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Großer Appell zur Abschaffung des Euro, bevor es unkontrolliert knallt

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Wie oft gab es schon an wie vielen Orten negative Aussagen über den Euro. Gescheitert, kaputt, funktioniert nicht, wird auch in Zukunft nicht funktionieren. Das Kernproblem ist, dass man bei Einführung der Gemeinschaftswährung 19 unterschiedlichen Volkswirtschaften die selbe Währung und das selbe Zinsniveau überstülpte. Entschieden wird über diese Währung und den Leitzins nur noch von einer zentralen Institution, nämlich der EZB in Frankfurt.

Man hätte aber zuerst die 19 Volkswirtschaften angleichen müssen in Sachen Steuersystem, Arbeitsmarkt, Wettbewerbsfähigkeit uvm. Erst danach hätte man sie mit einer Gemeinschaftswährung ausstatten dürfen. Aber man machte es andersrum, vor allem aus politischen Gründen. Wohl mehr als jemals zuvor, eindringlicher und klarer als jemals zuvor weist der Bestsellerautor Marc Friedrich in einem aktuellen Videobeitrag auf die grundsätzlichen Probleme des Euro hin.

Er ruft dazu auf den Euro so schnell wie möglich halbwegs kontrolliert abzuwickeln, bevor es völlig unkontrolliert einen großen Knall gibt. Seine Analyse, dass derzeit die einzelnen Bürger in Europa den Preis für dieses fehlgeschlagene Projekt einer gemeinsamen Währung zahlen, ist inhaltlich gut nachvollziehbar. Die Italiener beispielsweise kämpfen mit einer extrem schwachen Wirtschaftslage, weil sie ihre Währung nicht abwerten können.

 

Die deutschen Sparer haben gleichzeitig keine Zinsen mehr für ihre Altersvorsorge – dafür aber brummt die Exportwirtschaft in Deutschland – das sollte man dazu natürlich auch erwähnen. Aber im Großen und Ganzen leiden die meisten Euro-Mitglieder unter dem festen Währungskorsett! Das Video ist auf jeden Fall sehenswert, weil es das Problem als Gesamtbild beschreibt.

Marc Friedrich über den Euro
Marc Friedrich.

7 Kommentare

7 Comments

  1. tm

    5. Februar 2019 17:15 at 17:15

    „Er ruft dazu auf den Euro so schnell wie möglich halbwegs kontrolliert abzuwickeln, bevor es völlig unkontrolliert einen großen Knall gibt.“

    Wenn das möglich wäre, könnte ich mich vielleicht damit anfreunden. Ich fürchte aber, schon die ernsthafte Diskussion darüber würde genau den Knall auslösen, der dadurch verhindert werden soll.

    Ich bin aber auch gar nicht so sicher, ob Arbeitsmarkt und Steuersystem überall gleich sein müssen. McPomm unterscheidet sich ökonomisch auch recht deutlich von BW oder NRW. Aber klar, wenn es keinen Wechselkurs gibt, muss es andere Ausgleichsmechanismen geben.

    Wie sahen die Wachstumsraten in Italien eigentlich vor dem Euro aus? Und würde die Lira wirklcih abwerten? Immerhin erwirtschaftet Italien einen durchaus hohen Leistungsbilanzüberschuss.

  2. Marko

    5. Februar 2019 18:34 at 18:34

    Und was war „vorher“, vor dem EUR ?

    Welche Instution hat „vor dem EUR“ entschieden, wie es mit Europa „weitergeht“, dreimal dürft Ihr raten … 😀

    „Man hätte aber zuerst die 19 Volkswirtschaften angleichen müssen in Sachen Steuersystem, Arbeitsmarkt, Wettbewerbsfähigkeit uvm…“

    Also hätte dann Deutschland sagen müssen : Wir geben denen Geld, weil wir zu stark für die anderen sind ?

    Ich betone Geld, wie soll eine „Wettberbsfähigkeitsangleichung “ sonst noch funktionieren ? Deutschland „finanziert“ dann Europa ? Das sind doch tolle Aussichten, was hat das mit Marktwirtschaft zu tun ? Ist das dann Hartz 4, Version 2.0 für Europa ? Oder wir gründen dann sie Sowietunion 2.0 ?

    Fakt ist :

    Deutschland ist die klare Nummer 1, innerhalb Europas. Es gibt, so gesehen „keinen Gegner“.

    Fakt ist : Deutschland sitzt, da wo hin gehört, im Zentrum , im Herzen Europas. Die EZB gehört genau dahin, wohin sie hingehört.

