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Aktienmärkte: Perfekter Sturm? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Braut sich da für die Aktienmärkte der perfekte Sturm zusammen – mit einem Potential, wie wir es zuletzt im Januar 2018 und im Dezember 2018 gesehen haben? Manches spricht dafür: die extreme Positionierung der Investoren vor allem im US-Tech-Sektor, die mangeldenen Absicherungen (Put-Optionen), der Glaube, dass nichts schief gehen könne, weil die Fed ja als Retter jederzeit bereit stehe etc. etc. Aber nun scheint das Coronavirus vor allem in Südkorea und Japan um sich zu greifen, die WHO zeigt sich zunehmend nervös. Und die Wall Street realisiert, dass auch die amerikanischen Aktienmärkte und die US-Wirtschaft nicht immun sind gegen Schocks (heute der Einbruch beim US-Einkaufsmanagerindex vor allem im Dienstleistungsbereich)..

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7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    Hesterberg

    21. Februar 2020 19:32 at 19:32

    Armer Buy-the-Dip-SVEN. Wie ich hörte, ist er heute mit dem Kopf voll an seine Fahnenstange gerannt. :-)

    • Avatar

      Lausi

      21. Februar 2020 19:53 at 19:53

      Nein, Sven ist heute aus seiner sanft schaukelnden Hängematte herausgeschüttelt worden. :-) Wer hätte auch ahnen können, dass aus den risk-free Fridays full-risk Fridays werden könnten!

  2. Avatar

    Hesterberg

    21. Februar 2020 20:01 at 20:01

    Autsch! Das hätte wirklich niemand ahnen können. Dabei hatte ich mir gerade sein System angeeignet. Buy the Dip! Ich habs allerdings nur bei Gold und Silber angewendet. :-) :-)

    • Avatar

      Tina MMT

      21. Februar 2020 22:26 at 22:26

      @Hesterberg, heute der perfekte Dip. Übers Wochenende nun einmal mehr die außer- und vorbörslichen Manipulationsgeschäfte, 500 Milliarden rein technische Repo-Maßnahmen, ein paar Schönredner-Tweeds, ein Insider in den Nachrichten, und nichts mehr steht der nächsten Fahnenstange weit überm Allzeithoch im Wege.

      • Avatar

        Hesterberg

        22. Februar 2020 15:26 at 15:26

        @TINA MMT
        Das kann durchaus sein und ich schließe es nicht aus. Allerdings könnte das an meiner Einstellung nichts ändern. Die US-Aktienmärkte sind völlig überbewertet und ich weiß, dass jede Blase zum Platzen verdammt ist, umso sicherer, je größer sie wird. Diese Gesetzmäßigkeit wird auch durch TINA und MMT nicht ausgehebelt. Alle Übertreibungen an den Märkten sind schon immer früher oder später von der Realität eingeholt worden. Deshalb behalte ich z. B. auch völlig entspannt meine Shortpositionen auf Tesla (obwohl ich hier kräftig im Minus liege), denn ich weiß, die Gesetze der Schwerkraft werden sie wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen. In der Zwischenzeit erfreue ich mich an meinen kräftigen Gewinnen bei Gold und Silber. An der Börse muss man geduldig und bereit und in der Lage sein, eine Fehlentwicklung auszusitzen.

  3. Avatar

    America „ nie mehr Great“

    22. Februar 2020 11:28 at 11:28

    Ein weiterer Schuss ins eigene Knie des GröPaz.
    Er ist noch nicht im Zeitalter der Handys angekommen.Während andere Leute täglich Selfies produzieren ,
    schiesst sich der Cowboy dauernd ins eigene Knie.
    Eine Meldung heute : ( googeln ) „Die Schweiz profitiert von den Angriffen Trumps auf Huawei“
    Viele Techfirmen in den USA fühlen sich nicht mehr wohl, wenn sie mit China nicht handeln können.
    Er will den Aufstieg Chinas verhindern mit Lieferverboten von USFirmen an China ???
    Man hat doch dies auch mit Panzern u.anderem Kriegsmaterial nie verhindern können.
    Wie will man Technologietransfer ,der elektronisch funktioniert verhindern?
    Der Weltpolizist USA war doch gerade der Spionageweltmeister in den letzten Jahrzehnten.
    Es passt gut ,dass gerade jetzt der Fall von Cryptoleaks in der Schweiz auffliegt.
    Da hat der US – u. der deutsche Geheimdienst als Besitze einer Verschlüsselungsfirma Geräte in alle Welt verkauft , die mit einer Hintertür für die Verkäufer alle manipuliert wurden u.gelesen werden konnten.
    Die Besitzverhältnisse wurden über eine Treuhandfirma unsichtbar gemacht.
    Zudem wurde doch gerade ein früherer Mitarbeiter von DT ,der für Trump gelogen hat ,mit Gefängnis bestraft
    Wie lange kann ein solcher Typ noch Präsident des zukünftigen Schwellenlandes sein?

