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Aktienmärkte: Fed minus China! Marktgeflüster (Video)

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Die Aktienmärkte unter Führung der Wall Street wischen einmal mehr – nach kurzem Erschrecken über die neuesten Zahlen aus China – die ökonomischen Folgwirkungen des Coronavirus beiseite und können die anfänglichen Verluste egalisieren. Ein entscheidender Grund dafür ist wieder einmal die Fed, die heute 48 Milliarden Dollar in den Repo-Markt gepumpt. Das Casino – sprich die Aktienmärkte – verläßt sich auf weiter auf die scheinbar allmächtige US-Notenbank und ihre Liquidität. Damit verhindert der „real existierende Monetarismus“ eine eigentlich auch technisch überfällige Korrektur der Aktienmärkte: man könnte sagen Fed minus China! Wie lange wird das noch gut gehen – denn die Erzählung von der baldigen Konjunkturerholung ist ebenso widerlegt wie der Glaube, dass das Neuerkrankungen durch das Coronavirus rückläufig seien..

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6 Kommentare

6 Comments

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    Torsten

    13. Februar 2020 18:53 at 18:53

  2. Avatar

    Sven

    13. Februar 2020 19:13 at 19:13

    Wie wäre es mal mit einem neuen Schwarzen Schwan? Corona langweilt und zieht doch längst nicht mehr. Selbst Warnungen aus US-Regierungskreisen vor falschen Zahlen aus China verursachen nur ein müdes Gähnen, die Indizes lassen sich doch davon nicht irritieren. Es geht um das angesprochene, das wichtigere als Schwarze Schwäne oder Fundamentaldaten.

    Die beste Erklärung lieferte ein Artikel heute auf FMW. Dort stand: „Es ist also klar, solange die Zinsen niedrig sind und solange Geld gedruckt wird, werden die Indizes steigen.“ So sieht es aus. Wenn dieses nervige Corona-Thema offiziell beendet ist, wird es Rekordanstiege an den Märkten geben. Hat der DAX eigentlich irgendwann schon mal 1000 Punkte an einem Tag gemacht? Oder der Dow Jones 3000? Wird Zeit dafür.

    Bis dahin druckt zum Glück die FED jedes Krisengerede vom Tisch. Heute wurden 78 Milliarden Dollar dem Repo-Markt zur Verfügung gestellt, bald sind es täglich 100-150, und es geht natürlich viel davon in den Markt und der natürlich gesund weiter hoch, perfekt. Die Zinsen werden auch bald gesenkt. Platz bis weit in den Minusbereich ist ja da. Lecker Futter für alle Bullen.

    Sollte mal eine Mini-Krise auftauchen, werden die Geldgeschenke der FED noch fetter (vielleicht kaufen die Notenbanken dann direkt Aktien?), gut so.

    Pure Komfortzone derzeit. Denn bad news sind ja auch good news (z.B. Fallzahlen aus China jucken jetzt keinen mehr), und gute Nachrichten sind sowieso genug da.

    Einzig diese Anstiegspausen in den Indizes könnte man sich sparen. Naja, mittelfristig DAX 14000 heißt heutzutage auch mal eine Woche warten. 15000 sind wohl dann leider erst langfristig drin, also in Q2.

    Morgen erst mal wenigstens neue ATHs, man muss auch mal bescheiden denken können und Fahnenstangen müssen sich ihre Substanz ja auch ein bisschen erarbeiten, damit sie stabil bleiben.

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      Koch

      14. Februar 2020 10:40 at 10:40

      An alle Fahnenstangensubstanzgläubigen,speziell den völlig losgelösten Major Tom,alias Sven möchte ich ein Bonmot des französischen Präsidenten Emmanuel Macron richten:Die Märkte(Börsen)sind hirntod!

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Aktienmärkte: Panikverkäufe am Montag? Videoausblick

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Erleben die Aktienmärkte am heutigen Montag Panikverkäufe – nachdem man lange glaubte, dass die Folgen des Coronavirus eigentlich nicht wirklich relevant für die Märkte seien? Heute Nacht die asiatischen Aktienmärkte tief rot (Japan geschlossen), nachdem die Infizierungen vor allem in Südkorea und Italien weiter parabolisch nach oben schießen. Die Sorgen vor einer globalen Ausbreitung werden damit immer realer, inzwischen ist von „Pandemie“ die Rede. Bereits am Freitag waren die Umsätze an den Aktienmärkte deutlich angezogen, ein Zeichen, dass die „Dickfische“ aktiv geworden sind. Aber die einseitige Positionierung auf der Long-Seite ist nach wie vor extrem, daher droht nun der „perfekte Surm“..

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Aktienmärkte: Perfekter Sturm? Marktgeflüster (Video)

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Braut sich da für die Aktienmärkte der perfekte Sturm zusammen – mit einem Potential, wie wir es zuletzt im Januar 2018 und im Dezember 2018 gesehen haben? Manches spricht dafür: die extreme Positionierung der Investoren vor allem im US-Tech-Sektor, die mangeldenen Absicherungen (Put-Optionen), der Glaube, dass nichts schief gehen könne, weil die Fed ja als Retter jederzeit bereit stehe etc. etc. Aber nun scheint das Coronavirus vor allem in Südkorea und Japan um sich zu greifen, die WHO zeigt sich zunehmend nervös. Und die Wall Street realisiert, dass auch die amerikanischen Aktienmärkte und die US-Wirtschaft nicht immun sind gegen Schocks (heute der Einbruch beim US-Einkaufsmanagerindex vor allem im Dienstleistungsbereich)..

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Aktienmärkte: Inflation und Ent-Globalisierung! Videoausblick

Eines aber haben die Aktienmärkte vermutlich noch nicht so richtig auf dem Schirm: den Anstieg der Inflation aufgrund der Folgewirkungen des Coronavirus

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Gestern reagierten die Aktienmärkte plötzlich – und das ohne eine Nachricht, die ein Trigger hätte sein können für den impulsiven Abverkauf an der Wall Street. In diesem Fll gilt: Kurse machen Nachrichten – zu Zeiten der heißen Phase im Handelskrieg war es andersherum. Eines aber haben die Aktienmärkte vermutlich noch nicht so richtig auf dem Schirm: den Anstieg der Inflation aufgrund der Folgewirkungen des Coronavirus: die Krise zeigt die Abhängigkeit des Westens von China und ist ein weiterer Meilenstein der Ent-Globalisierung (nach der Einführung von Zöllen im Handelskrieg). Wir stehen am Beginn einer Verlegung von Lieferketten (Deutschland ist derzeit gar nicht mehr in der Lage etwa Antibiotika zu produzieren). Aber das heißt auch: die Inflation wird steigen, weil die Produktion im eigenen Land viel teurer ist als zuvor – der starke Anstieg der Erzeugerpreise in den USA und Deutschland ist ein erster Hinweis darauf..

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