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Aktienmärkte: Gewinntmitnahmen nach Handels-Deal? Videoausblick

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Erleben die Aktienmärkte nun Gewinnmitnahmen, wenn der Phase 1 Deal heute unterschrieben wird (17.30Uhr). Gestern bereits setzten diese Gewinnmitnahmen an den amerikanischen Aktienmärkten ein mit der Meldung, dass die bestehenden Straf-Zölle bis zur US-Wahl in Kraft bleiben und (wenn überhaupt) erst mit einem Phase 2 Deal abgeschafft werden könnten. Das reduziert die (eingepreiste) Erwartung der Aktienmärkte nach dem „ewigen Frieden“ zwischen den USA und China, Zölle und Investitionsunsicherheit bleiben bestehen, Lieferketten werden verlagert. Wichtig wird heute die Veröffentlichung zum Text des Deals. Heute Nacht hat Donald Trump in einem Tweet Apple attackiert – gestern die Aktie (und damit der Nasdaq) wohl nicht zufällig schwächer..

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2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    BrettonWood

    15. Januar 2020 08:05 at 08:05

    Gemäss dieser Quelle solle aber beim Handelsdeal alle Einzelheiten gesagt werden aber NICHT ein geheimer Anhang publiziert werden ( in welche stehe soll, was den die Chinesen genau kaufen werden)

    Alle Aspekte einer ersten Handelsvereinbarung sollten bei der Unterzeichnung des Deals bekanntgegeben werden, teilten US-Finanzminister Robert Mnuchin und der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer zudem am Dienstag gemeinsam mit. Nicht publiziert werde jedoch ein vertraulicher Anhang, der die US-Produkte und -Dienstleistungen aufführe, die von der Volksrepublik erworben würden.

    https://www.cash.ch/news/us-finanzminister-mnuchin-zoelle-auf-chinesische-importe-bleiben-1461586

    Persönlich glaube ich das im Anhang steht, alles NICHTIG just Fake News 😂😂

  2. Avatar

    Ranzentier

    15. Januar 2020 16:10 at 16:10

    …wenn jetzt ein Deal gemacht wird bzgl. Export nach China in Höhe von 200 Mrd. Dollar für zwei Jahre (also 100 Mrd. Dollar pro Jahr)…dann wären das 20 Mrd. weniger als 2018 (dort war der Export 120 Mrd. Dollar)…bin mal auf die Formulierung gespannt, wie das Marketingtechnisch dann am Ende im Vertrag steht…zusätzlich zu bestehenden Ausfuhren oder einfach nur Ausfuhren…

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Aktienmärkte: Panik und Kontrollverlust! Videoausblick

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Die Aktienmärkte sind gestern das erste Mal wirklich in eine Art Panik geraten – das zeigen vor allem die massiven Umsätze. Und heute – vor dem Wochenende – besteht wenig Aussicht, dass sich das schnell ändert! Denn die stets bullischen Aktienmärkte haben einen massiven Kontrollverlust erlitten: das so lange dominierende Narrativ der Märkte ist nun „zerschossen“: die Weltwirtschfat werde sich erholen, die Fed weiter die Märkte fluten, Trump die Märkte nicht absacken lassen vor der Wahl. Plötzlich ist alles anders. Denn was bringt Liquidität, wenn immens verschuldete Firmen immer weniger Geschäft machen? Der „Crash“ wird seine Spuren hinterlassen, vor allem in den USA: weniger Konsum, weniger Investitionen etc.

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Finanzkrise 2.0? Einschätzungen zur Lage! Marktgeflüster (Video)

Sind die Aktienmärkte bereits in einer Art Finanzkrise 2.0? Die Wall Street jedenfalls erleidet die schlechteste Handelswoche seit der Finanzkrise

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Sind die Aktienmärkte bereits in einer Art Finanzkrise 2.0? Die Wall Street jedenfalls erleidet die schlechteste Handelswoche seit der Finanzkrise – und der Abverkauf von einem (erst kürzlich erreichten) Allzeithoch beim S&P 500 ist der Heftigste seit dem Jahr 1928! Das Coronavirus hat in kurzer Zeit Gewißheiten der Finanzmärkte ins Wanken gebracht: Aktien seien trotz rekordhoher Bewertung (kurz vor dem Abverkauf 158% des US-BIP) alternativlos, und die Fed sorge mit ihrer Liquidität für ewig steigende Kurse. Faktisch herrschte also eine ähnliche Mentalität wie kurz vor Platzen der Dotcom-Blase – oder eben kurz vor der Finanzkrise. Daher ist das Coronavirus ein externer Schock, der diejenigen aus dem Markt spült, die glaubten, Gewinne an der Börse seien kinderleicht..

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Aktienmärkte: Das größte Risiko! Videoausblick

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Was ist kurzfristig das größte Risiko für die Aktienmärkte? Das, was heute Nacht an den asiatischen Aktienmärkten und den US-Futures mit größeren Verlusten bereits ansatzweise eingepreist ist: nämlich das Überschwappen des Coronavirus in die USA. Heute Nacht meldeten die US-Behörden einen Infizierten mit unbekannter Ursache, und sollte die Epidemie in den USA weiter um sich greifen, hat die Wall Street noch einiges vor sich! Trumps Versuche mit seiner Pressekonferenz die Gemüter zu beruhigen schlugen ins Gegenteil um – Medien sprechen von einem „nothingburger“. Inzwischen gehen auch die „Dickfische“ wie Citigroup und Goldman Sachs von einer Fortsetzung des Abverkaufs aus. Noch fehlt die panische Kapitulation vor allem der US-Privatinvestoren, die zuverlässig einen Boden signalisiert..

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