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Aktienmärkte: Chinas schockierende Zahlen! Videoausblick

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Wie werden die Aktienmärkte darauf reagieren? China, genauer gesagt die Provinz Hubei (in der die Stadt Wuhan liegt) hat heute einen massiven Anstieg sowohl von Infektionen als auch Todesfällen berichtet – und damit wohl indirekt zugegeben, dass die bisherigen Zahlen manipuliert waren. Die große Frage ist jetzt: warum passiert diese wohl realistischere Darstellung der Lage gerade jetzt? Gestern noch hatte Peking behauptet, der Hochpunkt könnte bereits erreicht worden sein und die US aufgefordert, die Fllugverbindungen wieder zu aktivieren – heute der plötzliche Wendepunkt. Die Aktienmärkte daher heute zunächst im risk-off-Modus – die schon abgehackte Coronavirus-Krise ist plötzlich mit voller Wucht wieder da!

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9 Kommentare

9 Comments

  1. Avatar

    jürgen

    13. Februar 2020 09:09 at 09:09

    Die Lügen der Chinesen liesen sich wohl nicht mehr verbergen, also hat man die Berechnungsmethode geändert , um nicht als Lügner dazustehen.
    Bin mal gespannt wann hier das Virus grossflächig auftritt, wird nur eine Frage von Wochen sein. Es laufen wohl viele Infizierte ohne Symptome herum…wie will man die finden, inzwischen haben sie andere angesteckt.
    Ich hoffe die Märkte knicken gewaltig ein.

  2. Avatar

    Sven

    13. Februar 2020 09:14 at 09:14

    Diese Dips sind beste Kaufgelegenheiten. Erstens, weil der Anleger darauf konditioniert ist. Und zweitens, weil Jay Powell mit seinem Quasi-Whatever-It-Takes den Geschenkegutschein ausgestellt hat. Japan hat das erste Konjunkturpaket geschnürt, weitere werden folgen. In ferner, ferner Zukunft zahlt jemand dafür die Rechnung, klar. Bis dahin stehen die Märkte aber soweit oben, dass der Rutsch vielleicht nur auf das momentane Niveau erfolgt.

  3. Avatar

    Marcus

    13. Februar 2020 09:30 at 09:30

    Ich vermute mal es ist eine Kombination aus beidem. Unter dem Deckmantel „neuer Diagnostik“ gepaart mit Salamitaktik wird so langsam das wahre Ausmaß bekannt. Jeder der normal bei Verstand ist, schenkt diesen Zahlen doch keinen Glauben die von „offizieller“ Stelle verbreitet werden. Denn wie ich schon öfters sagte, China ist ein Ein-Parteien System (Diktatur) und da wird nur das verbreitet was gewünscht wird.

  4. Avatar

    K.H.T( Kartenhaus-Theoretiker)

    13. Februar 2020 09:31 at 09:31

    Mein Gott, welche Schizophrenie der Börsen. Da wurden 3Tage in Folge die Hoffnung auf rückgängige
    Epidemiezahlen gefeiert , obwohl die 400 besten Spezialisten bei der WHO Versammlung noch überhaupt Nichts Handfestes sagen können u.jeder Idiot wusste dass China falsche Statistiken präsentierte.
    Wirtschaftszahlen u.andere Statistiken kann man sehr lange schönreden, EPIDEMIETOTE KANN MAN SCHWER VERHEIMLICHEN, DIE ERLEBEN ES NÄMLICH LEBENDIGEN LEIBES!
    Gemäss FST ( Fahnenstangen-Theorie) wird die Börse die Sache schnell abhacken u.der spätere Nachholbedarf wird noch grösser sein u.sofort eingepreist.

  5. Avatar

    PK

    13. Februar 2020 10:08 at 10:08

    nachträglich auch von mir ein herzliches Dankeschön für die informativen Marktgeflüster. Daß China manipuliert, ist ja common sense, nix neues.
    Neu ist, daß China „entmanipuliert“, indem es nun offiziell höhere Zahlen angibt (zugibt).
    Überhaupt finde ich (im Gegensatz zur Meinung der meisten hier), daß China im Vergleich zu früher sehr offensiv mit der ganzen Krise umgeht.
    Ich kann mich nur noch mal wiederholen: Würde so ein Virus bei uns in ähnlicherweise ausbrechen wären wir komplett am Arsch.
    Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte, daß der Chinesische Aktienmarkt der Gewinner der nächsten 15 Jahre sein wird.

    • Avatar

      Lausi

      13. Februar 2020 10:52 at 10:52

      Kursierten in China nicht mal Zahlen, die um den Faktor 10 höher waren, und dann schnell wieder gelöscht wurden? Die Wahrheit soll der Öffentlichkeit wohl scheibchenweise verklickert werden. Aus Sicht der kommunistischen Partei macht das ja auch Sinn, wenn auch es an der katastrophalen Situation kaum etwas ändert. Ich bleib dabei: Da tickt eine Zeitbombe – nicht nur für China.

