Von Markus Fugmann
Warum die US-Eröffnung ein ganz kritischer Punkt werden kann – und warum nach dem Brexit politische Börsen zu erwarten sind, die sehr lange Beine haben..
Kommentare lesen und schreiben, hier klicken
Warum die US-Eröffnung ein ganz kritischer Punkt werden kann - und warum nach dem Brexit politische Börsen zu erwarten sind, die sehr lange Beine haben...
Von Markus Fugmann
Warum die US-Eröffnung ein ganz kritischer Punkt werden kann – und warum nach dem Brexit politische Börsen zu erwarten sind, die sehr lange Beine haben..

Korrektur statt Trendwende Goldpreis fällt kräftig: Doch Bullen sehen Potenzial bis 5.300 Dollar

EZB-Zinsen auf 3 % bis Ende 2027 – Ausblick auf Kampf gegen Inflation

Wende an der Schlüsselzone Goldpreis springt 150 Dollar: Diese Faktoren treiben das Comeback

Jetzt kommt alles zusammen Anleihen-Crash, Handelskrieg, Inflation: Wie sich die USA schaden

Bei 10 Jahre-Laufzeit noch schlimmer US-Regierung mit Einfluss auf 30-Jahre-Anleiherendite gescheitert

Europäische Anleiherenditen steigen massiv – Bauzinsen bergauf – die Gründe
Hmm, werden die Politiker die relevanten Dinge nicht schon irgendwie in ihrem (Brüssels) Sinne hinbiegen, damit der Brexit eine Fata Morgana für das gemeine Volk bleibt, sie aber faktisch ihren eingeschlagenen Kurs weiter verfolgen können ?
2 Jahre sind eine lange Zeit und der Fantasie von Politiker und Bankern sind keine Grenzen gesetzt.
wieder mal daneben….
Die AMI-Dumpfbacken kaufen jeden DIP einfach hirnlos vom Markt. Alles wie gehabt. Bei diesen „Märkten“ fällt hier nix mehr.
VG KARL
Hallo,
nein, der Brexit ist genau das was er ist :
Eine regionale (EU)-Sache, warum haben sich die Amis „dafür“ nicht interessiert, seltsam ?
Die Briten werden zu leiden haben, aber : man wollte dies so, bitte sehr…
Viele Grüße
Marko
Hallo,
Und ich glaube nicht, dass die „Ami-Dumpfbacken“ so blöd sind…. :D
Dieser Brexit, ist nicht von vorneherein in der gleichen „Liga“ wie der Grexit zu sehen.
Die Briten waren doch sowieso außen vor in Europa, z.B. wegen derer Sonderrechte, den EUR hatten die nicht ? Also : Was solls ?
Der allergrößte Verlierer wird GB sein. Eine lustige Vola heute, übrigens, und bitte auf den Yen achten…
Viele Grüße
Marko