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Finanznews

Aktienmärkte: Die Lage vor dem Wochenende! Videoausblick

Markus Fugmann

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am

Die Aktienmärkte verbuchten nun drei Gewinntage in Folge wegen der Hoffnung auf Staats-Stimulus sowie dem Glauben an die Notenbanken – aber heute steht ein langer Freitag an mit der Frage, ob das US-Abgeordnetenhaus eine Abstimmung über das 2-Billionen-Rettungspaket hinbekommt, oder sich das Ganze deutlich verzögert (was für die Aktienmärkte ein schlechte Nachricht wäre). Die USA sind nun bei den Coronavirus-Infizierten die weltweite Nummer eins und damit vor China, im Fokus weiter vor allem New York. Der Anstieg der Arbeitslosigkeit in den USA übertrifft alles, was man in den letzten Jahrzehnten in anderen Krisen gesehen hat – und Deutschlands Autokonzerne werden kollektiv von der Ratingagentur S&P abgestuft. Aber sonst ist alles bullisch..

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7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    Torsten

    27. März 2020 09:02 at 09:02

    Die Abstimmung wird außerhalb der Börsenzeiten erfolgen damit man gut mit den Futures manipulieren kann

    USA Rating AAA – was für eine Farce

    Trump wird die Zölle für chinesische Waren wieder auf 0 senken, Corona wird ihn dazu zwingen

  2. Avatar

    Manfred

    27. März 2020 09:35 at 09:35

    Sehr geehrter Herr Fugmann,
    Sie rätseln darüber, warum die Mortalitätsrate in den verschiedenen Ländern so unterschiedlich ist.

    Die Erklärung liegt im Umfang der durchgeführten Tests.
    In Deutschland werden vergleichsweise viele Tests durchgeführt und dabei auch Infizierte mit leichten oder keinen Symtomen erfasst. Die Dunkelziffer ist moderat.

    In anderen Ländern wie Italien werden oder wurden nur Tests an Persinen mit massiven Symtomen durchgeführt. Die Dunkelziffer ist extem hoch.

    Dadurch lassen sich diese Unterschiede natürlich erklären.

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      27. März 2020 10:46 at 10:46

      @Manfred, bleibt aber die Frage, warum die Dunkelziffer in Italien so hoch ist – wohl sehr viel höher als in Deutschland..

      • Avatar

        Shong09

        27. März 2020 11:52 at 11:52

        1. In Deutschland werden die meisten keine 70.
        2. Sie können Tote nach Belieben eine Todesursache zuschreiben: Corona oder doch Influenza, Altersterblichkeit usw.
        Gucken Sie sich mal den fehlenden Part von gestern an.

  3. Avatar

    adamer

    27. März 2020 09:40 at 09:40

    Muss ich auch einmal loswerden. Danke Hr. Fugmann nicht nur für eine brillante tägliche Analyse, sondern auch für den exzellenten Humor.

    • Avatar

      Torsten

      27. März 2020 11:40 at 11:40

      Den lobenden Worten schliesse ich mich an!

      Schönes und coronafreies Wochenende!

  4. Avatar

    Paula Ribeiro

    28. März 2020 16:39 at 16:39

    Lieber Herr Fugmann,
    Sie liegen mit ihrer Generaleinschätzung („Nur“ Bärenmarktrallye) zu 95 % richtig.
    Was Sie intuitiv? oder mit Blick auf die Charts vergangener Krisen richtig zu deuten glauben hat eine beinharte mathematische Grundlage.

    Obwohl diese hinter den Kulisse bereits „Feuer in den Köpfen“ verursacht scheinen viele im Bereich der Börse noch in einer „heilen“ Welt unterwegs zu sein die sich auflösen könnte.
    Die wissenschaftliche Erkenntnis lautet:

    Die momentane soziale Isolierung verlangsamt die „Durchseuchung“ sprich Immunisierung der Gesamt-Bevölkerung so, daß vielleicht alle schwer Erkrankten ausreichend behandelt werden können, es jedoch JAHRE dauert bis die Ausgangsbeschränkungen aufgehoben werden können.
    Das Nadelöhr ist also die Bettenkapazität der Krankenhäuser. Wir können aber auch das sofortige Anlaufen der Wirtschaft mit Millionen von Toten weltweit bezahlen. Was wohl die Mehrheit z. Zt. nicht will.

    Die 5 % daß alles sehr rasch wieder besser wird: Übermorgen Medikament/Impfstoff, Virus wird „harmloser“ oder „verschwindet“ im Sommer, Radikalkonzepte wie z. B. Separierung der Risikogruppen werden durchgesetzt.

    Wie man jetzt mit diesem Ausblick an günstige Einstiegskurse glauben kann erschließt sich mir nicht. Wenn das alles so weiterläuft wird man vor der Frage stehen, z. B. 1 Million Deutsche sterben zu lassen um in 2 Monaten die Wirtschaft wieder voll anzufahren.

    Meine Meinung: Längerfristige Investoren stellen sich auch auf längere Erholungszeiten und neue Tiefstände der Börse ein. 2003 dauerte es auch ewig nach der ersten Erholungsphase. Aber, wir stehen noch am Anfang, mit wichtigen Erkenntnissen und Weichenstellungen ist ständig zu rechnen. Ihre Videos, Herr Fugmann, bleiben 2 mal am Tag Pflichttermine!

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Aktienmärkte: Schwarzer Montag für den Dax! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte an der Wall Street heute stärker unter Druck – aber besonders für den Dax war das heute ein schwarzer Montag. Es ist die vor allem Prognose-Senkung des Schwergewichts SAP, die den Dax besonders unter Druck bringt. Werden in der „Monster-Berichtswoche“ nun auch die amerikanischen Tech-Werte enttäuschen? Neben den hohen Corona-Zahlen (und den damit verbundenen schwächeren Konjunkturdaten wie heute beim ifo Index) wirkt der fehlende Stimulus-Optimismus auf die Aktienmärkte belastend – dabei ist Montag doch eigentlich der klassische Tag für Impfstoff-Optimismus. Dazu steigt die Nervosität vor der US-Wahl, bei der sich die höchste Wahlbeteiligung seit dem Jahr 1908 (!) abzeichnet. Wird der „Reflations-Trade“ vielleicht doch nicht funktionieren?

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Aktienmärkte: Woche der Wahrheit (für Apple & Co)! Videoausblick

Markus Fugmann

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Es steht eine Woche der Wahrheit bevor für die Aktienmärkte, besodners für die in dieser Woche berichtenden Tech-Konzerne – und blickt man auf den deutschen Tech-Riesen SAP und seine absolut enttäuschenden Zahlen, dann könnte es eine harte Woche werden für die Tech-Schwergewichte (und damit die Indizes und die Aktienmärkte ingesamt). Neben der Zahlenflut der Untenrehmen beginnt nun die absolut heiße Phase des US-Wahlkampfs und dürfte die Nervosität weiter steigern. Dazu eskaliert die Corona-Lage immer weiter, nicht nur in Europa, sondern nun auch wieder in den USA. Der Dax jedenfalls legt einen klassischen Fehlstart zu Wochenbeginn hin nach den SAP-Zahlen (SAP hat eine Marktgewichtung von 11%)..

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US-Wahl: Wer liegt falsch? Marktgeflüster (Video)

Die US-Wahl rückt immer näher – und die verschiedenen Märkte senden unterschiedliche Signale! Wer hat Recht – und wer liegt daneben? Eine Analyse der Lage

Markus Fugmann

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Die US-Wahl rückt immer näher – und die verschiedenen Märkte senden unterschiedliche Signale! Das sind die Anleihemärkte, die mit steigenden Renditen von einem klaren Sieg von Joe Biden und den US-Demokraten ausgehen und daher mit einem großen Stimulus rechnen. Die Aktienmärkte dagegen scheinen noch unentschlossen und fokussieren sich auf das kurzfristige Geschehen, ergo die Hoffnung auf einen Stimulus noch vor der US-Wahl. Anders aber sieht es der Devisenmarkt: der US-Dollar bleibt robust, große Player haben ihre Wetten auf einen fallenden Dollar aufgelöst. Wenn aber der Dollar nicht schwächer wird heißt das, dass es den von den Anleihemärkten prognostizierten klaren Sieg der US-demokraten bei der US-Wahl nicht geben wird. Haben also die Devisenmärkte recht – oder doch die Anleihemärkte?

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