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Aktien: Platzt die bullische Erzählung? Videoausblick

Platzt nun mit dem weiteren Vordringen der Deltavariante die bullische Erzählung für Aktien? Bislang galt das Mantra: Aktien sind konkurrenzlos, weil die Notenbanken weiter auf dem Gaspedal bleiben, die Konjunktur boomt und daher die Gewinne der Unternehmen sprudeln werden. Nun aber trüben sich die Aussichten vor allem für jene Aktien ein, die von dem Reopening der Wirtschaft besonders profitieren – seit einer Woche aber sind jene Werte besonders stark unter Druck. Auffallend auch die Reaktion jener Aktien, die ihre Zahlen vorlegen: durchschnittlich minus 2%! Kommt heute aber der Gegenschlag der Bullen aufgrund der aktuellen Überverkauftheit – ein Turnaround Tuesday?

Hinweis aus Video – Artikel „Aktienmärkte: Es „riecht“ nach Korrektur – Wochen der Wahrheit“

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6 Kommentare

  1. Wenn die Quote der hospitalisierten genau dem durchschnitt der Geimpften Bevölkerung entspricht, dann heisst das vorallem 0,00 Wirksamkeit der Impfung gegen eine Infektion….bzw gegen eine Hospitalisierung und das würde das Narrativ brutal stören…wäre die Impfung Wirksam müssten sich folglich mehr ungeimpfte infizieren.

    Ich finde es so herrlich das wir unsere Bevölkerung zwingen einen schlecht erforschten Stoff zu konsumieren und Sie sonst mit Nachteilen bedrohen, während wir unsere Bevölkerung bestrafen wenn Sie Cannabis konsumiert ein Stoff der seit 4000 Jahren Menschheitsgeschichte konsumiert wird und noch nie ein Todesfall dokumentiert wurde und der Stoff THC seit fast 100 Jahren erforscht wird….

    Das ist Real Life Satire….

    1. Impfstoffe, die man mit Drogen versetzt und sich spritzen lässt um High zu werden, wären jedenfalls mal was Neues. Jeder Gesellschaftsschicht die zu ihr passende Ansprache.

    2. @Brettonwood
      Der verwirrte britische Held hat seinen Zahlendreher bereits korrigiert.
      Und dann noch etwas zum Nachdenken: 70% aller Verkehrstoten waren angeschnallt. Nach Ihrer Logik würde das bedeuten, dass der Sicherheitsgurt ein enormes Sterberisiko im Vergleich zu Nicht-Angeschnallten birgt.
      https://www.tagblatt.ch/leben/immer-mehr-doppelt-geimpfte-unter-den-coronatoten-das-sind-die-gruende-ld.2159875

      Um der Zahl von 40% Hospitalisierung zweifach Geimpfter ansatzweise Aussagekraft zu verleihen, müsste man wissen, welcher Risikogruppe (Alter, Vorerkrankungen usw.) diese Menschen zuzuordnen sind. Vermutlich sind es hauptsächlich ältere Menschen und Vorerkrankte aus hoch vulnerablen Gruppen, deren Anzahl ohne Impfung um ein Vielfaches höher wäre. Ein Vergleich macht also nur innerhalb von Altersgruppen Sinn. Wer sehr junge Menschen (die stellen den Großteil der Ungeimpften) mit Altersgruppen über 60 in Relation bringt, vergleicht Äpfel mit Birnen, weil Infektionen bei jungen Menschen schon immer überwiegend ohne oder nur mit milden Symptomen verlaufen.

      Und man müsste die Zahl der Hospitalisierungen insgesamt kennen. So ist z.B. in Großbritannien trotz des enormen Anstiegs der Fallzahlen aufgrund der verantwortungslosen Lockerungen die Rate von 1,1 auf 2,3 COVID-Einweisungen pro 100.000 Einwohner und Woche nur leicht gestiegen. Zum Vergleich: Anfang 2021, auf dem Höhepunkt der letzten Erkrankungswelle, waren pro Woche 44/100.000 stationär aufgenommen worden. Somit dürfte die Anzahl der Krankenhauseinweisungen derzeit bei etwa 1.600 pro Woche liegen, während es Anfang des Jahres bei deutlich weniger Geimpften noch knapp 30.000 waren. Ein enormer Erfolg der Impfkampagne.

