Folgen Sie uns

Allgemein

EZB-Constancio Originalrede auf deutsch – EZB traut den Regierungen nicht, sieht sich als Retter

Redaktion

Veröffentlicht

am

FMW-Redaktion

Nach der gestrigen EZB-Entscheidung musste heute Mario Draghi´s Vize Vitor Constancio anscheinend ganz dringend öffentlich kundtun wie er die aktuelle Rolle der EZB sieht. Offensichtlich ist sie, so darf man ihn verstehen, der letzte Retter eines möglichen Wirtschaftswachstums in der Eurozone. Wir hatten vorhin schon Constancio´s geniale Äußerung angesprochen, dass die EZB jetzt schon für einen Großteil des Wachstums in der Eurozone verantwortlich sei.

Aber wir möchten an dieser Stelle nochmal Constancio´s Rede in voller Länge abdrucken, durchaus lesenswert! Darin beschreibt er u.a. auch, dass die EZB der internationalen Staatengemeinschaft und somit auch den Staaten in der Eurozone nicht traut. Strukturreformen dauerten viel zu lange, wenn sie denn überhaupt mal umgesetzt werden – und Stimulusmaßnahmen durch Regierungen seien überhaupt nicht zu erwarten. Also sieht sich die EZB als einziger Retter des Wirtschaftswachstums, da sonst niemand anders einspringt. Irgendwer muss ja retten. Mit der offenen Kritik an ausbleibenden Reformen und Stimulusmaßnahmen der Regierungen wird die EZB wohl richtig liegen, denn (lustigerweise?) ruhen sich die Regierungen ja darauf aus, dass die EZB schon was tun wird.

EZB Constancio
EZB-Vize Vitor Constancio. Foto: EZB

Hier der Text von Vitor Constancio in voller Länge:

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat diese Woche neue Maßnahmen verabschiedet, um ihre Geldpolitik in Anbetracht des zuletzt widrigen Umfelds zu stärken. Der Beschluss wurde vor dem Hintergrund deutlicher Zweifel von Medienvertretern und Marktteilnehmern gefasst. Die Skeptiker führten zwei Argumente an: Erstens reiche die Geldpolitik nicht aus, um dem aktuellen schwachen Wachstumstrend entgegenzuwirken. Und zweitens büße sie ohnehin zunehmend Wirksamkeit ein.

Die Auffassung, dass Geldpolitik allein keine Steigerung des Trendwachstums bewirken kann, trifft größtenteils zu, ist aber trivial – vor allem, wenn man die Herausforderungen der säkularen Stagnation berücksichtigt, die Robert Gordon in seinem brillanten neuen Buch aufzeigt.

Die G 20 haben dazu aufgerufen, andere Maßnahmen zu ergreifen, vor allem finanzpolitische und Strukturreformen. Zwar wären andere Maßnahmen mit Sicherheit begrüßenswert, doch sind Zweifel hinsichtlich deren Umsetzung berechtigt. Beispielsweise wird die aktive Stabilisierung der Haushaltspolitik in der EU per Gesetz und in den Vereinigten Staaten durch die Politik eingeschränkt. Allgemein verhält es sich so, dass Länder, die haushaltspolitischen Spielraum haben, diesen nicht ausnutzen, während viele Staaten, die ihn gerne nutzen würden, davon absehen sollten.

So bleiben uns also die Strukturreformen. Einige davon, wie Verbesserungen des Bildungssystems und Effizienzsteigerungen des Justizsystems, sind wichtig, doch dauert es lange, bis sie umgesetzt sind und Ergebnisse zeigen. Strukturreformen, die den Ökonomen häufig vorschweben (z. B. die Liberalisierung und Deregulierung der Märkte), führen auf kurze Sicht zu niedrigeren Gehältern und Preisen, was nicht zur Normalisierung der Inflation beiträgt. Und was die Arbeitslosigkeit betrifft, so bedeutet eine höhere Produktivität zunächst oft den Wegfall von Arbeitsplätzen. Strukturreformen sind für das langfristige Potenzialwachstum unabdingbar, doch lässt sich schwer absehen, wie sie in den kommenden zwei Jahren das Wachstum signifikant ankurbeln könnten – vor allem, wenn das aktuelle Problem in der globalen Nachfrageschwäche besteht.

Und was die Umsetzung der Reformen durch die Regierungen betrifft, so sollten wir uns das blamable Ergebnis des in Brisbane von den G 20 beschlossenen Plans vor Augen führen, dessen Ziel es war, mithilfe einer langen Liste konkreter Reformen, die der IWF und die OECD vorgelegt hatten, ein zusätzliches weltweites Wachstum von 2 % zu schaffen. Tatsächlich sieht es derzeit so aus, als ob die Weltwirtschaft nicht einmal das erreichen wird, was damals als Basisszenario bezeichnet wurde.

Wenn diese anderen Maßnahmen also keinen maßgeblichen Beitrag leisten können oder werden, dann ist es nicht nur falsch, die Bedeutung der Geldpolitik kleinzureden, sondern auch gefährlich. Der zweite Kritikpunkt an der Geldpolitik basiert in erster Linie auf einem kruden Vergleich der aktuellen Inflation bzw. des aktuellen Wachstums mit dem entsprechenden Wert zu dem Zeitpunkt, als eine Maßnahme ergriffen wurde. Die Schlussfolgerung dieser Betrachtungsweise lautet: die Inflation hat sich nicht wirklich verändert, also funktioniert die Maßnahme nicht. Rational und von grundlegender Bedeutung ist allerdings die Frage, was passiert wäre, wenn die Maßnahme erst gar nicht verabschiedet worden wäre. Schätzungen von Experten der EZB auf Basis verschiedener Modelle zeigen, dass die Inflationsrate ohne unsere Maßnahmen im Jahr 2015 bei −⅓ % gelegen hätte und im gesamten Jahresverlauf 2016 deutlich im negativen Bereich geblieben wäre. Seit letztem Jahr hätte also durchgehend Deflation geherrscht. Das ist ein wichtiges Ergebnis. Rufen wir uns ins Gedächtnis, dass das Endergebnis durch den unerwarteten Rückgang des Ölpreises um 30 % in den Monaten September bis Dezember beeinflusst wurde.

Unseren Schätzungen zufolge sind ⅔ % des in den letzten beiden Jahren verzeichneten Wachstums auf unsere Geldpolitik zurückzuführen. Was wir im Hinblick auf die Stärkung der Binnennachfrage erreichen konnten, wurde jedoch durch die anschließende Abnahme der Nettoexporte infolge der Verlangsamung der Weltwirtschaft zunichte gemacht. Durch diese Entwicklung büßte unsere Geldpolitik nicht an Wirksamkeit ein, allerdings zeigt sich im Rückblick, dass die Maßnahmen in Bezug auf das gewünschte Ergebnis unzureichend waren.

Selbstverständlich haben alle Maßnahmen ihre Grenzen. Was die aktuell von uns eingesetzten Instrumente anbelangt, so trifft dies insbesondere auf den negativen Zinssatz für unsere Einlagefazilität zu. Die Gründe hierfür gehen über die Auswirkungen auf die Banken hinaus [1]

. Trotz der negativen Zinsen während des gesamten Jahres 2015 stieg der Nettozinsertrag der Banken im Euroraum im Verhältnis zu den Aktiva, und ihre Eigenkapitalrendite nahm von 3,5 % im Jahr 2014 auf 5,7 % im Jahr 2015 zu. Angesichts einer Inflation von null entspricht dies einer Realrendite. Unsere Maßnahmen bescherten den Banken auch Kapitalerträge, da die Wertpapierkurse stiegen (und die Renditen sanken), und die Kosten für Wertminderungen gingen zurück, da sich aufgrund der Erholung die Höhe der notleidenden Kredite verringerte. Im Allgemeinen haben negative Zinsen für die Einlagefazilität zu negativen Zinssätzen am Geldmarkt beigetragen, wodurch die Banken sich günstiger refinanzieren konnten. Die Zinsstrukturkurve insgesamt hat sich nach unten verschoben, was das einzige Ziel dieses geldpolitischen Instruments ist.

Um eine Normalisierung der Inflation im Euroraum herbeizuführen, benötigen wir dringend ein höheres Wachstum, das negative Produktions- und Arbeitslosigkeitslücken verringern kann. Dazu müssen wir alle uns wirklich zur Verfügung stehenden Werkzeuge nutzen. Und was Besseres haben wir hierfür an der Hand als die Geldpolitik?



Quelle: EZB

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    sabine

    11. März 2016 20:28 at 20:28

    Alles Mafiosos. Allein das Glühbirnenverbot! Die Flüchtlinge werden in alle Dörfer zwangs-verteilt. Wenn nicht, bist du Nazi. Diese ganze Diktatur. Kritik wird immer mundtot gemacht. Immer.
    http://www.info-direkt.eu/so-werden-eu-gegner-kalt-gestellt/
    Hoffentlich ist es bald vorbei. Laut Irlmaier : zwei achter und ein neuner fängt 3wk an. Und der dritte neuner bringt den Frieden. (2019?)

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Allgemein

Dirk Müller über das Börsenjahr 2021: „Mit Gas und Bremse durch den Markt“

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Bulle und Bär - Dirk Müller will mit Gas und Bremse durchs Jahr kommen

Dirk Müller hat in einem aktuellen Interview über das Börsenjahr 2021 gesprochen, aber auch über die Corona-Restriktionen und den Bitcoin. Beim Thema Corona ist er der Meinung, dass die Beschränkungen nach einer flächendeckenden Impfung und rückläufigen Infektionszahlen nicht verschwinden würden. In welcher Form genau es weitergehe, könne er auch nicht sagen, aber gewisse Arten von Einschränkungen im Alltag würden dauerhaft bestehen bleiben. Dirk Müller erwähnt in dem Zusammenhang die auch bei der Grippe ständigen Mutationen und jährlich neuen Impfungen, um sich dagegen zu schützen. Corona käme dauerhaft als neues Risiko hinzu.

Dirk Müller über das die Aktienmärkte in 2021

Immer weiter steigende Börsenkurse sind laut Dirk Müller auch im Börsenjahr 2021 möglich, auch dank der Notenbanken. Aber, so seine Worte, alle Welt glaube es gehe an der Börse jetzt nur noch nach oben. Man frage sich nur noch, wie kräftig die Kursgewinne im Jahr 2021 ausfallen werden. Aber ein großer Börsencrash sei jederzeit möglich. Was dafür exakt der Auslöser sei, könne man vorher nie sagen. Ein Problem für die Aktienmärkte sei aktuell das Ansteigen der Anleiherenditen in den USA (aktuell 1,09 Prozent). Diese würden laut Dirk Müller unabhängig von der Politik der Notenbanken anziehen, weil die Inflationserwartungen in den USA zunehmen. Es stehe für 2021 eine Sektorenrotation bevor. Das Anlegergeld verlasse die Tech-Aktien. US-Banken würden interessanter werden, aber auch Branchen wie der Flüssiggas-Sektor. Er gehe mit Gas und Bremse durch das kommende Börsenjahr. Man solle für weiter steigende Kurse offen sein, aber mit Absicherung.

Bitcoin

Und was ist mit dem Bitcoin? Wochenlang war der Kurs ja kräftig gestiegen, dann wieder deutlich gefallen (hier unsere aktuellste Berichterstattung). Dirk Müller bleibt bei seiner bisherigen Meinung. Der Bitcoin sei eine eindeutige Zockerei, dahinter stehe kein echter Wert. Er könnte kräftig verlieren, aber auch unendlich weiter steigen.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

weiterlesen

Allgemein

EZB: Auf der Spur der wahren Gründe für das große Gelddrucken

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Die EZB-Zentrale in Frankfurt

Wir alle hören es seit Jahren und nehmen es zur Kenntnis. Offiziell betreibt die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Geldpolitik (Zinsen und Anleihekäufe), um die Inflation von der Null-Linie in Richtung 2 Prozent zu bekommen. Und Bürger und vor allem Unternehmen sollen durch die Banken in der derzeitigen Krise günstige Finanzierungsbedingungen erhalten. Daher flutet man alles und jeden mit Notenbank-Euros, und die Banken können dem braven Mittelständler noch günstigere Kredite anbieten? So kommt die Wirtschaft in Schwung, und letztlich auch die Inflation? So geht natürlich die offizielle Story. Und tatsächlich?

Viele Beobachter der EZB-Politik behaupten oder meinen erkannt zu haben, dass es Frau Lagarde und vorher Mario Draghi in Wirklichkeit darum ging, mit günstigen Finanzierungskonditionen und mit massiven Anleihekäufen die Südländer in der Eurozone am Leben zu erhalten. So wolle man die Eurozone als Konstrukt zusammenhalten. Auch wir bei FMW haben uns in den letzten Jahren diverse Mal zu diesem Thema geäußert. Nach der gestrigen PK von Christine Lagarde ist uns der Kommentar von Dr. Jörg Krämer aufgefallen, dem Chefvolkswirt der Commerzbank. Man kann ihn also ruhig als seriöse Quelle bezeichnen.

EZB hält Bedingungen für Südländer günstig

Er hat seinen Kommentar betitelt mit der Headline „Was Günstige Finanzierungsbedingungen wirklich bedeuten“. Er zielt auch auf die oberflächlichen Gründe der EZB ab, nämlich Kreditkunden in der Wirtschaft zu günstigen Konditionen zu verhelfen. Es sei interessant zu beobachten, wie stark Christine Lagarde das Konzept der „günstigen Finanzierungsbedingungen“ betont habe. Sie folge dabei einem „holistischen Ansatz“ und habe verschiedene Zinsen im Blick – etwa die für Kredite an Unternehmen oder private Haushalte. Tatsächlich aber (so Jörg Krämer) dürfte es der EZB aber vor allem darum gehen, die Renditeaufschläge der Anleihen der besonders hoch verschuldeten Staaten zu begrenzen. So lasse sich beobachten, dass die EZB im Rahmen ihres PEPP-Programms immer dann mehr Staatsanleihen kaufe, wenn die Risikoaufschläge steigen (siehe Grafik). Zitat Jörg Krämer:

Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg habe ein EZB-Vertreter gesagt, dass die EZB sogar bestimmte Höchstwerte für die Risikoaufschläge einzelner Staatsanleihen bestimmt habe. Offenbar sieht es die EZB als ihre Aufgabe an, die Währungsunion zusammenzuhalten, solange die hoch verschuldeten Staaten nicht ihre Hausarbeiten machen und damit latent die Existenz der Währungsunion gefährden.

Endet diese Politik der EZB, wenn das Corona-Aufkaufprogramm PEPP Anfang 2022 endet? Nein, Jörg Krämer glaubt, dass das Aufkaufen auch danach weitergeht, optisch eben nur über ein andere Vehikel. Die EZB werde dann das „normale“ Kaufprogramm namens APP aufstocken, und zwar von 20 auf 30 bis 40 Milliarden Euro pro Monat. Begründen dürfte sie dies unter anderem mit einer merklich unter zwei Prozent liegenden Inflation. Und ja, so möchten wir von FMW anmerken: So läuft es schon seit Jahren. Die Inflation, die ist einfach zu niedrig, deswegen muss man Billionen an Euros drucken und immer weitere Teile der Anleihemärkte aufkaufen. In Wirklichkeit will man, so nehmen wir es auch an, nur weiterhin gewährleisten, dass Italien, Griechenland, Spanien und Co sich so günstig wie nur irgend möglich immer weiter verschulden können.

EZB kauft mehr Anleihen um Spreads zu senken

Hier klicken, um den Inhalt von Twitter anzuzeigen

weiterlesen

Allgemein

So sichern Sie Ihr Depot optimal ab – Werbung

Avatar

Veröffentlicht

am

Werbung

Lieber Börsianer,

die Aktienmärkte eilen von einem Rekord zum nächsten. Das Virus wühlt zwar weiterhin, und tatsächlich eilt auch die Anzahl der Covid-Neuinfektionen weltweit von einem Rekord zum nächsten. Wir vertrauen allerdings auf die Kraft des Impfstoffes und sehen die Volkswirtschaften dieser Welt nächstens befreit.

Bei so viel Euphorie beschleicht allerdings den ein oder anderen Börsianer ein ungutes Gefühl. Sie haben also das Bedürfnis Ihr Depot, Ihre Buchgewinne einmal zumindest teilweise abzusichern. Im Folgenden erkläre ich Ihnen, welche drei goldenen Regeln Sie berücksichtigen müssen, damit die Absicherung auch wirklich greift.

Das Absichern oder Shorten eines Depots ist kein Hexenwerk. Allerdings sind wir als Börsianer natürlich eher geeicht auf steigende Kurse und Chancen. Mit anderen Worten: Shorten zählt bei den meisten von uns nicht zur ersten Begabung.

Das sind die drei goldenen Regeln:

– Fassen Sie immer punktuell und kurzfristig zu!
– Definieren Sie Ihren Depotschwerpunkt und vergessen Sie Einzelaktien!
– Legen Sie eine prozentuale Absicherungsquote fest!

Was sagen uns diese Regeln konkret?

Zu 1. Ein Short – ganz gleich ob als Optionsschein, Short-ETF oder Zertifikat – ist kein Pkw-Anschnallgurt, den wir fortwährend zur Anwendung bringen. Erfolgreiches Shorten verlangt eine kurzfristige Marktmeinung. Solche Instrumente kaufen wir immer punktuell und lediglich für wenige Wochen oder Monate. Andernfalls verzichten wir auf Geld und Rendite. Dabei sind weniger die laufenden Kosten eines Short-ETFs oder eines Optionsscheins das Problem. Sondern: Shorts – egal in welcher Form – bringen uns Verluste, wenn der Markt entgegen unserer Prognose doch steigt. Zudem fehlt uns das Kapital für den Short auf der Aktienseite. Zu Deutsch: Ein unsauber gesetzter Short wird schnell zum doppelten Renditekiller.

Zu 2. Das ist offensichtlich: Wenn von 20 Ihrer Depotpositionen 15 aus dem DAX stammen, sichern Sie nicht gegen den S&P 500 oder NASDAQ-Index ab, sondern natürlich gegen den DAX. Als kluger Börsianer kennen Sie den Schwerpunkt Ihres Depots und erwerben dazu passend einen Short. Ganz wichtig: Vergessen Sie…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage