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Aktienmärkte: Lemminge auf dem Weg zur Klippe! Videoausblick

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Die Aktienmärkte an der Wall Street sind schwach in den Mai gestartet – und heute gibt es einige Argumente, warum es weiter nach unten gehen könnte: die Aussagen von Warren Buffett, die Panik in Saudi-Arabien (die Saudis sind große Player an der Wall Street), der wieder aufbrechende Konflikt zwischen den USA und China. Damit könnte der saisonal meist ohnehin schwache Mai schnell wieder das zunichte machen, was die Rally der Aktienmärkte im April zustande gebracht hatte. Diese Rally war vorwiegend getragen von (kleinen) Privatinvestoren in den USA, die massiv neue Konten und Long-Positionen eröffnet haben. Das gibt den großen Playern, die von der Coronakrise überrascht worden waren. die Gelegenheit, ihre Aktien teurer an die Privatinvestoern zu verkaufen..

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8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    thinkSelf

    4. Mai 2020 11:27 at 11:27

    Wieder mal ein sehr schöner Videoausblick Herr Fugmann. Bin ja erst vor einen paar Wochen auf Ihre Videos gestoßen und ein echter Fan geworden :-).

    Eine kleine Präzisierung zum Thema USA/China. Seit etwa 15 Jahren haben die Amerikaner verstanden, das hier ein echter Konkurrent um die globale Hegemonie heranwächst. Und im Gegensatz zu seinen Vorgängern hat Xi Jinping eine klar expansive Strategie formuliert.
    Krisenzeiten stellen immer gute Gelegenheiten dar, die eigene Position zu verbessern. Deshalb wird das Hackeln hier auch noch zunehmen.

    Spannend ist für mich das die Chinesen seit längerem amerikanische Staatsanleihen verkaufen und das Geld lieber gegen reale Güter tauschen (indem sie z.B. halb Afrika aufkaufen). Mich würde ja mal interessieren, wer denn aktuell amerikanische Staatsanleihen hält. Und wie viele. Also außer der FED :-).
    Vielleicht finden Sie da mal ein paar aktuelle Daten.

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      Markus Fugmann

      4. Mai 2020 11:29 at 11:29

      @thinkself, vielen Dank! Ich wiederum bin sehr froh, dass Sie regelmäßig bei FMW kommentieren – stets sehr werthaltige Kommentare!

    • Avatar

      sabine

      4. Mai 2020 11:51 at 11:51

      Belgien hat mal in einer Aktion viele gekauft. Es wird gemunkelt, daß da die EU den USA ausgeholfen hat. Aber schon 2014, mitten in dieser Abstoßbewegung.
      https://finanzmarktwelt.de/das-belgische-wunder-und-us-staatsanleihen-992/

  2. Avatar

    Lausi

    4. Mai 2020 11:34 at 11:34

    Was für ein schönes Landschaftsbild. Zu dieser Klippe will ich auch hin! :-)

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    Statisti

    4. Mai 2020 12:56 at 12:56

    Vor einiger Zeit wurde auf FMW eine Statistik dieser fast wertlos werdenden US- Anteilen präsentiert.
    Ich glaube es war der verschollene Statistik-König @ TM der sie postete. Ist sicher etwas vorhanden.

  4. Avatar

    Mike Lohmann

    4. Mai 2020 13:32 at 13:32

    Amerika macht aus der Welt ein 2. Japan indem die FED beliebig Schrottanleihen aufkauft, um einen gewaltigen Absturz zu verhindern. Ganz besonders spannend wird es sein zu sehen, wie insbesondere die USA und EU sich gegen Käufe von ganzen Konzernen mit gedrucktem Geld zu wehren versteht. Seit alle Nationalbanker virtuell jede Summe dafür (siehe z.B. die Schweizer Nationalbank) verwenden, sich ganze Konzerne einzuverleiben mit (eigentlich) wertlosen Geld, müsste sich doch irgendwann mal eine Gegenwehr der Staaten etablieren. Die Kurse an den Börsen sind so gesehen überhaupt nicht mehr wirklich wichtig – das Risiko ist für die Gelddrucker Null, denn für das gedruckte Geld gibt es keine Gläubiger die Rückforderungen stellen könnten.

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    Herbert

    4. Mai 2020 17:41 at 17:41

    @ Markus Fugmann,

    ich würde mich freuen, Sie würden etwas mehr über die geplanten “Hilfsgelder” zugunsten der Staaten Süd-Europas berichten. Dies scheint mir langfristig weit wichtiger zu sein als das tagesaktuelle Geschehen.

    Hier zwei wichtige Artikel zu den Absichten Italiens, die kürzlich bei n-tv und Wirtschaftswoche erschienen:

    https://www.n-tv.de/politik/Italien-wandert-mit-Spendierhosen-in-den-Ruin-article21755701.html

    https://www.wiwo.de/finanzen/vorsorge/daniel-stelter-die-italiener-sind-noch-reicher-als-die-schweizer-es-waere-gut-sie-wuerden-einen-eigenanteil-bringen/25789326.html

    Viele Grüße.

  6. Pingback: Aktuelles vom 4. Mai 2020 – Teil 2 | das-bewegt-die-welt.de

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Aktienmärkte: Welche US-Daten stimmen, welche nicht? Videoausblick

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Das wichtigste Ereignis für die Aktienmärkte dürften heute die US-Arbeitsmarktdaten sein – also die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und die fortgesetzten Anträge auf Arbeitslosenhilfe. Seltsamerweise vermitteln diese US-Erstanträge ein ganz anderes Bild als die großen US-Arbeitsmarktdaten (non farm payrolls) – sie widersprechen sich geradezu. Welche Daten stimmen, welche nicht? Gestern sind die Aktienmärkte der Wall Street in der letzten Handelsstunde nach oben gedreht, angeführt vom Nasdaq – aber ausser dem Tech-Index scheinen die Aktienmärkte vor Beginn der US-Berichtssaison in einer Seitwärtsbewegung fest zu hängen, das gilt vor allem für den Dax. Wichtig werden heute auch die Aussagen von Lighthyzer zum Handelsdeal mit China (19.00Uhr deutscher Zeit)..

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Gold: Wie hoch klettert das Edelmetall? Marktgeflüster (Video)

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Das Highlight des Tages ist der Anstieg von Gold über die Marke von 1300 Dollar! Wie weit wird der Preis noch steigen, nachdem deutlich mehr Geld als im Gefolge der Finanzkrise in ETFs geflossen sind, die Gold basiert sind? Ein entscheidender Punkt ist die Bilanz der Notenbanken – und bei der wichtigsten Notenbank der Welt – also der Fed – ist die Bilanzsumme derzeit leicht rückläufig, während die Bilanzsumme der EZB ein neues Allzeithoch erreicht. Je mehr digitales Geld die Notenbanken drucken, umso besser für den Preis von Gold. Im kurzen Zeitfenster dürfte noch Luft sein bis zur Marke von 1850 Dollar. Die Aktienmärkte heute volatil – zwischen Hoffnung auf eine Erholung der Konjunktur und den nach wie vor extrem hohen Corona-Zahlen in den USA..

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Aktienmärkte: Kommt jetzt die Korrektur? Videoausblick

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Kommt jetzt nach der Rally die eiegntlich überfällige Korrektur der Aktienmärkte? Gestern zunächst ein guter Start an der Wall Street, der Nasdaq wieder einmal mit neuem Allzeithoch. Aber dann setzte eine Korrektur-Bewegung ein – eigentlich ohne eine Nachricht, die für diese Kursbewegung verantwortlich gemacht werden könnte. Ist das Band schlicht überdehnt, vor allem bei den US-Tech-Werten? Die Wall Street und damit die globalen Aktienmärkte hatten lange die Gefahr ignoriert, dass die Erholung der US-Wirtschaft ins Stocken geraten dürfte, wenn die Coronakrise nicht bald endet oder abflaut. Nun zeigen sich in den über Big Data generierten Informationen bereits klare Abschwächungstendenzen. Mit der US-Berichtssaison wartet nun ein Abgleich zwischen Realität und Kursen..

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