Folgen Sie uns

Allgemein

Wenn zu hohe Gehaltsforderungen für „einfache“ Dienstleistungsjobs zu lästig für die Arbeitgeber werden… (VIDEOS)

Redaktion

Veröffentlicht

am

FMW-Redaktion

… könnte Folgendes passieren: Nehmen wir z.B. die Fast Food-Industrie. Kunden wollen schnell bedient werden, und vor allem günstig essen! In Deutschland gibt es ja nun den Mindestlohn von 8,50 Euro. Ob der mal erhöht wird, weiß man heute noch nicht, aber in den USA streiken vielerorts schlecht verdienende Arbeitnehmer aus der Branche für 15 Dollar pro Stunde! Würde dies gesetzlich festgeschrieben, müssten Mc Donalds und Co entweder die Preise für ihr „Essen“ erhöhen, oder bei der Anzahl der Mitarbeiter sparen, da die Gehälter ja gezwungenermaßen steigen. Bleibt also nur die Reduzierung der Anzahl der Mitarbeiter. Ein Video aus 2014 zeigte damals erste Ansätze von Bestellautomaten in einem Versuchscenter von Mc Donalds. So würde sich der Marktführer das Personal sparen, das Bestellungen entgegennimmt.

Und in 2015 begann Mc Donalds dann in mehreren Ländern mit alltagstauglichen großflächigen Bestell-Leinwänden mit Touchscreen. Der Kunde bestellt alles am Schirm, setzt sich hin, und ein Mensch (!) bringt das Essen zum Tisch. So spart man bei Mc Donalds kräftig Personal ein. Einerseits ist das wohl ein unaufhaltsamer Fortschritt in der Automatisierungstechnik, andererseits wohl auch eine unausgesprochene Warnung:

„Warum sollen wir euch (den einfachen Mitarbeitern) so viel Stundenlohn zahlen? Schaut her, dieser Bildschirm oder dieser Roboter ersetzt euch!“

Aktuell rollt durch Arbeiter und Gewerkschaften auf Mc Donalds in den USA die Protestwelle namens #FightFor15 zu, weil Arbeiter 15 Dollar-Mindestlohn wollen. Ganz aktuell kampieren Protestler vor der Firmenzentrale.

Mc Donalds zeigt jetzt schon die Antwort, wie z.B. diese Beispiele aus den USA und Australien zeigen, wo man im Gebäude und auch beim Drive In die Touchscreen-Bestellung anbietet.

Auch was das „Zusammenklatschen“ der Burger in der „Küche“ angeht, ist die Industrie schon verdammt weit gekommen, wie dieses Video aus 2014 zeigt. Also geht´s auch hier in Richtung Automatisierung.

Wie ein bereits 100% automatisiertes Restaurant aussehen kann, sieht man hier in San Francisco. Wobei man sich fragen darf, warum man dann überhaupt noch ins „Restaurant“ geht und sich nicht gleich zuhause TK in der Mikrowelle aufwärmt?

Wir hatten Anfang des Jahres von den neuesten Entwicklungen beim Weltwirtschaftsforum in Davos berichtet. Dort lautete dieses Jahr das Hauptthema „Automatisierung in der Dienstleistungsindustrie“. Schon in 5 Jahren gäbe es dramatische Fortschritte, waren sich viele Teilnehmer in Davos einig. Wie man sieht, hat sie konkrete Auswirkungen für Burgerketten, aber wohl auch für Pflegeheime und Krankenhäuser, wie auch für einfache Bürotätigkeiten bei Banken, Versicherungen uvm. Über potenzielle Auswirkungen der Robotertechnik für die Arbeitsplätze in der Logistikbranche hatten wir vor Kurzem auch schon berichtet. Hier nochmal das passende Terminator-Video von Boston Dynamics. Ab Minute 1:00 kann man besonders eindrucksvoll sehen, wie ausgereift die Robotertechnik inzwischen ist, und wie realistisch es ist, dass hierdurch in absehbarer Zeit Arbeitsplätze in der Branche verloren gehen.