    Fakt ist : Gegenüber Deutschland, hat kein Staat Europas, wirtschaftlich gesehen, auch nur den Hauch einer Chance

    Und dann soll Deutschland , die Ihre DM freiwillig „aufgegeben“ haben, sagen, alles klar, die anderen, die können das ? Das ist naiv, sorry.

    Wer „wollte“ eigentlich den EUR, bzw. die Abschaffung der DM ?

    Wer wollte , das der „EUR“ in einem bestimmten Land , nebst einer bestimmten Stadt „residieren“ sollte ? Das war garantiert nicht Deutschland.

    Mit anderen Worten : Eine eventuelle Neueinführung DM würde gar nichts, und zwar gar nichts ändern ! – Ganz im Gegenteil : Der „Druck“ auf die „Südländer“ würde noch mehr steigen !

    Weil : dann wäre die „Mama EZB“ nicht mehr da… Die Südländer wären auf sich alleine gestellt.

    Die „Sudländer“ und „unabhängig“ durch eine „eigene Währung“ ? Wers glaubt… ? 😀

    Die „Wachstumsraten“ der „Südländer“ würden sich dadurch erklären, inwiefern man noch ein paar Nullen, an deren „Klopapierwährung“ daraufhauen könnte. Aber : Diese Zeiten sind vorbei ! Und Irgendwann ist mit den „Nullen“ Schluss….

    Und dann… ? – Zurück zum EUR/DM ? 😀

    Versteht Ihr das ? Es gibt kein zurück aus dem EUR ! Der einzige Staat, der aus dem EUR austreten kann, und dies jederzeit, ist nun mal Deutschland, schaut Euch doch mal den „Hühnerhaufen“ GB an, o.k. die treten nicht aus dem EUR aus, aber… 😀

  3. Hesterberg

    5. Februar 2019 19:19 at 19:19

    Klasse! Tolles Video!
    Alles schon bekannt, aber Herr Friedrich hat das Thema noch einmal so sympathisch, so eindrucksvoll dargelegt. Ein Wachrüttler! Und solche Videos muss es immer und immer wieder geben, damit der schläfrige Deutsche zu einem Franzosen wird und auf die Straße geht. Noch bevor es zu diesem gigantischen Zusammenbruch kommt, der kommen muss!
    Die Rückkehr zu den alten europäischen Währungen wäre im Prinzip nicht einmal besonders schwierig. Es wäre ein bürokratischer Kraftakt, na klar. Die Bevölkerungen der EURO-Zone könnten und würden sich hier leicht und gerne wieder auf nationale Währungen umstellen. Nur Brüssel, die EZB und die Politik können und wollen es nicht. Sie sitzen eben alle lieber bequem in ihren Sesseln und träumen weiter schon von ihren üppigen Pensionen, die sie auch dann bekommen werden, wenn der große Zusammenbruch kommt. Dafür werden sie dann schon sorgen.

    • Ralf Schmitt

      5. Februar 2019 23:30 at 23:30

      @Hesterberg: Es gibt sie. Schau einfach mal bei Marc Friedrich im YouTubeKanal nach. Die besten Videos weit und breit.

  4. Kritisch on fire

    5. Februar 2019 19:36 at 19:36

    EWG/EU und deren Erweiterungsschritte, ab 2004 bis 2013 und die Geplanten – ein wirkliches Friedensprojekt. Darüber stülpt man dann noch eine Gemeinschaftswährung und alles wird gut. Soweit die hervorragende Idee. Am Ende sollten die „Vereinigten STAATEN von EUROPA“ stehen. Leider haben die Treiber dieses im Grundsatz sehr guten Projektes vergessen diesem Projekt auch die nötige Zeit einzuräumen um den unglaublich hohen Unterschieden der „NEUEN“ im Bereich WIRTSCHAFT, INFRASTRUKTUR, STEUERRECHT, LEBENSSTANDARDS, etc. etc. die notwendige Zeit einzuräumen um sich anzupassen, anzunähern, ehe sie in der Gemeinschaft aufgenommen werden können. Hätte man doch nur durch gezielten, unterstützenden „Wirtschafthilfen“ es den Staaten ermöglicht sich selbst dem EU-Standard (meinetwegen zu 70%) anzunähern.
    Nein, man legt Wert auf Wahrung der Menschen-Gesellschafts- und Justizrechte, , ein glaubhaftes demokratisches System und glaubt den Angaben in den Bewerbungsunterlagen(was ja am Beispiel Greichenland wohl nicht so ganz gestimmt haben dürfte).
    Was aber durch eine gewisse Arroganz wenig interessiert sind die Kosten die entstene wenn man diese und jene Länder an den EU-Standard anpassen muss. Die Bewerberländer wären ja schön blöd nicht in die EU zu wollen – es werden doch alle Kosten durch EU-Subventionen getragen, die man bei Nichtbeitritt selbst bezahlen müsste.
    UND, D ist und war in der Vergangenheit immer der größte Unterstützer von Neuzugängen. Dies mit einer gewissen Selbstüberschätzung ihrer Wirtschaftskraft (man hat wohl aus den Kosten der Wiedervereinigung wenig bis gar nichts gelernt). Fakt ist aber, dass die Überschüsse in D auch nur durch 0-Zins erwirtschaftet werden konnten und der Tatsache, dass die Renten-u. Sozialleistungen Schritt für Schritt abgebaut werden. Ob das der richtige Weg der, wie von MaRKO zitiert, Nr. 1 der EU ist wage ich zu bezweifeln.

