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Aktienmärkte: Fällt das Allzeithoch im Leitindex? Marktgeflüster (Video)

Zum Erreichen des Allzeithochs im Leitinex der Aktienmärkte, dem S&P 500, fehlt nur noch ein Wimpernschlag. Heute passiert das Gegenteil von gestern..

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte sind nach der gestrigen Schwäche heute wieder im Feiermodus – eigdentlich ohne konkret benennbare Gründe (Impfstoffhoffnnung?). Was gestern wichtig war – die Verhandlungen zwischen US-Republikanern und US-Demokraten – ist heute scheinbar nicht mehr wichtig, eine Einigung ist weiter nicht in Sicht. Heute passiert im Grunde das Gegenteil von gestern: der Nasdaq wieder stark, die anderen US-Indizes hinken hinterher – man rotiert aso aus der Rotation) Zum Erreichen des Allzeithochs im Leitinex der Aktienmärkte, dem S&P 500, fehlt nur noch ein Wimpernschlag (das Allzeithoch aus dem Februar liegt bei 3393 Punkten). Der Dax klettert wieder über die 13.000er-Marke – inzwischen ist der Index alles andere als billig (realisiertes Kurs-Gewinn-Verhältnis von 40!)..

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5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    Marcus

    12. August 2020 20:07 at 20:07

    Wenn man sich den Dax heute so angesehen hat…leicht im Minus und dann gehts nach oben obwohl der Dow Future konstant war. Was daom Hintergrund für Kräfte wirken. Genauso eine Blase wie in den USA.

  2. Avatar

    Hesterbär

    12. August 2020 20:37 at 20:37

    Jahrzehntelang hatte man im Schnitt eine Aktienrendite von mickrigen 7-8% jährlich. Jetzt hat man endlich erkannt, dass vor allem US-Aktien im Vergleich zu ihren gigantischen Wachstumsaussichten völlig unterbewertet sind. Wir werden auch weiterhin eine Aktienrendite von 7-8% haben, allerdings im Monat. Das ist auch mehr als gerechtferigt. Konservative, die behaupten, es bilde sich eine gigantische Blase, die haben einfach keine Ahnung von marktgerechten Bewertungen.

    Ich denke, Amazon wird jetzt auch einen Aktiensplitt durchführen. 1:10 schätze ich. Dann dürfte die Aktie locker um 20% nach oben schießen. Wenn Bezos dann Gewinne mitnimmt, kaufen die Robinhooder sofort nach.

  3. Avatar

    Peter Sallister

    12. August 2020 21:47 at 21:47

    Die Robinhooder erscheinen mir ein wenig vorgeschoben als Hausseerklärung. Ist mir zuwenig Gesamtmasse.
    Was mich überzeugt ist die Erkenntnis daß Fonds und andere Großanleger im Februar überrascht wurden und tiefrot im Minus landeten. Es ging ohne Vorwarnung runter und dann sind die Fluchtwege zu.
    Die Großanleger haben jetzt so langsam ihr Minus abgebaut und gar kein Interesse Robinhooder zu skalpieren oder die Mär anzugreifen, Krisenbillionen fließen direkt in die Aktien.

    Sobald aber die Großen (ruhig, kommentarlos im Hintergrund) mal 10 % im Plus sind für 2020, dürfte die Nervosität steigen bei der Erkenntnis daß nur Gewinn ist was realisiert wurde. Das alles spielt sich zunächst ab ohne Blick auf die Wirtschaft.
    Aber irgendwann sind zuviele Großanleger im Plus. Und das bei kriselnder Wirtschaft. Höchstens, ich sag mal 10 % der Großanleger kann seine 10 % Gewinn in 2020 realisieren, wenn die anderen 90 % das auch versuchen geht’s südwärts und das richtig. Der Crash.

    Noch halten die Großanleger still und beten. Die Diskrepanz zwischen Wirtschaft und Börsenkursen, auf die Herr Fugmann ständig hinweist, wird durchaus gesehen. Aber die Bilanz 2020 der Fondmanager soll positiv werden. Da klopfe ich doch lieber den Hoodern auf die Schulter und spendiere ein paar Milliönchen wenn nach Rücksetzern den jungen Börsenstürmern der Mut verläßt: „Hey schaut, es geht doch schon wieder hoch, investiert weiter!“

    Letztenendes bestimmen doch die Interessen der Großen den Markt und nicht 1 % des Anlagekapitals.

  4. Avatar

    BrettonWood

    13. August 2020 06:34 at 06:34

    Nicht nur die Robinhooder Traden offensichtlich seit dem Lockdown massenhaft in der Schweiz wurden auch 57000 E Trading Konten eröffnet seit dem Lockdown….bei einem einzigen Anbieter…..

    https://www.20min.ch/story/darum-zocken-schweizer-jetzt-online-wie-wild-an-der-boerse-547373598819

    Das Finale beginnt immer damit das man die Milchmädchen in die Hausse reinzieht….

  5. Avatar

    Shortbrüller

    13. August 2020 12:47 at 12:47

    Ganz richtig Herr Sallister, von den 100% glücklichen Buchgewinnern werden nur wenige den schwierigen Ausstieg im rechten Zeitpunkt erwischen. Alle andern werden ihre Buchgewinne preisgeben und vielleicht die Baisse verstärken wenn sie am Schluss mit Verlust verkaufen müssen.
    Nur Verkäufer machen Gewinne.

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Markus Fugmann

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am

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