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Die Agrarwirtschaft entwickelt sich zur wichtigen Wachstumsbranche des 21. Jahrhunderts

Weizenfeld

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

die Krise in der Ukraine hat uns brutal vor Augen geführt, wie wichtig eine leistungsfähige Landwirtschaft für das Wohl der Menschen ist. Die Ukraine ist einer der größten Exporteure von Agrarrohstoffen. Durch den Krieg können viele Felder nicht bestellt werden. In Afrika droht nächstes Jahr eine Hungerkrise.

Bauern gelten in der allgemeinen Wahrnehmung oft als rückschrittlich und konservativ. Nichts könnte weiter entfernt von der Realität sein. Auf den Feldern rund um meine bayerische Heimatstadt Augsburg sehe ich hochmoderne Maschinen und innovative Fertigungsmethoden.

Vor 120 Jahren erzeugte ein Bauer genügend Nahrungsmittel, um etwa vier Menschen davon zu ernähren. Deshalb arbeiteten in Deutschland rund 38% der Bevölkerung in der Landwirtschaft. Mit zunehmender Industrialisierung sank der Anteil der in der Landwirtschaft Beschäftigten kontinuierlich ab. Nach dem 2. Weltkrieg arbeiteten aber immer noch ein Viertel der arbeitsfähigen Bevölkerung in der Agrarwirtschaft. Heute sind es gerade noch 2%.

Die Beschäftigten in der Landwirtschaft bewirtschaften nicht nur immer größere Flächen, sondern es werden auch Immer mehr Menschen von einem Hektar Land ernährt. Vor 100 Jahren lieferte ein Hektar Weideland einen Ertrag von 18,5 Dezitonnen Weizen. Heute hat sich der Ertrag auf 74 Dezitonnen vervierfacht. Wie ist das möglich? Durch Technologie!

Zunächst führte die Einführung von Traktoren und Erntemaschinen zu einem Produktivitätssprung. Danach erlebte die Agrarchemie einen Aufschwung. Düngemittel, Wachstumsmittel und…..

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3 Kommentare

  1. Hochwertiges Rapsöl vom deutschen Bauern muß grundsätzlich ein Exportschlager sein.

  2. Das Problem ist nur, dass die deutschen Bauern nur 80 % des benötigten Dünger auf ein Feld bringen dürfen, auf dem z. B. Weizen wächst. Und dieser
    “ unterdüngte“ Weizen, taugt nicht zum Brot backen. Der Weizen für Brot muss daher importiert werden.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut, woher haben Sie diesen Quatsch schon wieder? Es geht doch dabei nur um die „Roten“ Gebiete, also um Regionen mit hoch nitratbelastetem Grundwasser, nicht um die nächste Apokalypse im gesamtdeutschen Lande.
      Dürrejahre aufgrund des Klimawandels, wie etwa 2018 und 2019, sind ohnehin wesentlich kritischer und bedenklicher, als Ihr Kunstdüngerproblemchen.

      Und wie immer gibt es Lösungen und Alternativen, wenn man nicht wie Sie an einer Wandel- und Veränderungsallergie leidet. Lesen Sie mal das hier, und aufgepasst (!!!), bevor die üblichen Vorurteile gleich wieder die Leselust blockieren oder den Verstand vernebeln: Der Mann heißt Haarbeck, nicht Habeck!
      https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/qualitaetsweizen-weniger-duenger-erlaubt-mehr-zuechtung-noetig-94185/

      In Spanien, wo die Welt noch in Ordnung ist, klappt das doch auch:
      https://www.jardineriaon.com/de/variedades-de-trigo.html

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