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Adobe Systems Analyse: Aktie steuert auf Jahreshochs zu!

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Bis einschließlich September letzten Jahres legten Wertpapiere von Adobe Systems noch in einem festen Aufwärtstrend gen Norden zu und erreichten am Ende einen Rekordstand bei 277,61 US-Dollar. Nur wenig später begann der Markt zu kippen, Adobe setzte im Zuge dessen bis Ende Dezember auf ein Verlaufstief von 204,95 US-Dollar zurück. Doch die zwischendurch an den Tag gelegte Volatilität hat eine besondere charttechnische Formation hervorgebracht, die sich als inverse SKS-Formation darstellt. Solche Kursverläufe besitzen meistens einen Trendwendecharakter und werden oberhalb der Nackenlinie aktiviert. Diese ist bei Adobe um 260,00 US-Dollar anzutreffen und kann für den Aufbau von sukzessive Long-Positionen durchaus herangezogen werden. Die seit Anfang Februar in einem aufwärts gerichteten Trendkanal andauernde Konsolidierungsbewegung ist darüber hinaus als bullisch zu bewerten.

Long-Chance bei Adobe

Obwohl zu Beginn des heutigen Handels leichte Gewinnmitnahmen zu verzeichnen sind, lohnt ein Long-Einstieg auf aktuellem Kursniveau. Zunächst einmal sollten aber kleinere Handelsgrößen ins Depot gesteckt werden, der Zielhorizont sieht die Jahreshochs aus 2018 bei 277,61 US-Dollar vor. Eine Verlustbegrenzung sollte sich aber noch unter der Marke von rund 255,00 US-Dollar aufhalten, darunter ist mit einer größeren Korrekturbewegung zu rechnen. Auf der Unterseite besitzt das Wertpapier für einen Pullback kurzfristig Platz bis an 256,00 US-Dollar. Erst darunter dürfte sich das Chartbild wieder sukzessive eintrüben und Abgaben zurück auf den 50-Tage-Durchschnitt um 249,02 US-Dollar erlauben zu vollziehen. Spätestens um den 200-Tage-Durchschnitt bei rund 240,00 US-Dollar muss jedoch wieder eine nachhaltige Trendwende gelingen, damit die inverse SKS-Formation ihre Gültigkeit behält.

Einstieg per Market-Buy-Order : 262,50 US-Dollar
Kursziel : 277,61 US-Dollar
Stop : < 255,00 US-Dollar
Risikogröße pro CFD : 7,50 US-Dollar
Zeithorizont : 1 – 2 Monate

Adobe




Rafael S. Müller ist seit 20 Jahren Vorstand und Chefanalyst der direktbroker.de AG. Der FOREX & CFD Broker direktbroker-FX gehört weltweit zu den preisgünstigsten Brokern. Trading-Einsteiger erhalten von der hauseigenen Börsenakademie umfangreich Schulungen bis hin zu einem kostenfreien Trader-Camp. Testen Sie die Konditionen jetzt mit einem kostenfreien Demokonto.


Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York: Biden vs Trump – Wall Street in Wartestellung

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Amerikaner warten heute gespannt auf die heute Nacht um 3 Uhr deutscher Zeit stattfindende erste Debatte zwischen Donald Trump und Joe Biden.

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Wie lange handeln Sie schon mit Aktien? – Werbung

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Lieber Börsianer,

sind Sie auch einer der zahlreichen Neu-Börsianer, die seit Ausbruch der Corona-Krise mit dem Aktienhandel begonnen haben? Wenn ja, dann beglückwünsche ich Sie zu diesem Entschluss.
Im Wesentlichen haben in diesem Jahr drei Faktoren zur Stärkung der Aktionärskultur beigetragen:

1) Die Niedrigzinsen lassen die Menschen nach Alternativen zum klassischen Sparkonto suchen.
2) Online-Broker machen den Aktienhandel auch mit kleinen Geldbeträgen attraktiv.
3) Während der Corona-bedingten Zwangspause des öffentlichen und oft auch beruflichen Lebens hatten viele Menschen erstmals Zeit, sich mit Ihrer Geldanlage und Altersvorsorge zu beschäftigen.

Die Millenials entdecken die Börse

In den vergangenen Monaten habe ich bemerkt, dass vor allem junge Menschen die Börse für sich entdecken. Menschen, die um die Jahrtausendwende geboren wurden, zeigen ein großes Interesse an Geldanlagethemen. Das freut mich umso mehr, gelten die Deutschen doch oftmals als Aktienmuffel. Die Rendite der Anlageportfolios hinkte den Menschen in Aktienländern wie den USA deshalb oft deutlich hinterher. Das könnte sich jetzt mit einer neuen Generation von Aktionären ändern.

Doch es ist auch Vorsicht geboten. Viele Neu-Börsianer lassen sich vom Versprechen auf den schnellen Gewinn verführen. Manche vergessen, dass Sie mit echtem Geld agieren und lassen sich von den spielerisch gestalteten Apps der Online-Broker blenden.

Manchmal scheint es tatsächlich sehr einfach zu sein, an der Börse Geld zu verdienen. Doch vergessen Sie niemals: Die Flut hebt alle Boote. In Zeiten steigender Kurse, wie nach dem Corona-Crash am Anfang des Jahres, konnten Sie kaufen was…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – TINA is back!

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Alternativlosigkeit zu Aktien sei zurück, sowie die Angst bei der Rallye Gewinne zu verpassen.

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