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Aktienmärkte: Bullische Stimmung auf Hochpunkt? Marktgeflüster (Video)

Die Stimmung der Aktienmärkte ist derzeit so optimistisch wie seit Jahren nicht mehr. Wenn Corona bald vorbei sei, komme das große Wachstum. Echt jetzt?

Die Stimmung der Aktienmärkte ist derzeit so optimistisch wie seit Jahren nicht mehr – der Impfstoffhoffnung sei Dank. Aber die Euphorie ist inzwischen so groß, dass es schwer werden dürfte, dieses Niveau noch zu toppen. Derzeit preisen die Aktienmärkte die Beste aller Welten ein und sind inzwischen stark überkauft: nach der Coronakrise komme dann das enorme Wachstum, so die derzeitige Annahme der Aktienmärkte. Aber hinter dieser Annahme stehen nach wie vor viele Fragezeichen. Die großen Player am Markt sind inzwischen all-in gegangen – und müssen dann wohl nach Thanksgiving (26. November) ihre Portfilios adjustieren, um die derzeit sehr niedrige Cash-Quote wieder zu erhöhen..

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5 Kommentare

  1. Die Daten werden schlechter? Kein Problem, die Fed stimuliert einfach ungeniert weiter. Wenn die FED nicht ein ganz großes Problem bekommen möchte muss sie Luft aus der Blase lassen.

    Wann passt besser als nach der Amtsübernahme der Demokraten! Und Trump wird dann twittern „Wäre ich an der Macht wäre es nicht passiert“

  2. Wie der große Hans A. Bernecker jetzt wieder mal richtig einordnete, die meisten sind halt zu Risikoscheu für diesen einfachen Markt. Es ist doch für jeden 6-jährigen klar ersichtlich, dass in der Nach-Coronazeit, die jetzt durch den Impfstoff und den baldigen Sommer da ist, das Wirtschaftswachstum auch in Deutschland explodieren wird. Hans Bernecker wies zurecht daraufhin, dass die 13.800 im DAX in diesem Jahr noch gesprengt werden. Und nächstes Jahr, naja die 16.000 dürften das Minimum sein. Ich verstehe nicht, wie man da immer wieder hier das Haar in der Suppe finden will, wo keines ist. Die Geschmacksverstärker sind lediglich die FED und die EZB. Wer verzichtet schon gerne auf garantierte Gewinne, Hans Bernecker, das Cleverle, jedenfalls nicht.

  3. @MFugmann bitte nehmen Sie im nächsten Video den Gedanken bezüglich Tesla und sp500 mit… was passiert wenn instis bzw Fondmanager etwas kaufen müssen, was aber zu teuer ist. Der Preis wird runtergeprügelt bis der Preis passt und nicht mehr diese 1% in sp500 ausmacht. Dazu kommt ja noch dass Tesla die Bilnazierungsmethode ändern muss wenn die im sp500 die Quartalszahlen melden. Also alles in allem ist es zwar ein Ritterschlag für die Firma, aber keine gute Nachricht für den Aktienkurs. Wie gesagt, dummen wird im Moment erzählt, dass nun alle kaufen müssen… aber keiner sagt dass es zu einem niedrigerem Preis sein muss. Elon weis auch ganz genau dass der Aktienkurs im Moment zu hoch ist. Deswegen denke ich wurde auch der Tesla Cognac für 250 usd angeboten um den erwarteten Preis pro Aktie zuvergleichen. Elon macht ja öfters solche Späße. Alles in allem ist auch charttechnisch der Kurs um die 250 usd realistisch , siehe den Chart Pattern. Wie gesagt, Fondmanager müssen kaufen, aber haben noch Zeit bis 21.12 und bis dahin werden die es günstiger bekommen. Und die 250 usd ist ja immer noch um Faktor 5 höher als die Möchtegern Bilanzen wiederspiegeln.

  4. Was nachbden “goldenen Zwanzigern” folgte kennen wir. Übrigens waren die “Goldenen Zwanziger nur für einen kleinen Teil der Menschen golden, die allermeisten mussten 12-14 Std arbeiten und konnten nicht in den Lokalen bis weit nach Mitternacht sitzen, oder Tanzen, zu Varieté usw.
    So wie jetzt gab es eine große Ungerechtigkeit durch Vermögensungleichgewichte. Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren.
    Herr Fugmann sieht das längerfristig als Gefahr,ich auch.

    Je eher eine Bereinigung kommt je besser. Die Monopolstellung von Internetkonzernen muss auch Einhalt geboten werden. Der freie Wettbewerb wird ausgehebelt. Margen von 20-50% muss ja “jemand” bezahlen. Diese Raffgier zeugt von einer unsozialen Einstellung.

    Herr Bernecker sollte sich aber bei den vielen Menschen weltweit bedanken die für seine Börsengewinne arbeiten und zukünftig viele Steuern zahlen, so ehrlich muss man sein. Börsengeschäfte haben nix mit Arbeit zu tun.
    Die leistungslosen Einkommen müssen langfristig stärker besteuert werden wenn das soziale Gleichgewicht nicht komplett ausgehebelt werden soll. Der Populismus ist ist die erste Vorstufe. Leute wie Trump, Erdogan, Orban, usw.sind ein Rückschritt für unsere Gesellschaften. Leider merken das die Leute immer erst hinterher das man sie benutzt und betrogen hat.

  5. @Roland: Es gibt eben Glück noch Leute wie Markus Fugmann und andere, die sich mehr mit Hintergründen und künftigen Entwicklungen beschäftigen, als wie Sie die auf irgendwelche Börsenbriefe hören und ansonsten auch nur oberflächlich interessiert sind.

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