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Aktienmärkte: Die Rally und ihre Widersprüche! Videoausblick

Markus Fugmann

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Nach dem „Super-Donnerstag“ mit den besser als erwartet ausgefallenen Zahlen der großen US-Tech-Konzerne ging es für die Aktienmärkte weiter bergauf. Damit aber verstärken sich die Widersprüche: während wenige Aktien gut laufen, verliert der große Rest und kaschiert damit die schwache Grundlage der Rally. Besonders auffallend ist das derzeit bei den Banken-Aktien, die weit hinter die Tech-Werte zurück fallen. Warum aber steigen die Bank-Aktien nicht? Wahrscheinlich weil die Wirtschaft schwächer ist, als die Aktienmärkte und die jüngsten Daten nahelegen. Aber auch die großen Tech-Werte sind offenkundig längst keine wirklichen Wachstums-Werte mehr, wie etwa der Blick auf die Umsätze von Apple offenbart..

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Ein Kommentar

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  1. Avatar

    Peter Sallister

    4. August 2020 12:40 at 12:40

    Meister Fugmann hat natürlich Recht.
    Hier ein Hinweise für die, die Orientierung suchen in diesen unruhigen Börsenzeiten.

    Kondensieren wir alle maßgeblichen börsenbeeinflussende Parameter soweit, bis nur noch die zwei wichtigsten übrigbleiben. Diese sind:

    1.Anlage-Notstand
    2.Die Staaten stemmen sich aufgrund der verheerenden Lage in einem bisher noch nie dagewesenen Ausmaß finanziell gegen die Katastrophe.

    Mehr als 1 + 2 braucht man nicht um sich den Rest zu erklären. Robin Hood ist eine logische Entwicklung die die Hilflosigkeit des Staates helfen zu müssen ausnutzt. Ich würde nicht alleine die „doofen“ Jungen für die Krisenhausse verantwortlich machen, da mischen mit Sicherheit noch andere unauffällig und verschwiegen mit.
    Es ist einfach zuviel Geld da das nach Vermehrung giert und Robin Hood + Mitläufer agieren aggressiv während die vorsichtigeren (eher reiferen) Investoren dabei frustiert (Gewinne verpaßt) zunächst mal ins Hintertreffen geraten. Folge: Kurse steigen.

    Sie wollen wissen wann es eine Korrektur der überbewerteten Börsen gibt? Wenn der Staat nicht mehr mit Billionen das ganze System notbeatmen muß, wenn er es mehr oder weniger wieder auf eigene Beine stellen kann. Solange die Billionen reingepumpt werden müssen heißt es mit aller gebotenen Vorsicht mitschwimmen und kassieren. So einfach ist das.

    Warum sind Prognosen über den Zeitpunkt der RICHTIGEN Korrektur (vermutlich crash) schwierig? Weil das Ausmaß der Wirtschaftsschäden noch zu wenig bekannt ist. Ein schneller Impfstoff könnte ein Gamechanger sein (der meine Betrachtung über den Haufen wirft). Zudem wissen wir nicht zu welchen (vielleicht sogar am System kratzenden) Aktionen die Staaten bereit sein werden.

    Fazit: Der Crash müßte kommen mit mehr als 70 % (?), Zeitpunkt jedoch ungewiß, siehe oben. Der Crash kommt nicht mit 30 % (?) Wahrscheinlichkeit, aber nur wenn sich ganz Wichtiges unerwartet tut.

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US-Wahl: Wer liegt falsch? Marktgeflüster (Video)

Die US-Wahl rückt immer näher – und die verschiedenen Märkte senden unterschiedliche Signale! Wer hat Recht – und wer liegt daneben? Eine Analyse der Lage

Markus Fugmann

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Die US-Wahl rückt immer näher – und die verschiedenen Märkte senden unterschiedliche Signale! Das sind die Anleihemärkte, die mit steigenden Renditen von einem klaren Sieg von Joe Biden und den US-Demokraten ausgehen und daher mit einem großen Stimulus rechnen. Die Aktienmärkte dagegen scheinen noch unentschlossen und fokussieren sich auf das kurzfristige Geschehen, ergo die Hoffnung auf einen Stimulus noch vor der US-Wahl. Anders aber sieht es der Devisenmarkt: der US-Dollar bleibt robust, große Player haben ihre Wetten auf einen fallenden Dollar aufgelöst. Wenn aber der Dollar nicht schwächer wird heißt das, dass es den von den Anleihemärkten prognostizierten klaren Sieg der US-demokraten bei der US-Wahl nicht geben wird. Haben also die Devisenmärkte recht – oder doch die Anleihemärkte?

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Aktienmärkte: Sind die Stimulus-Hoffnungen tot? Videoausblick

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte werden nach wie vor von den drei großen Themen Stimulus-Hoffnung, den nahenden US-Wahlen sowie der Lage um das Coronavirus getrieben. Immer mehr Anzeichen deuten darauf hin, dass die beiden US-Parteien sich nicht auf einen Stimulus einigen können, schon gar nicht vor der US-Wahl. Letztere rückt nun immer mehr in den Fokus, heute Nacht das Duell zwischen Trump und Biden deutlich sachlicher als bei der ersten Fersehdebatte. Die Aktienmärkte der Wall Street nach wie vor in einer Seitwärtsbewegung – aber das Muster ändert sich: Finanzwerte werden stärker mit steigenden Anleiherenditen, Tech-Werte dagegen schwächer (gestern Intel mit enttäuschenden Zahlen)..

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Aktienmärkte: „Dreifaltigkeit“ Stimulus, Corona, US-Wahlen! Marktgefüster (Video)

Markus Fugmann

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Für die Aktienmärkte ist derzeit die „Dreifaltigkeit“ entscheidend: die Frage Stumlus ja oder nein bzw. wann und in welcher Größe, die Lage vor allem in Europa um das Coronavirus – und schließlich die immer näher rückenden US-Wahlen mit der Debatte heute Nacht zwischen Trump und Biden. Immer wieder wiederholt sich in den letzten Tagen ein Muster: die Aktienmärkte der Wall Street starten aufgrund von Stimulus-Hoffnugnen stark, um dann aber deutlich nachzulassen – weil dann doch wieder klar wird, dass die optimistischen Aussagen etwa von Pelosi noch lange nicht bedueten, dass man sich wirklich einigt. Noch jedenfalls handeln die Indizes in einem kurzfristigen Abwärtstrend..

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