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Aktienmärkte: Bazooka gegen Coronavirus – das ist erst der Anfang! Videoausblick

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Die Fed und andere Notenbanken haben die geldpolitische Bazooka ausgepackt – reicht das, um die Aktienmärkte zu retten? Trotz der koordinierten Aktionen der Notenbanken fallen die US-Futures und werden vom Handel ausgesetzt (limit down) – kommt es zu keiner deutlichen Erholung, öffnen die US-Futures erst mit dem Kassa-Start an der Wall Street (14.30Uhr). Was die Aktienmärkte nun unbedingt brauchen, sind koordinierte fiskalische Maßnahmen der Staaten – erst dann dürften sich die Finanzmärkte beruhigen (heute 15Uhr Videokonferenz der G7-Staaten). Europa steht ökonomisch faktisch still, nun beginnt dieser Prozeß auch in den USA. Wir stehen damit erst am Anfang einer Entwicklung in Sachen Maßnahmen gegen die Pandemie – so wie am Anfang von fiskalischen und geldpolitischen Schritten, die die Welt noch nicht gesehen hat..

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3 Kommentare

3 Comments

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    Rene Macon

    16. März 2020 09:57 at 09:57

    Der Corona Befund hat sich geändert. Dr. Specht auf n-tv: Auch bei leichtem Verlauf kann Überlebenden lebenslange Lungenfribrosis (Verhärtung des Lungengewebes => Atemnot…) drohen:

    https://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Corona-Spaetfolgen-bei-leichtem-Verlauf-moeglich-article21643600.html

    • Avatar

      asisi1

      16. März 2020 11:55 at 11:55

      Da habe ich ja noch Zeit, viele Beamten mit zu nehmen!

  2. Avatar

    Lausi

    16. März 2020 11:33 at 11:33

    Die Grafik, die den S&P-Index und die Gewinnentwicklung der darin enthaltenden Unternehmen langfristig gegenüberstellt, ist schon beeindruckend (min. 4:25). Die Entfernung beider Kurven scheint inzwischen so groß geworden zu sein, dass ein baldiger und kräftiger Abwärts-Move beim S&P unausweichlich erscheint. Und auf diese immense Aktien-Bubble kommen nun noch die Auswirkungen des Corona-Virus, d.h. das fulminante Absinken der Unternehmensgewinne.

    Die entscheidende Frage im Moment ist wohl, wie lange und in welchem Ausmaß das Corona-Virus es schafft die Wirtschaft lahmzulegen. Ein wahrer Stresstest für das System. Wie lange könnte die Weltwirtschaft eine Reduzierung von 50% (und mehr) der Wirtschaftsaktivitäten ertragen, ohne daran zusammenzubrechen? Wie viele irreversibel Schäden bzw. Pleiten werden mit jeder Quarantene-Woche entstehen? Jede Quarantene-Woche ist ein herber Verlust für die Wirtschaft, und führt sie ein Stück näher an den Abgrund. Zu diesen mittelfristigen Risiken gesellen sich nun noch die langfristigen Bubble-Probleme, wie sie in obiger Grafik dargestellt sind. Wie gerade gesehen, scheinen die Zentralbanken und die Regierungen bereit zu sein, unbegrenzt Geld in das System zu pumpen. Damit könnten sie den Bogen überspannt haben, und einer unaufhaltsamen Inflation den Weg geebnet haben. Sei es aufgrund von erhöhten Wirtschaftsaktivitäten, oder sei es aufgrund eines Vertrauensverlust in die entsprechende Währung. Bis aber ein Umschlagen von momentaner Deflation in eine Inflation stattfindet, kann noch ein Weilchen vergehen. Vermögensvernichtung ist jetzt angesagt, sei es durch Inflation oder Deflation.

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Aktienmärkte: Welche US-Daten stimmen, welche nicht? Videoausblick

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Das wichtigste Ereignis für die Aktienmärkte dürften heute die US-Arbeitsmarktdaten sein – also die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und die fortgesetzten Anträge auf Arbeitslosenhilfe. Seltsamerweise vermitteln diese US-Erstanträge ein ganz anderes Bild als die großen US-Arbeitsmarktdaten (non farm payrolls) – sie widersprechen sich geradezu. Welche Daten stimmen, welche nicht? Gestern sind die Aktienmärkte der Wall Street in der letzten Handelsstunde nach oben gedreht, angeführt vom Nasdaq – aber ausser dem Tech-Index scheinen die Aktienmärkte vor Beginn der US-Berichtssaison in einer Seitwärtsbewegung fest zu hängen, das gilt vor allem für den Dax. Wichtig werden heute auch die Aussagen von Lighthyzer zum Handelsdeal mit China (19.00Uhr deutscher Zeit)..

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Gold: Wie hoch klettert das Edelmetall? Marktgeflüster (Video)

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Das Highlight des Tages ist der Anstieg von Gold über die Marke von 1300 Dollar! Wie weit wird der Preis noch steigen, nachdem deutlich mehr Geld als im Gefolge der Finanzkrise in ETFs geflossen sind, die Gold basiert sind? Ein entscheidender Punkt ist die Bilanz der Notenbanken – und bei der wichtigsten Notenbank der Welt – also der Fed – ist die Bilanzsumme derzeit leicht rückläufig, während die Bilanzsumme der EZB ein neues Allzeithoch erreicht. Je mehr digitales Geld die Notenbanken drucken, umso besser für den Preis von Gold. Im kurzen Zeitfenster dürfte noch Luft sein bis zur Marke von 1850 Dollar. Die Aktienmärkte heute volatil – zwischen Hoffnung auf eine Erholung der Konjunktur und den nach wie vor extrem hohen Corona-Zahlen in den USA..

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Aktienmärkte: Kommt jetzt die Korrektur? Videoausblick

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Kommt jetzt nach der Rally die eiegntlich überfällige Korrektur der Aktienmärkte? Gestern zunächst ein guter Start an der Wall Street, der Nasdaq wieder einmal mit neuem Allzeithoch. Aber dann setzte eine Korrektur-Bewegung ein – eigentlich ohne eine Nachricht, die für diese Kursbewegung verantwortlich gemacht werden könnte. Ist das Band schlicht überdehnt, vor allem bei den US-Tech-Werten? Die Wall Street und damit die globalen Aktienmärkte hatten lange die Gefahr ignoriert, dass die Erholung der US-Wirtschaft ins Stocken geraten dürfte, wenn die Coronakrise nicht bald endet oder abflaut. Nun zeigen sich in den über Big Data generierten Informationen bereits klare Abschwächungstendenzen. Mit der US-Berichtssaison wartet nun ein Abgleich zwischen Realität und Kursen..

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