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Aktien: Sind sie trotz Coronakrise so attraktiv wie lange nicht mehr?

JP Morgan meint: es sei Zeit, nun Aktien zu kaufen, weil diese ja vermeintlich immer steigen würden – historisch gesehen. Echt jetzt?

Markus Fugmann

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Seit dem Tief im März sind Aktien gestiegen – und das global. Besonders aber in den USA sind Aktien extrem stark gestiegen – und nun kommt die US-Großbank JP Morgan und meint: es sei Zeit, nun Aktien zu kaufen, weil diese ja vermeintlich immer steigen würden historisch gesehen. Die Ertragserwartungen seien durch den Corona Crash massiv gestiegen, zumal die „Konkurrenz“ durch die Anleihemärkte, die keine Renditen mehr böten, praktisch ausgefallen sei.

Mit der Rally der Aktienmärkt aber ist besonders an der Wall Street die Bewertung extrem hoch – die Gewinnerwartung fällt, während die Kurse massiv gestiegen sind (besonders gut sichtbar beim US-Nebewerte-Index Russell 2000).

Gemessen am 1.Quartal liegt die Marktkapitalisierung der Aktien in den USA derzeit bei historisch hohen bei 140% – wenn nun das zweite Quartal mit einem prognostizierten US-BIP von -23% bis -42% (letzteres die Atlanta Fed-Messung, siehe die Einschätzungen zum US-BIP im 2.Quartal hier) so ausfällt, wie erwartet, wird das Verhältnis noch extremer!

Hinzu kommt: die Abweichung zwischen der Gewinnerwartung bei Aktien (die stark gefalle sind) und den Kursen (die bekanntlich stark gestiegen sind) ist so hoch wie selten in der Geschichte, wie Liz Ann Sonders in einer brillianten Analyse gezeigt hat: in gut 90% der Börsengeschichte laufen Gewinnerwartung und Kurse der Aktien kongruent – derzeit ist das absolute Gegenteil der Fall:

Aktien haben sich derzeit komplett von der Gewinnerwartung entkoppelt

(Chart: Liz Ann Sonders)

Die Marktkapitalisierung von Aktien in den USA beträgt derzeit 38 Billionen Dollar – womit die Wall Street eine mehr als doppelt so hohe Marktkapitalisierung hat als alle anderen entwickelten  Märkte („developped markets“) zusammen. Ist das wirklich ein Kauf-Argument? Zumal ja gerade die USA in der Coronakrise zeigen, wie tief man in Sachen Arbeitslosigkeit und Konjunktur fallen kann. Gleichzeitig ist der Optimismus (und die daraus folgende Long-Positionierung vor allem im Optionsmarkt) für Aktien in den USA so hoch wie seit 2012 nicht mehr (siehe dazu hier und hier).

Aber wir lassen uns natürlich gerne von JP Morgan belehren, warum man nun gerade wegen der Coronakrise Aktien kaufen müsse – weil Aktien ja langfristig angeblich immer steigen (es sei denn, sie fallen..)

Mehr dazu in folgendem Video von „Mission Money“:

 

Sind Aktien derzeit wirklich attraktiv?

 

6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    Besserwisser

    22. Mai 2020 13:04 at 13:04

    „und nun kommt die US-Großbank JP Morgan und meint: es sei Zeit, nun Aktien zu kaufen, weil diese ja vermeintlich immer steigen würden historisch gesehen.“

    Finde den Fehler. Gefunden. „weil [Inflation] ja vermeintlich immer steigen würde[…] historisch gesehen.“

    Mit Aktien hat man in den wenigsten Zeiträumen, seine Kaufkraft erhöht…

    Was JP Morgan uns eigentlich sagen will: „Hilfe, wir haben uns verspekuliert und brauchen jetzt ein par gutgläubige Deppen, die uns unsere Aktien abkaufen.“

  2. Avatar

    Marko

    22. Mai 2020 13:04 at 13:04

    „Seit dem Tief im März sind Aktien gestiegen – und das global. Besonders aber in den USA sind Aktien extrem stark gestiegen – und nun kommt die US-Großbank JP Morgan und meint: es sei Zeit, nun Aktien zu kaufen, weil diese ja vermeintlich immer steigen würden historisch gesehen. Die Ertragserwartungen seien durch den Corona Crash massiv gestiegen, zumal die “Konkurrenz” durch die Anleihemärkte, die keine Renditen mehr böten, praktisch ausgefallen sei.

    Aber genau ist doch Key, Corona hin oder her, die Anleihemärkte „blockieren“ einen Aktienmarktfall nach unten, weil das durch Lehman kam, weil der Bufu bei 173 Punkten steht. Weil die Notenbanken durch Lehman den Markt manipulierten mussten, den Anleihemarkt.

