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Aktienmärkte: Ist es wirklich möglich, den Markt richtig zu timen?

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Ist es wirklich möglich, die Aktienmärkte richtig gut zu timen? Das Thema ist so alt wie die Börse: Wie gelingt es mir den Markt zu schlagen, durch geschickte Aktienauswahl, durch überragende Analysefähigkeiten- und Hilfsmittel, durch beste Marktinformationen oder durch ein gutes Bauchgefühl? Dass dies für die allermeisten Anleger und Fondsmanager auf Dauer nicht möglich ist, zeigen viele Statistiken, die nicht so gerne herumgereicht werden. Selbst Nobelpreisträger in Wirtschaftswissenschaften oder Wirtschaftsprofessoren sind teilweise grottenschlechte Kurzeitinvestoren, der Markt mit seinem Rückkoppelungssystem macht es unendlich schwer, ihn zu schlagen. Wie wir auch gerade wieder in der aktuellen Entwicklung sehen können.

Aktienmärkte: Die gerne verschwiegene Langzeitbilanz

Wenn man genau hinsieht, findet man die Statistiken, die aufzeigen, wie schwierig es is,t zum Beispiel den Leitindex der Welt, den S&P 500, über einen längeren Zeitraum, zum Beispiel über 15 Jahre, zu schlagen. Das gelingt nur wenigen – und selbst der größte Investor alive, Warren Buffett, hat in den letzten Jahren so seine Schwierigkeiten am Markt dranzubleiben.

So gilt vermutlich nach wie vor der Spruch des legendären Fondsmanagers von Fidelity, der das Timingproblem der Aktienmärkte auf den Punkt brachte:

„Anleger haben mit der Vorbereitung auf oder dem Antizipieren von Marktkorrekturen viel mehr Geld verloren als in den Marktkorrekturen selbst.”

Betrachten wir hier nur einen Chart von advisorperspective, der die Korrekturen der Aktienmärkte in ihrer Tiefe und ihrem zeitlichen Verlauf während des letzten Zyklus seit der Finanzkrise aufzeigt:

Aktienmärkte, Timing und Korrekturen

Es gab in der Zeit seit der Finanzkrise 19 Phasen im S&P 500, in denen der Markt über fünf Prozent korrigiert hat und nur einen Bärenmarkt (Corona 2020), zweimal blieb man nur wenige Zehntel über der Eintrittsschwelle. Jedes Mal sprang die Federal Reserve ein, um ein weiteres Durchsacken der Aktienmärkte nach unten zu verhindern. Deshalb habe ich vor ein paar Tagen geschrieben, dass es unsinnig wäre zu glauben, dass die Notenbank gerade in der jetzigen brenzligen Situation am US-Arbeitsmarkt in Attentismus verfallen würde und einen Einbruch der Aktienmärkte mit all seinen Konsequenzen für den US-Konsum ohne Intervention zuließe. Irgendwann kommt natürlich der Moment, wo dies nichts mehr hilft.

Aber ein Weiteres ist aus diesem Chart zu lesen. Es gab gar nicht so viele richtige Einbrüche der Aktienmärkte – der Notenbank und der Alternativlosigkeit geschuldet – und vor allem wurden diese Korrekturen zumeist in sehr kurzer Zeit wieder ausgebügelt. Was ein Timing am Markt wieder einmal sehr schwierig gemacht hat.

Zu dieser Thematik des Timings gibt es auch eine interessante Untersuchung eines Fondsmanagers von HQ Trust, Sven Lehmann. Dieser hat berechnet, dass es in den letzten 14.524 Handelstagen beim Dax (entsprechend 55 Jahre) um sechs Prozent per annum nach oben ging. Diese Performance wurde an nur 55 Handelstagen erzielt –  wer da nicht investiert war, hätte eine Null-Performance erreicht. Natürlich könnte man sagen, wenn man die 55 schlechtesten Tage ausgelassen hätte, dann…..! Aber dies wäre das umgekehrte Glücksspiel.

Was uns nicht davon abhält, es immer wieder zu versuchen.

Die aktuelle Korrektur

Dass eine Korrektur der Aktienmärkte im Herbst ansteht, konnte so ziemlich jeder erkennen, der die Exponentialfunktion gewisser Charts betrachtet hat – Apple, Tesla, Nasdaq und Co. Die Frage war „nur“, wann diese genau einsetzen wird, wie tief sie ausfallen wird und natürlich wann man wieder einsteigen sollte. Ähnliches hatten wir schon im Rekordeinbruch vom Februar/März erlebt, als die großen Indizes binnen eines guten Monats eine Korrektur in Rekordgeschwindigkeit vollzogen hatten. Einige Geldverwalter hatten blitzschnell die brisante Lage erkannt und waren sukzessive aus dem Markt ausgestiegen, viele Anleger aus Sachzwängen. Aber wann wieder einsteigen, angesichts einer Nachrichtenlage, die unser limbisches System aktiviert, welches unentwegt mit emotionalen Attacken Alarm schlägt?

Wie lautete ein Spruch, den ich vor Kurzem in diesem Zusammenhang gelesen habe? „Wer behauptet zu Höchstkursen ausgestiegen zu sein und dann zu Tiefstkursen wieder zurück in den Markt, ist entweder ein Lügner oder der Teufel“. Natürlich gibt es auch Zufallstreffer, aber das ist wiederum eine andere Geschichte.

Fazit

Es geht weiter im Kampf um die Deutungshoheit an den Märkten – der Einzelne gegen Millionen von Marktteilnehmern, die nicht auf die Gegenwart blicken, sondern zu antizipieren versuchen, was Wirtschaft und Aktienmärkte in sechs bis neun Monaten machen werden (Daytrader ausgenommen). Die unbekannte Zukunft: Was macht das Rennen um die Präsidentschaft, was der Covid-19-Impfstoff oder sogar eine beginnende Herdenimmunisierung, wie sie aus manchen Metropolen in Ansätzen gemeldet wird? Was die Gelddruckorgien? Kommt es zu einem Anstieg der Kapitalmarktzinsen und einer leichten Rückkehr der Inflation?

Führt 2021 ausgerechnet eine Wirtschaftserholung zu einem Einbruch der Aktienmärkte, weil dann das Geld in der Wirtschaft gebraucht wird? Alles Fragen, für die keiner derzeit eine Antwort parat hat. Aber deshalb funktioniert Börse (und nicht das Market Timing), denn ansonsten wäre das System Börse von einem Moment auf den anderen tot..

 

Wie gut funktioniert Timing für die Aktienmärkte wirklich?

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Allgemein

US-Wahl egal für die US-Märkte? Experte Andre Stagge mit ausführlicher Erklärung

Redaktion

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Ande Stagge über die aktuelle Lage im S&P 500 und zur US-Wahl

Ist der Ausgang der US-Wahl letztlich egal für die US-Aktienmärkte? Das denken manche Beobachter. Der Börsenexperte Andre Stagge (hier mehr zu seiner Person) bespricht dieses Thema im folgenden aktuellen Video im Detail. Ausführlich geht er auf die einzelnen Standpunkte von Joe Biden und Donald Trump ein. Zum Beispiel seien die Steuerideen von Joe Biden eindeutig schlecht für die Wirtschaft. Natürlich muss man fair sein und erwähnen, dass die US-Unternehmen durch die große Steuersenkung von Donald Trump im Jahr 2017 massiv profitiert hatten. Andre Stagge glaubt an einen Wahlsieg von Joe Biden, und dass dies letztlich nicht gut für die Märkte wäre – auch wegen der Idee von Joe Biden den Mindestlohn in den USA drastisch anzuheben. Wichtig werde auch die Phase direkt nach der Wahl, und ob Donald Trump bei einer möglichen knappen Wahlniederlage Probleme machen wird.



Ist die US Wahl egal by Andre_Stagge on TradingView.com

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Aktien

Dieser Sektor überstrahlt die Tech-Aktien nachhaltig

Hannes Zipfel

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Tech-Aktien erfreuen sich großer Beliebtheit und werden an den Börsen dementsprechend ambitioniert bewertet. Doch allzu oft sind profitable Geschäftsmodelle in diesem Sektor so häufig anzutreffen wie Einhörner in freier Wildbahn. Abgesehen von einigen wenigen dominierenden Unternehmen mit funktionierenden Businessmodellen investieren Anleger in diesem Sektor allzu oft in grandios überteuerte Phantasie- und Hoffnungswerte. Dass es auch anders und sogar profitabler geht, zeigt eine noch stark vernachlässigte Branche.

Tech-Aktien allein sichern keinen Reichtum

Wenn Börsenprofis von Sektor-Rotation sprechen, dann wird dabei in der Regel nur ein sehr enges Spektrum betrachtet. Meist wird bei dem Tausch von Aktien aus einem Sektor in einen anderen Sektor lediglich zwischen Value und Growth unterschieden. Sowohl institutionellen Anleger als auch Privatanleger schichten je nach Börsenumfeld von Zyklikern in Wachstumswerte, primär Tech-Aktien um. Diese Sichtweise ist jedoch sehr limitiert und wird der Vielfalt der Investitionsmöglichkeiten am Aktienmärkt nicht gerecht.

Wie wäre es alternativ mit einer neuen Variante der Sektor-Rotation, bei der Gewinne im aufgeblähten Tech-Sektor (volksw. Sekundärsektor) realisiert und in einen von den weltweiten Anlegern noch stark vernachlässigten Sektor investiert werden. Dabei geht es um einen Sektor, der mit gesunden Bilanzen (oft komplett schuldenfrei), hohe Margen á la Apple & Co., starken Free-Cash-Flows, zweistelligen Gewinnsteigerungen und attraktiven Dividendenrenditen aufwarten kann.

Nicht ganz unwichtig in Zeiten der Pandemie ist zudem der Status dieses Sektors in vielen Ländern als systemrelevant, weshalb die Produktion hier auch nur peripher von den Lockdowns betroffen war und ist. Das beste aber ist der dieser Branche zugrunde liegende Jahrhunderttrend (Säkularer Bullenmarkt), der nahezu zwangsläufig zu steigenden Investitionen in diesem Sektor führt.
Im Klartext geht es um die Unternehmen, die direkt und indirekt Hartgeld in Form von monetären Edelmetallen aus dem Boden holen. Jahrelang litt die Branche unter Preisverfall und hohen Schulden. Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Die meisten Minen haben sich zu investorenfreundlichen Cash-Maschinen gewandelt, die schuldenfrei und mit prall gefüllten Kriegskassen wie zuletzt die Vorstände der Tech-Aktien auf Einkaufstour gehen (M&A) oder eigene Aktien zurückkaufen.

Einsen und Nullen vs. Schaufeln und Bagger

Nicht umsonst bezeichnet man in der Ökonomie den Bergbau als Primärsektor (Urproduktion), da ohne diesen nichts geht – auch nicht im Zeitalter der Digitalisierung und des 3D-Drucks. Für alles, wovon wir uns ernähren, womit wir uns fortbewegen, unsere Gesundheit schützen, arbeiten und uns unterhalten, benötigen wir nach wie vor Rohstoffe – und zwar in einer Menge wie nie zuvor in der Menschheitsgeschichte.

Ein besonders spannender Bereich in diesem primären Sektor ist die Förderung monetärer Edelmetalle wie Gold und Silber, die mit modernsten Abbaumethoden zutage gefördert werden. Keine digitale Notenpresse der Welt kann deren Wert verwässern. Es könnte sich sogar in Zukunft als essenzieller Vorteil erweisen, dass unser digitales Giralgeldsystem, auf das wir uns in unserem täglichen Leben verlassen und das lediglich aus virtuellen Einsen und Nullen besteht, zusätzlich durch eine physische Alternative in Form von weltweit anerkanntem und über Jahrtausende wertstabilem Hartgeld abgesichert ist. Zu dieser Thematik empfiehlt sich das Buch der Deutschen Bundesbank mit dem Titel „Das Gold der Deutschen“. Dort ist die Bedeutung des Goldes für die Reservehaltung unserer Zentralbank sowie für das gesamte Finanzsystem unseres Landes bis hin zur Wohlstandswahrung der Deutschen anschaulich beschrieben. Gold und Silber sichern die Kaufkraft ganzer Nationen, auch im Falle einer weltweiten Pleitewelle – auch von Staaten.

Über den Minen-Sektor können Sie an diesem Megatrend partizipieren und in Unternehmen investieren, die nicht selten 60 Prozent Bruttomarge sowie knapp 30 Prozent Netto-Marge erzielen – mit stark steigender Tendenz in den letzten fünf Jahren. Darüber hinaus zahlen diese Konzerne größtenteils und ebenfalls mit steigender Tendenz Quartalsdividenden aus, die im Schnitt für das Jahr 2021 bei 2,4 Prozent p. a. liegen (Forward Dividend Yield der 25 internationalen Werte im Philadelphia Gold and Silver Sector Index). Die Zeiten, in den Gold- und Silberminen unter Schuldenlasten litten, sind längst passé. Die Unternehmen dieses Sektors haben sich in den letzten Jahren zu wahren Cash-Maschinen gemausert.

Perspektiven

Schaut man sich die Perspektive der Branche an, dann sind die Ursachen für deren Sonderkonjunktur kein temporäres Phänomen, sondern systembedingt: In dem Maße, wie die globale Überschuldung in Höhe von mittlerweile über 330 Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts (260 Billionen US-Dollar im 1. Quartal 2020) die Kreditportfolios der Banken durch die Zombifizierung der Unternehmen belasten und die Notenbanken zu Nullzinspolitik und Geldmengenausweitung á la Heißluftballon zwingen, um die Staaten vor dem finanziellen „Sudden Death“ zu bewahren, bleibt die Förderung von Gold und Silber ein lukrativer Megatrend.

Der direkte Vergleich

Doch genug der Lobpreisungen und zurück zu den harten Renditefakten: Es ist unumstritten, dass Anleger in den letzten Jahren und speziell seit März dieses Jahres mit einem Index-Investment in den NASDAQ und erst recht in ausgesuchte High-Teck-Aktien wie Apple, Microsoft, Tesla, Amazon oder Alphabet eine herausragende Performance erzielen konnten. Damit war diesen Aktien auch die volle Aufmerksamkeit der Börsenberichterstatter sicher. Dass nur eine Handvoll der im NASDAQ Index enthaltenden Werte für die sehr positive Wertentwicklung verantwortlich sind sei hier nur am Rande erwähnt. Ganz anders sieht die Situation bei den Gold- und Silberminen aus, deren Aufschwung von einer ausgeprägten Marktbreite getragen wird. Auf Jahressicht befinden sich alle 25 im Philadelphia Gold and Silver Sector Index befindlichen Aktien im Plus. Viele sogar auf oder in der Nähe ihrer Allzeithöchststände. Vergleicht man den NASDAQ-Index mit dem Schwerpunkt Tech-Aktien mit einem Index der weltweit 25 größten Gold- und Silberproduzenten sowie Minenfinanzierer (Royalty- und Streaming-Unternehmen) dann ergibt sich folgendes überraschendes Bild:

Chart zeigt Vergleich von Philly Fed-Rohstoffen gegen Tech-Aktien

Auch andere Zeithorizonte belegen die Attraktivität einer Beimischung von Minenaktien in einem breit diversifizierten und mittelfristig ausgerichteten globalen Aktienportfolio. So betrug die Performance des oben dargestellten Minenindex seit Jahresbeginn in US-Dollar +37 Prozent. Der NASDAQ brachte es im gleichen Zeitraum auf +21 Prozent. Über zwei Jahre hinweg betrachtet betrug die Outperfromance des Minenindex gegenüber dem NASDAQ ganze 46,5 Prozent (+108 vs. +61,5 Prozent). Auf Sicht von drei Jahren ist die Wertentwicklung mit 71,5 zu 71,25 Prozent nahezu identisch. Seit 20. Oktober 2016 performte der NASDAQ mit +96 Prozent besser als der Minenindex mit +66 Prozent. Auf Sicht von 5 Jahren hatte dann aber wieder der Minenindex klar die Nase mit +172 gegenüber +135 Prozent vorn.

Erhellend ist auch ein Vergleich der Marktkapitalisierung zwischen einem einzelnen Vertreter der Tech-Aktien und allen börsengelisteten Aktiengesellschaften der Edelmetallindustrie. Aus den Renditevergleichen, den Bewertungen sowie den Zukunftsperspektiven, die im Bereich der Tech-Aktien von Zerschlagungsintentionen überschattet werden, ergibt sich auch durch die extrem asymmetrische Kapitalallokation enormes Umschichtungspotenzial zugunsten des Minensektors.

Grafik zeigt Apple Marktwert gegenüber Edelmetallen

Fazit

Umso tiefer die Welt unaufhaltsam in den Schuldenstrudel gerät, umso interessanter wird eine Branche: die Geldproduzenten. Und damit sind nicht etwa die Zauberlehrlinge aus den Notenbankzentralen gemeint, sondern die Bergbauunternehmen, die das bewährte Geld der Vergangenheit und das verlässliche Geld der Zukunft aus der Erde schürfen. Gäbe es diese Branche nicht, würden den Anlegern eine interessante Investmentopportunität entgehen und die Möglichkeit, hart erarbeiteten Wohlstand auch in unsicheren Zeiten zu sichern, schwieriger. Auch die Weltwirtschaft und das Weltfinanzsystem können sich über das oft zu Unrecht verteufelte kosmische Geschenk der Edelmetalle freuen, genauso wie unsere Vorfahren, denen Gold und Silber durch unzählige Krisen half.

Dieser Megatrend, der seit Jahrtausenden funktioniert, verdient seinen Namen und die Unternehmen aus diesem Sektor verdienen trotz aller bekannten Risken zumindest einen Platz auf der Watchlist der Anleger. Wie interessierte Investoren ein Startportfolio in diesem Sektor aufbauen können, hatten wir bereits vor gut einem Jahr erläutert.

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Finanznews

Aktienmärkte: Warten auf den Ausbruch! Videoausblick

Die Aktienmärkte sind nach wie vor in einer intakten Seitwärtsbewegung. Mal herrscht Stimulus-Optimismus (so wie heute), mal herrscht Stimulus-Pessimismus..

Markus Fugmann

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am

Die Aktienmärkte sind nach wie vor in einer intakten Seitwärtsbewegung, ohne aktuell klar erkennbare Richtung. Mal herrscht Stimulus-Optimismus (so wie heute, nachdem Pelosi die Deadline dann doch nicht gestern enden lassen wollte), mal herrscht Stimulus-Pessimismus – es ist ein ständiges hin und her. Die Verhandlungen über den Stimulus dürften mindestens bis zum Wochenende weiter gehen, ergo die Aktienmärkte in der übergeordneten Seitwäersbewegung bleiben. Auffallend ist die Schwäche des Dollars bzw. die Stärke beim Euro, die Renditen für US-Staatsanleihen steigen derweil auf den höchsten Stand seit Juni. Obwohl die Aktienmärkte hoffnungsvoll sind, sinkt die Wahrscheinlichkeit für einen Stimulus-Deal je näher die US-Wahl rückt..

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