Finanznews

Aktienmärkte gegen Anleihen und Dollar! Marktgeflüster (Video)

Die Aktienmärkte nach dem gestrigen Abverkauf mit einem „Turnaround Tuesday“ – aber die Anleihemärkte und der Dollar machen die Party nicht mit. Die Aktienmärkte scheinen sich zu denken: was kümmert uns unser Geschwätz von gestern in Sachen Sorgen wegen der Deltavariante – aber sowohl der weiter zulegende Dollar als auch die heute zwischenzeitlich weiter fallenden Renditen für Staatsanleihen sehen offenbar eine andere Zukunft voraus. Wer hat Recht? Die Zukunft wird es zeigen. Für den heutigen Anstieg der amerikanischen Aktienmärkte waren wohl vor allem kürzlich eingegangene Put-Optionen verantwortlich. Heute nachbörslich im Fokus die Zahlen von Netflix (wir berichten ab 22Uhr)..

Hinweis aus Video – Artikel „USA stoßen an Schuldenobergrenze – Finanzministerin Yellen warnt“

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4 Kommentare

  1. Guten Abend,
    es ist ja recht ruhig geworden in den Kommentarspalten bei Ihnen.
    Was sicherlich daran liegt dass man im Team FMW einen Gedanken seit Jahren hartnäckig ignoriert:
    Steigende Börsen sind politisch gemeint. Sie stabilisieren die Systeme. Sie schaffen Ruhe im Volk und die Möglichkeit, weitere Grundrechte damit problemlos einzuschränken. Bis Ende der Woche haben wir die 15.8 K im Dax wieder erreicht. In diesem Fall steht da auch das „System Merkel“ dahinter. Und andere, Obama, Trump, der Chinese, alle machten und machen es ebenso. Börse ist nicht eine Einbahnstraße. Börse MUSS eine Einbahnstraße sein. Es gibt nur eine Fahrspur. Immer weiter nach oben.
    Ich weiß nicht @Markus Fugmann, Sie wollen und können das nicht sehen offenbar, ich verstehe einfach nicht warum. Wie kann man so einseitig denken?
    Stattdessen springen Sie seit Jahren auf jeden kleinen dip auf und schreiben dann: das isser, der Tsunami. Und notieren dann irgendwelche Gründe, Renditen, Rohstoffe, die Zehe juckt, Powell hustet.
    FMW ist das portal-gewordene „Warten auf Godot“, doch Godot aka Crash, er wird niemals nicht kommen.
    Denn Crash hieße dass die Eliten das Heft aus der Hand gegeben hätten.
    Und das wird in Zeiten des perfekten Corona-Sozialismus niemals passieren.
    März 2020, ja, da hat jemand gepennt für 14 Tage.
    Schauen Sie die Kurve an über 2 Jahrzehnte, dann war das ein Klacks.
    Ich bin nun wieder weg für die nächsten Jahre, denn auch hier ändert sich nix.

    1. Ja da fehlt jetzt gerade noch Marc Friedrich am Donnerstag. Der Crash ist die Lösung.

  2. Ok, wenn böre eine einbahnstrasse sein muss, dann frage ich mich schon, was bei den nicht manipulierten, dann sein muss ?
    Negativzinsen aufs Giralgeld , sagen wir mal – 2-5 % für alle. Bargeldverbot für alle ?

    Wenn der Anleihemarkt korrekt bewertet würde, ja ok, , dann müssten die Börsen runter ?
    Nur die Frage ist, wohin mit dem Geld ? Wenn ich als Investor auf dem „sicheren“ Anleihemarkt eine vernünftige Rendite erhalten will, dann lande ich in der CCC-Klasse, also in der „Schrott-Liga“, ist das dann eine „sichere“ Anlage, wohl kaum …
    Außerdem ist dies für manche Investoren gar nicht möglich, die müssen in die „A-Klasse“ investieren, wegen regulatorischen Vorschriften.

    Wenn ich mir den aktienmarkt aber anschaue, und mich an fundamentale Daten halte, beispielweise die Dividenrendite, KGV , PEG usw, was mach ich dann ?

    Investieren muss ich, so oder so …

    und Markus, die Bullen sind nicht euphorisch, das sehe ich anders. Was natürlich stimmt, ist, daß die Amis zu sind. Und die Corona-Angst nicht da, die Panik sahen wir im März 2020, da gab es einen Crash.

  3. Und was ich damit sagen will : Die EZB und FED (die beiden größten Notenbanken der Welt) sollten mal etwas Gas-geben,
    d.h. Zinserhöhungen, in gemeinsamer Absprache, zu jeweils 0,25 % pro Quartal, also dosiert. Das wird jetzt nicht sofort passieren, das sollte klar sein. Aber der Anleihemarkt muss da raus…

    Ja und dann, könnte man sagen der Aktienmarkt , der eben nicht manipuliert ist, der ist zu teuer…Na ja, die Amis auf dem Aktienmarkt sind es, aber ok…

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