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Aktienmärkte: Niederlage von Trump noch nicht eingepreist? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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am

Die Aktienmärkte der Wall Street scheinen bisher wohl insgeheim ausgegangen zu sein, dass Donald Trump trotz schlechter Umfragewerte die US-Wahl gewinnen wird – aber nun ist der US-Präsident zur Untätigkeit verdammt, die Chancen auf eine Abwahl haben sich vergrößert (zumindest laut Wettplattformen). Ein Sieg der US-Demokraten aber würde nicht nur höhere Unternehmenssteuern bedeuten (schlecht für Aktienmärkte), sondern auch eine Verschärfung der von Trump aufgeweichten Regularien (noch schlechter für die Aktienmärkte). Aber es kann auch alles anders kommen: vielleicht gewinnt Trump durch die Infektion Sympathien (wie in UK Boris Johnson) – und vielleicht erhöht die neue Situation sogar die Chance, dass sich die beiden US-Parteien doch noch auf ein Stimulus-Paket vor der US-Wahl einigen..

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23 Kommentare

23 Comments

  1. Avatar

    Nicola

    2. Oktober 2020 19:42 at 19:42

    Alles ist besser, als einen Krieg anzetteln(wegen scheiß US-Wahlen).Punkt für Trump.

  2. Avatar

    Torsten

    2. Oktober 2020 19:45 at 19:45

    Würde mich nicht wundern wenn Trump kein Corona hat und das ganze eine Inszenierung ist. Und in einer Woche macht er auf Held der Corona getrotzt hat. Maybe

  3. Avatar

    Lausi

    2. Oktober 2020 21:07 at 21:07

    Wer hätte das gedacht, dass es bei Trump auch etwas Positives gibt! ;-)

  4. Avatar

    Michael

    2. Oktober 2020 21:24 at 21:24

    Zum Thema und Fremdwort Schadenfreude:
    Während Goethe über einen Wortschatz von 90.000 Wörtern verfügt haben soll, kann ein durchschnittlich gebildeter Sprecher des Deutschen auf etwa 4000 bis 10.000 Wörter zurückgreifen. Im Alltag genügen 400 bis 800 Wörter, um sich adäquat zu verständigen. In neueren Kommunikationsbereichen wie zum Beispiel in Chatrooms oder beim Schreiben von SMS und WhatsApp oder der FMW-Kommentarfunktion werden nur 100 bis 200 Begriffe benutzt. Selbst damit lässt sich, meist als einziger Zweck, Schadenfreude und Herabwürdigung trefflich kommunizieren, im Idealfall unterstützt durch exzessiven Einsatz von Emoticons.

    Im Englischen ist der Wortschatz allerdings bedeutend höher. Da Angelsachsen zudem alles andere, als frei von Häme und Schadenfreude sind, sollte es doch ein Äquivalent geben. Ein Vorschlag wäre: gloating oder malicious glee.

    Zum Thema Solo-/Scheinselbständige:
    Sehr gut erkannt und thematisiert. Erst wurden sie mit ein paar EURO gefördert und aufgebaut, um die Arbeitslosenstatistiken zu schönen und/oder viele Millionen mutiger und kreativer Menschen tatsächlich auf einen Pfad selbstbestimmten Lebens zu bringen. Jetzt vor den nächsten Wahlen liegt der Fokus einzig und allein völlig einseitig und unsozial auf den sozialversicherungspflichtigen Angestellten in Kurzarbeit.

    • Avatar

      Petkov

      3. Oktober 2020 21:50 at 21:50

      Richtig, Michi, die Selbständigkeit ist der Pfad zum selbstbestimmten Leben, d.h. du bestimmst selbst über dein persönliches Wohl und Übel, hast erhebliche (steuerliche) Freiheiten, die du dir aber mit mehr Verantwortung erkaufst.
      Die Selbständigkeit ist nicht so gemeint, dass du die Freiheit genießen kannst, solange alles gut läuft und wenn nicht, dann wirst du mit einer frech-naiven Selbstverständlichkeit gerettet. Nur Rechte ohne Pflichten gibt’s nicht. Nur Chancen ohne Risiken auch nicht. Sorry, so läuft’s im echten Leben nicht.

