Folgen Sie uns

Finanznews

Aktienmärkte: MAGA macht Wall Street nervös! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Während die Aktienmärkte erwartbaren ökonomischen Folgewirkungen des Coronavirus weiter ignorieren, macht die Untersuchung der Federal Trade Commission (FTC) gegen die MAGA-Unternehmen (Microsoft, Amazon, Google und Apple) deutlich nervöser! Das könnte der Beginn sein von einer Ent-Monopolisierung des Tech-Sektors sein mit einer am Ende stehenden Aufspaltung der dominanten Tech-Konzerne. Damit geraten ausgrechnet jene Schwergewichte in den Fokus, die maßgeblich die Rally der Aktienmärkte in den USA getragen haben! Fed-Chef Powell wiederholt seine Aussagen der letzten Wochen und verschleiert weiter, was die Ursache des Stresses am Repo-Markt ist. Und Trump ist wieder einmal suaer auf Powell, weil der einfach die Zinsen nicht weiter senkt..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

9 Kommentare

9 Comments

  1. Avatar

    Sven

    11. Februar 2020 19:45 at 19:45

    MAGA…auch wieder ein Thema, das schnell abgehakt wird…

    Viel wichtiger, was Powell zu sagen hatte: Die FED pumpt weiter und garantiert so bis Sommer neue Allzeithochs. Dazu die kommende Wahlrally und die wieder revidierten Gewinnerwartungen, die dann in der earnings season spielend übertroffen werden, bullisher geht kaum…

    Es wird in der aktuellen Situation immer gern mit der Dot.com-Blase argumentiert. Aber, damals wurden Mondbewertungen für marode Läden und nicht funktionierende Geschäftsideen bezahlt. Heute machen vor allem die Tech-Giganten dicke Geschäfte. Oder haben überragende Ideen. Kaum vergleichbar also, auch weil die Zukunft Silicon Valley gehört.

    Außerdem: warum soll man Aktien verkaufen, wenn bei einer größeren Gefahr die Notenbanken jede erdenkliche Bazooka bereithalten oder kreieren können und die FED die Zinsen noch weit in den Minus-Bereich senken kann?

    Man weiß, es gibt sehr wenige Risiken, deshalb behält man einfach seine Aktien und kauft immer weiter dazu, weil das Helikopter-Geld zur Verfügung steht. Steigende Inflation, Corona, Repo-Stress, mal kleine Dellen durch „Schwarze Schwäne“ oder MAGA, für die Börsen alles mit den Notenbanken überwind- und beherrschbar…Dazu TINA als Kursfeuer-Garantie bei Aktien.

    Schaut auf Boeing heute. Im Januar keine Netto-Orders und die Aktie verliert nicht mal 1 Prozent :-D… das ist ein Markt, dem muss ein Film gewidmet und der Oscar fürs Lebenswerk verliehen werden. Oder man geht einfach Long, das Ergebnis ist das gleiche. Man ist der strahlende Gewinner.

  2. Avatar

    Therapeuth

    11. Februar 2020 21:14 at 21:14

    Kann man den Svenomat nicht abstellen?Man kann verschiedene Meinungen haben,aber wenn ein Idi …..
    nur noch andere ärgern will , sollte man den wie die chinesischen Blogger in Quarantäne setzen.
    Irgendeine Krankheit muss der schon haben. Was er schreibt ist auf jeden Fall krankhaft.

    • Avatar

      Jan

      12. Februar 2020 12:09 at 12:09

      Der Sven-Bot klingt für mich wie ein Ersatzspieler von Robbie Betono, der sich eine Auszeit genommen hat, um seine unfassbaren Reichtümer zu bilanzieren.

  3. Avatar

    Faktist

    11. Februar 2020 22:58 at 22:58

    Egal! Heute Short DOW mit Margin Call bei 61.000… Ist sehe es nicht mehr als Börse, sondern Casino, daher sch..ss drauf und rein da. Profit wird automatisch bei 26600 genommen… jetzt können die sich totlügen und betrügen und nochmal lügen und hoch und runter und ich sch…sse drauf und juckt mich nicht… gucke garnicht mehr hin… sollen die doch an den täglich lügen und manipulation verrecken! lol

  4. Avatar

    oegeat

    11. Februar 2020 23:27 at 23:27

    wie war das 2019 mit der Steuer … nix is weiter machen ! so wirds diesmal a so sein

  5. Avatar

    Hesterberg

    12. Februar 2020 03:09 at 03:09

    Ist SVEN mit dem Kopf gegen seine eigene Fahnenstange gerannt? Es scheint ihn schlimm erwischt zu haben.