Und bei Mc Donalds und Co in Deutschland? Kaum vorstellbar, dass die Burgerketten hierzulande sagen „ohhh in Deutschland führen wir keine Touchscreen-Bestellung ein, zu unmenschlich.“ Nach unserer Meinung wird diese Entwicklung natürlich auch in Deutschland voll einschlagen, nur mit etwas Verzögerung, wenn sie in den USA ausgereift ist. Und werden durch den ach so großen Demographiewandel wirklich so viele freie Stellen vorhanden sein wie von Politik und Ökonomen prognostiziert? Bei diesem rasanten Fortschritt in der Automatisierung von Diensteleistungen kann man da ernsthafte Zweifel haben.

7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    Mueller J

    26. Mai 2016 14:20 at 14:20

    Sorry die Firmen würden wohl gerne das durchbringen.
    Quixfrage wenn keiner mehr Geld verdient wer kauft dann diesen ganzen unnötigen Mist.

  2. Avatar

    peter hoffmann

    26. Mai 2016 14:30 at 14:30

    und dann braucht’s noch roboter, die den „fraas“ essen …

  3. Avatar

    admin

    26. Mai 2016 14:38 at 14:38

    Das ist die Frage…

    Wenn keiner mehr Geld verdient, wer konsumiert dann? Darauf haben wir auch noch keine Antwort gefunden!

  4. Avatar

    Tino Gruchmann

    26. Mai 2016 18:20 at 18:20

    Das Geld stellt die EZB bereit,wird sich dann wahrscheinlich Grundeinkommen nennen und besser als in einer Burgerkette zu arbeiten allemal

  5. Avatar

    oscar

    26. Mai 2016 18:25 at 18:25

    vieleicht solten unsere schlaaand retter besser amerikanisch-englischkurse belegen. besser für umgang mit touch screen. ach ja die fehlenden arbeitskräfte. ob wir soviel grünanlagen haben werden und heckenschneider brauchen…naja. der lemming schaltet hirn ab und vertraut stumpfsinnig einer entfesselten politbande. die wissen es übrigens „alle“ !!! besser. politik ist halt arglistige, bewußte verarschung zum eigenem vorteil. aber die robots werden es schon machen. vieleicht heißt einer ja engie oder mutti. ja und dann können auch alle „flüchtlinge“ und bereicherer als mechatroniker arbeiten. zurzeit haben wir ja nen brachialen aufschwung durch steuerfinanzierten verbrauch…asyl industrie. geld? geld wird gedruckt und verteilt. wer sich den ar…aufgerissen hat, studiert hat, abschlüsse und zeugnisse usw. …dummm gelaufen ;-) ach wird das fein……

  6. Avatar

    Steven

    26. Mai 2016 22:22 at 22:22

    Hartz4 ist vor 2jahren zu MC doof gegangen und wird es in den nächsten 2jahren auch tun .

    Die verstrahlte Jugend das selbe .
    Alle gestresste Eltern die voll im Hamsterrad stecken ebenso .

    Am fehlenden Geld wird mcdoof nicht kaputt gehen

  7. Avatar

    Disagio

    27. Mai 2016 10:32 at 10:32

    Genau das ist die Folge, wenn Arbeit als Produktionsfaktor zu teuer gemacht wird: Die Arbeitsplätze verschwinden. Das ist ja keine neue Erkenntnis, bereits in den 70er Jahren war eine Standardforderung der Gewerkschaften bei jeder Lohnrunde „Die LEICHTLOHNGRUPPEN müssen überproportional angehoben werden“. Leichtlohngruppen war damals der Begriff für einfache, repetitive Tätigkeiten für Ungelernte oder Anlernkräfte. Wenn die Kosten für diese Arbeit zu hoch werden fällt es leicht, diese durch Maschinen erledigen zu lassen oder es wird der Break-Even für eine Verlagerung dieser Tätigkeiten in Billiglohnländer erreicht. Das ist in der Folge dann ja auch geschehen.

