Folgen Sie uns

Europa

Katastrophe für Inflationsziel in Eurozone: Deutsche Importpreise fallen

Heute früh ganz frisch veröffentlichte Daten zu den Importpreisen für das wichtigste Euro-Land Deutschland zeigen, dass der Preisdruck auf die Endverbraucher wohl noch viel stärker nachlassen dürfte als bisher schon…

Redaktion

Veröffentlicht

am

FMW-Redaktion

Gerade erst gestern hatte Jens Weidmann verkündet, er rechne mit der Zinswende in Euroland Mitte 2019. Wenn die Inflation sich immer weiter abschwächt, wird so ein Ziel aber immer unrealistischer. Heute früh ganz frisch veröffentlichte Daten zu den Importpreisen für das wichtigste Euro-Land Deutschland zeigen, dass der Preisdruck auf die Endverbraucher wohl noch viel stärker nachlassen dürfte als bisher schon.

Denn wenn die Groß- und Einzelhändler billiger einkaufen, können sie in dem extrem scharfen Wettbewerb um die Endkunden auch ihre Preise senken. Denn die deutschen Importpreise fallen von Februar 2017 auf Februar 2018 um -0,6%. Das ist der erste Rückgang seit Oktober 2016 überhaupt! Seitdem gab es nämlich ausschließlich Steigerungen. Die Grafik am Ende des Artikels zeigt die monatlichen Veränderungen in Relation zum Vorjahresmonat. Wo soll da bitte noch der Preisdruck herkommen für das Inflationsziel der EZB von 2,0%, wenn wir jetzt schon runter sind auf 1,1%?

Wichtig: Die aktuell schwachen Importpreise sind kein Ausrutscher einer einzelnen Produktgruppe. Rückläufige Preise sieht man bei importierten langlebigen Konsumgütern, kurzlebigen Konsumgütern, landwirtschaftlichen Gütern und Investitionsgütern. Hier die Details im Wortlaut vom Statistischen Bundesamt:

Der Rückgang der Importpreise gegenüber dem Vorjahr war vor allem durch die Entwicklung der Einfuhrpreise für Konsumgüter (Gebrauchs- und Verbrauchsgüter) beeinflusst (– 2,1 % gegenüber dem Vorjahr und – 0,1 % gegenüber dem Vormonat). Konsumgüter stehen für gut 20 % des gesamten Warenimportwertes.

Die Preise für importierte Gebrauchsgüter (langlebige Konsumgüter) sanken hier gegenüber dem Vorjahr um 2,7 % und gegenüber dem Vormonat im Durchschnitt um 0,3 %. Importierte Verbrauchsgüter (kurzlebige Konsumgüter) verbilligten sich gegenüber Februar 2017 um 1,8 %. Im Vergleich zu Januar 2018 fielen diese Preise um 0,1 %.

Auch importierte landwirtschaftliche Güter waren gegenüber Februar 2017 billiger, im Durchschnitt um 9,8 % (– 0,1 % gegenüber dem Vormonat). Während sich unter anderem Naturkautschuk (– 41,5 %) und Rohkaffee (– 23,2 %) stark verbilligten, wurden insbesondere Kern- und Steinobst (+ 13,6 %) sowie lebende Tiere und Erzeugnisse tierischen Ursprungs (+ 3,0 %) zu höheren Preisen importiert.

Auch die eingeführten Investitionsgüter hatten einen deutlich dämpfenden Einfluss auf den Gesamtindex. Sie verbilligten sich um 1,2 % gegenüber Februar 2017 (keine Veränderung gegenüber Januar 2018). Insbesondere Speichereinheiten und andere Datenspeicher (– 16,7 %) sowie Geräte und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik (– 5,8 %) wurden gegenüber Februar 2017 zu niedrigeren Preisen importiert.

Hier Details zu steigenden Preisen:

Dagegen waren Energieträger im Februar 2018 um 3,0 % teurer als im Februar 2017. Gegenüber dem Vormonat sanken die Preise aber im Durchschnitt um 4,6 %. Während insbesondere rohes Erdöl (+ 5,1 %) und Erdgas (+ 2,7 %) im Vorjahresvergleich mehr kosteten, lagen die Preise für Steinkohle unter dem Niveau des Vorjahres (– 2,9 %). Der Einfuhrpreisindex ohne Energie war im Februar 2018 um 1,1 % niedriger als im Februar 2017 (– 0,1 % gegenüber dem Januar 2018). Lässt man nur Erdöl und Mineralölerzeugnisse außer Betracht, lag der Einfuhrpreisindex um 1,0 % unter dem Stand des Vorjahres (– 0,1 % gegenüber Januar 2018).

Importierte Vorleistungsgüter (Güter, die im Produktionsprozess verbraucht, verarbeitet oder umgewandelt werden), waren im Februar 2018 um 0,7 % teurer als im Februar 2017. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Preise geringfügig um 0,1 %. Im Vergleich zu Februar 2017 verteuerten sich insbesondere Holz- und Zellstoff (+ 13,6 %), Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen (+ 7,8 %), chemische Grundstoffe (+ 2,4 %) sowie Nicht-Eisen-Metalle und Halbzeug daraus (+ 2,3 %). Dagegen sanken unter anderem die Preise für Eisenerze (– 18,0 %) und elektronische Bauelemente (– 10,0 %).

Importpreise Inflation

3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    KRITISCH

    27. März 2018 10:19 at 10:19

    Wenn alles nichts mehr hilft wird uns doch gerade ein probates Mittel von „Oberökonomen“ der USA vorgemacht. EINFUHRZÖLLE – rauf damit! Preise steigen, Inflation steigt – alles SUPER!
    Manchmal schrecke ich mich fast vor der Tatsache, dass diese sog. „Volkswirte“ offensichtlich noch immer Parameter anlegen wie vor 30 Jahren und die gravierenden Verbesserungen in nahezu allen Bereichen der Wirtschaft auf Grund der explodierenden Digitalisierung nun einmal dazu führen, dass Angebote permanent steigen und damit die Preise fallen. Mein Rat: Alle weltweiten Datenleitungen kappen. Technologisch zurück in die 50-iger – alles Super.

  2. Avatar

    Jan

    27. März 2018 11:20 at 11:20

    Super idee.
    Aber nicht sofort bitte. Ich muss noch einige Mails versenden.

  3. Avatar

    Paul

    27. März 2018 11:43 at 11:43

    Währungsbereinigt sind die Zahlen nicht Katastrophal sondern ziemlich gewöhnlich und langweilig, deshalb auch in den meisten Medien keine Zeile wert. Darüber hinaus muss man auch eine zufallsbedingte Streung berücksichtigen. Mehr Inflation zu erzeugen oder erzeugen zu müssen
    würde ich eher als ein Luxusproblem bezeichnen.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Europa

Europa in der Deflation? Ohhh nein – ein zweigeteilter Kontinent

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Geldscheine und Münzen

Europa ist in die Deflation gerutscht. Diese Aussage ist gar nicht so verkehrt, wenn man nur den Gesamtdurchschnitt betrachtet. In der Eurozone sind die Verbraucherpreise im August um 0,2 Prozent gesunken gegenüber August 2019, nach +0,4 Prozent im Juli, wie es heute Eurostat verkündet hat. Natürlich drückt die Mehrwertsteuersenkung in Deutschland auf den Schnitt, das sollte man immer bedenken. Und nach europäischer Lesart sind wir hierzulande derzeit schon in der Deflation mit -0,1 Prozent (nach deutscher Rechenmethode 0,0 Prozent).

Deflation in Westeuropa, deutlich Inflation in Osteuropa

Aber am Schlimmsten hängen Zypern und Griechenland in der Deflation mit -2,9 Prozent und -2,3 Prozent. Auch große Länder wie Italien und Spanien hängen in der Deflation, insgesamt 14 Länder! Aber schaut man nicht nur auf die Eurozone, sondern auf ganz Europa, dann ergibt sich ein anderes Bild. Denn Osteuropa zeigt seit geraumer Zeit steigende Verbraucherpreise, so auch im August. Ungarn, Polen, Tschechien, Rumänien, Österreich, die Slowakei, Bulgarien und Litauen bilden nicht nur geografisch einen Block, sondern auch bei den Preisen. Sie steigen im August im Jahresvergleich mit Steigerungsraten zwischen +0,6 Prozent und +4,0 Prozent. Die folgende Grafik zeigt die geografische Aufteilung zwischen Inflation und Deflation (Osteuropa gegen Westeuropa) eindrucksvoll.

Die Details von Eurostat zeigen, dass im Gesamtschnitt der Eurozone die Verbraucherpreise für Energie nach dem Ölpreis-Schock aus dem Frühjahr immer noch 7,8 Prozent tiefer liegen als im August 2019 (Vormonat noch -8,4 Prozent). Die Nahrungsmittelpreise für Verbraucher steigen nur noch um 1,7 Prozent (Vormonat 2 Prozent). Die Verbraucherpreise für „Industriegüter ohne Energie“ fallen am deutlichsten von +1,6 Prozent auf -0,1 Prozent.