      Und in Ihrem Land sieht es überigens ganz anders aus, als in UK, was am Impfstoff liegen könnte.
      https://www.blick.ch/schweiz/exklusive-zahlen-zeigen-wie-wirksam-der-piks-ist-ueber-90-prozent-der-hospitalisierten-sind-nicht-geimpft-id16630671.html

  2. Avatar
    Wirrologe ohne Diplom

    Die Episode der Schönrednerei von Inflation von Pandemie und Impstpffen ohne Langzeitwirkungs- Erforschung wird ein jähes Ende nehmen.Die vielen Pandemie- ABHAKER können schon mindestens die ewige Aktienhausse abhaken.Alle hinausgeschobenen Probleme werden sich gegenseitig hochschaukeln und im dümmsten Moment gleichzeitig eskalieren.Jedermann konnte wissen ,dass mit der Durchimpfung falsche Erwartungen geschürt wurden und falsche Sicherheit vorgaukelte.An der Börse hat das lange funktioniert aber mit der Pandemie ist nicht zu spassen, sie kann auch weder mit Geld noch mit ungesicherten Impfstoffen weggeschwemmt werden.
    Die echten Virologen könnten mir neidisch sein, meine Einschätzungen über die Pandemie bewahrheiten sich leider immer mehr und mehr.Auch mein Hinweis auf Südamerika und Afrika wo noch niemand davon sprach hat sich als richtig erwiesen.

    1. @Wirrologe, die Märkte wurden abhängig gemacht von QE, Stimulus-Paketen, Nullzinsen usw. Seit der Finanzkrise versucht man (fast) ununterbrochen die Märkte zu retten [1]. Da kommt Inflation gerade ungelegen, denn die impliziert, dass die Notenbanken gegensteuern müssten, was sie aber nicht können, nicht wollen und ach.

      Was die Langzeiterforschung der COVID-Impfstoffe betrifft, das sind keine Asthma-Sprays, die dienen der Seuchenbekämfpung. Seuchen bekämpft man entweder schnell oder man kann es auch gleich lassen und dem Tod seinen Anteil einräumen. Ich bin nicht unbedingt dagegen, eher Unentschieden zwischen dem Willen zur Macht und der Bereitschaft, der Natur, auch der menschlichen, ihren Lauf zu lassen.

      [1] Fast schon eine Definition von „Spätkapitalismus“. Franz Müntefering waren noch die Raubtierinstinkte in der Wirtschaft zuwider, aber das war noch, bevor die Raubtiere freiwillig in den Zoo gingen, um sich von ihren Wärtern verwöhnen zu lassen.

  3. Zahlen aus USA und Frankreich belegen eindeutig: Mindestens 96% der Hospitalisierungen betreffen Ungeimpfte. Ohne Wenn und Aber. Das Problem in UK liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit an dem vergleichsweise wenig wirksamen Impfstoff in Kombination mit dem verantwortungslosen Narrativ vom Freedom Day. Boris Johnson muss derzeit vom völligen Versagen des Brexit und den damit verbundenen riesigen Nebenwirkungen ablenken, egal wie viele Menschenleben das auch kostet.

    In Deutschland ist eine statistisch eindeutige und beunruhigende Tendenz feststellbar. Ohne jemanden nahetreten zu wollen, existiert eine eindeutige Tendenz zur grundsätzlichen, fast angeborenen Skepsis (eigentlich zum Verleugnen) von erwiesenen Tatsachen hoch signifikant in Ostdeutschland und vor allem dort bei Anhängern der AfD. Vor allem bei Männern ab etwa 60 Jahren.
    Corona: Lüge
    Impfwirksamkeit: Lüge
    Klimawandel: Lüge
    EU und EURO: Lüge
    Alles: Lüge

    Diese fundmentale und allumfassende Skepsis und der jahrzehntelang gepflegte und gezüchtete Zynismus gegenüber dem System, in dem sie aufwuchsen, ist verständlich und nachvollziehbar. Eine grundsätzliche Vorsicht gegenüber Politikern sowieso. Dass sie jedoch noch immer nicht verstanden haben, dass Honni nicht mehr in ihren schlimmsten Träumen erscheint, ist noch viel bedenklicher. Ein derartiges Verhalten und Denken erinnert an eine posttraumatische Belastungsstörung, die sich virenartig auch auf jüngere Generationen überträgt. Ein Impfstoff mit rigoroser Impfpflicht gegen dieses Virus wäre deutlich dringlicher, als gegen Corona.

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