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Achtung, zwei Buden ohne Banklizenz sind unterwegs

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Der BaFin zwei „Unternehmen“ oder auch „Buden“ aufgefallen, die behaupten Standorte in Deutschland zu haben, und Bankgesch√§fte zu betreiben. Die BaFin weist aktuell darauf hin, dass diese Anbieter keine Banklizenz in Deutschland haben, noch unter der Aufsicht der BaFin stehen. Sollte man als Anleger als per Telefon, Email oder sonst wie in Kontakt mit diesen Anbieternamen kommen, ist h√∂chste Vorsicht geboten. Hier die BaFin im Wortlaut.

Zurich Private Capital Group

Die ‚ÄěZurich Private Capital Group‚Äú mit angeblichen Gesch√§ftssitzen in Frankfurt am Main und Hong Kong sowie Kontaktadressen in London, Dubai, Singapur, Mauritius, Mahe (Seychellen) und Mumbai wirbt im Internet unter zurichprivatecapital.com f√ľr Spareinlagen, Geldanlagen und Verm√∂gensverwaltung (‚ÄěSavings, Investments, Capital Management‚Äú). Die BaFin stellt vorsorglich klar, dass sie der ‚ÄěZurich Private Capital Group‚Äú keine Erlaubnis gem√§√ü ¬ß 32 des Kreditwesengesetzes (KWG) zum Betreiben von Bank- und Finanzdienstleistungsgesch√§ften erteilt hat. Ein Unternehmen dieses Namens steht nicht unter ihrer Aufsicht.

Helmuth Newin Group

Die ‚ÄěHelmuth Newin Group‚Äú mit angeblichen Gesch√§ftssitzen in Regensburg und Z√ľrich bietet im Internet unter www.helmuth-newin.com und per Telefon Bankgesch√§fte und Finanzdienstleistungen an. Die BaFin stellt vorsorglich klar, dass sie der ‚ÄěHelmuth Newin Group‚Äú keine Erlaubnis gem√§√ü ¬ß 32 des Kreditwesengesetzes (KWG) zum Betreiben von Bank- und Finanzdienstleistungsgesch√§ften erteilt hat. Ein Unternehmen dieses Namens steht nicht unter ihrer Aufsicht.

Klickt man sich auf der Homepage dieses Anbieters durch, fällt zum Beispiel auf: Es ist gar kein Impressum vorhanden. Und außer ein wenig Bla Bla und ein paar Fotos ist kein richtiger Inhalt erkennbar. Es wirkt so, als solle hier lediglich eine oberflächliche Webseiten-Präsenz dargestellt werden.


Banken-Skyline in Frankfurt. Foto: Christian Wolf, www.c-w-design.de (CC BY-SA 3.0 de)

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Gro√ühandel mit vier Monaten in Folge Preissteigerung √ľber 3%

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Die deutschen Gro√ühandelspreise steigen im September im Jahresvergleich um 3,5%. Wie kr√§ftig und nachhaltig sie steigen, erkennt man daran, dass sie nun den vierten Monat in Folge √ľber 3% steigen! Damit ist der Druck f√ľr steigende Endkundenpreise gro√ü, weil der Gro√ühandel ja an den Einzelhandel verkauft, und der wiederum an den Endverbraucher. Weitere Details vom Statistischen Bundesamt:

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte die Ver√§nderung gegen√ľber dem Vorjahr im August 2018 bei +3,8 % und im Juli 2018 bei +3,6 % gelegen. Im Vormonatsvergleich verteuerten sich die Preise f√ľr die auf Gro√ühandelsebene verkauften Waren im September 2018 um 0,4 %. Den gr√∂√üten Einfluss auf die Gesamtentwicklung hatte im September 2018 die Preissteigerung im Gro√ühandel mit festen Brennstoffen und Mineral√∂lerzeugnissen mit +19,4 % im Vorjahresvergleich. Gegen√ľber August 2018 stiegen diese Preise um 4,0 %.

Im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls √ľberdurchschnittlich gestiegen sind die Preise im Gro√ühandel mit Getreide, Rohtabak, Saatgut und Futtermitteln (+13,1 %), mit Obst, Gem√ľse und Kartoffeln (+10,9 %), mit chemischen Erzeugnissen (+7,1 %) sowie mit Erzen, Metallen und Metallhalbzeug (+3,6 %). Dagegen waren die Preise f√ľr Altmaterial und Reststoffe (-12,4 %) sowie f√ľr lebende Tiere (-12,2 %) auf Gro√ühandelsebene niedriger als im September 2017. Auch im Gro√ühandel mit Kaffee, Tee, Kakao und Gew√ľrzen (-4,7 %) waren die Preise niedriger als ein Jahr zuvor.

Großhandelspreise

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Hinweis in eigener Sache: Wir geben Finanzmarktwelt ein Gesicht – Treffen in Hamburg

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Liebe Leser,

nun gibt es die Seite finanzmarktwelt.de schon seit einigen Jahren im Internet – aber es w√§re doch sicher einmal interessant, sich pers√∂nlich kennen zu lernen! Meinungen austauschen, Kontakte kn√ľpfen – Menschen kennen lernen, die die selbe Leidenschaft f√ľr die Finanzm√§rkte teilen.

Der allseits gesch√§tzte Kommentator @Segler hatte angeboten, einen Vortrag zu halten √ľber ‚ÄěVolatilit√§t, Fr√ľhwarnsignale und Handel von Vola-Produkten‚Äú. Dazu w√ľrde Markus Fugmann einen kurzen √úberblick √ľber die Lage an den M√§rkten geben – kurz nach den US-Zwischenwahlen in den USA.

Terminvorschlag: 09. oder 10.November in Hamburg

Man könnte sich in einem Restaurant treffen, zusammen essen Рund dann einfach Spaß haben!

Wer h√§tte Lust und Zeit? Wer kommen kann/will bitte in der Kommentrafunktion mitteilen. Wir w√ľrden uns freuen!!

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‚ÄěBeto-mania‚Äú in Texas: Hat der ‚Äěneue Kennedy‚Äú der Demokraten eine Chance?

Haben die US-Demokraten einen „neuen Kennedy“?

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Eine Kolumne aus New York von Herbert Bauernebel

Ein Name fällt immer wieder als möglicher neuer Hoffnungsträger der nach dem Hillary-Debakel demoralisiertem Demokraten: Beto O’Rourke (46).

Der Kongress-Abgeordnete aus El Paso fordert den erzkonservativen Senator Ted Cruz (R ) heraus. Er kämpft leidenschaftlich um eine Sensation: Bei einem Sieg bei den Midterm-Wahlen wäre der dynamische Außenseiter mit der Aura der Kennedys der erste demokratische Senator im konservativen US-Staat Texas seit 1994.

Der Gesch√§ftsmann hat im Wahlkampf alle Bezirke des ‚ÄěLone Star State‚Äú besucht, hielt mitrei√üende Reden vor tausenden, meist jungen Anh√§ngern. Ein Hauch von ‚ÄěBeto-mania‚Äú machte sich breit, Vergleiche wurden auch gezogen mit dem Aufstieg von Barack Obama.

Der Demokrat wirkt eloquent und hip, er redet mitrei√üend √ľber die f√ľr Liberale wichtigen Themen. Bald dirigierte er ein Heer an Freiwilligen und sammelte 38,1 Millionen an Spenden (Juli ‚Äď September), meist kleinere Betr√§ge von einfachen B√ľrgern.

Eine Weile schien die m√∂gliche gr√∂√üte Wahlsensation des Jahres in Griffweite, doch zuletzt fiel der Demokrat in einer CNN-Umfrage mit 45 zu 52 Prozent deutlich hinter Cruz zur√ľck.

Er schien deshalb bei der TV-Debatte am Dienstag wenig zu verlieren zu haben, als er seinen Republikaner-Rivalen mit dem alten Trump-Spitznamen ‚ÄěLying Ted‚Äú (L√ľgner-Ted) angriff. Ob er das Rennen mit solchen Untergriffen doch noch in einen Thriller verwandeln kann, bleibt abzuwarten.

Doch selbst bei einer Niederlage werden O‚ÄôRourke beste Chancen einger√§umt bei den Demokraten-Vorwahlen 2020 zur K√ľr des Pr√§sidentschaftskandidaten.

Vielleicht fordert er am Ende Trump selbst heraus: Der Pr√§sident jedenfalls machte den Shooting-Star der ‚ÄěDems‚Äú bereits¬†als ‚ÄěWeichei‚Äú herunter, ein Zeichen, dass er sich auf ein m√∂gliches Duell vorbereitet.

Herbert Bauernebel ist freier US-Korrespondent in New York seit 1999. Er leitet dazu das Info-Portal AmerikaReport.de mit Blogs, Analysen und News ‚Äď von ‚ÄěBreaking News‚Äú bis Politik-Aufregern, von Trends aus dem ‚ÄěSilicon Valley‚Äú bis zur Wall Street.¬†

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