      Übrigens: in den meisten anderen Ländern bekommen die Selbständigen nicht mal die von dir angesprochenen Euros Starthilfe. Also zügle bitte wieder deinen erneuten Marxismusausbruch.
      Werde erwachsen… Und bleib dabei stets gesund.
      Gruß

      • Avatar

        Michael

        4. Oktober 2020 13:01 at 13:01

        Lieber Petti, ich bin seit über 25 Jahren selbständig und weiß inzwischen schon sehr gut, wohin der Hase läuft, in guten, wie in schlechten Zeiten. Ich kenne die Chancen und Risiken, die Rechte und Pflichten, auch wenn durch häufige und kurzatmige Gesetzesänderungen das verfassungsmäßig verankerte Nettoprinzip sowie der allgemeine Gleichheitssatz als Maßstab für eine rechtliche Planungssicherheit und eine gleichmäßige Lastenverteilung – aus zumeist fiskalischen Gründen – regelmäßig in Windeseile unterlaufen werden. Und das im schlimmsten Fall sogar rückwirkend.

        Das Thema mit den steuerlichen Freiheiten müssen Sie mir bei Gelegenheit mal näher erläutern. Ist damit gemeint, dass die Gewerbesteuer nicht mehr als betriebliche Ausgabe anerkannt wird, wodurch Gewinne in Gemeinden mit hohem Hebesatz am Ende teilweise doppelt – durch Gewerbe- und Einkommensteuer – besteuert werden? Oder dass die Anrechnung privater Vorsorgeaufwendungen (mit Ausnahme von Rürup-Verträgen) innerhalb der letzten 16 Jahre von mehr als 10.000 € auf 2.800 € eingedampft wurde?

        Meine Firma ist übrigens sehr gut durch die Corona-Krise gekommen. Ohne Inanspruchnahme von Soforthilfen und anderen „Rettungs“programmen. Und ohne private Altersrücklagen angreifen zu müssen. Allerdings habe ich bei einigen freien Mitarbeitern mitverfolgen müssen, wie unverschämt und skrupellos Soloselbständige mit dem Wumms-Paket belogen und betrogen wurden. Während für die Angestellten- und Arbeiterklasse (um bei Ihrer marxistischen Terminologie zu bleiben) gleichzeitig eine schier grenzenlose Rettungslawine in Form von Kurzarbeitergeld losgetreten und die maximale Bezugsdauer auf schlappe 24 Monate bis nach den Wahlen erhöht wurde. Den erneuten Marxismusausbruch sehe ich daher in weiter Entfernung auf der völlig anderen Seite.

        Werden auch Sie endlich erwachsen und bleiben Sie gesund…

        • Avatar

          Shong09

          5. Oktober 2020 10:01 at 10:01

          Dann bringe ich Ihnen noch kurz etwas bei. Falls Sie PKV versichert sind, können Sie wie die Beamten bis zu zweieinhalb Jahre ihre PKV im Voraus mit Abstimmung Ihrer PKV zahlen. In der Regel tun Sie dies. KK Ausgaben kann man immer egal in welcher Höhe von der Steuer absetzen. In den anderen Jahren können Sie dann ihre normalen Versicherungen geltend machen bei der Steuer, insbesondere Haftpflichtversicherungen (z.B. KfZ).
          Abgesehen davon ist der Aspekt mit dem niedrigen Wortschatz bei Bloggern vermutlich Schwachsinn, gerade bei diesem Blog. Normalerweise reicht schon darüber nachzudenken, wie die Studie zu dieser Aussage geführt haben mag nud durchgeführt wurde, um zu verstehen, dass diese Studie haltlos ist.
          Bzgl. der anderen Aspekte mit dem Wortschatz, den man braucht, um sich im Alltag leidlich zurechtzufinden scheint die Schätzung kohärent.
          Sie können doch mal einen Praktikanten einstellen, der die Kommentare auf dieser Website, welche innerhalb eines Monats geschrieben werden, auswertet. Ich würde sogar wetten, dass alleine die Kommentare unter diesem einen Video wesentlich mehr unterschiedliche Wörter beinhaltet

          • Avatar

            Steuerlicher Ahnungsloser

            5. Oktober 2020 10:45 at 10:45

            Das ist einfach Unsinn den sie hier verzapfen. Die Vorauszahlung für mehrere Jahre ist gedeckelt(mit dem 2,5 fachen des Jahresbeitrages im aktuellen Veranlagungszeitraums)
            Weiterhin können das alle Privatversicherten, nicht nur Beamte, auch Selbständige , Unternehmer….