  5. Dreistein

    6. Februar 2019 10:50 at 10:50

    @Kritisch on fire, Zitat: Fakt ist aber, dass die Überschüsse in D auch nur durch 0-Zins erwirtschaftet werden konnten und der Tatsache, dass die Renten-u. Sozialleistungen Schritt für Schritt abgebaut werden. Die 0-Zins der EZB hat nichts mit den Exporten Deutschland zu tun. Bei den Sozialleistung-Beschneidung bin ich bei ihnen.
    Sie haben die Frage falsch gestellt, Was passiert oder wo sind die deutschen Überschüsse??? EU-weit gesehen stecken sie in den Target2 Salden oder meinen sie Das Ausland hat hier in Deutschland für knapp 1Billion Euro Immobilien gekauft. Was ist mit den deutsch /amerikanischen Überschüssen die wir haben?? Früher haben wir im Gegenzug Gold bekommen oder auch nicht da ein Teil immer noch nicht in Deutschland ist. Die Golddeckung ist ja bekanntlich aufgehoben aber wo sind die Überschüsse? Kann es sein das Deutschland seine Überschüsse nicht nur verschenkt sondern auch noch die Schulden dafür hat? Fragen über Fragen. Deshalb darf Deutschland auch Exportweltmeister sein mit dem wenigsten Median-Besitz. Kein Dax-Wert ist mehr in rein deutschen Besitz sollte auch zu denken geben.

    • Kritisch

      6. Februar 2019 11:46 at 11:46

      @Dreistein! Die Antwort auf ihre Fragen, resp. Feststellungen ist die eklatante Misswirtschaft der letzten 10-12 Jahre – sowohl in der EU wie auch speziell von Fau Merkel. Es wird einfach alles am Altar des politischen Machterhalts geopfert.

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Türkische Lira fällt weiter: Syrien-Eskalation, Zentralbank und miese Konjunkturdaten

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Die türkische Lira wertet seit Tagen ab, und zwar in mehreren Schüben. Das hat mehrere Gründe, die wir in diesem Artikel besprechen wollen. Schauen wir dazu auf den folgenden Chart. Er zeigt den Verlauf US-Dollar vs Türkische Lira in den letzten 30 Tagen. Ab dem 12. August war USDTRY im Zuge des globalen Risk Off-Trades (hier genauer erklärt) gestiegen von 5,49 auf 5,61. Die Lira wertete also ab. Es war ein Sog raus aus der Lira und anderen Währungen hin zum US-Dollar.

USD vs Türkische Lira seit 23. Juli

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Türkische Lira fällt weiter

Vor drei Tagen senkte die türkische Zentralbank Mindestreserveanforderungen für Banken. Hört man sich am Devisenmarkt um, hat sich die Stimmung seitdem geändert. Komisch, so meinen wir. Vorher bei einer Zinssenkung von 4,25% durch die Zentralbank fiel die türkische Lira nicht, aber sie fällt jetzt aufgrund der Lockerung bei den Mindestreserveanforderungen. Naja. Seit Montag dieser Woche ist USDTRY weiter gestiegen in drei einzelnen Schüben, von 5,59 auf 5,76. Die Lira wertet also weiter ab.

Diese Woche steigen auch die Ängste, dass die Türkei militärisch gegen Syrien aktiv werden wird. Denn es gab einen syrischen Angriff auf einen türkischen Militärkonvoi. Das kann die Türkei eigentlich kaum unbeantwortet lassen. So ein mögliches Eskalations-Szenario zwischen Assad und Erdogan unterstützt aktuell die Schwächung für die türkische Lira.

