Was kann die Aktien-Rally stoppen, fragte gestern der Chefanalyst von JP Morgan Investoren – und die erstaunlichste, aber gleichzeitig symptomatischste Aussage war: nur der Aufschlag eines Asteroiden! Man könnte vielleicht noch eine andere mögliche, leider sehr viel wahrscheinlichere Option könnte auch lauten: Krieg! Denn die Spannungen zwischen NATO und Russland werden nicht gerade geringer. Aber die Wall Street tanzt, solange eben die Musik spielt. Und diese Musik ist die inzwischen völlig entgrenzte KI-Euphorie, die KI-Aktien immer weiter noch oben treibt. Dazu kommt die Hoffnung auf sinkende Zinsen durch die Fed..
Hinweise aus Video:
1. TecDax-Setup aus Fugmann´s Trading Woche:
https://premium.finanzmarktwelt.de/s/finanzmarktwelt/fugmann-s-trading-woche-d3973543/payment?campaign_id=20240928FMWYT&upsells=none
2. Tech-Aktien im Check: BofA ist bullish trotz Blasengefahr
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Offensichtlicher geht’s nicht a Russ sitzt mitten drin der Vought 😉.
@Fugi
https://m.youtube.com/watch?v=ZOfXN6LF3B4&pp=ugUHEgVkZS1ERQ%3D%3D
Ein anderer Gedankengang zum möglichen Motiv kam von PolitikmitKopf, dass es der Mossad war, da sie 1. die einzigen sind, die passable Drohnenabwehr verkaufen und 2. um dadurch im Gegenzug die Waffenexportboykotte einiger EU Staaten im Gegenzug aufheben zu lassen.
Des Weiteren möchten einzelne EU Staaten, die EU oder die NATO eben eine funktionierende Abwehr aufbauen, und um die finanzieren zu lassen, muss man eben erst noch einmal medienwirksam dem Volk die Verletzbarkeit vorführen.
Für den Russen macht das wirklich gar keinen Sinn, weil wenn, dann lässt man den Gegner doch lieber komplett unvorbereitet und wehrlos bis zum tatsächlichen Angriff stehen
Krieg als Grund für einen Zusammenbruch am Aktienmarkt? Wohl kaum. Kriege sind bullisch für Aktien weil sie extrem Ressourcen verbrauchen. Deshalb werden Kriege ja geführt. Wenn der natürliche rsp. schon über Jahrzehnte künstlich mit tiefen Zinsen und offenen Geldschleussen gestützte Konsum verebbt, braucht man Kriege, um die Wirtschaft am Laufen zu halten. Ausserdem sind die Aktien auf real-value-Basis gar nicht so gelaufen, wie man überall hört. Teilt man Indizes und Aktien durch den Goldpreis erhält man ungefähr den realen Kursverlauf und der ist seit 2000 für die meisten Aktien negativ. Nur einzelne Hyper-Aktien können noch mithalten, aber wie lange noch?
…Hallo Herr Fugmann…Sie müssen leider mit Ihrem Insider etwas schimpfen…es gibt nicht mehr hunderte von gesetzlichen Krankenkassen, sondern nur noch 94…und so viel Verwaltungskosten kostet das auch nicht…na klar…gibt bestimmt an der einen oder anderen Stelle auch Verbesserungsbedarf, keine Frage, aber wo gibt es das nicht…und so träge ist das System auch nicht…ich bin ganz froh, dass es dieses Gesundheitssystem mit diesen vielen Leistungen gibt…und das es solidarisch ist, ist auch etwas Feines…