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Finanznews

Aktienmärkte: Bazooka gegen Coronavirus – das ist erst der Anfang! Videoausblick

Markus Fugmann

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am

Die Fed und andere Notenbanken haben die geldpolitische Bazooka ausgepackt – reicht das, um die Aktienmärkte zu retten? Trotz der koordinierten Aktionen der Notenbanken fallen die US-Futures und werden vom Handel ausgesetzt (limit down) – kommt es zu keiner deutlichen Erholung, öffnen die US-Futures erst mit dem Kassa-Start an der Wall Street (14.30Uhr). Was die Aktienmärkte nun unbedingt brauchen, sind koordinierte fiskalische Maßnahmen der Staaten – erst dann dürften sich die Finanzmärkte beruhigen (heute 15Uhr Videokonferenz der G7-Staaten). Europa steht ökonomisch faktisch still, nun beginnt dieser Prozeß auch in den USA. Wir stehen damit erst am Anfang einer Entwicklung in Sachen Maßnahmen gegen die Pandemie – so wie am Anfang von fiskalischen und geldpolitischen Schritten, die die Welt noch nicht gesehen hat..

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3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Rene Macon

    16. März 2020 09:57 at 09:57

    Der Corona Befund hat sich geändert. Dr. Specht auf n-tv: Auch bei leichtem Verlauf kann Überlebenden lebenslange Lungenfribrosis (Verhärtung des Lungengewebes => Atemnot…) drohen:

    https://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Corona-Spaetfolgen-bei-leichtem-Verlauf-moeglich-article21643600.html

    • Avatar

      asisi1

      16. März 2020 11:55 at 11:55

      Da habe ich ja noch Zeit, viele Beamten mit zu nehmen!

  2. Avatar

    Lausi

    16. März 2020 11:33 at 11:33

    Die Grafik, die den S&P-Index und die Gewinnentwicklung der darin enthaltenden Unternehmen langfristig gegenüberstellt, ist schon beeindruckend (min. 4:25). Die Entfernung beider Kurven scheint inzwischen so groß geworden zu sein, dass ein baldiger und kräftiger Abwärts-Move beim S&P unausweichlich erscheint. Und auf diese immense Aktien-Bubble kommen nun noch die Auswirkungen des Corona-Virus, d.h. das fulminante Absinken der Unternehmensgewinne.

    Die entscheidende Frage im Moment ist wohl, wie lange und in welchem Ausmaß das Corona-Virus es schafft die Wirtschaft lahmzulegen. Ein wahrer Stresstest für das System. Wie lange könnte die Weltwirtschaft eine Reduzierung von 50% (und mehr) der Wirtschaftsaktivitäten ertragen, ohne daran zusammenzubrechen? Wie viele irreversibel Schäden bzw. Pleiten werden mit jeder Quarantene-Woche entstehen? Jede Quarantene-Woche ist ein herber Verlust für die Wirtschaft, und führt sie ein Stück näher an den Abgrund. Zu diesen mittelfristigen Risiken gesellen sich nun noch die langfristigen Bubble-Probleme, wie sie in obiger Grafik dargestellt sind. Wie gerade gesehen, scheinen die Zentralbanken und die Regierungen bereit zu sein, unbegrenzt Geld in das System zu pumpen. Damit könnten sie den Bogen überspannt haben, und einer unaufhaltsamen Inflation den Weg geebnet haben. Sei es aufgrund von erhöhten Wirtschaftsaktivitäten, oder sei es aufgrund eines Vertrauensverlust in die entsprechende Währung. Bis aber ein Umschlagen von momentaner Deflation in eine Inflation stattfindet, kann noch ein Weilchen vergehen. Vermögensvernichtung ist jetzt angesagt, sei es durch Inflation oder Deflation.

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Finanznews

Aktienmärkte: Profi-Investoren machen Kasse! Videoausblick

Der Montag beginnt ungewöhnlich für die Aktienmärkte: die US-Futures sind im Minus. Profi-Investoren müssen ihren Aktien-Anteil reduzieren!

Markus Fugmann

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am

Der heutige Montag beginnt ungewöhnlich für die Aktienmärkte: die US-Futures sind im Minus, heute also bisher kein Imfpstoff-Optimismus. Was ist da los? Der November brachte für die Aktienmärkte neue Rekorde, aber nun stehen vor allem Profi-Investoren vor einem Problem: sie sind in Aktien übergewichtet und in Anleihen untergewichtet. Also müssen sie absehbar die Gewichtung bei Aktien senken, ergo verkaufen. Dadurch dürften nach Einschätzungen von US-Banken bis Jahresende Aktien im Volumen von mehr als 300 Milliarden Dollar verkauft werden müssen – und das wird nach dem Rekord-November mit extrem hoher Investitions-Quote und Stimmungs-Euphorie (Impfstoff) nun ein sehr ernst zu nehmender Gegenwind. Ist der heutige Montag bereits der Auftakt dafür?

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Bitcoin

Goldpreis: Gestern Bitcoin-Absturz, heute Gold! Marktgeflüster (Video)

Gestern stürzte Bitcoin ab, heute fällt der Goldpreis mit einer schnellen Bewegung unter die Unterstützung bei 1800 Dollar. Was ist da los?

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Gestern stürzte Bitcoin ab, heute fällt der Goldpreis mit einer schnellen Bewegung unter die Unterstützung bei 1800 Dollar (und das im buchstäblich selben Moment, als auch der VIX deutlich fiel). Was ist da los? Wiederholt sich das Geschehen aus dem März, als ein heftiger Abverkauf von Bitcoin das Vorspiel für den Absturz der Aktienmärkte im März-Crash war? Auffallend ist die Schwäche im Goldpreis und gestern die Schwäche bei Bitcoin) vor allem deshalb, weil der Dollar alles andere als Stärke zeigt – normalerweise unterstützt ein schwacher Dollar das gelbe Edelmetall. Die heute in den USA verkürzt handelnden US-Aktienmärkte nun immer mehr im „Gier-Modus“ – wie lange geht das noch?

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Finanznews

Aktienmärkte: Der Chart, der die Welt erklärt! Videoausblick

Markus Fugmann

Veröffentlicht

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Die Aktienmärkte gestern am US-Feiertag erwartungsgemäß uninspiriert – auch heute ist durch den verkürzten Handel in den USA am Black Friday nicht viel zu erwarten. Aber übergeordnet gilt: es gibt einen Chart, der die ganze (Wirtschafts-)Welt erklärt: dieser Chart zeigt, dass seit den 1980er-Jahren die Schulden schneller wachsen als die Wirtschaft! Und dieser Trend explodiert seit der Finanzkrise geradezu, die Coronakrise wiederum bringt dann die nächste Eskalationsstufe in Sachen Schulden und Geld drucken. Die Notenbanken versuchen mit ihrem Liquiditäts-Exzess diese Verschuldungs-Spirale und damit die Wohlstandsillusion am laufen zu halten – die Aktienmärkte und die Anleihemärkte spiegeln diesen Exzess geradezu beispielhaft wider!

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