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Kryptowährungen: Bitcoin mit Anlauf auf Allzeithoch, Konkurrenten mit schwacher Performance

Bitcoin hat über Nacht auch den Widerstand bei $7400 ohne große Mühe durchbrochen, und hat Kurs auf das Allzeithoch bei $7900 genommen. Diese Marke dürfte die Kryptowährung auch bald erreichen. Die Sorgen rund um Bitcoin Cash als Konkurrenz…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Bitcoin hat über Nacht auch den Widerstand bei $7400 ohne große Mühe durchbrochen, und hat Kurs auf das Allzeithoch bei $7900 genommen. Diese Marke dürfte die Kryptowährung auch bald erreichen. Die Sorgen rund um Bitcoin Cash als Konkurrenz haben sich gelegt. Außerdem haben die meisten anderen Kryptowährungen eine eher schwache Performance (Ripple, Ethereum). Es gibt im Krypto-Markt natürlich auch einige langfristige Anleger, aber es sind auch viele kurzfristige Spekulanten dabei, die in kurzer Zeit eine hohe Rendite haben wollen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Geld aus Ethereum und Ripple in Bitcoin fließt.

Insgesamt bleiben die Bitcoin-Anleger weiterhin optimistisch, und dürften sich bald über neue Rekordhochs freuen können. Ein klarer Durchbruch über den Widerstand bei $7900/8000 würde dann eine Rally bis zu $10.000 signalisieren.

Mehr zu Kryptowährungen unter https://finanzmarktwelt.de/kryptowaehrungen/

Ethereum-Händler sollten ein Auge auf den Bereich der Unterstützung bei $320-322 halten. Ein Durchbruch unter $320 würde die Kryptowährung verstärkt unter Druck bringen. Eine Korrektur bis zu mindestens $300 wäre dann wahrscheinlich.

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Feldmaen

    16. November 2017 14:33 at 14:33

    Hallo Zusammen,

    ich habe ja oft auf Ripple hingewiesen:

    https://ripple.com/insights/american-express-joins-ripplenet-giving-visibility-and-speed-to-global-commercial-payments/

    Ich denke da brauche ich nicht viel zu sagen…

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Dow 30.000 Punkte, Bitcoin mit Aussicht auf 20.000 – Ideen für Pfund und Hewlett Packard

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Der Dow Jones ist diese Woche über 30.000 Punkte geklettert, ein Rekordhoch! Die aktuelle Lage und die Aussichten bespricht Manuel Koch im folgenden Video mit einem Experten. Ebenfalls ein wichtiges Thema im Video ist die seit Wochen vorhandene Euphorie im Bitcoin, auch wenn die Volatilität groß ist. Hier sei die Chance auf einen Anstieg Richtung 20.000 Dollar vorhanden (aktuell 17.192 Dollar). Aber dann könne es bei dieser runden Marke aus psychologischen Gründen zu Gewinnmitnahmen kommen.

Auch im Video besprochen werden aktuelle Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Das britische Pfund könne man gegen den US-Dollar kaufen über das Vehikel einer Stop-Buy-Order. Ebenso könne man derzeit über eine Stop-Buy-Order auf steigende Kurse in der Hewlett Packard-Aktie setzen. Beide Ideen werde im Video konkret begründet.

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Bitcoin: Boom erklärt – 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

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Drei Gründe, warum der Kurs von Bitcoin steigt

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Bitcoin: ein gigantisches Ponzi-Schema? Und was ist mit Gold?

Markus Fugmann

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Ist Bitcoin – im Gegensatz zu Gold – eine Art Ponzi-Schema? Das hatte der ehemalige Hedgefonds-Manager Jesse Felder in einem Artikel postuliert: Bitcoin sei ein reines Spekulationsobjekt, eine Blase, von der vor allem jene profitierten, die früh eingestiegen seien. Es habe – anders als Gold – keinen inneren Wert und sei auch kein wirkliches Zahlungsmittel:

„Ponzi schemes can work out great for early adopters. But that doesn’t make bitcoin, in any shape or form, a good investment or even a store of value, especially for those late to the game.“

Weil es als Zahlungsmittel praktisch komplett unbedeutend sei, habe Bitcoin eben im Gegensatz zum Fiat-Geld keinerlei Funktion als Währung:

„Because bitcoin provides neither “safety of principal” nor “an adequate return” it therefore can only be considered speculative. Furthermore, because bitcoin is not used as a medium of exchange nor provides any store of value, I can’t view it as a currency alternative either.“

Bitcoin – alle Fragen bleiben offen

Die durch den Kursanstieg immer euphorischeren Fans der Kryptowährung reagierte naturgemäß erbost – „Bitcoiners are crying foul“, wie es in einem Erwiderungs-Artikel hieß. So stimme der Vorwurf von Felder nicht, wonach Bitcoins durch forks wie Bitcoin Cash oder Bitcoin Gold doch vermehrbar sei:

„Bitcoin believers rely entirely on the idea that bitcoin is limited in supply making it far more attractive than fiat currencies that are being printed like mad by central bankers around the world. However, bitcoin has already hard forked several times, multiplying the number and type of bitcoins in circulation“.

Fakt ist: Das stimmt natürlich, allerdings sind diese Forks eben doch eine Art von Inflation durch die Schaffung stets neuer Kryptowährungen. Bitcoins gibt es nur in begrenzter Menge, aber es gibt potentiell unendlich viele Kryptowährungen.

Fakt ist jedoch ist auch, dass Bitcoin als Zahlungsmittel derzeit praktisch (noch?) keine Rolle spielt. Mithin steht die Frage, ob es sich hier wirklich um eine Währung handeln kann, noch aus. Das sagt Robert Vitye in einem Interview mit Florian Homm – bei Gold sei das dagegen seit vielen Tausend Jahren der Fall, es habe sich als Wertspeicher durchgesetzt. Gleichwohl seien dezentrale Geld-Systeme grundsätzlich gut, aber die „Feuertaufe“ bei Bitcoin stehe eben noch aus, sagt – aus unserer Sicht zurecht – Robert Vitye:

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Ist Bitcoin - im Gegensatz zu Gold - ein Ponzi-Schema?

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