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Aktienmärkte: Das ist wie Krieg! Marktgeflüster (Video)

Die Aktienmärkte heute wieder im Sinkflug nach der gestrigen Rally. Ironischerweise könnte diesmal der bullische Satz "diesmal ist alles anders" stimmen - aber im negativen Sinn

Die Aktienmärkte heute wieder im Sinkflug nach der gestrigen Rally. Ironischerweise könnte diesmal der bullische Satz „diesmal ist alles anders“ stimmen – aber im negativen Sinn. Denn wir sind mit einer biologischen Krise konfrontiert (ein italienischer Arzt spricht von „Krieg“), für die es in den letzten 100 Jahren keine Blaupause gibt. Ist der Spuk bald vorbei – oder werden in dieser Pandemie Millionen von Menschen sterben? Diese Unsicherheit ist Gift für die Aktienmärkte. Diese Aktienmärkte sind inzwischen wieder stark überverkauft, aber das heißt nicht zwingend, dass nun wie zuletzt eine impulsive Rally folgt, denn nach wie vor haben wir noch keinen echten „wash out“ erlebt..

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6 Kommentare

  1. Diesmal ist wirklich alles anders, danke für das Video!

  2. Die Amerikaner sind noch nicht im Panikmodus. Das kommt aber bald. Dann rauschen die US-Indizes richtig ab. Die Notenbanken könnten den Mega-Gau nur vorübergehend verhindern, in dem sie in großem Stil Aktien kaufen. Das bringt dann aber auch nichts mehr.

  3. Was sollten die Griechen erst sagen?

  4. Letzte Warnung an die Bullen, morgen knallts, die 200 Tageslinie bei Nasdaq u.Fang unterschritten.
    Die einzige Unsicherheit, GOLDMANN SACHS hat Kursziel beim S&P von 2450. ( meistens liegen sie falsch) BBB – Zinsen steigen auch weiter.Koch u.Erhard sind zweckoptimistisch, obwohl sie die Pandemie in DE u.USA noch nicht am Höhepunkt sehen.
    Wenn in diesen beiden Ländern die Pandemie stärker zunimmt wird das Aktienluftschloss arg erschüttert.
    Zudem bekommt DT immer mehr Gegenwind.
    DIE ALLESBLASE IST NICHT MEHR ZU HALTEN. Zudem gibt es nächstens auch andere Sachen als nur die Börsen zu retten.

  5. Ob Wärme dem Virus wirklich den Garaus macht, wird man jetzt bei den Ländern sehen, wo gerade Sommer herrscht. Vielleicht ein kleiner Hoffnungsschimmer.

    Ansonsten erwarte ich eine baldige saftige Bärenmarktrally – vielleicht ausgelöst durch Ankündigungen von drastischen Maßnahmen der Trump-Administration und/oder der FED.

  6. Der Nachteil der elektronischen Börsen: man kann den Händlern nicht einfach sagen, sie sollen jetzt drei Wochen zu hause bleiben – bis April, wo das öffentliche Leben wieder beginnt.

    Wir müssen jeden Shutdown als Crash oder gar als Krieg interpretieren. Eigentlich ironisch, wenn man bedenkt, dass die Leute sich gerade auf eine eher ruhige, häusliche Zeit vorbereiten, fast so als wäre das ein frommes Ritual, einschließlich der ganz praktischen / heidnischen Sorge um Reinlichkeit mit all dem Klopapier und den Desinfektionsmitteln, bevor dann die Zeit der Ostereier und Osterhasen beginnt.

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