  6. Avatar

    Wirrologe

    12. Februar 2020 09:40 at 09:40

    Ein Gerücht ist im Umlauf ,dass Fahnenstangen Sven ein von China gesteuerter Schönredner ist.
    Sein chinesischer Name ist: Sven Zäng Fahnenstäng.

    • Avatar

      berti

      12. Februar 2020 09:46 at 09:46

      LOL

      aber es funktioniert ja….

  7. Avatar

    Marcus

    12. Februar 2020 09:51 at 09:51

    Sven ist bestimmt irgendein Bot von einer dubiosen Aktienseite der hier gezielt Stimmung machen will. Meistens kommt immer das gleiche und irgendwie hört es sich wie ein Roboter an…

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Finanznews

US-Wahl: Wer liegt falsch? Marktgeflüster (Video)

Die US-Wahl rückt immer näher – und die verschiedenen Märkte senden unterschiedliche Signale! Wer hat Recht – und wer liegt daneben? Eine Analyse der Lage

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die US-Wahl rückt immer näher – und die verschiedenen Märkte senden unterschiedliche Signale! Das sind die Anleihemärkte, die mit steigenden Renditen von einem klaren Sieg von Joe Biden und den US-Demokraten ausgehen und daher mit einem großen Stimulus rechnen. Die Aktienmärkte dagegen scheinen noch unentschlossen und fokussieren sich auf das kurzfristige Geschehen, ergo die Hoffnung auf einen Stimulus noch vor der US-Wahl. Anders aber sieht es der Devisenmarkt: der US-Dollar bleibt robust, große Player haben ihre Wetten auf einen fallenden Dollar aufgelöst. Wenn aber der Dollar nicht schwächer wird heißt das, dass es den von den Anleihemärkten prognostizierten klaren Sieg der US-demokraten bei der US-Wahl nicht geben wird. Haben also die Devisenmärkte recht – oder doch die Anleihemärkte?

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

weiterlesen

Finanznews

Aktienmärkte: Sind die Stimulus-Hoffnungen tot? Videoausblick

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte werden nach wie vor von den drei großen Themen Stimulus-Hoffnung, den nahenden US-Wahlen sowie der Lage um das Coronavirus getrieben. Immer mehr Anzeichen deuten darauf hin, dass die beiden US-Parteien sich nicht auf einen Stimulus einigen können, schon gar nicht vor der US-Wahl. Letztere rückt nun immer mehr in den Fokus, heute Nacht das Duell zwischen Trump und Biden deutlich sachlicher als bei der ersten Fersehdebatte. Die Aktienmärkte der Wall Street nach wie vor in einer Seitwärtsbewegung – aber das Muster ändert sich: Finanzwerte werden stärker mit steigenden Anleiherenditen, Tech-Werte dagegen schwächer (gestern Intel mit enttäuschenden Zahlen)..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

weiterlesen

Finanznews

Aktienmärkte: „Dreifaltigkeit“ Stimulus, Corona, US-Wahlen! Marktgefüster (Video)

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Für die Aktienmärkte ist derzeit die „Dreifaltigkeit“ entscheidend: die Frage Stumlus ja oder nein bzw. wann und in welcher Größe, die Lage vor allem in Europa um das Coronavirus – und schließlich die immer näher rückenden US-Wahlen mit der Debatte heute Nacht zwischen Trump und Biden. Immer wieder wiederholt sich in den letzten Tagen ein Muster: die Aktienmärkte der Wall Street starten aufgrund von Stimulus-Hoffnugnen stark, um dann aber deutlich nachzulassen – weil dann doch wieder klar wird, dass die optimistischen Aussagen etwa von Pelosi noch lange nicht bedueten, dass man sich wirklich einigt. Noch jedenfalls handeln die Indizes in einem kurzfristigen Abwärtstrend..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen