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Aktienmärkte: Gegenbewegung voraus – Peak Inflation, Peak Zins-Erwartung! Marktgeflüster (Video)

Fugmann wird - kurzfristig - bullisch!

Die Aktienmärkte waren zuletzt stark unter Druck und sind massiv überverkauft – aber nun dürfte eine Gegenbewegung starten, denn die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass in den USA sowohl die Inflation als auch die Zins-Erwartung auf einem Peak sind. Dabei ist die US-Notenbank Fed der perfekte Kontraindikator: viel zu lange unterschätzte sie die Inflation, nun überschätzt sie die Teuerung und schraubt daher ihre Zins-Erwartung zu hoch. Den Märkten aber beginnt zu dämmern, dass eine Rezession vor der Tür steht – und die Fed also den Zins gar nicht so srark anheben kann oder muß, weil die Rezession die Nachfrage dämpft und so die Inflation mildert. Ergo: Erholung der Aktienmärkte wahrscheinlich, dazu sinkende Renditen, sinkener Ölpreis, mit einem Wort: was zuletzt gestiegen ist, fällt – und umgekehrt..

Hinweise aus Video:

1. EZB erhöht Zinsen – sonst geht der EURO in die Binsen..!

2. Top-Experten: Warum Inflation und Zinsen noch weiter ansteigen



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15 Kommentare

  1. Markus Fugmann bullisch?? Ist das nicht der Beste Kontraindikator noch vor der Fed und Goldman Sachs!

  2. Heute relativ kleines Volumen für einen Hexensabbat. Die hohe Volatilität der letzten Tage hat anscheinend die Märkte bereinigt und ich bin voll ihrer Meinung, dass eine Gegenreaktion die Extreme der letzten Tage ausgleichen wird.
    Was ich nicht verstehe, dass m.Wissens kürzlich in einem ihrer Videos Bill Akmann und ich glaube Gundlach noch höhere Zinsen verlangten.Können sie mir das bestätigen und die Gründe angeben oder den Hinweis auf das entsprechende Video ?
    Vielen Dank

    1. Dr. Sebastian Schaarschmidt

      Bisher hat die FED die Zinsen nur minimal erhöht. Einer Inflation von 8,5 Prozent stehen Leitzinsen von 1,625 Prozent gegenüber.

      Die Bilanzsumme wurde auch nur minimal reduziert und liegt immer noch weit über dem historischen Mittel.

      Die Realverzinsung ist mit Minus 5,8 Prozent ebenfalls negativ.
      Der Staat entschuldet sich weiterhin auf Kosten der Gläubiger.
      Die Börse hat zwar korrigiert, liegt aber immer noch weit über dem historischen Durchschnitt. Erste Übertreibungen wurden abgebaut aber die Marktkapitalisierung liegt immer noch beim Dreifachen der Jahrtausendwende.

      1. Bullenleichen??

        Schaut euch doch gerade mal den Frühindikator Bitcoin heute Mittag an? Dann freut auch auf die Bullengrillparty am Montag…..

  3. Ich sehe aber für Montag noch keine Trendwende am Markt, besonders nicht im Dax. Begründung: Die Amis haben Pause und wenn die Amis Pause haben dann geht der DAX eigene Wege, die manche mit DAX Longies grillen werden.

  4. Und wenn irgendwas nicht stimmt, dann ist es der EUR/CHF – KURS…

    1. Im Sozialismus und Kommunismus sieht so der Wechselkurs halt aus . Alles tiptop ,wie erwartet.
      Die Sozialisten brauchen halt immer mehr Einheiten zum verteilen . Wenn die SNB den Kurs laufen lässt und die FED nicht vom Haken lässt,geht da noch mehr .Lagarde kann die Staatsfinanzierung nicht aussetzen.Die nächsten Coronapakete sind ja schon in der Pipeline. Am Ende des Tunnels steht nur noch Arbeit ohne Geldwert. Meine Ideen bezahlt mit den Werten Anderer,einwandfrei. Ich würd schon mal buntgestreifte T-Shirts verteilen.

      1. @klempner

        Das müssten Sie fast schon etwas näher erläutern. Erst kürzlich habe ich gelesen, dass für libertäre Strömungen schon Neoliberale als Sozialisten gelten. Und noch extremer, dass bedeutenden Vertretern der österreichischen Schule der Nationalökonomie sogar der große Sozialphilosoph Friedrich von Hayek oft zu staatsgläubig erscheint und von prominenten Libertären auch schon mal als Sozialist beschimpft wurde, weil er Bauordnungen oder Systeme sozialer Mindestsicherung gutheißt.
        Auf dieser Messlatte müsste die CDU schon klar kommunistisch sein.
        Aber was ist mit der SPD, und was sind dann die Grünen und die Linken?
        Und was die KPD oder DKP?
        Superkommunisten, Ultrakommunisten und Hyperkommunisten?

  5. Und wenn der CHF sich selbst beerdigen will, nur weiter so liebe Schweizer.

    Dieses Kursverhältnis gegenüber dem dem EUR ist natürlich ein Ausdruck vor Angst gegenüber dem Markt.

    Wenn der EUR gegenüber dem dem CHF unter die Parität fällt, dann muss man den CHF kaufen, aber mit voller Kanne weil, das wäre ja sowas wie Gold, oder nicht ?

    Da sind doch Gewinne garantiert, wie beim Gold ?

    Das wäre der Tod des EUR ?

  6. Und der „Kampf“ zwischen dem EUR/CHF, den bezahlen die Schweizer (durch deren Notenbank), die Schweizer müssten zum EUR beitreten, alles andere wäre eine höchst, höchst, höchst überbewerte Währung, welche nix,nix,nix mit der Wirtschaftskraft der Schweiz zu tun hätte..

    Dann wäre der CHF wie ein Goldbarren, aber im Gengensatz zum Goldbarren stünde bei der Schweiz nix dahinter… Es sei denn, die Schweiz hätte auch nur annährend (!!) die Wirtschaftskraft der EUR-Region… ?

  7. wieder top Beitrag! :) danke

    ..aber leider geht der Link1 (Artikel 1, Binsen) nicht.. bitte mal checken

  8. @ Marcus, Fugmann Konterindikator ? ? Ich bin mit seinen Einschätzungen super gefahren, ( ca. 120k plus seit Herbst mit kleinem Risiko) Pluto hat sich auch schon ähnlich geäussert.Ich werde den Verdacht nicht los,dass hier einige gefrustete Bullenleichen noch letzte Misstöne von sich geben.

    1. Ja, dem kann ich meinerseits nur zustimmen……

      :-)

  9. Sieht nicht gut aus für Montag, Bitcoin bei 18500 $, da der Bitcoin ein richtig guter Indikator ist, könnte es ein schwarzer Montag werden.
    Da die Kryptogläubigen oft auch von luftigen Techs begeistert sind könnte deren Verluste seit den Hochs schon gegen 40% gehen.
    Die Bullen hatten 10gute Jahre aber Alles hat ein Ende.Wer rettet diesmal? , alle Retter der früheren Krisen sind selber in der Scheisse.
    Das Plunge Team wir am Sonntag eine Nachtschicht einlegen müssen.

    1. @Altbär

      Sieht gut aus für Montag: Schwarzer Montag ist Einkaufstag.

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