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Aktienmärkte: Nach dem Pseudo-Deal! Videoausblick

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Was machen die Aktienmärkte aus dem Pseudo-Deal zwischen den USA und China? Es ist ein Pseudo-Deal, weil es sich nur um mündliche Absichtserklärungen handelt – Schriftliches soll laut Trump-Administration nicht vor Mitte Januar erfolgen. Aber einzig und allein schriftliche Vereinbarungen sind relevant (weil überprüfbar), und es ist fraglich, ob es jemals eine schriftliche Fassung dieses sogenannten Deals geben wird. Auffallend ist, dass Trump den Deal kaum feiert (anders als China). Am Freitag setzten nach der PK der Chinesen Gewinnmitnahmen ein – die AKtienmärkte haben zwischen Mitte Dezember und Jahresende normalwerweise die beste Performance. Aber die Fed ist gewzwungen, in einem gigantischem Ausmaß Liquidität bis zum Jahresende in den Repo-Markt zu pumpen..

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11 Kommentare

11 Comments

  1. Avatar

    Roberto

    16. Dezember 2019 09:55 at 09:55

    Die Vola ist wieder am einschlafen und befindet sich wie letzte Woche von mir prognostiziert auf dem Weg das offene up gap zu schliessen. Heute ist es soweit. und somit steht auch heute den Indizes nichts im Weg. Die Weihnachtsrally erwartet nun jedermann. Sogar die Bären sehen eher steigende Kurse. Habe vorhin in anderen Foren von Perma Bären gelesen, die sich durchaus auch gerade jetzt steigende Kurse vorstellen können. Das ist die einzige Chance das es doch nicht so kommt. We will see. Allen einen erfolgreichen Start in die Woche. Und immer daran denken, der andere könnte auch recht haben :-), aber an der Börse hat immer nur der Markt recht.

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    Hesterberg

    16. Dezember 2019 13:02 at 13:02

    @ Markus Fugmann
    Sie haben den Handelsdeal (der keiner ist) treffend kommentiert. Es gibt nicht einmal übereinstimmende Absichtserklärungen zwischen China und den USA, geschweige denn feste Absprachen. Es sind reine Marktberuhigungs-Fake-News aus den USA und die Chinesen verhalten sich ruhig und diplomatisch, weil sie an einem Kurssturz an den Aktienmärkten ebenfalls kein Interesse haben, was die einzige Gemeinsamkeit mit den Amerikanern darstellt.

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    Beobachter

    16. Dezember 2019 13:28 at 13:28

    @ Hesterberg, die Chinesen haben JETZT kein Interesse am Börsensturz, sie spielen auf Zeit, sie werden
    dem Gröpaz kurz vor den Wahlen sein Kartenhaus wegblasen.

  4. Avatar

    Jan

    16. Dezember 2019 13:32 at 13:32

    Gebau, alles konjunktiv. Wir könnten wenn die richtige Chinesen zum Unterschreiben kommem. Die Reformer. Sind die Hardliner dran, klappt es nicht. Man kann es so aus dem Mund von Lighterprizer oder so hören.
    Wieso tut der Weld als ob es ein deal gibt?
    Was ein Word-Inflation.
    This is not even a fake deal.

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    Ranzentier

    16. Dezember 2019 13:38 at 13:38

    Weihnachtsfrieden heißt das jetzt wohl…

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    Hesterberg

    16. Dezember 2019 14:55 at 14:55

    @Beobachter
    Sie haben ganz sicher Recht. Die Chinesen könnten jederzeit den Handelskrieg auch von ihrer Seite eskalieren lassen und in der Folge einen Kurssturz an den Aktienmärkten auslösen. Der wiederum würde die USA viel schwerer treffen als die Volksrepublik. Trump wäre dann vermutlich erledigt.

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    Kritisch on fire

    16. Dezember 2019 17:58 at 17:58

    Lt. Lighthizer besteht der Deal unter anderem darin, dass China in den nächsten 2 Jahren den USA ZUSÄTZLICH Waren der Industrie, Energie und Landwirtschaft in Höhe von 200 Mrd. Dollar abnehmen werde. Bin schon sehr neugierig ob sich die Chinesen tatsächlich schriftlich darauf festlegen lassen.

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    Torsten

    17. Dezember 2019 03:05 at 03:05

    Warum steigen Tech Aktien wenn China sich verpflichtet mehr Soja zu kaufen?

    mmh, mal drüber nachdenken ich tue

    • Avatar

      Michael

      17. Dezember 2019 10:02 at 10:02

      @Torsten, vergessen musst du das, was früher du gelernt.
      Mathematik und Logik nicht mehr gilt an Börsen :)

      • Avatar

        Torsten

        17. Dezember 2019 17:56 at 17:56

        Darüber meditieren ich werde 🙏

    • Avatar

      Lausi

      17. Dezember 2019 19:21 at 19:21

      @Torsten: Viel Geld von den Zentralbanken, viel steigen die Aktien! Du auf Bilanzsumme von FED achten musst! Oder vielleicht existieren High-Tech-Soja?

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Aktienmärkte: Voraussetzungen für eine Trendwende! Videoausblick

Die Aktienmärkte konnten auch gestern wieder zulegen. Aber ist das bereits die Trendwende, wie viele glauben? Noch fehlen entscheidende Voraussetzungen

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Die Aktienmärkte konnten auch gestern wieder zulegen – und damit die massiven Verluste seit Jahresbeginn wieder etwas eingrenzen. Aber ist das bereits die Trendwende, wie viele glauben? Danach sieht es nicht aus – vielmehr fehlen noch entscheidende Voraussetzungen, dass die Aktienmärkte wirklich eine Trendwende schaffen können. Eine davon ist, dass die von Regierungen und Notenbanken versprochenen Gelder auch wirklich schnell und effektiv ankommen – unser Finanzsystem ist darauf aber nicht ausgelegt. Weitere Voraussetzug ist eine Trendwende vor allem bei Corona-Zahlen in den USA (vor allem New York) – ist der Peak wirklich Mitte April erreicht, wie die Trump-Administration annimmt? Nach wie vor spricht auch die Positionierung der Investoren für eine Trendwende..

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Aktienmärkte: Im April kommen neue Tiefs! Marktgeflüster (Video)

Die Aktienmärkte dürften im April neue Tiefs erreichen – trotz der jüngsten Rally. Der Liquiditäts-Tsunami liegt hinter uns, der ökonomische Schmerz noch vor uns

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Die Aktienmärkte dürften im April neue Tiefs erreichen – trotz der Rally der letzten Woche und dem heutigen positiven Handelsverlauf. Der wichtigste Grund dafür, warum die Aktienmärkte jetzt noch keinen Boden ausbilden werden, ist: der Liquiditäts-Tsunami durch Notenbanken und Regierungen liegt bereits hinter uns, der ganz große ökonomische Schmerz jedoch noch vor uns! Heute wirkt noch der Liquiditäts-Rückenwind druch Fed und Co – sowie das „rebalancing“ von institutionellen Playern zum Monatsende. Aber je länger die Corona-Krise dauert, umso heftiger wird vor allem für US-Unternehmen der Schmerz, weil die Substanz so schwach ist (Cash-Reserven gering, Verschuldung hoch). Das bedeutet: das, was Notenbanken und Regierungen bisher getan haben, wird mittelfristig nicht reichen..

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Coronavirus: Deutschland im Ausnahmezustand! Videoausblick

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Das Coronavirus versetzt nicht nur Deutschland in einen absoluten Ausnahmezustand: Wir erleben derzeit einen Zustand der Ausseralltäglichkeit wie seit Ende des 2.Weltkriegs nicht mehr. Im heutigen Video werfe ich einen Blick auf die Lage in Deutschland – und welche Konsequenzen aus dieser Lage für die nähere Zukunft zu erwarten sind. Die durch das Coronavirus ausgelöste weltweite Schockstarre der Wirtschaft ist ein „game changer“, die Karten werden nun neu gemischt, eine Umverteilung beginnt. Dabei ist im internationalen Vergleich Deutschland noch vergleichsweise gut aufgestellt, das größte Abwärtspotential haben dagegen die USA – weil das Coronavirus gewissermaßen die Lebenslügen von Gesellschaften schonungslos offen legt. Nun zeigt sich, wer am meisten gelogen hat..

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