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Rally wegen Zinsen? Diesel als Vorbote der Iran-Energiekrise! Marktgeflüster

An der Wall Street eine Rally vor allem bei KI-Aktien (Chips, Arbeitsspeicher) – die Hoffnung steigt, dass die Fed die Zinsen nicht anheben wird nach den heutigen etwas niedrigeren US-Erzeugerpreisen. Aber viele Komponenten, die in die PCE-Inflationsberechnung einfließen, waren eher „heiß“ – zumal der Ölpreis im Juli gefallen war, aber seit August wieder steigt. Und die Aussicht auf eine Öffnung der Straße von Hormus schwindet weiter, wie der Iran heute deutlich gemacht hat. Noch zeigt sich die kommende Energiekrise im Gefolge des Iran-Kriegs nur bei Diesel – der sogenannte Crack-Spread ist heute auf ein neues Allzeithoch gestiegen! In Deutschland und Europa kommen noch die niedrigen Wasserstände der Flüsse hinzu..


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Märkte reagieren auf Druck, gute Entscheidungen nicht



Über den RedakteurMarkus Fugmann
Historische Analyse und gesellschaftspolitische Expertise mit Blick auf die Finanzmärkte in Wort (Artikel) und Videos – immer mit dem Fokus auf die Frage: „Warum geht uns das etwas an!“
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3 Kommentare

  1. Pingback: Rally wegen Zinsen? Diesel als Vorbote der Iran-Energiekrise! Marktgeflüster – MEISER-TV | INFOBOX

  2. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    Die Blase die nicht platzen will…! So könnte man den Zyklus beschreiben …der seit fast 17,5 Jahren läuft…!

    Im amerikanischen Leitindex stehen jetzt die 8 000 an…was einem Buffet Indikator von über 250 Prozent entspricht…!

    Viele sehen schon die 10 000 kommen …auf Sicht der nächsten 6 bis 12 Monate…! Eine neue Dimension !

  3. Das aktuelle Niedrigwasser im Rhein geht zweifelsfrei zu Lasten der Versorgung mit Diesel. Aber auch Energieformen wie Windenergie und Biomasse können dadurch in Mitleidenschaft gezogen werden. Wir brauchen in Deutschland eine Energiepolitik, welche sich zu sämtlich verfügbaren Energieformen bekennt. Nun hat also der Mossad dem 47. US-Präsidenten Donald John Trump tatsächlich einreden wollen, er würde mit Morddrohungen seitens der Islamische Republik Iran konfrontiert. Die Bundesregierung sollte daher genau prüfen, inwiefern sie die Iran-Politik von Premierminister Benjamin Netanyahu weiter unterstützt.

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