Grafik zeigt Deflation und Inflation in Europa

Tabelle zeigt detaillierte Inflationsdaten für August in Europa

weiterlesen

Europa

Autozulassungen in EU im August: Inzwischen erträgliches Minus im Jahresvergleich?

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Autos auf großem Parkplatz

Die Autozulassungen in der EU sind im August im Vergleich zu August 2019 um 18,9 Prozent gesunken, von 949.034 auf 769.525 PkW, so sagt es aktuell der europäische Automobilverband ACEA. Im wichtigeren Vergleich von Januar-August 2020 zu Januar-August 2019 sind es minus 32 Prozent. Vor allem Italien sticht im aktuellen August-Jahresvergleich hervor mit einem Minus von lediglich 0,4 Prozent (das sieht man auch bei den Rückgängen bei Fiat Chrysler von nur -6,6 Prozent). Im größeren Achtmonatsvergleich sind es bei Italien aber immer noch minus 38,9 Prozent. Deutschland liegt im August-Jahresvergleich bei minus 20 Prozent, im größeren Bild bei minus 28,8 Prozent.

Detailstatistik zu Autozulassungen in der EU im August

weiterlesen

Europa

Konjunktur: Die Erholung – und die Verlierer in Deutschland

Warum die Konjunktur sich stark erholt – aber die Verlierer-Branchen die Wirtschaft weiter belasten..

Avatar

Veröffentlicht

am

Wie oft wurde in vielen Kreisen die Frage diskutiert, ob es nach dem historisch einmaligen Wirtschaftseinbruch eine V-, U-, oder W-förmige Wirtschaftserholung der Konjunktur geben werde. Jetzt meldet sich das Statistische Bundesamt noch deutlich vor Quartalsende zu Wort und spricht von einer V-förmigen Erholung, die aber eine seltsame Form annehmen wird, nämlich eine asymmetrische.

Konjunktur: Die Zeichen der Erholung

Unabhängig von der jetzigen Diskussion, musste eigentlich jedem klar sein, dass die Realwirtschaft auch im günstigsten Fall keine Erholung im Stile der Börsen hinlegen kann. Der Dax stürzte von Mitte Februar in knapp 30 Tagen bis zu seinem Tief am 18. März um fast 40 Prozent in die Tiefe (8255 Punkte), um bis zum 8.Juni binnen 80 Tagen um 56 Prozent zuzulegen (12913 Punkte). Wie soll dies eine Wirtschaft nach einem Lockdown nachvollziehen, mit zerlegten Lieferketten, wenn große Schiffe mit Grundstoffen schon Wochen zwischen den Kontinenten pendeln? Aktien hingegen sind schnell gekauft. Was brachte das Statistische Bundesamt aber dazu, die Prognosen für die Konjunktur zu veröffentlichen?

Inmitten des Quartals hat die Statistikbehörde die vorliegenden Daten aus Juli und August zusammengefasst und ist zum folgenden Ergebnis gelangt:

In fast allen Branchen ist ein V erkennbar, so der Leiter der Abteilung Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung der Behörde, Albert Braakmann.
Es dürfte aber ein asymmetrisches V werden – mit Branchengewinnern- und Verlierern.

Beispiele: Automobilindustrie, Anstieg der Auftragseingänge im Juli um 8,5 Prozent gg. Juni, noch ein Minus von 2,4 Prozent zum Februar
Maschinenbau: Plus 5,4 Prozent Juli zu Juni, aber noch ein Minus von 13,4 Prozent zum Februar.

Insgesamt ist eine Erholung des Einbruchs im Verarbeitenden Gewerbe von seinen 25 Prozent aus dem Frühjahr zu erkennen. Jedoch beträgt das Minus noch elf Prozent zu den Februarwerten. Weiter aufwärts ging es mit den Auftragseingängen im Verarbeitenden Gewerbe, die sich ebenso schnell erholt haben und noch 8,3 Prozent unter dem Februar-Wert liegen. Ähnliches gilt für den Lkw-Maut-Fahrleistungsindex, der einen Hinweis auf die Industrieproduktion in Deutschland gibt. Dieser stieg im August auf Monatssicht um weitere 1,2 Prozent und liegt noch 3,5 Prozent unter Vorkrisenniveau. Wem ist der Lastwagenverkehr auf unseren Straßen noch nicht aufgefallen?

