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Aktienmärkte: Das größte Risiko! Videoausblick

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Was ist kurzfristig das größte Risiko für die Aktienmärkte? Das, was heute Nacht an den asiatischen Aktienmärkten und den US-Futures mit größeren Verlusten bereits ansatzweise eingepreist ist: nämlich das Überschwappen des Coronavirus in die USA. Heute Nacht meldeten die US-Behörden einen Infizierten mit unbekannter Ursache, und sollte die Epidemie in den USA weiter um sich greifen, hat die Wall Street noch einiges vor sich! Trumps Versuche mit seiner Pressekonferenz die Gemüter zu beruhigen schlugen ins Gegenteil um – Medien sprechen von einem „nothingburger“. Inzwischen gehen auch die „Dickfische“ wie Citigroup und Goldman Sachs von einer Fortsetzung des Abverkaufs aus. Noch fehlt die panische Kapitulation vor allem der US-Privatinvestoren, die zuverlässig einen Boden signalisiert..

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8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    Marcus

    27. Februar 2020 13:46 at 13:46

    Mal kurz eine allgemeine Frage: Gabe es gestern kein Marktgeflüster oder habe ich das bloß nicht gefunden?

  2. Avatar

    AlterSchwede

    27. Februar 2020 15:46 at 15:46

    Mal noch eine andere Frage: Wo ist Sven, wir vermissen dich.

    • Avatar

      Andreas

      27. Februar 2020 16:16 at 16:16

      Das ist auch meine Frage: Wo ist Sven?
      Ich wollte nämlich dips kaufen und wusste bislang nicht, welche? Den von Freitag, den von Montag, den von Dienstag , von heute, den von morgen?
      Bitte melde dich, Sven!!!!!!

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    Koch

    27. Februar 2020 16:31 at 16:31

    Aus gewöhnlich gut unterrichteten Quellen drang vor kurzem durch,dass es um Sven geschehen ist.R.I.P.,Sven!Die jahrelang excellent wirkenden Antibiotika seiner Notenbankfreunde führten urplötzlich zu einer Totalresistenz mit darauffolgendem Komplettversagen aller lebenswichtigen Organe!Das „Buy the fucking Dip“-System funktioniert halt nicht gegen Viren,welche gegen Antibiotika resistent sind!Das hätte er wissen sollen.Die FMW-Gemeinde trauert um einen ihrer grössten und beispiellosesten Optimisten.Wir werden dich auf ewig in Erinnerung behalten.So long Fellow!

    • Avatar

      Kritisch on fire

      27. Februar 2020 16:38 at 16:38

      Ich verstehe euren Spott nicht. Wir haben doch einen Fahnenstangenchart – diemal eben beim VIX!

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    Fahnenbär

    27. Februar 2020 17:06 at 17:06

    Sven hängt am Fahnengestäng u.sucht die neuen ATH. DIE SVENOLOGIE stirbt aber nicht aus, es gibt ( noch) 2-3 Anhänger seiner todsicheren Börsentheorie.
    P.S. Er ist beschäftigt, es gibt sovlele grosse Dips zu kaufen wie noch nie.

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    Bondkenner 007

    27. Februar 2020 17:45 at 17:45

    @ Kritisch on Fire, auch der 30Jahre US Bond ist beim ATH ca. 168, ( Könnte man shorten) Das ist auch ein Krisenindex wie etwa der VIX, Dies ergibt etwa 1,76 % Zins, sehr wenig für ein Schwellenland mit einem Eingeborenen als Stammesführer.
    Die Friedrichsche Krisenwährung BITCOIN hat aber den Test nicht bestanden, die Schneeballwährung verliert in den letzten Tagen etwa gleich viel wie die Aktien.

    • Avatar

      Segler

      27. Februar 2020 22:14 at 22:14

      Wo ist Behle ??
      Hallo Bondkenner, – in der Tat macht es Sinn, bei der exorbitant gestiegenen Vola den ZB zu shorten und Prämien mitzunehmen-
      ZB kommt gerade zurück von einem Preis-Volumenspike im Profile.
      Ich bin ihn synthetisch short seit vorgestern (zu früh) mit verkauften Calls :-)
      Befürchte, ich werde rollen müssen.

      jaja .. der Friederich der Friederich .. ;-)
      Besten Gruss

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Coronavirus: Dimensionen der Krise! Marktgeflüster (Video)

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Stück für Stück kommen nun Daten, die die Dimension der ökonomischen Verwerfungen durch das Coronavirus (bzw. die Reaktion der Welt darauf) erahnen lassen. Nun scheint klar, dass wichtige Teile der USA wegen des Coronavirus bis mindestens Ende April im „lockdown“ verbleiben – wodurch wir erst am Anfang dieser ökonomischen Verwerfungen stehen. Auch die heutigen US-Konjunkturdaten reflektieren meist den Stand vor Mitte März (als die Zahlen der Corona-Infizierten in den USA in die Höhe schnellten), haben also die Dimension der Krise noch nicht wirklich abgebildet. Die Aktienmärkte scheinen nun nach der Bärenmarktrally der letzten Tage wieder aufgewacht zu sein – das Gute (Liquiditäts-Tsunami durch Notenbanken und Regierungen) ist eingepreist, das Schlechte muß noch eingepreist werden..

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Coronavirus: Fakten zum Crash der Aktienmärkte! Videoausblick

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Der Dow Jones hat gestern wegen des Coronavirus das schlechteste 1.Quartal seiner Geschichte, und das schlechteste Quartal seit 1987 beendet! Dabei hatte der Index noch am 12.Februar ein Allzeithoch erreicht. Aber Mitte März begannen in den USA die Zahlen der mit dem Coronavirus Infizierten parabolisch zu steigen – das war der Startschuß für einen historischer Abverkauf des Dow Jones und anderer Indizes. Heute Nacht hat Donald Trump die Amerikaner auf „zwei sehr sehr harte Wochen“ eingestimmt – und das könnte nun auch für die Aktienmärkte, insbesondere für die Wall Street gelten. Heute die US-Futures deutlich tiefer, das wird eine Eröffnung mit ziemlich roten Zahlen für die Aktienmärkte Europas..

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Coronavirus: USA und US-Dollar jetzt entscheidend! Marktgeflüster (Video)

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Für die Finanzmärkte sind nun zwei Dinge absolut entscheidend: wie entwickeln sich die Infizierungen mit dem Coronavirus in den USA – und wie geht es weiter beim US-Dollar. Inzwischen sind die USA das Epizentrum in Sachen Coronavirus geworden, und das bei einem miserablen Gesundheitssystem. Aber die USa haben einen Vorteil: sie können mit dem US-Dollar jene Welt-Währung unbegrenzt drucken, die andere dringend brauchen, weil sie eben in US-Dollar verschuldet sind. Die Fed hat heute mitgeteilt, dass anderre Notenbanken an Repo.Aktionen teilnehmen können (Hinterlgung von US-Staatsanleihen als Sicherheit gegen Dollar-Leihen). Wird dieser Schritt reichen, um die globale Jagd auf den US-Dollar abzumildern?

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