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Aktienmärkte: Korrektur- wo und wann endet sie? Videoausblick

Markus Fugmann

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am

Nachdem die Aktienmärkte gestern einen herben Abverkauf erlitten, stellt sich die Frage: wo und wann endet die Korrektur? Während China weiter mit seinen Zahlen zu Neuinfizierten und Toten ausserhalb von Wuhan offenkundig versucht, die Dinge so darzustellen, als sei die Krise bald bewältigt, fokussieren sich die Aktienmärkte nun auf das Geschehen ausserhalb Chinas (vor allem Südkorea und Italien). Im Grunde hat sich das Coronavirus-Problem damit globalisiert, man fürchtet nun Grenzschließungen in Europa und Asien (Japan hat dazu aufgerufen, dass die Menschen home office machen sollten). Unterdessen mehren sich die Gewinn- und Umsatzwarnungen von Unternehmen (heute Mastercard). Heute Nacht die US-Futures wieder etwas erholt – ist damit die Korrektur der Aktienmärkte schon vorbei?

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7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    Torsten

    25. Februar 2020 08:09 at 08:09

    Weil die überteuerten Indizies mal 5% vom ATH verlieren müssen die Notenbanken eingreifen, das ist alles so lächerlich und ein Schlag ins Gesicht jedes einzelnen Menschen auf dieser Welt der einer geregelten produktiven Arbeit nachgeht.

    Wenn die Märkte sich halbiert gaben darf man gerne mal darüber nachdenken ob das jetzt realistische Kurse sind oder ob die Welt untergeht und geholfen werden muss. Aber dann bitte jedem Bürger 100000€ überweisen, damit kommt Geld in den Wirtschaftskreislauf.

    • Avatar

      BrettonWood

      25. Februar 2020 08:33 at 08:33

      Dann würde ja der dümmste noch merken das sich arbeiten ja gar nicht mehr lohnt….das wird niemals passieren, der blöde Michel soll dem 1 Eurojob nachlaufen, während sich die anderen die Taschen Vollstopfen und überregnet werden mit Geld, es ist an perversität nicht zu überbieten….Natürlich sind Aktien von Value Unternehmen OK, aber diese Luftschlösser die umbedingt am Leben erhalten werden müssen….ich könnte Tagelang kotzen….Aber Dreck verschwindet nie, man kann ihn eine Zeitlang unter den Teppich kehren, aber der Tag wird kommen….Aber Wir, die grosse Masse werden einfach schamlos abgezogen, warum müssen wir noch steuern zahlen, wenn sich der Staat ja kostenlos finanzieren kann, ja sogar noch Geld bekommt…einfach pervers

  2. Avatar

    BrettonWood

    25. Februar 2020 08:28 at 08:28

    Wer verkauft jetzt Gold in grossen Massen? Die alten Betrüger, unglaublich, die einzigen die jetzt Gold drücken wollen müssten sind die Notenbanken, und die haben auch die Bestände um Gold zu drücken oder man verkauft tiefe Futures an der CME….freie Marktwirtschaft ist genauso ein Lügenwort wie Rechtsstaat…..unglaublich…heiss gelaufen….das ich nicht lache….solange Tesla und Konsorten noch auf diesen Niveaus ist….ist gold nicht mal lauwarm gelaufen in Relation…

  3. Avatar

    Lausi

    25. Februar 2020 09:53 at 09:53

    Ich glaube den chinesischen Virus-Zahlen keinen Deut. Die Guten stecken ja auch voll in der Zwickmühle: Sie müssen die Produktion auf Teufel komm raus wieder hochfahren, und scheinen dabei das volle Risiko in Kauf zu nehmen. Eine Zeit lang kann das gut gehen, aber wenn dadurch die Infektions- und Todesfallzahlen in die Höhe schiessen, wird sich das nicht lange verheimlichen lassen. Einen Hinweis wie es in China wirklich aussehen könnte, kann die weitere Entwicklung der Virusinfektionen außerhalb Chinas geben. Diese Zahlen dürften jedenfalls deutlich glaubwürdiger sein als jene aus China.

  4. Avatar

    sabine

    25. Februar 2020 13:21 at 13:21

    Man kann ja den Zahlen außerhalb Chinas glauben. Und die haben auch keine stärkere Todesrate. Vielleicht sind in China wesentlich mehr infiziert, als angegeben. Das ändert aber die Todesrate nicht.

  5. Avatar

    Columbo

    25. Februar 2020 13:42 at 13:42

    So richtig Ernst nehmen die Märkte das Virus aber nicht. Eine kleine gute Nachricht und schon sind die „Fahnenstängel“ (😂copyright @Leftutti) und @Sven wieder unter uns. Wetten?

  6. Avatar

    Torsten

    25. Februar 2020 14:55 at 14:55

    wenn Mr. Impeachment mit Grippe im Bett liegt würde das schon reichen, Hauptsache es dauert lange :)

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Aktienmärkte: Entscheidende Muster- bullisch oder bärisch? Videoausblick

Markus Fugmann

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Nach wie vor gibt es widersprüchliche Signale für die Aktienmärkte: einerseits positive charttechnische Ausgangsformationen (inverse SKS beim S&P 500 etc.), andererseits deuten vor andere Indikatoren auf wenig Potential auf der Oberseite. Die aktuelle Seitwärtsrange der Aktienmärkte an der Wall Street bleibt weiter intakt, wahrscheinlich solange, bis endlich klar ist, ob man sich zwischen US-Republikanern und US-Demokraten auf ein Stimulus-Paket einigen kann. Die Märkte spielen weiter einen klaren Biden-Sieg – und das hat Konsequenzen für die verschiedenden Assets. Wie sehen diese Konsequenzen aus? Heute Nacht die letzte Fernsehdeabtte zwischen Trump und Biden – der US-Präsident braucht angesichts der derzeitigen Umfragen sehr schnell einen „game changer“..

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Aktienmärkte: Der Glaube stirbt zuletzt – aber er stirbt! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte heute wieder einmal mit einem starken Start – aber dann bröckelten die Gewinne wieder ab. Nach wie vor dreht sich alles um den Stimulus in den USA – nach erneut optimistischen Aussagen waren es dann Aussagen von Goldman Sachs, die die Euphorie bremsten. Dann wieder optimistische Aussagen von Nacy Pelosi – es ist derzeit ein Hin- und Her für die Aktienmärkte ohne klare Richtung, je nach Nachrichtenlage. Dennoch: eine Einigung wird vor der Wahl extrem schwierig, aber der Glaube stirbt bekanntlich zuletzt. Der Fokus richtet sich nun auf die morgige Debatte zwischen Trump und Biden. Der Dax dagegen bleibt weiter auffallend schwach..

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Aktienmärkte: Warten auf den Ausbruch! Videoausblick

Die Aktienmärkte sind nach wie vor in einer intakten Seitwärtsbewegung. Mal herrscht Stimulus-Optimismus (so wie heute), mal herrscht Stimulus-Pessimismus..

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte sind nach wie vor in einer intakten Seitwärtsbewegung, ohne aktuell klar erkennbare Richtung. Mal herrscht Stimulus-Optimismus (so wie heute, nachdem Pelosi die Deadline dann doch nicht gestern enden lassen wollte), mal herrscht Stimulus-Pessimismus – es ist ein ständiges hin und her. Die Verhandlungen über den Stimulus dürften mindestens bis zum Wochenende weiter gehen, ergo die Aktienmärkte in der übergeordneten Seitwäersbewegung bleiben. Auffallend ist die Schwäche des Dollars bzw. die Stärke beim Euro, die Renditen für US-Staatsanleihen steigen derweil auf den höchsten Stand seit Juni. Obwohl die Aktienmärkte hoffnungsvoll sind, sinkt die Wahrscheinlichkeit für einen Stimulus-Deal je näher die US-Wahl rückt..

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