    Wie schon gesagt, ein Dax bei beispielsweise 6000 würde automatisch massivste Negativzinsen, für den gesamten Geldkreislauf bedeuten.
    Was wäre dann ? Der Geldkreislauf wäre tot, der Markt wäre tot.

    also : Klappe zu, Affe tot. Deshalb ist der Dax bei 11000 Punkten eben nicht zu teuer.

    Und natürlich ist Corona eine extreme Belastung für die ganze Welt, ohne jede Frage.

    „Mit der Rally der Aktienmärkt aber ist besonders an der Wall Street die Bewertung extrem hoch – die Gewinnerwartung fällt, während die Kurse massiv gestiegen sind (besonders gut sichtbar beim US-Nebewerte-Index Russell 2000).“

    Wenn die Bewertung an den Aktienmärkten extremst hoch sei, frage ich mich schon, wie äußerst niedrig die „total gerechtfertigist“ Anleihemärkte zu bewerten sind ? Und, na klar, die Amis sind hoch bewertet, beim Aktienmarkt.

    Wie „niedrig“ ist das KGV der Anleihemärkte ?

    Alles klar.. ?

  3. Avatar

    Marko

    22. Mai 2020 13:28 at 13:28

    „ie Marktkapitalisierung von Aktien in den USA beträgt derzeit 38 Billionen Dollar – womit die Wall Street eine mehr als doppelt so hohe Marktkapitalisierung hat als alle anderen entwickelten Märkte (“developped markets”) zusammen. Ist das wirklich ein Kauf-Argument? Zumal ja gerade die USA in der Coronakrise zeigen, wie tief man in Sachen Arbeitslosigkeit und Konjunktur fallen kann. Gleichzeitig ist der Optimismus (und die daraus folgende Long-Positionierung vor allem im Optionsmarkt) für Aktien in den USA so hoch wie seit 2012 nicht mehr (siehe dazu hier und hier).

    Aber wir lassen uns natürlich gerne von JP Morgan belehren, warum man nun gerade wegen der Coronakrise Aktien kaufen müsse – weil Aktien ja langfristig angeblich immer steigen (es sei denn, sie fallen..)

    Was ist dann mit dem Anleihemarkt ? Alles schön alles toll ?

    Wenn der Aktienmarkt fällt, dann muss der Anleihemarkt vollends in das Weltall abheben.

    „Bewertungen“ wären danach sinnlos, da dann im Orbit schwebend. :D

  4. Avatar

    thinkSelf

    22. Mai 2020 13:39 at 13:39

    Wunderbar, wie die „Erzkapitalisten“ der Börse mit der marxistischen Werttheorie argumentieren. In einem freien Markt haben Güter keinen „inneren“ der „fundamentalen“ Wert. Güter haben immer genau den Wert, den ein Käufer ihnen durch eine VOLLZOGENEN Kauf durch den von ihm gezahlten Tauschwert beimisst. Und das auch nur während des Kaufaktes selbst. Schon direkt im Anschluss kann sich, selbst zwischen den selben Transaktionspartnern, ein völlig anderer Preis einstellen.

    Wer mit Handel, also dem Kauf und Weiterverkauf von Gütern, Geld verdienen will, muss sich daher nicht mit dem „fundamentalen“ Wert einer Aktie beschäftigen, sondern versuchen den zeitlichen Verlauf der Wertpräferenzen möglicher Käufer einzuschätzen. Die können von „Fundamentaldaten“ der Unternehmen abhängen, müssen es aber nicht.

    Ein schönes Beispiel ist die Chart-Technik. Analytisch betrachtet ist das völlig sinnloses reinmalen von Linien in irgendwelche Diagramme. Evolutionsbedingt suchen Menschen aber immer nach Mustern und finden ständig auch da welche, wo gar keine sind.
    Trotzdem funktioniert Chart-Technik. Und zwar weil ausreichend viele daran glauben. Womit wir hier ein System referenziellen Herdenverhaltens haben. Vulgo: Eine selbsterfüllende Prophezeiung.

    Die gleiche Wirkung haben laufende Trends. Sie erhalten sich selber. Und je länger sie laufen, umso stärker ist der Effekt. Auch das ist ein selbstreferenzielles System. Es funktioniert, weil es funktioniert.