Der Einzelhandel zeigt ein gemischtes Bild. Zwar lag man im Juli insgesamt um 0,9 Prozent über dem Februar-Tief, mit einem deutlichen Plus von Möbeln und Haushaltsgeräten von 3,5 Prozent und weiterhin starken Zuwächsen im Onlinehandel. Auch kehrten die Konsumenten im Juli etwas mehr in die Fußgängerzonen zurück, wie Mobilitätsdaten von Mobiltelefonen aufzeigen. Jedoch fehlten den Kaufhäusern immer noch 16,4 Prozent Umsatz gegenüber den Vor-Corona-Zeiten.

Das Statistische Bundesamt verweist weiter auf die steigenden Frühindikatoren. Den Ifo-Konsumklimaindex mit seine vier Anstiegen in Folge und den ZEW-Index. Das Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung sieht zwar noch eine aktuell negative Lage der Konjunktur, man hob den Konjunkturindikator für den Ausblick aber überraschend deutlich um 5,9 Punkte auf 77,4 Zähler an. Es ist der stärkste Anstieg seit 20 Jahren.
Von Corona gänzlich unbeeindruckt zeigt sich das Baugewerbe. Im ersten Halbjahr des Jahres lagen die Baugenehmigungen um 5,6 Prozent über denen des Vorjahres. Allerdings schwächten sich diese Zahlen zuletzt etwas ab

Die Zeichen der Stagnation und die zurückgebliebenen Branchen

Die Statistiker des Bundesamtes sehen aber auch die Verlierer der Pandemie mit ihren Beschränkungen. Das Gastgewerbe meldete zwar ein Plus von 21,9 Prozent von Juli gegenüber dem Juni. Dies ist aber immer noch ein Rückgang von 28,7 Prozent gegenüber dem Februar.
Noch recht desolat sieht es im Übernachtungsgewerbe bei Hotels und Pensionen aus. Der Anstieg von 54,8 Prozent von Juli auf Juni sieht zwar recht imposant aus, jedoch bedeutet dies immer noch ein Minus von 22,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bei der Halbjahresbilanz fehlen ganze 42,2 Prozent zum Vorjahr. Es blieben vor allem die Touristen aus dem Ausland aus.

Das größte Sorgenkind ist die Luftfahrtindustrie. Hier können die Statistiker nicht einmal den Ansatz eines Vˋs erkennen. Nach den schwachen Zuwächsen der Fluggastzahlen könnte man eher von einem L-Szenario sprechen.
Leicht abwärts ging es im August auch mit dem GfK-Konsumklimaindex. Die Kurzarbeit sowie die Arbeitlosigkeit hinterlassen ihre Spuren, nach drei Monaten Anstieg.

Als großes Damoklesschwert hängt eine mögliche Pleitewelle von vielen kleinen Unternehmen im Raum. Über das Thema Aussetzung der Insolvenzantragsverpflichtung mit all ihren Konsequenzen wurde hier schon ausführlich diskutiert.

Alles in allem kommt das Statistische Bundesamt zu dem Ergebnis: Die Konjunktur produziert ein V, aber ein asymmetrisches. Fraglich ist, wie sich die Abflachung auf der rechten Seite bis zum Jahresende hinziehen wird.

Fazit

Es war zweifelsohne der schnellste Einbruch in der Börsengeschichte und auch die schnellste Erholung nach dem Katastrophenmonat April und dem Katastrophenquartal Q2 – 2020, den wir erleben durften. Allerdings wie sollte es auch anders sein, wenn eine Wirtschaft per Anordnung stillgelegt wird und sich in diesem Jahr circa vier Milliarden Menschen weltweit zeitweilig in häuslicher Quarantäne befunden haben? Die anschließende Erholung der Konjunktur muss aus mathematischen und faktischen Gründen sehr steil nach oben gehen, die Frage ist nur wie weit?

Die angesprochenen Verlierer-Branchen werden eine hundertprozentige Erholung der Konjunktur verhindern, so dass es trotz allen Optimismus kein konjunkturelles V geben kann, sondern ein Gebilde wie ein spiegelverkehrtes Wurzelzeichen, wie Professor Sinn es schon im Mai prognostiziert hat. Eine rasche Erholung bis zu einer gewissen Schwelle und dann eine quälend lange Phase der Oszillation um eine Linie, immer geprägt von den Bremsern und Treibern: Covid-19, Impfstoffentwicklung und monetäre Stimuli. Dies könnte auch die Entwicklung der Börsen beschreiben, der DAX hat es schon eine Zeitlang vorgemacht. Aber irgendwie ist das auch die Botschaft des Statistikinstituts..

Die Konjunktur in Deutschland - Gewinner und Verlierer

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen