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Aktienmärkte: Erst Sommerloch, dann Gewitter? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Endet mit dem heutigen Handelstag das Sommerloch der Aktienmärkte? Ab heute Abend geht es ans Eingemachte mit den Aussagen der Fed, morgen folgt dann der Super-Donnerstag mit den Zahlen von Amazon, Apple, Alphabet und Facebook – die zusammen eine Marktkapitalisierung haben, die deutlich höher ist als das BIP Deutschlands. Kommt jetzt mit den Zahlen der Tech-Schwergeichte endlich eine Richtungsentscheidung für die Aktienmärkte? Der Dax jedenfalls tritt seit letztem Freitag komplett auf der Stelle. Es „riecht“ nach der Ruhe vor dem Sturm, zumal der August ohnehin ein Monat der Extreme ist – der Monat mit der besten Performance des VIX, also des „Angstbarometers“..

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8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    Marcus

    29. Juli 2020 20:47 at 20:47

    Bis jetzt ist noch kein Gewitter in Sicht, Fed hat geliefert Junkies kaufen wie die Gestörten. Ich verspreche mir von den Zahlen der großen Tech-Firmen ehrlich gesagt gar nichts. Erwartungen werden wie immer erfüllt oder weit übererfüllt, Rallye geht unvermindert weiter. Und selbst wenn es brenzlig wird, erhöht die Fed einfach den Einsatz.

  2. Avatar

    Frank Boy

    29. Juli 2020 21:03 at 21:03

    Also: bei mir funktioniert der Ton immer noch nicht

    • Avatar

      Lausi

      29. Juli 2020 22:41 at 22:41

      Laß dir mal von Frankieboy die Ohren durchpusten! :-)

  3. Avatar

    Juergen

    29. Juli 2020 21:58 at 21:58

    Bei mir auch nicht!!

  4. Avatar

    cadafi

    29. Juli 2020 22:29 at 22:29

    Lieber Fugi,

    du als kritischer Betachter…

    Game Over und das schon vielleicht schon länger? Ich denke du versuchst zu zeigen wie das System noch funktioniert. vielen dank dafür.

    Ich glaube wir sind schon ein Schritt weiter.
    End the FED?! Ich weiß ja nicht, aber die Robinhooder sind vll auch schon ein Schritt weiter.oh je

    Also ich hab >30 mio in eur im Markt und kenne ein zwei leute die Geld „verstehen“. 70% meines Vermögesns liegen in physischem Gold… seit 2002.

    Ich trade gern und partizipiere von „eurem“ Blödsinn seit 2013.

    Vll. sind wir doch schon weiter als von vielen angenommen? Ich hoffe es zumindest.

    Naja depressive atmosphäre, für wen? Für mich ist das nicht depressiv, ich sehe nur den Großteil der MAktakteure im „Kampf“ mit den aktuellen Gegebenheiten.

    In der Schwiez ist das, womit ihr euch beschäftigt die Wiederholung von Fehlern.

    Klartext:

    Ich trade den Dax/dow/SP,russell und einzelwerte seit jahren nach performance, aber das sind nullen und einsen und wer Geld/Gold nicht versteht ist arm dran. Du versuchst es immer noch schön zu reden. Der Kaiser ist nackt! schon lange. Ich glaube du hast es schon länger erkannt aber „darfst“ es nocht so äußern. ….. Die Zeiten sind vorbei.

    Ich habe ein paar mio zu verantworten und kann dir aus meiner Sicht sagen, der Blödsinn ist lange vorbei. Cashflow und Valueinvesting, da kannst du mal ein paar videos zu machen.
    Wer sein Vermögen nicht in Oz Gold bewertet gehört zur sehr sehr alten Garde.
    Nur meine Sicht .

    Danke für Deine tolle Arbeit!!!!

    • Avatar

      Christl Leugner

      30. Juli 2020 10:26 at 10:26

      Und das Märchen von den 30 Mio binden Sie uns auf die Nase, damit wir den Rest dieses seltsamen und nichtssagenden Kommentars etwas glaubhafter einstufen?

  5. Avatar

    Mike Lohmann

    30. Juli 2020 09:25 at 09:25

    Na ja, der Markt will einfach nicht mehr mit dem Lehrbüchlein der Ökonomen passen und bringt Hochschulprofessoren in arge Erklärungsnot. Und weil nicht sein darf was nicht sein soll, behaupten Fratscher und co. stolz, dass das nur so aussehe, als ob man es nicht im Griff habe.
    Nur, wenn es keinen funktionierenden Anleihemarkt mehr gibt, sämtliche Pensionkassen beginnen ihren Rentnern die Rente per Notlageerklärung zu kürzen, Aktienkurse nichts mehr mit den realen ökonomischen Gegebenheiten zu tun haben etc. etc. etc. Was ist da los liebe Ökonomen? Sollte man nicht endlich mal einen Intelligenztest für Notenbanker verlangen? Als Spekulant und Investor eigentlich lieber nicht, denn es war noch nie so leicht Millionen an Vermögen aufzubauen. Einfach nur kaufen und halten, denn die Notenbanker spannen unter jeden Blödsinn ein Geldflut-Netz und sichern sämtliche Risiken ab. Sogar der Notenbanker der Schweiz hat öffentlich erklärt, dass Notenbanken alles im Griff hätten und die heutigen Methoden jede Krise der Vergangenheit angehören lässt. Na toll, nicht? Ob der den Intelligenztest auch bestehen würde – hoffen wir es einfach mal.

    • Avatar

      Lausi

      30. Juli 2020 12:43 at 12:43

      @Lohmann – Vielleicht liegt es daran, dass man schon seit langem keine Krise zulassen will – das goldene Kalb Wirtschaftswachstum darf ja niemals gefährdet werden – und die Probleme lieber wegdrückt/wegdruckt. Die Krise wird sich aber irgendwann ihre Bahn brechen, und dann wird sich die „Aufschieberei“ schrecklich rächen.

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Aktienmärkte: Woche der Wahrheit (für Apple & Co)! Videoausblick

Markus Fugmann

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am

Es steht eine Woche der Wahrheit bevor für die Aktienmärkte, besodners für die in dieser Woche berichtenden Tech-Konzerne – und blickt man auf den deutschen Tech-Riesen SAP und seine absolut enttäuschenden Zahlen, dann könnte es eine harte Woche werden für die Tech-Schwergewichte (und damit die Indizes und die Aktienmärkte ingesamt). Neben der Zahlenflut der Untenrehmen beginnt nun die absolut heiße Phase des US-Wahlkampfs und dürfte die Nervosität weiter steigern. Dazu eskaliert die Corona-Lage immer weiter, nicht nur in Europa, sondern nun auch wieder in den USA. Der Dax jedenfalls legt einen klassischen Fehlstart zu Wochenbeginn hin nach den SAP-Zahlen (SAP hat eine Marktgewichtung von 11%)..

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US-Wahl: Wer liegt falsch? Marktgeflüster (Video)

Die US-Wahl rückt immer näher – und die verschiedenen Märkte senden unterschiedliche Signale! Wer hat Recht – und wer liegt daneben? Eine Analyse der Lage

Markus Fugmann

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am

Die US-Wahl rückt immer näher – und die verschiedenen Märkte senden unterschiedliche Signale! Das sind die Anleihemärkte, die mit steigenden Renditen von einem klaren Sieg von Joe Biden und den US-Demokraten ausgehen und daher mit einem großen Stimulus rechnen. Die Aktienmärkte dagegen scheinen noch unentschlossen und fokussieren sich auf das kurzfristige Geschehen, ergo die Hoffnung auf einen Stimulus noch vor der US-Wahl. Anders aber sieht es der Devisenmarkt: der US-Dollar bleibt robust, große Player haben ihre Wetten auf einen fallenden Dollar aufgelöst. Wenn aber der Dollar nicht schwächer wird heißt das, dass es den von den Anleihemärkten prognostizierten klaren Sieg der US-demokraten bei der US-Wahl nicht geben wird. Haben also die Devisenmärkte recht – oder doch die Anleihemärkte?

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Aktienmärkte: Sind die Stimulus-Hoffnungen tot? Videoausblick

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte werden nach wie vor von den drei großen Themen Stimulus-Hoffnung, den nahenden US-Wahlen sowie der Lage um das Coronavirus getrieben. Immer mehr Anzeichen deuten darauf hin, dass die beiden US-Parteien sich nicht auf einen Stimulus einigen können, schon gar nicht vor der US-Wahl. Letztere rückt nun immer mehr in den Fokus, heute Nacht das Duell zwischen Trump und Biden deutlich sachlicher als bei der ersten Fersehdebatte. Die Aktienmärkte der Wall Street nach wie vor in einer Seitwärtsbewegung – aber das Muster ändert sich: Finanzwerte werden stärker mit steigenden Anleiherenditen, Tech-Werte dagegen schwächer (gestern Intel mit enttäuschenden Zahlen)..

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