            Außerdem tun das die meisten nicht! Ich würde sagen der % Anteil liegt im Promille Bereich.

            Und man kann auch nicht immer egal in welcher Höhe die KK von der Steuer absetzen.

            Wenn überhaupt die Basisbeiträge und diese egal in welcher Höhe wenn es das jeweilige Beitragsjahr betrifft. Und diese sind abhängig vom Einkommen.

            Grüße vom Finanzamt.

          • Avatar

            Michael

            5. Oktober 2020 20:53 at 20:53

            @Shong09, danke für die Lehrstunde in Steuerkunde.

            Steuerlich ansetzbar sind nur die Beträge zur Basisabsicherung, also gar nichts mit immer egal in welcher Höhe. Man müsste als Soloselbständiger entweder verrückt oder einfach ausgedrückt zu reich sein, um 20.000 EUR für 2,5 Jahre im voraus zu bezahlen, von denen dann nur die Basisleistungen in Höhe von vielleicht 9.000 EUR angerechnet werden (abzüglich evtl. Beitragsrückerstattungen wegen Selbstbeteiligung/Nichteinreichung von Rechnungen). Diese max. 9.000 EUR in 2,5 Jahren werden ohnehin auch so anerkannt. Der steuerliche Vorteil bei Ihrem Modell wären im Idealfall 1,5 Jahre mal 2.800 EUR mal persönlicher Steuersatz. Also bei 30% beispielsweise 1.260 EUR über einen Zeitraum von 2,5 Jahren oder 504 EUR p.a. oder 42 EUR p.m.

            Unabhängig davon gleichen derartige Tricks für Reiche die grundsätzlichen steuerlichen Ungleichbehandlungen nur im Idealfall aus. Private Renten- und Berufsunfähigkeitsversicherungen bleiben immer auf 2.800 EUR p.a. gedeckelt, obwohl ein Vielfaches bezahlt wird. Bei Arbeitnehmern hingegen werden die Beiträge für Rente, KV und indirekt auch Berufsunfähigkeit und Krankentagegeld in voller Höhe vom Brutto-Einkommen (= Gewinn bei Selbständigen) angesetzt, um das zu versteuernde Einkommen zu ermitteln.

            Beim deutschen Brutto-Medianeinkommen von 4.480 EUR ergibt das etwa 5.000 EUR p.a. (9,3% AN-Anteil).
            Bei Solo-Selbständigen wären es bei diesem Gewinn (= Brutto-Einkommen) nach obiger Rechnung im perfekten Idealfall für Hoch-Liquide 5.280 EUR, im durchschnittlichen Normalfall 3.000 EUR. Also 60%.

  5. Avatar

    Marko

    2. Oktober 2020 23:29 at 23:29

    Na ja, drehen wir das „Spielchen“ herum, ein ‚Herr Donald Trump, war ist und ist bleibt, einer der besondersten Präsidenten aller Zeiten, und dies, wohl ohne Frage ?

    Dieser Präsident hatte wohl gar nix mit einem „richtigen“ Politiker zutun, bei dem ging es „mit vollem Kopf durch die Wand“, andere Meinungen waren und sind uninteressant.

    „America first“.. !!!

    Bei allem nötigen Respekt, einen „Twitter-Präsidenten 2.0“ , das wäre wohl zu viel des Schlechten ? – Corona hat Donald gezeigt, „wo der Hammer hängt“, einem Präsidenten der Masken-pflichten immer negiert hatte, Corona für nicht vorhanden erklärt hatte, trotz der katastrophalsten Zahlen in den Usa, dem kann man auch nicht helfen.

    Jetzt hat er Corona, Corona ist immer noch „fake-news“ ?

    Boris Johnson hatte Corona, danach ist die die Insel nicht im Meer versunken ?

  6. Avatar

    Marko

    2. Oktober 2020 23:49 at 23:49

    Nein Markus, ich sehe hier schon, dass die absolute Dominanz der Tech-Werte wohl eher durch Corona kommt.

    Und ich denke zudem noch, dass die Welt „durchatmen“ dürfte, sollte „Se“ – „Donald /König Ludwig“ weg sein, weil dann erst Recht die „Unsicherheit“ weg wäre.

    Es

  7. Avatar

    Forward- Looking

    3. Oktober 2020 06:55 at 06:55

    Sehr gut wie immer, aber der Hinweis,dass diese Arbeitsmarktzahlen Vergangenheit sind und die Entlassungswelle erst später wirksam wird, fehlt eindeutig.

  8. Avatar

    Columbo

    3. Oktober 2020 09:49 at 09:49

    Warum wird eigentlich nie mehr der Baltic Dry Index erwähnt. Er hat fast wieder die Werte vom September 19 erreicht.

    https://tradingeconomics.com/commodity/baltic

  9. Avatar

    Klarsteller

    3. Oktober 2020 10:43 at 10:43

    Der Brexit und AllesSpezialist liegt wider einmal falsch.Die Techwerte dominieren schon lange. Der Anstieg seit 2008 von ca. 1100 auf ca. 12400 beim Nasdaq gegen eine Versechsfachung beim S&P sprechen doch Bände.Um die FMW Beiträge dauernd in Zweifel zu ziehen bräuchte es schon andere Kaliber.

  10. Avatar

    Walter Brodowsky

    3. Oktober 2020 12:49 at 12:49

    Lieber Herr Fugmann,

    wie passen die unterschiedlichen Zahlen zusammen, die uns hinsichtlich Entwicklung der Arbeitslosigkeit in den USA gemeldet werden?

    Da kommen jeden Donnerstag Woche für Woche die Horrormeldungen, dass abermals knapp 1 Mio. US-Amerikaner sich erstmals arbeitslos gemeldet haben und mehr als 10 Mio. einen Folgeantrag auf Arbeitslosigkeit gestellt haben. Wenn ich die Zahl der wöchentlichen Erstanträge über einen Monatszeitraum (4 Wochen) aufaddiere, dann komme ich locker auf 5 – 6 Mio. Erstanträge, wenn nicht sogar noch mehr!
    Einmal im Monat kommt Freitags der offizielle Arbeitsplatzbericht! Dort wurde mitgeteilt, dass 661.000 neue Stellen geschaffen wurden. Auf Monatsbasis stehen demnach 661.000 neue geschaffene Stellen ca. 6 Mio. Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gegenüber.
    Trotzdem ist angeblich die Arbeitslosigkeit in den USA auf jetzt < 8% gesunken.

    Wie passt das zusammen?

    Ich frage mich, ob das nicht alles "Fake News" ist und die tatsächlichen Zahlen sich in ganz anderen Dimensionen bewegen.

    Wie ist Ihre Einschätzung dazu? Können Sie mir diese Ungereimtheiten in den offiziellen Zahlen logisch erklären?

    Viele Grüße und ein schönes Wochenende

    Walter Brodowsky

    • Avatar

      Michael

      4. Oktober 2020 18:46 at 18:46

      @Walter Brodowsky

      Diese Fragen stelle ich mir, der FMW und vielen anderen Blogs und Finanzseiten seit vielen Jahren. Zu diesem Thema werden Sie wohl keine befriedigende Antwort erhalten, weil es vermutlich keine gibt. Die Voraussetzungen für Arbeitslosenunterstützung scheinen einem Chaos bundesstaatlicher Einzelnormen zu unterliegen.
      https://www.dw.com/de/usa-bürokratie-macht-arbeitslosen-in-der-krise-das-leben-schwer/a-53836728
      https://www.faz.net/aktuell/usa-26-wochen-arbeitslosengeld-1488486.html
      https://tausendkleinedinge.blogspot.com/2016/03/arbeitslosengeld-in-den-usa.html

      Nicht weniger chaotisch scheint die Art der Erhebung, Auswertung und Veröffentlichung zu sein. Erstanträge sind Anträge von Arbeitnehmern, die seit mindestens vier Wochen keinen neuen Antrag auf Arbeitslosenhilfe gestellt haben, obwohl sie für mindestens 26 Wochen gelten.