    Nun ist eben die nächste Ebene dran: Dienstleistungen für die auch keine umfassende Ausbildung erforderlich ist und die ebenfalls aus einfachen, sich wiederholenden Abläufen bestehen.

    Vor diesem Hintergrund habe ich da überhaupt kein Mitleid, die Gewerkschaften setzen durch kollektive Erpressung (hierzulande nennt man das Streik) die Preise für Arbeit so hoch, dass diese vom Markt verschwindet. Nun wird mit den „Mindestlöhnen“ dieser Fehler konsequent wiederholt, nun allerdings qua Gesetz durch die Bolschewiken in unserer Regierung. Folge: Auch die Arbeiten, die dem Mindestlohn unterliegen werden nach und nach automatisiert. Der Markt – auch der Arbeitsmarkt – liebt oder hasst keinen, er zahlt genau den Lohn, der Arbeit wert ist. Folgerichtig wäre: Wenn ich der Meinung bin, meine Arbeit wird zu gering entlohnt, dann suche ich mir eine Tätigkeit, der ich gewachsen bin und die besser bezahlt wird.
    So würden die Kräfte des Marktes auch gegen die Arbeitgeber wirksam die dann gegebenenfalls höhere Löhne zahlen müssen um die verwaiste Arbeitsstelle neu zu besetzen. Wenn ich aber für keine besser bezahlte Arbeit geeignet bin, dann habe ich die Wahl für Marktpreise zu arbeiten oder aber temporär für den Mindestlohn…. und zwar so lange bis mein Arbeitsplatz automatisiert wird.
    So funktioniert der Markt – nicht durch politische Eingriffe, die letzlich, und wie bereits bewiesen, zur Arbeitsplatzvernichtung führen werden.

    Das sind – nebenbei – keine neuen Erkenntnisse: Wer sich für derlei Zusammenhänge interessiert, dem sei hier „Vom Wert der besseren Ideen“ von Ludwig von Mises empfohlen. Übrigens: Bereits in seiner Dissertation im Jahre 1905 untersuchte von Mises die Frage, warum es in Wien zu wenig bezahlbaren Wohnraum gäbe. Das Ergebnis: Weil es zu viele staatliche Eingriffe in den Wohnungsmarkt gibt – kommt Euch allen das irgendwie bekannt vor?

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Allgemein

Marcel Fratzscher im Interview: Marktversagen, Börse, Staatshilfen, Globalisierung uvm

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Marcel Fratzscher als Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) wurde von der FAZ schon mal als Claqueur der SPD bezeichnet. Wer den Begriff nicht kennt: Ein Claqueur ist jemand, der auf Kommando Beifall klatscht. Und so hat Herr Fratzscher den Ruf, vor allem bei wirtschaftspolitischen Meinungen und Inhalten der SPD jede Menge Lob zu verteilen und die Thesen auch mit seinen fachkundigen Aussagen zu untermauern. Man munkelt in Berlin und Frankfurt schon seit geraumer Zeit, dass der gute Herr Fratzscher eine Karriere als Notenbanker oder in einem Ministerium anstrebt. Aber sind das nur Gerüchte? In den politischen Zeitgeist würde er sicher gut passen.

Marcel Fratzscher wurde schon von vielen anderen Kommentatoren sehr kritisch beäugt, aber auch von unserer Redaktion. Zum Beispiel sagte er im September, dass er keine Zombieunternehmen in Deutschland entdecken könne. Nur um wenige Tage später vom Problem der Zombieunternehmen zu reden. Generell ist er dem Lager der „Experten“ zugehörig, die der Meinung sind, dass man mit genug neuen Schulden so ziemlich alles regeln kann. Gibt es nur genug Nachfrage, lösen sich alle Probleme von selbst? Und die zusätzlichen Staatsschulden, die sind ja sowieso kein Problem bei den Nullzinsen? So einfach kann die Welt sein.