  6. Avatar

    Lausi

    13. Februar 2020 10:35 at 10:35

    Meiner Meinung nach ist die Konjunktur das entscheidende Kriterium für die Aktienmärkte – und nicht so sehr die Verschuldung. Letztendlich landen anscheinend alle Schulden bei den Zentralbanken, und fallen da in ein tiefes schwarzes Loch. Who cares? Der Wirtschaft scheint es jedenfalls egal zu sein.

    Aber falls es mit dem Virus richtig brutal werden sollte, dann können die Notenbanken so viel Geld drucken wie sie wollen, eine Rezession werden sie damit nicht aufhalten können. Die Macht der Notenbanken könnte da erstmals ihre Grenzen aufgezeigt bekommen. Nun also eine neue Runde im Boxkampf Notenbanken versus virus-geschwächter Konjunktur mit nach wie vor offenem Ausgang.

  7. Avatar

    Michael

    13. Februar 2020 11:31 at 11:31

    Bereits vorgestern war in zahlreichen Medien zu lesen, dass China seit einer Woche die Statistiken massiv manipuliert und nachweislich mit dem neuen Coronavirus infizierte Personen, die aber keine Symptome zeigen, nicht mehr in seiner Statistik führt.

    https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/02/11/china-zaehlt-infizierte-ohne-symptome-nicht-mehr-mit

  8. Avatar

    Nicola

    13. Februar 2020 14:02 at 14:02

    Ich hatte es schon mal geschrieben-M.Fugmanns Videonachrichten sind so ziemlich das Beste auf dem Markt.Bitte weiter so-wenn das Alter mitspielt!!kleiner Scherz.

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Aktienmärkte: Der Glaube stirbt zuletzt – aber er stirbt! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte heute wieder einmal mit einem starken Start – aber dann bröckelten die Gewinne wieder ab. Nach wie vor dreht sich alles um den Stimulus in den USA – nach erneut optimistischen Aussagen waren es dann Aussagen von Goldman Sachs, die die Euphorie bremsten. Dann wieder optimistische Aussagen von Nacy Pelosi – es ist derzeit ein Hin- und Her für die Aktienmärkte ohne klare Richtung, je nach Nachrichtenlage. Dennoch: eine Einigung wird vor der Wahl extrem schwierig, aber der Glaube stirbt bekanntlich zuletzt. Der Fokus richtet sich nun auf die morgige Debatte zwischen Trump und Biden. Der Dax dagegen bleibt weiter auffallend schwach..

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Aktienmärkte: Warten auf den Ausbruch! Videoausblick

Die Aktienmärkte sind nach wie vor in einer intakten Seitwärtsbewegung. Mal herrscht Stimulus-Optimismus (so wie heute), mal herrscht Stimulus-Pessimismus..

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte sind nach wie vor in einer intakten Seitwärtsbewegung, ohne aktuell klar erkennbare Richtung. Mal herrscht Stimulus-Optimismus (so wie heute, nachdem Pelosi die Deadline dann doch nicht gestern enden lassen wollte), mal herrscht Stimulus-Pessimismus – es ist ein ständiges hin und her. Die Verhandlungen über den Stimulus dürften mindestens bis zum Wochenende weiter gehen, ergo die Aktienmärkte in der übergeordneten Seitwäersbewegung bleiben. Auffallend ist die Schwäche des Dollars bzw. die Stärke beim Euro, die Renditen für US-Staatsanleihen steigen derweil auf den höchsten Stand seit Juni. Obwohl die Aktienmärkte hoffnungsvoll sind, sinkt die Wahrscheinlichkeit für einen Stimulus-Deal je näher die US-Wahl rückt..

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Aktienmärkte: Der Schwachsinn mit dem Stimulus! Marktgeflüster (Video)

Warum das Warten auf den nächsten Stimulus so erbärmlich ist – und Aktienmärkte und US-Wirtschaft sich von Überbrückungs-Droge zu Überbrückungs-Droge hangeln

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte warten nach wie vor auf eine Entscheidung in Sachen Stimulus – die bekanntlich laut Nancy Pelosi heute fallen soll. Übergeordnet aber spielt dieser Stimulus faktisch gar keine Rolle, sondern ist nur ein Beleg dafür, dass die US-Wirtschaft ohne Helikoptergeld überhaupt nicht mehr funktionieren kann. Faktisch bringen auch die Interventionen der Notenbanken mit Anleihekäufen oder Zinssenkungen nur noch kurze Scheinblüten, ohne die übergeordneten Trends zu verändern. Aber die Aktienmärkte gieren nach eben diesem Stimulus, weil sie ohne diese permanenten Interventionen kaum überlebensfähig wären. Heute ein unentschlossener Handel nach dem gestrigen Abverkauf – ohne konkrete neue Drogen ist die Laune der Märkte eher bescheiden..

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