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Konjunkturdaten

Und man darf nicht vergessen, dass jüngst wirklich schwache Konjunkturdaten durch das offizielle türkische Statistikamt veröffentlicht wurden. Sie dürften Präsident Erdogan und die ihm jetzt wohlgesonnene Zentralbank womöglich dazu bringen, noch mehr Richtung weiterer Zinssenkungen zu tendieren als ohnehin schon! So ist heute das Verbrauchervertrauen für die Türkei veröffentlicht worden mit einem Indexstand von 58,3. Vor einem Jahr lag der Index noch bei 68,2 Punkten. Laut aktuellsten Daten ist die türkische Industrieproduktion im Juni 3,9% schwächer gewesen als im Vorjahr. Und in der Türkei sind im Juli die Hausverkäufe gegenüber Juli 2018 um 17,5% gesunken!

Zentralbank und Syrien voraus

Wie geht es weiter? Nun, im Augenblick scheint die türkische Lira generell im Abwertungs-Modus zu stecken. Bis 9. August sah es ja noch anders aus. Nun stellt sich die Frage: Wird Erdogan militärisch auf Syriens Angriff antworten? Und wird die Zentralbank in Ankara am 12. September erneut kräftig die Zinsen senken? Beides spräche eigentlich für eine weiter fallende Lira. Aber die letzten Wochen und Monate zeigten, dass der Verlauf der Währung gegen den US-Dollar nicht anhand von Fakten oder Nachrichten 1:1 geplant werden kann.

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Angriff auf den Petro-Dollar

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Der Begriff „Petro-Dollar“ bedeutet, dass sich vor allem arabische Produzenten schon vor Jahrzehnten verpflichteten ihr Öl auf dem Weltmarkt nur in US-Dollar zu verkaufen. Folglich müssen Käufer überall auf der Welt in Massen US-Dollar auf dem Devisenmarkt kaufen, und erst dann können sie das dringend benötigte Öl kaufen, bezahlt in US-Dollar. Somit wird der Dollar als Währung unverzichtbar! Eine echte Machtbasis für die USA.

Nun aber hat laut Berichten der russische Ölproduzent Rosneft, der 40% aller russischen Ölförderungen repräsentiert, sich offenbar dazu entschieden demnächst nur noch in Euro abzurechnen. Termingeschäfte für den Export sollen nur noch in Euro laufen. Bestätigt ist das offiziell noch nicht von Rosneft. Aber wenn es so kommt, wäre das schon ein derber Schlag gegen den US-Dollar. Denn dann müssten die Käufer von einem Großteil russischen Öls zukünftig erstmal Euro kaufen, bevor sie in Russland Öl einkaufen können. Somit gewinnt der Euro an Wichtigkeit.

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Erst richtig an Bedeutung verlieren würde der Petro-Dollar, wenn die OPEC und allen voran die Saudis verkünden würden nicht mehr exklusiv den Dollar als Verkaufswährung zu nutzen. Aber ob das jemals passiert? Denn dann wären die Amerikaner wohl wirklich, wirklich verärgert, und man könnte den Saudis den dauerhaften Schutz entziehen, der sie bislang quasi immun macht gegen mögliche Gegner wie den Iran. Aber dennoch. Diese aktuelle Nachricht ist schon ein Angriff auf den Petro-Dollar, auch wenn dies vielleicht nicht die ursprüngliche Absicht der Russen war. Denn angeblich will Russland sich damit vor möglichen weiteren US-Sanktionen schützen.

Übrigens: Rosneft hat gestern seine neuesten Finanzkennzahlen veröffentlicht. Die Details können Sie hier einsehen.

Petro-Dollar
Foto: Unsplash / @mariapaganc

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Aktuell: Trump volle Pulle gegen Powell, und der Dollar auf angeblichem „Allzeithoch“

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Laut ganz aktueller Aussage von Donald Trump notiert der US-Dollar derzeit auf einem Allzeithoch, was die Grafik im dritten Tweet widerlegt. In den 80ern und 2000ern stand er schon deutlich höher! Richtig ist, dass er aktuell auf dem höchsten Niveau seit 2017 steht (Chart des Dollar-Index seit 2016). Abgesehen davon feuert Trump aktuell mal wieder volle Kanne gegen die Fed und deren Chef Jerome Powell. Es laufe gut mit China und anderen Handels-Deals. Nur die Fed sei eben das Problem. Alle anderen Länder hätten höhere Zinsen. Die USA hätten keine Inflation, und müssten die eigenen Zinsen unter die Niveaus der anderen Länder senken, so Trump.

Dollar-Index

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