Aktuell hat Marcel Fratzscher dem auf YouTube bestens bekannten Interview-Format „Jung und Naiv“ ein 145 Minuten langes Interview gegeben. Die Leitlinie kommt relativ weit am Anfang des Interviews. Der Markt hat versagt. Also, wohin soll es seiner Meinung nach gehen? Mehr Regulierung, mehr Planwirtschaft? Thilo Jung spricht mit Marcel Fratzscher über Themen wie die Aktienmärkte und ob sie sich von der Realwirtschaft abgekoppelt haben, über die Coronakrise, Staatshilfen, die Klimakatastrophe, Autoindustrie, Konsumverzicht, Globalisierung, die Ungleichheit von Vermögen, Steuern uvm.

Wir können Ihnen an dieser Stelle nicht knallhart empfehlen 145 Minuten Marcel Fratzscher am Stück anzuschauen. Diese Entscheidung müssen Sie schon selbst treffen. Aber auch bei „Experten“, die wir kritischer sehen wie einen Herrn Fratzscher, gilt das selbe wie bei Hans-Werner Sinn, Markus Krall oder Clemens Fuest. Auch wenn man als Zuhörer die Meinung des Interviewten nicht teilt, so erweitert das Zuhören doch den Horizont.

Marcel Fratzscher
DIW-Chef Marcel Fratzscher. Foto: SPÖ Presse und Kommunikation – ExpertInnen Austausch anlässlich der Kurt Rothschild Preisverleihung, 27.09.2017 CC BY-SA 2.0

weiterlesen

Allgemein

T1Markets Erfahrungen – Auf einen Blick

Avatar

Veröffentlicht

am

Werbung

T1Markets ist ein Onlinebroker, mit dem CFDs gehandelt werden können. Der Hauptsitz befindet sich auf Zypern, also innerhalb der EU. Dadurch ist er nicht nur durch die dortigen Cysec lizensiert, sondern ebenfalls durch die ESMA reguliert. Ein hoher Schutz für Anleger ist demnach gewährt.

Ein breites Portfolio von über 300 Basiswerten steht zur Verfügung. Dazu gehören diverse Aktien, Indizes, Devisen, Rohstoffe und auch Kryptowährungen.

Auch in der Wahl des Kontos bietet T1Markets 3 unterschiedliche Möglichkeiten, um jedem Nutzer eine breite Auswahl zu bieten (hier geht es zur Anmeldung). Auch ein islamisches Konto kann eröffnet werden. Außerdem erhält jeder Account automatisch für 7 Tage ein Demokonto, mit dem risikolos getestet werden kann. Auf Anfrage kann dieser Zeitraum durch den Support verlängert werden.

Besonders durch das umfassende kostenlose und deutsche Weiterbildungsprogramm hebt sich T1Markets von seiner Konkurrenz ab. Dadurch können Sie Ihre Fähigkeiten erweitern und erfolgreicher werden.

Die Vorteile

– Kostenloses 7tägiges Demokonto
– Großes und vielfältiges Weiterbildungsangebot
– Große Anzahl an Basiswerten
– Unterschiedliche Accounts in Abhängigkeit von Erfahrung
– Sehr guter Kundensupport
– Hoher Sicherheitsstandard und transparentes Risiko

T1Markets – Sicherheit

T1Markets wird durch die Cysec (Cyprus Securities and Exchange Commission) auf Zypern reguliert. Als Teil der EU unterliegt der Broker ebenfalls den, durch die MIFID II vorgeschriebenen, Regelungen der europäischen Finanzaufsicht ESMA.

So müssen beispielsweise die eingezahlten Gelder der Trader separat vom Betriebsvermögen des Brokers auf Konten verwaltet werden, um im Falle einer Insolvenz die Anleger zu schützen. Außerdem ist es für den Broker Pflicht, Teil des Einlagensicherungsfonds ICF zu sein, sodass Kundengelder bis 20.000 € abgesichert sind.

Darüber hinaus ist der Hebel durch Vorgaben der Aufsichtsbehörden für private Trader begrenzt, damit diese sich nicht zu leicht verschulden können.

Gleichzeitig nutzt T1Market sichere SSL-Verschlüsselungen und zertifizierte Server, um die Daten der Kunden zu schützen.

T1Markets – Handelsangebote und Konditionen

Das Angebot von T1Markets ist vielfältig und mit über 300 Assets sowohl für Einsteiger als auch für Profis attraktiv.

So können CFDs beispielsweise auf Aktien und Indizes wie der Dow Jones oder der DAX gehandelt werden. Grundsätzlich bietet der Broker eine breite Auswahl, sodass eine Spezialisierung möglich ist.

Zur Auswahl stehen unter anderem:

Advanced Micro Devices
Alibaba Group Holding LTD
Amazon Corp.
American Express Co.
Aphria Inc.
Apple Inc.
ArcelorMittal steel
AT&T Inc.
Berkshire Hathaway (B) Inc.
The Boeing Co.
Budweiser Brewing Company
BWX Technologies, Inc
Capri Holdings LTD
Caterpillar Inc.
Chevron Corporation.
China Mobile LTD
Cisco Systems Inc.
Citigroup Inc.
The Coca-Cola Co.
Corbus Pharmaceuticals Holding
Canadian Solar Inc.
The Walt Disney Co.
eBay Inc.
Exxon Mobil Corp.
Facebook Inc.
Ferrari N.V.
First Solar Inc.
Goldman Sachs Group Inc.
Google Inc.
GoPro Inc.
GW Pharmaceuticals
Harley Davidson Inc.
Hasbro Inc.
Hershey Co.
Horizons Medical Marijuana Life Sciences
Hewlett – Packard Co.
Johnson & Johnson
JP Morgan Chase & Co.
Liberty Global PLC
LINE Corp.
Lockheed Martin Corp.
Lyft Inc.
MasterCard Inc.
Macy’s Inc.
Manchester United PLC
Morgan Stanley
Microsoft Corp.
Netflix Inc.
Nike
Nokia Corp.
Nintendo LTD
NVIDIA Corp.
PepsiCo
Petroleo Brasilero SA
Pfizer Inc.
Procter & Gamble Co.
Pinterest, Inc.
Philip Morris International
Qualcomm Inc.
Raytheon Co.
Regeneron Pharmaceuticals Inc.
Royal Caribbean Cruises LTD
Starbucks Corp.
The Scotts Miracle Gro Company
Snapchat
Sony Corp.
Spotify Technology S.A.
SunPower Corporation
Tesla Motors Inc.
Teva Pharmaceutical Industries LTD
Tilray Inc.
Tencent Music Entertainment
Toyota Motor Corp.
Twitter Inc.
Uber Technologies, Inc.
Proshares Ultra Bloomberg Cruid OIL
Verizon Communications Inc.
Visa Inc.
Wal-Mart Stores Inc.
Yandex N.V.

Wenn Sie den Forexmarkt bevorzugen, so finden Sie bei T1Markets ebenfalls eine bunte Mischung aus den gängigsten Währungspaaren und einigen Exoten. Grundsätzlich sollte hier auf den Spread geachtet werden, da dieser sich zwischen den einzelnen Paaren stark unterscheidet.

Folgenden Währungspaare stehen zum Handeln zur Verfügung:

EUR/USD
GBP/USD
USD/JPY
AUD/USD
EUR/CHF
EUR/GBP
NZD/USD
EUR/JPY
USD/CAD
USD/CHF
AUD/CAD
AUD/CHF
AUD/JPY
AUD/NZD
CAD/CHF
CAD/JPY
CHF/JPY
EUR/AUD
EUR/CAD
EUR/NZD
GBP/AUD
GBP/CAD
GBP/CHF
GBP/JPY
GBP/NZD
NZD/CAD
NZD/CHF
NZD/JPY
USD/HKD
USD/SGD
EUR/DKK
EUR/HUF
EUR/NOK
EUR/PLN
EUR/SEK
EUR/TRY
USD/DKK
USD/HUF
USD/MXN
USD/NOK
USD/PLN
USD/RUB
USD/SEK
USD/TRY
USD/ZAR
USD/INR
GBP/TRY
EUR/ZAR
GBP/ZAR
EUR/SGD

Für alle Rohstofffans bietet der Broker ebenfalls ein umfassendes Portfolio. Von Gold über Silber bis hin zu Kaffee, Sojabohnen und Orangensaft können Basiswerte aus dem Rohstoff- und Metallbereich gehandelt werden.

Auch am neuen digitalen Trend nimmt T1Markets teil und bietet eine gute Auswahl an Kryptowährungen, auf die CFDs gehandelt werden können.

Folgende Währungspaare stehen im Kryptomarkt zur Verfügung:

Bitcoin vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Ethereum vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Litecoin vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
DASH vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Ripple vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Ethereum Classic vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Bitcoin Gold vs. US Dollar
Stellar Vs. US Dollar
Cardano Vs. US Dollar
Bitcoin Cash ABC vs. US Dollar
Bitcoin Cash SV vs. US Dollar
IOTA Vs. US Dollar
Lisk Vs. US Dollar
NEO Vs. US Dollar
QTUM Vs. US Dollar
NEM Vs. US Dollar
Zcash vs. US Dollar
Verge Vs. US Dollar
Siacoin Vs. US Dollar
Monero vs. US Dollar

Diese Basiswerte können mit verschiedenen Konten gehandelt werden. Die Art des Kontos richtet sich vor allem nach dem Erfahrungslevel und der Häufigkeit der Trades im Monat.

Silberaccount – Für Einsteiger

Das Silberkonto ist für alle Einsteiger gedacht, die nur wenige Trades im Monat machen und zunächst testen möchten, ob das Handeln mit CFDs für sie profitabel ist. Der minimale Spread liegt hier bei 0,07. Natürlich kann bereits ab dem Einstiegsaccount ein Demokonto kostenlos für 7 Tage genutzt werden. So können Sie risikofrei testen, ob der Handel mit CFDs Ihnen zusagt.

Goldaccount – Für angehende Profis

Der Goldaccount ist für alle, die sich entschieden haben, den Handel mit CFDs ausgiebiger zu nutzen. Ab diesem Konto stehen die Weiterbildungsangebote uneingeschränkt zur Verfügung. So können Fähigkeiten verbessert und das Handeln erfolgreicher werden. Der minimale Spread beträgt hier nur noch 0,05 und ein Swap-Discount von 25% ist möglich.

Platinaccount – Für Experten

Für alle erfahrenen Trader gibt es das Platinkonto, der mehrere Trades im Monat vorsieht. Der minimale Spread sinkt weiter auf 0,03 und der Swap-Discount steigt auf 50%. Außerdem gibt es in diesem Account einen größeren Hebel.

Alle Konten können kostenlos eröffnet werden und die Mindesteinzahlungssumme liegt bei 250 USD. Für professionelle Trader bietet T1Markets ein besonderes Konto mit speziellen Konditionen. Auf dieses müssen Sie sich jedoch mit Nachweis entsprechender Erfahrungen bewerben. Ein 7tägiges Demokonto gibt es automatisch bei jedem Account. Auf Wunsch kann dieses über den Support auch verlängert werden.

T1Markets – Handelsplattformen
Insgesamt bietet T1Markets 2 Plattformen an, mit denen Nutzer handeln können.

Der MT4-Webtrader ist eine webbasierte Plattform. Unabhängig vom Endgerät kann mit jedem Browser auf die Plattform zugegriffen und gehandelt werden. Diese Flexibilität erleichtert vielen das Trading. Beispielsweise kann in einem Konto sowohl von zu Hause aus als auch im Büro getradet werden. Umfangreiche Indikatoren und Analysemöglichkeiten stehen zur Verfügung, sodass sich kein Nachteil zu einer Softwarelösung ergibt.

Die Vorteile des Webtraders:

– Einfache Nutzung
– Umfangreiche Indikatoren und Analysen
– Kostenloses Demokonto
– Flexibilität
– Zugriff von jedem Endgerät

Für alle, die sich noch mehr Flexibilität wünschen, gibt es eine App, die sowohl für Applegeräte als auch für Androidnutzer zur Verfügung steht. So kann auch auf Reisen oder von unterwegs gehandelt werden. Neben einer Vielzahl an Indikatoren können auch Pushnachrichten über aktuelle Marktgeschehnisse und politische Entscheidungen empfangen werden. So sind Sie auch mit der App bestens gerüstet, um erfolgreich mit CFDs zu handeln.

T1Markets – Demokonto und Schulungen

T1Markets ist einer der wenigen Broker mit einem umfangreichen Lernprogramm in deutscher Sprache. Nutzer sich kontinuierlich in unterschiedlichen Bereichen weiterbilden, um ihre Erfolgschancen weiter zu verbessern. Viele Themen werden in unterschiedlichen Leveln behandelt, sodass auch erfahrene Trader von dem Weiterbildungen profitieren können.

Die Themen sind vielfältig und behandeln u.a.:

– Hinzufügen von Indikatoren in den Charts
– Trading-Psychologie
– Kapitalmanagement und Risikomanagement
– nlagestrategien für Einsteiger
– Technische Analysen

Ein kostenloses Demokonto wird jedem Account hinzugefügt. Für 7 Tage kann risikofrei getestet werden. Bei Bedarf verlängert der Support die Testphase.

T1Markets – Kontoeröffnung, Einzahlung und Auszahlung

Aufgrund der strengen gesetzlichen Vorgaben der EU muss jeder neue Kunde eine Compliance-Prüfung durchlaufen. So wird sichergestellt, dass Sie die Risiken verstanden haben und Sie dann erst traden dürfen.

Bei der Eröffnung des Kontos werden von Ihnen Nachweise der persönlichen Daten verlangt. Die Kontoeröffnung bei T1Markets ist einfach. Zur Legitimation braucht der Broker die Vorder- und Rückseite des Personalausweises sowie einen Wohnsitznachweis. Danach erfolgt die Wahl des Kontos und die Einzahlung von 250 USD kann per Kreditkarte, E-Wallet und Banküberweisung erfolgen.

Auszahlungen erfolgen gebühren- und provisionsfrei.

Einzahlungen können über verschiedene Wege erfolgen:

Visa / Mastercard
Neteller
Skrill
Wirecard
DECTA
Orangepay
Trustly
VPay

Gebühren

Grundsätzlich erhebt T1markets lediglich einen Spread bei jedem Trade. Einzahlungen werden zeitnah und ohne Gebühren gutgeschrieben. Die Mindesteinzahlungssumme liegt bei 250 USD. Abhebungen nehmen bis zu 5 Tage in Anspruch und je nach Art und Anbieter können hier Gebühren anfallen.

Außerdem kann es sein, dass eine Auszahlungsgebühr in Höhe von 50 EUR (oder entsprechend in einer anderen Währung) erhoben wird, wenn bei Auszahlungswunsch kein Trade im Vorfeld platziert wurde. So schützt der Anbieter sich davor, als Zwischenlager für Gelder genutzt zu werden, da für ihn jedes Mal Gebühren anfallen, die er durch keinen Spread ausgleichen kann, und so Verluste macht.

Grundsätzliche sollte man sich auch über die Gebühren bei Nichtnutzung im Klaren sein. Das ist eine monatliche Gebühr, die auf ein Handelskonto entfällt, das für einen Zeitraum von 60 Kalendertagen nicht genutzt wurde (Handel/Einlagen/Auszahlungen) und ein Guthaben aufweist:

Über 61 Tage: Inaktivitätsgebühr von 160 EUR
Über 91 Tage: Inaktivitätsgebühr von 120 EUR
Mehr als 181 Tage: Inaktivitätsgebühr von 200 EUR
Mehr als 271 Tage: Inaktivitätsgebühr von 500 EUR

T1Markets – Kundenservice und Support

Den Kundenservice erreichen Sie an 5 Tagen für 24 Stunden per Kontaktformular, E-Mail, Telefon oder Live Chat verfügbar.

T1Markets – Fazit

T1Markets ist aus unserer Sicht ein seriöser Broker, der transparent mit Risiko und Kosten umgeht. Durch seinen Hauptsitz innerhalb Europas unterliegt er den strengen Auflagen der EU. Außerdem nutzt er modernste Firewalls, um Ihre Sicherheit und die Ihrer Daten sicherzustellen.
Außerdem bietet er ein großes Portfolio an Assets, die Sie an 5 Tagen in der Woche handeln können. Alle wichtigen Märkte werden dabei abgedeckt und geben so jedem Nutzer einen großen Freiraum. Auch die Kontenstruktur ist an die Bedürfnisse der Kunden angepasst. Gleichzeitig bietet das umfangreiche Weiterbildungsangebot auch unerfahrenen Trader die beste Grundlage, um erfolgreich mit CFDs zu handeln.

Die Gebührenstruktur ist übersichtlich, lediglich bei den Spreads sollte man vor dem Handeln genau hinschauen, da diese stark variieren können.

weiterlesen

Allgemein

Unser Wohlstand kommt übers Meer – Werbung

Avatar

Veröffentlicht

am

Werbung

Lieber Börsianer,

die Welt ist so vernetzt wie nie zuvor. Auch wenn es in vielen Ländern protektionistische Tendenzen gibt, hat die weltweite Vernetzung ein Ausmaß erreicht, das in der Menschheitsgeschichte einmalig ist. Die Welt ist zusammengerückt. Viele Produkte, die Sie täglich nutzen, werden komplett oder in Teilen rund um den Globus verschifft, bevor Sie sie in Händen halten.

Die globalen Wertschöpfungsketten wären undenkbar ohne den regen Seehandel, der die Welt verbindet. Tausende Containerschiffe fahren von Kontinent zu Kontinent und bringen uns Waren vom anderen Ende der Welt.

Ich schreibe hier vorrangig über Zukunftstechnologien, die unsere Welt tiefgreifend verändern werden. Doch nichts hat unseren Wohlstand so sehr befeuert, wie der weitgehend freie Welthandel.

Deutschland ist Exportweltmeister

Unser Land ist erfolgreich, weil wir so stark in den Welthandel eingebunden sind. Maschinen und Autos aus Deutschland genießen international einen guten Ruf. Von den Erträgen aus dem Exportgeschäft kaufen wir beispielsweise Elektronik, chemische Erzeugnisse und Bekleidung. Das meiste davon wird übers Meer transportiert.

Die Lebensadern unserer Wirtschaft liegen im Wasser

Wenn Sie schon einmal in Hamburg am Hafen standen, haben Sie einen Eindruck, welche Mengen an Gütern täglich über den Seeweg nach Europa kommen. Rund 90% aller weltweit gehandelten Waren werden übers Meer befördert.

Unternehmen wie Hapag-Lloyd, Costamare oder Euronav betreiben riesige Flotten, um Waren rund um die Welt zu verschiffen. Sind die Aktien deshalb einen Blick wert? Das Geschäft ist lukrativ, aber hart umkämpft. Triton ist da schon eher interessant, denn das Unternehmen vermietet die…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen