „offiziell“…

  19. Walter Schmid

    2. Februar 2017 15:46 at 15:46

    Die jüngsten Entwicklungen im Trumplager geben schon Anlass zur Sorge. Diplomatisches Geschick scheint hier teilweise komplett zu fehlen und wenn man sich mit der halben Welt anlegt, gibt es richtig Ärger. Aber dann läuft Trump auch die Gefolgschaft im eigenen Land und in der eigenen Partei weg und er kann nichts mehr bewegen.
    Ich sehe nicht alles so schwarz wie Herr Fugmann, aber die Crashgefahr kann bei der gegenwärtigen Gemengelage ganz schnell zunehmen und ein Crash meldet sein Kommen vorher nicht an, er ist auf einmal da. Die 18.000 DAX-Punkte von Herrn Riße – angekündigt in 2 Jahren – bleiben aus meiner Sicht das Hirngespinst eines erfolglosen Börsianers.

  20. Gixxer

    3. Februar 2017 13:13 at 13:13

    Nach 77 Kommentaren möchte ich auch noch etwas beitragen.

    Ich war für Trump, da ich der Meinung war und auch immer noch bin, mit Clinton wäre ein Krieg unausweichlich gewesen.
    Aber eigentlich war es bei der US-Präsidenten Wahl doch so wie damals bei den Simpsons (siehe Link, leider auf Englisch)

    https://www.youtube.com/watch?v=4v7XXSt9XRM

    • Gerd

      4. Februar 2017 15:10 at 15:10

      Bin erst am 4.02. wieder online gewesen – und schon ist das empfohlene Video bei Youtube gelöscht.

      War da wohl was Schlimmes drin zu sehen?
      Oder einfach nur Urheberschutz!?
      Egal

      • Markus Fugmann

        4. Februar 2017 15:28 at 15:28

        @Gerd, also wir haben nix gelöscht..

        • Gerd

          4. Februar 2017 21:13 at 21:13

          @Markus Fugmann
          Nein, da habe ich mich evtl. missverständlich ausgedrückt. Ich hatte ganz und gar nicht FMW gemeint.

          Das von Gixxer verlinkte Video ist auf der Website von Youtube nicht mehr einsehbar. Und das nur ein Tag nach seiner Empfehlung.
          Habt ihr nichts mit zu tun.

          Ich wünsche ein (weiterhin) hoffentlich
          schönes und erholsames Wochenende

  21. Gixxer

    4. Februar 2017 23:52 at 23:52

    Dann versuchen wir es eben noch mal.

    https://www.youtube.com/watch?v=chFaesfO7fQ

    Falls es wieder nicht gehen sollte, einfach bei youtube Simpsons und two Party System eingeben.

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Rezession: Die Party ist vorbei – welche Party?

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Statt breiter Partizipation an einer der längsten Wachstumsphasen in der deutschen Wirtschaftsgeschichte hat sich die Schere zwischen Arbeitseinkommen und Vermögenseinkommen drastisch erweitert. Doch die guten Zeiten sind vorbei und es herrscht Rezession in Deutschland. Wer sich kein finanzielles Polster aufbauen konnte, dem stehen möglicherweise harte Zeiten bevor.

Die Rezession ist schon da

Wie schnell sich der Wind drehen kann, erleben momentan viele Beschäftigte in der zuvor erfolgsverwöhnten Automobilindustrie und dem Maschinenbau, wo die Rezession schon voll im Gange ist. Doch längst greift die wirtschaftliche Schwäche auch auf den Dienstleistungs- und Bausektor über. Dabei hat die Herbstabkühlung im Baugewerbe und in anderen Saisonbranchen gerade erst begonnen. Für viele abhängig Beschäftigte ist die Zeit der Unbekümmertheit und des sicheren Arbeitsplatzes damit schon passé. Erschreckend ist, dass der entsprechende Indikator des ifo Instituts eine Dynamik aufweist, wie zuletzt während des Hochpunktes der Eurokrise, obwohl die EZB-Bürokraten am Main-Ufer doch angeblich so erfolgreich sind mit ihrer Krisenpräventionspolitik.

Rezession - Kurzarbeit im Verarbeitenden Gewerbe

Doch der eigentliche soziale Sprengstoff liegt ganz woanders: Die Unternehmens- und Vermögenseinkommen sind von 1995 bis 2018 um 89 Prozent angestiegen. Im gleichen Zeitraum sind die Löhne und Gehälter der deutschen Arbeitnehmer netto und real nur um verschwindet geringe 6 Prozent gestiegen. Viele einkommensschwache Familien sind auch während des Aufschwungs kaum über die Runden gekommen und konnten sich kein finanzielles Polster ansparen.

BIP und Einkommen

Ganz im Gegensatz dazu stellt sich die Lage der Vermögenden dieses Landes dar: Allein im Schlussquartal 2018 stiegen die Vermögenspreise um 9,3 Prozent auf Jahresbasis an. Ein Trend, der bereits seit der Finanzkrise zu beobachten ist: Die massive Lockerungspolitik der EZB mit deutlich steigender Geldmenge und drastisch sinkenden Zinsen ging an der Entwicklung der Arbeitseinkommen nahezu vollständig vorbei und floss stattdessen direkt in die Taschen der Kapitaleigner, entsprechend dem bereits erläuterten Cantillon-Effekt.

Rezession - Entwicklung Vermögenspreise Verbraucherpreise

Die Reallöhne stiegen im Jahr 2018 deutlich unterproportional zu den Vermögenspreisen, nämlich nur um 1,5 Prozent:

Löhne und Verbraucherpreise

Im Zuge der aktuellen Rezession schwächt sich die reale Lohnentwicklung noch weiter ab. Aktuell liegt sie nur noch bei 1,2 Prozent. Für viele ist die Party vorbei, bevor sie überhaupt angefangen hat. Das liegt auch an der Vermögensverteilung: Gemäß WSI-Verteilungsmonitor besitzen zwanzig Prozent der Deutschen gar kein oder negatives Vermögen (also Schulden), zehn Prozent besitzen hingegen fast zweidrittel des Gesamtvermögens.

Nettovermögen Haushalte

Fazit

Die neuerlichen Wohltaten der EZB-Notenbanker gehen an großen Teilen der deutschen Bevölkerung vorbei und treffen im positiven Sinne vor allem die Vermögenden. Es ist schon bedenklich, dass die Zentralbanker über eine derart große politische Macht verfügen, ohne demokratisch gewählt worden zu sein. Wer in Deutschland kaum genug Geld verdient, um über die Runden zu kommen, geschweige denn, um fürs Alter ausreichend vorsorgen zu können, der wird durch die Geldpolitik der Zentralbanken extrem benachteiligt. Statt Vermögen aufzubauen, bleiben den sozial Schwächeren nur die negativen Konsequenzen von QE und NIRP: steigende Lebenshaltungskosten (v. a. Miete), negative Realzinsen auf das bescheidene Sparguthaben und perspektivisch Altersverelendung. Vielleicht sollte die Politik diese Art der undemokratischen Diskriminierung breiter Bevölkerungsschichten durch die EZB-Politiker thematisieren? Dann würde die Wählerzahl von SPD und Linke vielleicht auch nicht in Anbetracht von Rezession, Hoffnungslosigkeit und Ohnmacht der Betroffenen ins Bodenlose sinken.

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Weltpremiere im Erzgebirge: Erster Zug fährt ferngesteuert

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Lieber Börsianer,

das ist faszinierend. Erstmals steuerten Techniker des britischen Telekomkonzerns Vodafone ein Schienenfahrzeug voll ferngesteuert. Der Lokführer befand sich dabei einige hundert Meter entfernt in einer Steuerzentrale. Die Steuerbefehle für den Thales-Zug übermittelte der Lokführer nahezu in Echtzeit über ein 5G-Netz. Eigens für diesen Zweck hatte Vodafone eine 5G-Sendestation auf einem Testgelände (Smart Rail Connectivity Campus) im Erzgebirge errichtet.

Der Testzug ist mit einem hochauflösenden Kamerasystem ausgestattet und übermittelt die Bilder der Fahrstrecke direkt in die Steuerzentrale. Das technische Problem bisher: Die Signale, also in dem Fall die Bilder vom Führerstand bzw. die Steuerbefehle des Lokführers aus der Zentrale wurden mit einer erheblichen Verzögerung übertragen. In der Praxis hätte sich ein solcher Zug aus Sicherheitsgründen bestenfalls in einer höheren Schrittgeschwindigkeit fortbewegen können. Dank 5G-Standard konnten die Vodafone-Techniker dieses Problem lösen. So übertragen und empfangen die 5G-Modems die Signale mit einer Latenzzeit von 10 Millisekunden. Latenzzeit beschreibt vereinfacht gesprochen die…..

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Tag der Zinsentscheidungen – sieben Notenbanken haben entschieden, eine steht noch aus

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Erst hat gestern die Fed den Leitzins um 0,25% gesenkt. Und heute hagelt es geradezu Zinsentscheidungen diverser Notenbanken. Heute früh hat die Bank of Japan verkündet ihren Leitzins bei -0,10% zu belassen. Damit klebt er nun seit drei Jahren auf genau diesem Niveau.

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source: tradingeconomics.com

Brasilien hat heute Nacht den Leitzins um 0,50% auf 5,50% gesenkt. Vorher war das schon ein historisches Tief. Und so gibt es jetzt ein weiteres historisches Tief bei Zinsen in Brasilien.


source: tradingeconomics.com

Indonesien hat heute um 0,25% auf 5,25% gesenkt. Südafrika hat gestern Abend den Zinssatz (relativ unbemerkt im Schatten der Fed) um 0,25% auf 6,50% gesenkt. Taiwan hat heute früh beschlossen den Leitzins unverändert zu belassen. Tja, und Norwegen? Dort lebt man ja dank des Öl- und Gas-Reichtums und einer relativ kleinen Bevölkerungszahl in einer kleinen Käseglocke. Dort hat die Notenbank heute früh den Leitzins sogar erhöht, um 0,25% auf 1,50%. Die Notenbanker in Oslo begründen dies damit, dass das Inflationsziel fast erreicht ist, und dass die norwegische Wirtschaft weiter solide laufe. In den letzten 12 Monaten hat Norwegen damit den Leitzins von 0,5% auf 1,5% angehoben!


source: tradingeconomics.com

Negativzinsen Inflation Quirion

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Die Schweizerische Nationalbank verkündete heute früh den Leitzins unverändert bei -0,75% zu belassen. Damit hat sich die Zinsdifferenz zur Eurozone dank der jüngsten Zinssenkung der EZB um 0,10% verringert.

Heute um 13 Uhr deutscher Zeit verkündet die Bank of England den Leitzins für Großbritannien. Die Erwartungen liegen bei einer Beibehaltung des aktuellen Niveaus von +0,75%.

Was sagt uns diese Auflistung von Entscheidungen? Vor allem Schwellenländer senken ihre Zinsen spürbar.

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