    • Avatar

      leftutti

      22. Februar 2020 13:23 at 13:23

      Der Schwellenländler hat sich allerdings tapfer vor seinen Vasallen gestellt, die Unabhängigkeit der Justiz einmal mehr mit Füßen getreten und dafür gesorgt, dass das Strafmaß massiv reduziert wurde. Als Oberhäuptling hat er zudem das Recht, Straftäter zu begnadigen, wovon er ja rege Gebrauch macht. Die Begnadigten stammen dabei nicht unbedingt aus ethnischen Minderheiten, obwohl aus Kulanz- und Imagegründen auch eine Indianerin dabei war (die wegen des geringsten Verbrechens mit eine der höchsten Strafen erhalten hatte):

      Es handelt sich vielmehr um korrupte Politiker, die Senatsposten an Meistbietende verschachern, um Junk Bond King, den Finanzbetrüger, um Mörder und Kriegsverbrecher, Steuerbetrüger, einen rassistischen Sheriff, einen Erpresser, ein zum Steuerbetrüger und Meineidbauern mutierten Polizeichef, eine millionenschwere Krankenversicherungsbetrügerin, ein Einkommenssteuerbetrüger aus der Baubranche. Vielleicht ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch Roger Stone begnadigt wird…

      https://www.deutschlandfunk.de/begnadigungen-trumps-ein-sehr-spezielles-justizverstaendnis.720.de.html?dram:article_id=470674

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Aktienmärkte: Der Glaube stirbt zuletzt – aber er stirbt! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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am

Die Aktienmärkte heute wieder einmal mit einem starken Start – aber dann bröckelten die Gewinne wieder ab. Nach wie vor dreht sich alles um den Stimulus in den USA – nach erneut optimistischen Aussagen waren es dann Aussagen von Goldman Sachs, die die Euphorie bremsten. Dann wieder optimistische Aussagen von Nacy Pelosi – es ist derzeit ein Hin- und Her für die Aktienmärkte ohne klare Richtung, je nach Nachrichtenlage. Dennoch: eine Einigung wird vor der Wahl extrem schwierig, aber der Glaube stirbt bekanntlich zuletzt. Der Fokus richtet sich nun auf die morgige Debatte zwischen Trump und Biden. Der Dax dagegen bleibt weiter auffallend schwach..

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Aktienmärkte: Warten auf den Ausbruch! Videoausblick

Die Aktienmärkte sind nach wie vor in einer intakten Seitwärtsbewegung. Mal herrscht Stimulus-Optimismus (so wie heute), mal herrscht Stimulus-Pessimismus..

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte sind nach wie vor in einer intakten Seitwärtsbewegung, ohne aktuell klar erkennbare Richtung. Mal herrscht Stimulus-Optimismus (so wie heute, nachdem Pelosi die Deadline dann doch nicht gestern enden lassen wollte), mal herrscht Stimulus-Pessimismus – es ist ein ständiges hin und her. Die Verhandlungen über den Stimulus dürften mindestens bis zum Wochenende weiter gehen, ergo die Aktienmärkte in der übergeordneten Seitwäersbewegung bleiben. Auffallend ist die Schwäche des Dollars bzw. die Stärke beim Euro, die Renditen für US-Staatsanleihen steigen derweil auf den höchsten Stand seit Juni. Obwohl die Aktienmärkte hoffnungsvoll sind, sinkt die Wahrscheinlichkeit für einen Stimulus-Deal je näher die US-Wahl rückt..

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Aktienmärkte: Der Schwachsinn mit dem Stimulus! Marktgeflüster (Video)

Warum das Warten auf den nächsten Stimulus so erbärmlich ist – und Aktienmärkte und US-Wirtschaft sich von Überbrückungs-Droge zu Überbrückungs-Droge hangeln

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte warten nach wie vor auf eine Entscheidung in Sachen Stimulus – die bekanntlich laut Nancy Pelosi heute fallen soll. Übergeordnet aber spielt dieser Stimulus faktisch gar keine Rolle, sondern ist nur ein Beleg dafür, dass die US-Wirtschaft ohne Helikoptergeld überhaupt nicht mehr funktionieren kann. Faktisch bringen auch die Interventionen der Notenbanken mit Anleihekäufen oder Zinssenkungen nur noch kurze Scheinblüten, ohne die übergeordneten Trends zu verändern. Aber die Aktienmärkte gieren nach eben diesem Stimulus, weil sie ohne diese permanenten Interventionen kaum überlebensfähig wären. Heute ein unentschlossener Handel nach dem gestrigen Abverkauf – ohne konkrete neue Drogen ist die Laune der Märkte eher bescheiden..

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