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Aktienmärkte: Gründe für Optimismus gibt es immer! Videoausblick

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Die Aktienmärkte finden immer wieder Gründe für Optimismus: mal ist es die Hoffnung auf den Impfstoff, mal die Hoffnung auf weitere Lockerung des lockdwons, dann sind es Stimulushoffnungen (Notenbanken und Staaten) – die Reihe ließes sich fast endlos fortsetzen. Nur: wieviel haben diese Hoffnungen der Märkte mit der ökonomischen Realität zu tun? Nicht sehr viel – aber die Investoren kaufen trotzdem, weil man eben die Notenbanken an seiner Seite wähnt. Daher nutzt man gewissermaßen jeden noch so absurden Vorwand für weitere Long-Positionen, sodass die Aktienmärkte inzwischen schon deutlich überkauft sind. Heute ist es mal wieder die Hoffnung auf den Impfstoff, die Asien Märkte und damit auch den Dax treiben werden..

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13 Kommentare

13 Comments

  1. Avatar

    Roland

    26. Mai 2020 09:12 at 09:12

    Lieber Herr Fugmann, Sie haben recht, es zählen nur die Notenbanken. Schön, dass Sie sich trotzdem die Zeit für die fundamentale Betrachtung nehmen, aber eigentlich würden die Ausweitung der Notenbank-Bilanz und die daraufhin steigenden Index-Charts reichen. Ich freue mich trotzdem auf ihre Videos und dann auch bald auf die Charts mit den neuen Allzeithochs. Die V-Erholung macht uns Bullen glücklich..

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    Torsten

    26. Mai 2020 09:13 at 09:13

    Das fie US Privatinvestoren viel Zeit haben ist klar, aber haben sie auch das Geld? Ist das ETF Zocken mit Vermögen oder auf Kredit?
    Noch sind die Gewinne nur auf dem Papier, erst mit dem Verkauf werden sie real! Wie lange kann man diese Anleger bei Laune halten?

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    ollifred

    26. Mai 2020 09:13 at 09:13

    von wem waren die Charts? :-)

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    Roberto

    26. Mai 2020 09:58 at 09:58

    Hallo Herr Fugmann, Ihr heutiges Video ist genau der grund warum ich mich z.B.von einer längerfristigen Investition in Aktien fern halte. Alles was Sie berichten ist meines Erachtens richtig und wahr. Und ich habe auch das Gefühl das die überwiegende Leserschaft auf FMW dies so sieht.
    Denn was haben wir davon wenn wir die Fakten richtig einordnen und die Daten genau kennen, wenn die Märkte ihre eigenen ” Fakten ” haben. Man kann nicht gegen die Märkte wetten wenn diese erst einmal angefangen haben sich in eine übertriebene Hausse zu bewegen.
    Wie lange hält das ein Short-Konto stand ? der eine oder andere wird vielleicht Glück haben und kurz vor Margin Call die Drehung erleben. Aber die allermeisten werden rausgetreten werden vom Markt. Und das obwohl diese Menschen nach der Daten-und Faktenlage grichtig gehandelt haben.
    Ich hatte hier schon vor einigen Tagen geschrieben das es mich stark an März 2009 erinnert. Auch da hatten alle von der ” Bärenmarktrally ” gesprochen. Was daraus geworden ist, wissen wir alle. Acu diesmal hörte ich seit April und immer noch es handelt sich um eine Bärenmarktrally, obwohl die US Indizes bereits sämtliche Fibo – Korrekturmarken nach oben ducrhbrochen haben.
    Mein Tip an alle die diese Rally nicht mögen: handelt nur kurzfristig intraday und schliesst alle Positionen zum Handelsende. Fangt am nächsten an Tag euch neu zu orientieren. Setzt immer die Stopps bei jedem Trade. Solltet ihr damit nicht klar kommen ( daytrading ist ja nicht jedermanns Sache ), dann ist es tatsächlich besser sich das ganze Theater von der Seitenlinie aus zu beobachten.
    So zumindest mache ich das. Damit habe ich jeden Tag eine neue Chance, die news die über Nacht gekommen sind zu traden. Eine Investition in diese Märkte auf längere Sicht ist mit meinem Verstand leider nicht zu machen.
    In diesem Sinne, viel Erfolg :-)

    • Avatar

      Columbo

      26. Mai 2020 13:24 at 13:24

      @Roberto

      Wieder zehn Jahre lang auf den ultimativen Crash oder Zusammenbruch des Finanzsystems zu warten, wäre aber auch nicht das Wahre. Es gibt einfach zu viele und komplexe Einflüsse, um irgendetwas halbwegs vernünftig voraussagen zu können.
      Am ehesten funktioniert noch die Intuition eines erfahrenen Anlegers, wie der Risikoforscher Gerd Gigerenzer meint.

      • Avatar

        Roberto

        26. Mai 2020 16:00 at 16:00

        @Columbo,das wird leider so sein denke ich. Denn ich kann tatsächlich nicht langfristig kaufen wenn mein kopf sagt, das es zu teuer ist. Selbst wenn die Börse immer weiter steigt. Ich habe mich mittlerweile mit dem Daytrading so gut arrangiert, das es mir wirklich Spaß macht. Selbst longs kann ich hier traden ohne dabei meine grundsätzliche Meinung zu den überteuerten Märkten aufzugeben. Denn die Trades halten nicht länger als 1-4 Stunden. Und die Richtungen wechseln auch ständig. So kann ich auch Geld verdienen, ohne nur von der Seitenlinie zugucken zu müssen. In Aktien zu investieren habe ich glaube ich schon aufgegeben. Nicht mehr in diesem Leben. Es sei denn wir bereinigen diese Corona Geschichte sauber, indem die Börse die Realität nachholt. Aber das sehe ich aktuell leider NOCH nicht. Wünsche Dir viel Erfolg bei deinen Investitionen und vor allem viel Glück :-)

        • Avatar

          Columbo

          26. Mai 2020 18:52 at 18:52

          @Roberto

          Danke, Dir ebenfalls viel Glück!
          Was man in meinen Augen nicht vegessen darf: Die Notenbanken werden Aktien kaufen!
          Never fight…

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    Mike Lohmann

    26. Mai 2020 10:04 at 10:04

    Herrliche Zeiten für Kriminelle mit Schwarzgeld das in den Fluten von wertlosem Fiatmoney der Nationalbanker gewaschen werden kann. Ein Kriminalbeamter meinte in der TV-Sendung, das wäre nun das absolute Paradies für Kriminelle. Werden wir nun finanztechnisch tatsächlich von Kriminellen bevormundet? Das müsste bitte doch dringend mal gerichtlich geklärt werden.

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    franko33

    26. Mai 2020 12:47 at 12:47

    Mein Kompliment !

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    Wirrologe

    26. Mai 2020 13:54 at 13:54

    @ Roland, meinen sie die V-Erholung der Börsen oder die V-Erholung der Wirtschaft ,an die nur Naive glauben können. Es wäre interessant zu wissen in welchem Beruf sie arbeiten, wenn sie so optimistisch sind.Sind sie vielleicht Konkursbeamter.Auch gegen ihre krankhafte Einstellung gibt es vielleicht bald einen Impfstoff. Im übrigen waren sie doch früher der Sven bis der Crash kam u.sie sich mit diesem Namen nicht mehr getrauten zu posten.Sie können sich bald wieder einen neuen Namen suchen.

  8. Avatar

    Hesterbär

    26. Mai 2020 15:57 at 15:57

    @Roberto
    Sie schreiben “Man kann nicht gegen die Märkte wetten wenn diese erst einmal angefangen haben sich in eine übertriebene Hausse zu bewegen.” Doch, durchaus kann man das. Ich bin wieder massiv short auf die US-Indizes, habe aber – wie ich schon einige Male geschrieben habe – diese Shortpositionen mit Longpositionen auf Internetaktien und zerbombte Werte wie Kreuzfahrtschiffgesellschaften, Fluglinien, Schwellenländerindizes, deutsche Autohersteller etc. abgesichert. In der derzeitig so optimistischen Phase werden diese Werte naturgemäß besonders heftig hochgekauft und ich mache trotz meiner hohen Shortpositionen auf die US-Indizes sogar Gewinn. Kommt die von mir erwartete 2. Welle des Crashs, ist die Fallhöhe bei meinen Shortpositionen höher als die meiner Longpositionen. Die Erklärung ist einfach: Wenn z. B. der Nasdaq crasht, fällt er von ca. 97% seines Höchststandes, die vorgenannten zerbombten Werte aber von ca. 40% ihrer einstigen Höchststände. Die Unterschiede in der Fallhöhe und die Unterschiede bei den möglichen Kursanstiegen machen Gewinne in beiden Richtungen möglich. Das ist aber für mich gar nicht entscheidend. Ich will anfangen, den Nasdaq zu kaufen, wenn er mindestens um 60% fällt. Dann ist die Zeit gekommen, um langfristig in Aktien zu investieren. Vorher nicht.

    • Avatar

      Roberto

      26. Mai 2020 16:32 at 16:32

      @Hesterbär…Ihr Wort in Gottes Ohr. Ich wünsche Ihenn das es genauso kommt wie sie schreiben. Sollte das dann so kommen. So werde auch ich wieder in Aktien rein. Aktuell bin ich diesbezüglich leider noch skeptisch.

  9. Avatar

    Torsten

    26. Mai 2020 17:23 at 17:23

    Angeblich fliesst ein Großteil der Schecks die die US Bürger bekommen haben in den Aktienmarkt.

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Aktienmärkte: Super-Donnerstag – und historische Zahlen! Videoausblick

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Das wird ein großer, ja geradezu historischer Tag für die Aktienmärkte: zunächst die Zahlen zum BIP aus Deutschland (10.00Uhr; Erwartung -9,0%), dann um 14.30Uhr die Zahlen zum US-BIP, bei dem ein Einbruch von historisch noch nie gesehenen -34% erwartet wird. Damit haben die Aktienmärkte gewisssermaßen erstmals eine Bestätigung dafür, was man bereits weiß – aber eben bislang nicht schwarz auf weiß hat. Dann nachbörslich die Zahlen von Amazon, Apple, Alphabet und Facebook, womit gut 30% der Marktkapitalisierung des Nasdaq 100 bewegt wird. Gestern sorgte Fed-Chef Powell mit seinen Aussagen für ein Wechselbad der Gefühle – obwohl keine seiner Aussagen wirklich neu waren. Schafft der Dax am Super-Donnerstag den Ausbruch aus seiner Lethargie der letzten Tage?

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Aktienmärkte: Erst Sommerloch, dann Gewitter? Marktgeflüster (Video)

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Endet mit dem heutigen Handelstag das Sommerloch der Aktienmärkte? Ab heute Abend geht es ans Eingemachte mit den Aussagen der Fed, morgen folgt dann der Super-Donnerstag mit den Zahlen von Amazon, Apple, Alphabet und Facebook – die zusammen eine Marktkapitalisierung haben, die deutlich höher ist als das BIP Deutschlands. Kommt jetzt mit den Zahlen der Tech-Schwergeichte endlich eine Richtungsentscheidung für die Aktienmärkte? Der Dax jedenfalls tritt seit letztem Freitag komplett auf der Stelle. Es “riecht” nach der Ruhe vor dem Sturm, zumal der August ohnehin ein Monat der Extreme ist – der Monat mit der besten Performance des VIX, also des “Angstbarometers”..

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Aktienmärkte: Die fiskalische Klippe! Videoausblick

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Die Aktienmärkte der Wall Street rutschten gestern zum Handelsschluss deutlicher ins Minus – Grund dafür war die Sorge vor der “fiskalischen Klippe”. Denn es wird nun immer wahrscheinlicher, dass es noch lange dauern könnte, bis es eine Einigung zwischen den US-Demokraten und den US-Republikanern geben wird in Sache neuem Stimulus – schon innerhalb der US-Republikaner gibt es starke Differenzen. Als Faustregel kann gelten: je länger es bis zu einer Einigung dauert, umso schlechter für die US-Wirtschaft – und umso schlechter für die Aktienmärkte! Heute im Fokus die Fed-Sitzung und die Anhörung der Chefs der großen US-Tech-Konzerne – aber faktisch warten alle auf den “Super-Donnerstag”..

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