Aktuelle Daten vom Arbeitsmarkt der USA: Der ADP-Arbeitsmarktbericht (November) ist mit -32.000 Stellen deutlich schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +5.000 Stellen; Vormonat war +42.000 Stellen, nun auf +47.000 nach oben revidiert).
Nela Richardson von ADP kommentiert (eigene Übersetzung):
„Die Schaffung von Arbeitsplätzen stagnierte in der zweiten Hälfte des Jahres 2025, und das Lohnwachstum war rückläufig. Im November war die Einstellungstätigkeit insbesondere in den Bereichen Fertigung, freiberufliche und unternehmensbezogene Dienstleistungen, Information und Bauwesen schwach.
Die Einstellungstätigkeit war in letzter Zeit unbeständig, da die Arbeitgeber mit zurückhaltenden Verbrauchern und einem unsicheren makroökonomischen Umfeld zu kämpfen hatten. Der Rückgang im November war zwar breit angelegt, wurde jedoch vor allem durch einen Rückgang bei den kleinen Unternehmen verursacht.“
Marktreaktion: Gold höher, US-Futures zunächst wenig verändert mit jetzt leicht schwächerer Tendenz. Positiv ist, dass die Zinssenkungserwartung steigen – aber die Sorgen um die Konjunktur wachsen!
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haben doch die staatlichen Stellen für September rin Jobwachstum von +122.000 gemeldet und ADP meldet jetzt für November -32.000 Stellen. Ziemliches Durcheinander.