      Der Arbeitsmarktbericht hingegen basiert auf irgendwelchen seltsamen Umfragen bei Unternehmen und Haushalten.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsmarktstatistik_der_Vereinigten_Staaten#Erhebungsmethode

      Warum genau nun 5 Millionen regelmäßige monatliche Neuanträge und 11 Millionen Folgeanträge bei 0,66 Millionen neuer Jobs die Arbeitslosenquote senken, wird für immer ein statistisches Wunder bleiben. Spielt jedoch auch keine große Rolle, da die Zeiten, zu denen die Börsen-, Gold- und Devisenkurse vom monatlichen NFP-Spektakel nachhaltig erschüttert wurden, längst vorbei sind. Ein NFP-Friday verursacht heute bestenfalls ein müdes Gähnen.

      • Avatar

        Walter Brodowsky

        4. Oktober 2020 20:37 at 20:37

        @ Michael,

        vielen Dank für die verschiedenen URL-Links. Jetzt sind mir einige Zusammenhänge klarer geworden und ich bin froh, dass ich nicht der einzige bin, dem diese chaotischen Zusammenhänge aufgefallen sind.

        Nochmals vielen Dank.

    • Avatar

      Torsten

      4. Oktober 2020 19:08 at 19:08

      Die 30 Mio Arbeitslosen fallen nach spätestens 12 Monaten aus der Statistik und plötzlich gibt es wieder Vollbeschäftigung.

  11. Avatar

    Büro für Spitz- und Stumpfindigkeit

    4. Oktober 2020 06:20 at 06:20

    Mit einer gewissen Spitzfindigkeit könnte man darauf kommen, dass der Baltic Dry Index nach grossem Verfall einen gewissen Nachholbedarf hatte, aber die alten Werte nicht nachhaltigerreichen kann.

    • Avatar

      Columbo

      4. Oktober 2020 12:00 at 12:00

      Mit einer gewissen Spitzfindigkeit konnte man beobachten, daß der Baltic Dry Index häufig erwähnt wurde, wenn er fiel, nicht dagegen, wenn er stieg.

      • Avatar

        Shong09

        5. Oktober 2020 10:05 at 10:05

        Danke dafür

    • Avatar

      Spitz-Baltric-Indie

      5. Oktober 2020 21:23 at 21:23

      Mit einer gewissen Spitzfindigkeit konnte mein Büro feststellen, dass es keine „Stumpfindigkeit“ gibt. Allerdings ein Übermaß an Stumpfsinnigkeit, die ihren Ausdruck darin findet, stumpfsinnig und blind auf die Namen von Kommentatoren mit Anti-Textbausteinen rein instinktiv-reagierend tätig zu werden.

  12. Avatar

    Schulabbrecher

    6. Oktober 2020 09:26 at 09:26

    Mit ganz wenig Spitzfindigkeit kann man feststellen das gewisse Leute sich über Flüchtigkeitsfehler aufregen, aber anscheinend eine V -Erholung nach starkem Absturz komisch finden. Es gibt auch Leute, die sehr lange zur Schule gehen und mindestens eine Sprache gut können, aber Viel verpassen was Andere in dieser Zeit im realen Leben lernen.

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Aktienmärkte: Nach oben ist der Deckel drauf! Marktgeflüster (Video)

Normalerweise starten die Aktienmärkte in der Woche vor den US-Wahlen eine impulsive Rally. Aber vieles spricht dafür, dass das in diesem Jahr nicht so ist!

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Normalerweise starten die Aktienmärkte der Wall Street in der Woche vor den US-Wahlen eine impulsive Rally. Aber vieles spricht dafür, dass das in diesem Jahr nicht so ist! Denn nach wie vor hält sich das „große Geld“ zurück, so lange nicht klar ist, ob das Ergebnis der Wahl (von Trump) angefochten wird und dann eine lange Periode der Unsicherheit (mit Kursverlusten) droht. Daher ist mit guter Wahrscheinlichkeit bis mindestens zum US-Wahltermin bei jeder Rally der Aktienmärkte „der Deckel drauf“. Der Dax bleibt nach dem gestrigen Abverkauf schwach und angeschlagen – die Gefahr von Lockdowns bleibt in Europa ein dominierendes Thema..

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