100 Tage ist Donald Trump nun US-Präsident – und zumindest die Aktienmärkte scheinen das nicht zu feiern: in den ersten 100 Tagen unter Trump 2.0 liefen die Aktienmärkte so schlecht wie seit 1973 nicht mehr in den ersten 100 Tagen eines US-Präsidenten. Der Grund dafür liegt auf der Hand: „The Donald“ hat eine totale Unsicherheit geschaffen, die sowohl auf die Wirtschaft in den USA als auch auf die Aktienmärkte der USA drückt. Und das eigentliche Problem kommt noch: je länger das faktische Handels-Embargo zwischen den USA und China andauert, umso schlimmer: China erleidet einen Nachfrage-Schock, die USA dagegen einen Angebots-Schock – letzterer ist per se inflationär. Dabei war doch ein zentrales Wahl-Versprechen von Trump, die Preise nach unten zu bringen. Die Amerikaner haben gerade erst begonnen, den Abschwung der Wirtschaft zu spüren – die Aktienmärkte dagegen sind angesichts der tatsächlichen Lage erstaunlich resilient – oder sollte man besser sagen: naiv?
Hinweise aus Video:
1. Aktienmärkte: Globale Aktienrally wird heute auf die Probe gestellt
2. Microsoft, Amazon: Warum die Geschäftsberichte so wichtig sind
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„“Das Treffen fand im Eisenhower Executive Office Building in der Nähe des Weißen Hauses statt, das von der Citigroup veranstaltet wurde und mit dem Spring Meeting des Internationalen Währungsfonds (IWF) zusammenfiel und rund 15 große Investoren einlud. Einige Teilnehmer bewerteten, dass die Erklärung von Kommissar Miran seine Überzeugungsarbeit verloren habe. Ein Teilnehmer bemerkte: „Sobald Fragen gestellt wurden, kühlte sich die Atmosphäre des Treffens schnell ab, und die meisten Zuschauer hatten ein tiefes Verständnis der Probleme, was die Lücken in seinen Aussagen leicht sichtbar machte.“
Laut der FT verteidigte Kommissar Miran die gegenseitige Zollstrategie der Trump-Regierung und betonte, dass das primäre Ziel der Zölle nicht die Generierung der Einnahmen sei, sondern vielmehr darum, als diplomatischer Hebel zu dienen. Es wird jedoch berichtet, dass es keine klare Reaktion auf den starken Rückgang und die Volatilität auf dem US-Staatsanleihenmarkt gab, die durch die Zollmaßnahmen ausgelöst wurden. Tatsächlich stieg die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen, nachdem Präsident Trump Anfang dieses Monats die Einführung hoher Zölle angekündigt hatte, die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen in die Höhe, und der US-Markt erlebte eine zunehmende Volatilität, was die Ängste der Investoren verstärkte. „““
Da steht es doch –diplomatischer Hebel– .
Es geht nicht um Zölle,das schreibe ich j
etzt hier zum 4. mal.. Es geht um die Umschuldung.
Was sollen die denn machen ,die müssen latent Chaos veranstalten. Oder sollen die sagen ,a wir haben da mal nachgerechnet und kriegen jetzt ein kleines Schuldenproblem, sorry, aber die Schuldbedienung …
default…blablabla….. Leute das ist der Dollar . nicht der albanische LEK.
1. latente Inflation ,mehr Steuereinnahmen
2. D.O.G.E. Staatsausgaben reformieren -reduzieren
3. Umschuldung zu besseren Konditionen — politischer Hebel—
4. Befriedung der eigenen Leute –Meeting–,Citadel ,Citi etc.
5. Öffentlichkeit verhindern .
6. USA ist in einer Rezession
Die Zölle sind laute Nebelkerzen.Oder glaubt wirklich jemand ,dass die nicht wissen was die tun.Seid nicht naiv.