    Müsste doch jeder kennen der Kinder hat. Irgendwann kapitulieren alle Eltern vor dem wiederholten „warum“ der Kinder mit der Aussage: „Weil es halt so ist.“

  5. Avatar

    Mike Lohmann

    22. Mai 2020 14:17 at 14:17

    Klar sind Aktien erst am Startnieveau, denn wenn man den US-Bankern glauben darf, haben alle Unternehmen denen es schlecht geht, bereits bei der Zeitung angerufen und mitgeteilt dass sie Pleite gehen werden. Dass die Pleitewelle erst in einigen Monaten richtig beginnt, muss man daher als Märchen der ewig Gestrigen abtun, denn Banken haben schon immer die Wahrheit gesagt und nie die kleinen Leute über den Tisch gezogen, nicht? Also liebe Grosseltern, holt den letzten Spargroschen hervor und lasst euch von den Bankberatern zeigen, was es da alles Schöne gibt. Ihr könnt auch zur EZB gehen, die kümmern sich noch intensiver um die kleinen Sparer.

  6. Avatar

    Prognosti

    22. Mai 2020 16:39 at 16:39

    Nur komisch dass diese Finanzprofis bei jeder Krise gerettet werden müssen. Zudem sind sie sogar meistens die Verursacher aller Probleme. Wenn man die Aktienkurse der EU- Banken der letzten Jahre verfolgt, könnte man nicht meinen ,dass da jemand etwas von Wirtschaft versteht.
    Bei der letzten Krise hat sogar Warren Buffett als Privatfirma den Goldmännern eine Finanzspritze gegeben.
    Einer der grössten Vermögensverwalter , die UBS musste sogar vom Staat gerettet werden.
    Darum kauft eben Buffett noch nicht, Einige dieser Immerfalschlieger werden bald wider um Hilfe bitten.

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Aktienmärkte: Großer Verfall – Optionen und mögliche Turbulenzen!

Heute, vielleicht aber noch mehr Anfang nächster Woche könnte es für die Aktienmärkte richtig turbulent werden. Der große Verfall und die US-Tech-Aktien

Markus Fugmann

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am

Für die Aktienmärkte ist heute der große Verfall der wahrscheinlich entscheidende Faktor – es verfallen Optionen und Futures mit Laufzeit September (siehe hierzu den heutigen Videoausblick „Großer Verfall – es steht viel auf dem Spiel“). Zuletzt war in den Finanzmedien vor allem das in den USA von Privatinvestoren gehandelte Volumen an Optionen (vor allem Calls auf die großen US-Tech-Aktien) ein großes Thema – und das zurecht!

Folgende besipielhafte Grafik zeigt, wie dieses hohe Volumen an Calls bei den Borkern/Verkäufern dieser Call-Optionen Käufe des jeweiligen underlyings ausgelöst hat – in der Grafik konkret illustriert anhand der Amazon-Aktie:

Großer Verfall: Der stark gestiegene Effekt der Optionen auf die Aktienmärkte

Grafik: Benn Eifert, https://twitter.com/bennpeifert

Man sieht: der Kauf von Call-Optionen auf die Amazon-Aktie hat letzlich den Verkäufer der Call-Optionen gezwungen, sein Risiko durch den Kauf der Amazon-Aktie abzusichern, nachdem die Amazon-Aktie angestiegen war (was ja bis Anfang September der Fall war). Aus 1500 Dollar, die ein Privakunde in Amazon-Calls investiert hatte, entstanden Käufe im Volumen von 230.000 Dollar der Amazon-Aktie durch den Broker/Verkäufer der Amazon Calls.

Es war offenkundig dieser Mechanismus, der die Aktienmärkte zuletzt stark beeinflußt hatte – und die extreme Rally der US-Tech-Werte vor Anfang September mit erklären kann.

Aktienmärkte und Call-Optionen bei US-Techaktien

Der Bestand von Call-Optionen auf Amazon war vor Anfang September regelrecht explodiert und betrug 48% der Marktkapitalisierung von Amazon:

Aktienmärkte und Amazon Call-Optionen

Noch krasser die Call-Bestände bei Tesla (380% der Marktkapitalisierung) – was den unter Bewertungsgesichtspunkten absurden Anstieg der Tesla-Aktie erklären hilft:

Tesla Call-OptionenCharts: @MacroCharts

Folgende Grafik zeigt, wie extrem die Call-Bestände auf die großen US-Tech-Aktien zuletzt angestiegen waren:

Aktienmärkte: Call-Optionen auf US-Tech-Aktien und großer Verfall

So weit so extrem. Aber was passiert, um das oben aufgeführte Beispiel der Amazon-Aktie zurück zu kommen, wenn die Optionen auf die einzelnen Aktien verfallen? (zu den Uhrzeiten des Verfalls auf einzelne Aktien siehe hier – Optionen auf die US-Indizes dagegen verfallen heute um 15.30Uhr deutscher Zeit)

Dann nämlich werden die Absicherungen des Brokers, der die Amazon-Aktie gekauft hatte um sein Risiko zu hedgen, im Grunde überflüssig (siehe die Grafik oben). Es könnte also eine große Verkaufswelle für die Aktienmärkte drohen – aber wir wissen eben nicht wirklich, wieviel der nun heute auslaufenden Call-Optionen bereits vor dem Verfall verkauft wurden! Möglich ist also, dass die Schwäche der großen US-Techaktien wie Amazon in den letzten Tagen bereits ein Zeichen dafür ist, dass die Broker die underlyings verkauft hatten!

So oder so: heute, vielleicht aber noch mehr Anfang nächster Woche könnte es für die Aktienmärkte richtig turbulent werden! Oder eben auch nicht – vielleicht nämlich ist der größte Teil schon abgewickelt, Schieflagen inzwischen weitgehend bereinigt. Daher zitieren wir hier den Kaiser Beckenbauer: „Schaun mer mal, dann sehn mer scho“!

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Grenke das neue Wirecard? Neue Fed-Strategie, Luft für Dax wird dünner

Redaktion

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Wird die Grenke AG das neue Wirecard? Wir haben diesen Themenkomplex diese Woche mehrmals thematisiert, und im folgenden Video wird er auch von Manuel Koch besprochen. Auch bespricht er mit einem Experten die neue Strategie der US-Notenbank Federal Reserve. Es gehe nun nicht mehr darum die Inflation ab einem bestimmen Niveau zu begrenzen. Nein, die Senkung der viel zu hohen Arbeitslosenzahl sei nun das Hauptaugenmerk der Fed. Lange Zeit könne die Notenbank daher nun den Zins ganz tief im Keller belassen.

Und wie sieht es aus mit dem Dax? Gibt es neue Impulse? Im Video wird besprochen, dass derzeit offenbar einige negative Aspekte beiseite geschoben werden. Dennoch werde die Luft nach oben dünn – weitere Anstiege könnten sich also schwieriger gestalten. Auch im Video besprochen werden ganz konkret zwei Handelsempfehlungen der trading house Börsenakademie. Die Aktien von Bayer und Continental seien jeweils ein Kauf. Beide Aktien könne man über das Vehikel einer Stop Buy-Order kaufen.

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Warum haben wir keine Börsengänge mehr? – Werbung

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Lieber Börsianer,

es ist ein eigentümlicher Befund. Im vergangenen Jahr ging der deutsche Aktienmarkt steil. Zu Deutsch: Das Geld saß locker, und die Investoren fassten zu. Trotzdem verschmähten viele Unternehmen dieses Geld und verzichteten auf einen Börsengang. Ganze drei Unternehmen haben im vergangenen Jahr den Gang aufs Parkett gewagt. 2020 das nämliche Bild. Bis jetzt zähle ich mit Teamviewer und dem Datenbankspezialisten Exasol zwei IPOs (Börsengang).

Zum Vergleich: 1999 feierten 175 Unternehmen hierzulande ihr Börsendebüt, ein Jahr später zählten die Statistiker 142 IPOs. Natürlich wurde damals auch viel Schrott verkauft, wie dann die Folgejahre zeigten. Dennoch legten die Investoren damals den Grundstein für den digitalen Standort Deutschland.

Diese Frage drängt sich auf: Warum geht bei uns jetzt nichts mehr?

Meine Antwort fällt differenziert aus. Es ist richtig, dass viele Unternehmen derzeit keinen Börsengang planen, weil sie sich das Geld in Form von Fremdkapital anderweitig besorgen können. Ein Beispiel: Wenn die Bosch GmbH bedeutenden Kapitalbedarf hat, dann geht man einfach zur Bank oder zapft den Rentenmarkt an und holt sich dort Fremdkapital zu Nullzinsen.

Holte sich Bosch das Geld als Eigenkapital an der Börse, müsste man eine Dividende von – sagen wir 2 oder 3 % – bezahlen. Der Zusammenhang ist klar: Das derzeitige Zinsumfeld begünstigt also nicht unbedingt den Börsengang, wenn es um die Finanzierung von unternehmerischer Tätigkeit geht.

Das ist allerdings nur ein Teil der Wahrheit wie die Beispiele CureVac sowie EuroEyes International zeigen. So feierte der Impfstoff-Spezialist CureVac kürzlich sein Börsendebüt in New York. Und das war eine rauschende Party. Gleich am ersten Tag zog die neue Aktie 250 % in die Höhe. Die Erstzeichner – allesamt US-Investoren – schoben sich rund 700 Millionen USD in die Taschen. Und wir hier blickten in die Röhre.

Und das sei an dieser Stelle, liebe Bundesregierung, schon einmal angesprochen! Das Biotech-Unternehmen aus Tübingen wurde aus dem Staatssäckel üppig alimentiert und subventioniert. Und dann bleibt am Ende ein…..

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