Folgen Sie uns

Finanznews

Aktienmärkte: Rally – aber das Risiko bleibt hoch! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte heute mit einer Rally nach dem drei Tage dauernden Abverkauf (an der Wall Street) – diese Gegenreaktion hatte sich angedeutet (siehe den gestern trotz fallender Aktienmärkte nicht mehr gestiegen VIX), die Märkte waren kurzfristig überverkauft. Aber trotz der heutigen Rally bleibt das Risiko hoch, denn nach wie vor ist die Ursache des Abverkaufs nicht wirklich beseitigt: die extreme Positionen vieler Investoren, vor allem im Options-Bereich. Die historische Erfahrung aber zeigt, dass bei solchen extremen Positionierungen die Ent-Hebelung einige Zeit beansprucht. Und das bedeutet: die Kurse können noch weiter steigen, aber die Wahrscheinlichkeit ist dennoch hoch, dass wird das Tief noch nicht gesehen haben!

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

18 Kommentare

18 Comments

  1. Avatar

    Marko

    9. September 2020 20:46 at 20:46

    „Die Aktienmärkte heute mit einer Rally nach dem drei Tage dauernden Abverkauf (an der Wall Street) – diese Gegenreaktion hatte sich angedeutet (siehe den gestern trotz fallender Aktienmärkte nicht mehr gestiegen VIX)“

    -Ja, würde ich auch so sehen, Markus… ;D :D

    Es gibt beiden denen da drüben eine sogenannte „Drei-Tage-Regel“, was man aber sagen könnte der Dax will nach oben…

    Klar, die Fangs haben übertieben, bzw deren Investoren/ die Privatleute aus Amiland.

    Aber das hier wird wohl noch so weitergehen…

  2. Avatar

    Marko

    9. September 2020 21:41 at 21:41

    „die extreme Positionen vieler Investoren, vor allem im Options-Bereich. Die historische Erfahrung aber zeigt, dass bei solchen extremen Positionierungen die Ent-Hebelung einige Zeit beansprucht. Und das bedeutet: die Kurse können noch weiter steigen, aber die Wahrscheinlichkeit ist dennoch hoch, dass wird das Tief noch nicht gesehen haben!“

    Die extreme Positionierung auf der „Long-Seite“ durch die Privatanleger kam durch Corona, Markus. Und bei dem Corona-Chaos, würde ich eher von „Long“ ausgehen…

    Du bist ein Bär, ist mir schon klar, aber bitte : die Notenbanken…. ?

    sprich der ganze Kram muss durch Corona (eine Sondersituation) weiter steigen, auch wenn sich das für Euch (Bären) hart anhört…

  3. Avatar

    Scheer

    10. September 2020 08:16 at 08:16

    @Fugmann
    Vielen Dank für das Video.
    Können Sie noch bitte de Quelle für das Volumen der Call Optionen im Verhältnis zur Marktkapitalisierung für Tesla anhängen?
    Vielen Dank vorab.
    Mfg Scheer

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      10. September 2020 09:07 at 09:07

      @Scheer, das stammt von @MacroCharts (also dem Twitter-Account)..

      • Avatar

        Scheer

        10. September 2020 10:04 at 10:04

        Perfekt. Danke!

  4. Avatar

    Koch

    10. September 2020 08:29 at 08:29

    Der Genitiv ist dem Dativ sein Tod,Zitat von Bastian Sick,anerkannter Hüter der deutschen Rechtschreibung.Ihm und mir und wie vielen anderen? graust es gar mächtig Marko’s furchtbare Ergüsse schon früh am Morgen lesen zu dürfen.Ich schlage daher ein Logopädie-Crowdfunding finanziert durch Spenden der FMW-Leser vor!Bei der zu erwartenden Menge der Einzahler,dürfte ordentlich was zusammenkommen.Auf geht’s!Holt die Igel aus der Tasche und dann mal ordentlich reingegriffen.

  5. Avatar

    Margin Knall

    11. September 2020 06:55 at 06:55

    @Koch, das Geschreibsel ginge ja noch, aber diese DENKE! Wie kann man darauf kommen, dass bei blockierter Wirtschaft die Börsen immer steigen sollten?
    Wäre einmal interessant zu wissen wie ein solcher Denker sein Leben finanziert. Ach ja ,natürlich dutch immer steigende Börsen. Die RobinHooders hatten ja einige erfolgreiche Monate.Noch einige Prozente Korrektur, dann sind die Hoodets weggeputzt.Wenn wirklich diese NEULINGE die Börsen gepusht haben (was ich anhand des Volumens kaum glaube) dann müsste die Erholung ausbleiben, da anscheinend die Profis eher Short sind und die Hooders eher nicht nachkaufen können .Nachdem @ Marko Herr Fugmann schon x – mal als Bären bezeichnete ( guter Kontraindikator) hätte Herr Fugmann eigentlich das Recht
    dem Marko einen tierischen Namen zu geben. Mir fällt gerade keiner ein. Manchmal überlege ich mir ob man sich über diesen Hofnarren ärgern soll, oder ob man sich seiner erbarmen sollte.

    • Avatar

      Columbo

      11. September 2020 08:53 at 08:53

      @Margin Knall

      Man sollte nicht allzuviel Vernünfiges von Leserkommentaren erwarten. Jeder kann schreiben, was er will, es wird kein Abitur verlangt. So kommt ein oft sehr primitives „Seinen Senf Dazugeben“ heraus.
      Liegt in der Natur der Sache eines Blogs. Der Qualitätsunterschied zwischen Beiträgen und Kommentaren ist groß, man sollte sich auf Erstere beschränken.
      Beispiel ist ein kürzlicher Kommentar über Christine Lagarde: „ Substanzloses Gelaber“, sonst nichts. Armselig!
      Oder die „Markus Krall Streitereien“. Noch armseliger!

      • Avatar

        Marcus

        11. September 2020 17:37 at 17:37

        Das war ja auch nichts anderes als Substanzloses Gelaber. Christine Lagarde hat das heruntergeleiert (vorlesen des vorbereiteten Pressestatements) was bereits allgemein bekannt ist, und keine wirklich neuen Erkenntnisse geliefert. Die PK ist eigentlich Zeitverschwendung.

        Wenn Ihnen die Kommentare zu armselig sind, warum lesen Sie diese dann eigentlich?

        Schöne Grüße vom armseligen Kommentator!

  6. Avatar

    Margin Knall

    11. September 2020 10:15 at 10:15

    Lieber Colombo,gute Bemerkung, aber die Krall Streitereien hat eigentlich ihr „ Fraktionskollege“ ausgelöst.Hoffen wir, dass das Bashing über die Person Krall beendet ist und nur noch über seine fachlichen Eigenschaften diskutiert wird. Es gibt anscheinend ein neues Video von ihm wo er einen Crash ankündigt.

    • Avatar

      Columbo

      11. September 2020 14:36 at 14:36

      @Margin Knall

      Ja sicherlich, man sollte Fachleute wie Markus Krall unbedingt Ernst nehmen, aber eben auch Fachleute, die ganz andere Prognosen aussprechen. Keinen Bankencrash und keine Währungsreform in den nächsten Jahren. Das begründen diese sehr präzise, man hört ihnen aber weniger zu. Sie machen kaum Videos und haben noch kein Buch geschrieben, sind aber fachlich auf Augenhöhe eines Markus Krall.

    • Avatar

      leftutti

      11. September 2020 19:51 at 19:51

      @Margin Knall, zuerst einmal finde ich es sehr schade, dass Leute wie Sie ständig die Fakten verdrehen und verwässern müssen. Der „Fraktionskollege“ (war ich nicht auch schon einmal vor kurzem der Kompagnon o. ä.?) hat einen Artikel verfasst, der wohl recherchiert und ausreichend durch breit gestreute Quellenangaben untermauert war. Ein legitimes Unterfangen, das jedem offen steht, aber auch viel Arbeit und Zeit in Anspruch nimmt und eine völlig andere Qualität als ein meist kurzer und herablassender Kommentar besitzt.

      Streitereien habe ich also nicht ausgelöst und ebenso kein Bashing über die Person Krall verbreitet. In dem Artikel geht es sehr wohl und in erster Linie um fachliche Eigenschaften eines Herrn Krall. Und dazu gehören nun einmal neben dem unbestrittenen Punkt 1. auch die Punkte 2. bis 5., auf denen Krall seine krude Philosophie ohne irgendwelche Beweise und empirischen Verifikationen begründet. Warum wollen Sie nur immer über Punkt 1. „fachlich“ diskutieren?

      Apropos fachlich und sachlich, Bashing usw.:
      Sie erinnern sich sicherlich noch an die Reaktionen auf Teil 1 meines Artikels, als noch nicht im Ansatz Markus Krall ein Thema war? Die Rede war von Denunziation, abstoßender Infamie, Antifa-Abschaum, Pfui FMW…

      Somit muss ich dem Fraktionskollegen, Kompagnon und Genossen Columbo recht geben, wenn er sagt: Liegt in der Natur der Sache eines Blogs. Der Qualitätsunterschied zwischen Beiträgen und Kommentaren ist groß, man sollte sich auf Erstere beschränken.

      Meinen zensierten Beitrag finden Sie übrigens inzwischen in ganzer Länge hier, sollten Sie ihn noch nicht gelesen haben:

      https://leftutti.rocks/assets/pdf/Degussa_Marktliberale_Krall.pdf

      Der Artikel scheint ganz offensichtlich einigermaßen lesenswert, da er bereits 506 Mal aufgerufen wurde, obwohl ich ihn außer in der FMW-Kommentarfunktion noch nirgends bekannt gegeben habe.

      Der verlinkte Artikel ist selbstverständlich eine rein persönliche Meinungsäußerung von mir, basierend auf bestem Wissen und Gewissen und zahlreichen historisch bewiesenen und jederzeit nachvollziehbaren Fakten und Quellen.

  7. Avatar

    Margin Knall

    11. September 2020 16:09 at 16:09

    @Columbo, die meisten SCHÖNREDNER sind nur auf Augenhöhe mit Markus Krall wenn sie an einer Fahnenstange über dem Nebelmeer hängen , das sie umgibt. Krall wird leider recht bekommen , über das Timing bestimmen die Verzögerer ,die je länger es dauert, die Sache nur verschlimmern.
    Fratzscher und Co. sind nicht ernst zu nehmen ,die machen Alles um einen guten Posten zu erhalten.Da ist genau die Abhängigkeit die man dem Krallen Markus immer vorwirft. Glaubt wirklich jemand Herr Krall sei von einigen Mehverkäufen seiner Bücher abhängig?

    • Avatar

      Columbo

      11. September 2020 17:54 at 17:54

      @Margin Knall

      Aha…ich verstehe…und verweise auf meinen ersten Kommentar oben…

    • Avatar

      Marguss Knall

      11. September 2020 20:48 at 20:48

      @Margin Knall, ich finde deine Suggestivfrage sehr interessant, ob irgendjemand wirklich glaubt, dass Krall von Buchverkäufen abhängig sei. Ein Kamerad im Geiste gurgelte vor kurzem, ob irgendjemand wirklich glaubt, dass Krall von seinem „Pöstchen“ bei Degussa abhängig sei …

      Ja glau’m Sie denn, der Krall muss von gar nix leb’m? So wohlgenährt und mit Rotwein-Hochdruck-Färbung er immer auftritt, a wenn er am Jopperl seit Jahren g’scheit spart und das Oberteil mustergültig im Second-Hand-Outfit-Sharing mit Alex Gauland teilt.

  8. Avatar

    Quintus

    12. September 2020 12:43 at 12:43

    @leftutti
    Steht irgendwo in D ein Liberaler auf, haut sofort leftutti drauf.
    Gehen ihm in der SACHE! die Argumente aus, macht er die Nazikiste auf.

    Wortgewandt und stets bei Fuß argumentiert er jedoch höchstens grünen Stuß.
    Befreit von Sinn und Zweck wühlt er selbstverständlich in längst vergangenem Nazidreck.

    Linksgrün verträumt wandelt er durch die Zeiten.
    Statt zu erkennen daß unsere Freiheit täglich schwindet
    Er sich das Linke Auge noch verbindet.

    Nazis mußt du mittlerweile mit der Lupe suchen
    Kannst dir zur Not aber welche buchen.
    Selbst gesehen stürmen sie dann die heilgen Treppen
    Was für ein Haufen armseliger Deppen…
    Laßt gut sein, wir sind sowieso nicht mehr zu retten.

    Jetzt endlich gibt’s nen triftgen Grund für einen Wassergraben
    Die Kosten dafür wird ganz klar der Steuerzahler tragen.

    Doch Die Karotte für den Steuerzahleresel zieht nicht mehr
    Die Lasten für den Esel werden zu schwer.
    Ob der vollgefressene Reiter hat’s verstanden?
    Daß sein Esel tut längst wanken?
    Egal, ein Steuersäckchen geht noch drauf
    Lauf Esel lauf.

    Ach wie würd ich gerne über Lösungsansätze diskutieren
    stattdessen muß ich über Ablenkungsmanöver dilettieren….

    • Avatar

      leftutti

      13. September 2020 14:28 at 14:28

      @Quintus, wie süß und zugleich holprig-unbeholfen Sie versuchen, in die Fußstapfen von Goethe, Schiller, Heine, Rilke, Kleist, Lessing, Fontane, Schlegel oder Novalis zu treten, verlangt einiges an Mut. Bravo!

      Bis zu diesem lyrischen Erguss war mir noch nicht bewusst, dass August von Finck senior und der Degussa-Konzern vor 80 Jahren den Liberalen zuzurechnen sind. Denn lediglich zu diesen wurde auf einer Viertel von acht DIN A4-Seiten ein kurzer und wahrer Bezug zur NS-Vergangenheit hergestellt. Auf den restlichen 7,75 Seiten bzw. 97% finden Sie weder das Wort Nazi oder auch nur eine versteckte Andeutung darauf. Und schon gar nicht im Kapitel über Markus Krall, falls Sie diesen mit „Liberaler“ meinen sollten. Im Gegensatz zu mir haben Sie mindestens sechs von 22 Zeilen Ihres „Werkes“ dem Nazithema gewidmet.

      Anstatt also selbst sachlich über die in meinem Artikel angeführten Argumente zu diskutieren, schwingen Sie blind und dilettantisch in Form von Kinderreimen in der einen Hand die linksgrüne Keule und in der anderen die vom dummen Steuerzahler-Esel. Während Sie gleichzeitig völlig zu Unrecht und wider allen Fakten mir die Nazikeule unterjubeln wollen. Ein ebenso durchsichtiger und hinlänglich bekannter, wie misslungener Versuch…

      Ich schlage vor, Sie ignorieren den kurzen historischen Abschnitt und gerne auch die kurze Einleitung und lesen meinen Artikel von Seite 2 bis zum Ende. Dann teilen Sie mir mit, was nicht korrekt ist und wo genau im Nazidreck gewühlt wird. Gerne dürfen Sie auch mit sachlichen Argumenten, Fakten und Quellen aufwarten. Denn das ist es doch, was alle Leser prosaischer und lyrischer Werke wirklich interessiert. Mit Ausnahme einer weniger trauriger Gestalten, die persönliche Schmähgedichte bevorzugen.

      https://leftutti.rocks/assets/pdf/Degussa_Marktliberale_Krall.pdf

      Der verlinkte Artikel ist selbstverständlich eine rein persönliche Meinungsäußerung von mir, basierend auf bestem Wissen und Gewissen und zahlreichen historisch bewiesenen und jederzeit nachvollziehbaren Fakten und Quellen.

  9. Avatar

    Quintus-Fan

    13. September 2020 12:30 at 12:30

    @ Claas, 357 Aufrufe vom Claas – Clan und weitere ca. 200 Vom Leftutti Clan, wahrlich eine gute Bilanz wenn es darum geht einen fachlich ausgewiesenen Warner in die Pfanne zu hauen. Umso erstaunlicher dass es in einem Land passiert wo ausländische Kriminelle Clans und andere Gruppierungen ein munteres Leben führen können.@ Leftutti , da gäbe es auch noch Aufdeckungsbedarf, passt aber nicht so in ihre Gesinnung wie ich denke. Meine Zustimmung für die Klarstellung hat Quintus auf jeden Fall.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Finanznews

Aktienmärkte: Die schlechteste Woche des Jahres! Videoausblick

Saisonal gesehen beginnt für die Aktienmärkte nun die wohl schlechteste Woche des Jahres: zu 80% negativ nach dem September-Verfall in den letzten Jahren

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Saisonal gesehen beginnt für die Aktienmärkte nun die wohl schlechteste Woche des Jahres: die Handelswoche nach dem September-Verfall war in den letzten Jahren mit einer Wahrscheinlichkeit von 80% negativ. Die Aktienmärkte in den USA haben nun drei Verlustwochen in Folge absolviert, und mit Blick auf die innere Struktur der Märkte gibt es noch nicht wirklich Anzeichen für eine schnelle Drehung nach oben. Gleichwohl gibt es auch für die Bullen die ersten Hoffnungs-Schimmer – allerdings könnte es noch etwas dauern, bis diese zum Tragen kommen. Die US-Futures etwas schwächer heute, Sorgen um neue Lockdowns und schwache Banken-Werte wirken zum Start der Woche belastend..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

weiterlesen

Finanznews

Aktienmärkte: Tech-Aktien wieder schwach – Zufall? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Auch heute sind es wieder die relativ schwachen Tech-Aktien, die die amerikanischen Aktienmärkte belasten. Ist das Zufall? Oder vielmehr eine Folge der Ent-Hebelung, die nun am großen Verfallstag seine Fortsetzung findet? Die große Frage ist und bleibt: wieviel der Ent-Hebelung hat bereits stattgefunden? Die Optionen auf US-Aktien verfallen heute um 22Uhr – die Folgewirkungen des Verfalls könnten dann aber vor allem Anfang nächster Woche auf die Aktienmärkte wirken. So oder so: value-Aktien laufen gegenüber growth-Aktien so gut wie seit dem Jahr 2001 nicht mehr – die Rotation raus aus den Tech-Werten geht also weiter. Derzeit viel stärker – auch das wohl kein Zufall – ist im Vergleich zum Nasdaq der Dax..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

weiterlesen

Finanznews

Aktienmärkte: Großer Verfall – es steht viel auf dem Spiel! Videoausblick

Das für die Aktienmärkte wichtigste Ereignis ist heute der große Verfall – und es steht viel auf dem Spiel! Überlegungen zur Rally – und warum sie endete!

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Das für die Aktienmärkte wichtigste Ereignis ist heute der große Verfall (die Laufzeit von Futures und Optionen mit Laufzeit September endet heute) – und es steht extrem viel auf dem Spiel! Denn die massiven Käufe von Call-Optionen von Privatinvestoren haben zu einer Mechanik bei Brokern geführt, die die extreme Rally vor allem der großen US-Tech-Aktien bis Anfang September weitgehend erklärt – und auch den Abverkauf dieser Aktien seitdem! Wenn nun diese Optionen verfallen sind, könnte es richtig turbulent für die Aktienmärkte werden, da die Broker dann viele Positionen verkaufen werden (die sie eingegangen waren, um die Calls der Privatinvestoren zu hedgen)..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen