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Aktienmärkte: Schicksals-Tag – Panik oder Kontrolle! Videoausblick

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Die Aktienmärkte stehen heute vor einem „Schicksals-Tag“ nach dem gestrigen Kursdebakel! Entweder die Notenbanken und die Politik gewinnen jetzt wieder die Kontrolle – oder die Panik der Aktienmärkte setzt sich weiter fort, wodurch auch die Realwirtschaft abstürzen würde. Es geht also um viel heute nach dem größten Crash seit dm Jahr 1987 – damals (1987) folgte dann eine impulsive Rally am Folgetag. Passsiert das heute auch? Die Notenbanken fluten die Märkte mit Liquidität, die Politik verspricht viele Milliarden an Stimulus – wenn nun die Coronavirus-Krise nicht weiter sehr schnell eskaliert, haben die Aktienmärkte eine gute Chance auf eine saftige Bärenmarkt-Rally! Aber die Vervosität ist auch im asiatischen Handel immens groß..

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6 Kommentare

6 Comments

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    PK

    13. März 2020 08:26 at 08:26

    sehr interessant der Fall der US Anleihen momenten.
    30 jährige im ZB limit down !
    Das ist meines Erachtens kein zurückkommendes Risc On, sondern im Gegenteil, ein beginnendes Misstrauen in das US FInanzsystem !
    Uffpasse…

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    Marcus

    13. März 2020 09:57 at 09:57

    Warum fällt der Dollar nicht, zB.gegen Yen von 102 auf 105???? Die Fed druckt doch ohne Ende. Die Aktienmärkte crashen und die Anleihenrenditen steigen? Was ist da bitte los?

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    Bondkenner 007

    13. März 2020 10:17 at 10:17

    @PK, Sie sehen auch ein ,dass die Notenbanken doch nicht Alles können. Waren sie doch vor einiger Zeit auch schon kritisch gegenüber den Warnern . Beim T- Bond Meltup hat es anscheinend einige Dicke erwischt. Der Zerfall der 30jährigen Zinsen auf ca.0,7% konnte ja nicht halten.Aber einverstanden, obwohl ich wusste,dass bei Crashes die Bonds steigen, sowas hätte ich auch nicht gedacht.Ich hatte Glück ,dass ich nicht erwischt wurde.Aber der jetzige Fall der Bonds ohne starken Aktienanstieg ( Umschichtungen) ist kein gutes Zeichen. Jetzt ist erst die Überbewertung abgebaut, der 10Jahre aufgepumpte Ballon hat noch etwas Luft nach unten.

  4. Avatar

    sabine

    13. März 2020 11:48 at 11:48

    Bezüglich Bereinigung sieht man das auch am Konsum von Luxus. Jetzt sieht jeder, was nicht lebensnotwendig, ja was im großen Stil Verschwendung ist und wo wir reichen Industriestaaten unnötig verschwenden, anstatt arme Länder zu unterstützen. Gehörten wir zu den „armen Ländern“, wir würden es anders sehen, nämlich warum haben uns die reichen Länder uns nicht unterstützt, anstatt ihr Geld sinnlos zu verprassen!
    Dazu gehört Fußballspiele, Kreuzfahrtschiffe (By the way: Schon jetzt ist China hinter den USA der zweitgrößte Kreuzfahrtmarkt. Und US-Kreuzfahrtanbieter Princess Cruises legt seine 18 Schiffe bis Ende April still.), neue (E)Autos, Restaurantbesuche, Kinos… Die armen Länder wären froh, wenn Sie in den letzten Jahrzehnten 10% von diesen Geldern erhalten hätten. Jetzt sind wir gezwungen, uns Enthaltung anzutun. Und die nicht in den Himmel wachsende Wirtschaft schrumpft jetzt. Auch ein Schlag gegen das must-have der Globalisierungsdiktatur.

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    Hesterbär

    13. März 2020 14:18 at 14:18

    Die armen Länder sind deshalb arm, weil es ihnen an Leistungskraft und Leistungswillen fehlt. Wenn die reichen Länder die armen durchfüttern, macht man die Starken schwach und die Schwachen noch schwächer. Das kann nicht das Ziel sein.

    • Avatar

      sabine

      13. März 2020 15:51 at 15:51

      Es gibt 2 Sorten Arme, die selbst verschuldeten und die Unglücksfälle.
      zu b) In China hatte eine Rechtsanwältin die Symptome des Corona Virus und ging ins KKH. Trotz positiver Befund wurde sie wegen Platzmangel nach hause geschickt. Sie kurierte sich aus und war bald wieder gesund. Dann kamen Soldaten und zwangen sie in die Isolationslager, sie stehe auf den Listen. Alle Beweise, sie sei wieder gesund, sind in einer Diktatur zwecklos. Dadurch war sie in Gefahr, wieder angesteckt zu werden, und natürlich auch, weiterhin ihren Beruf nicht ausüben zu können. So etwas kann jeden treffen. Die Unglücksfälle würden sich wieder hocharbeiten, wenn man ihnen die Möglichkeit geben würde. Die anderen wollen gar nicht arbeiten, sind aggressiv auch gegen Normalverdiener. Meine Nachbarin-Mitmieterin im Haus – 55J / arbeitslos seit 25 Jahren alleinstehend / Raucherin – hat mich (Vollzeit, kl.Familie usw.) über Klagen beim Vermieter zwingen wollen, nach der Arbeit abends Schnee zu räumen, im Sommer den Rasen wöchentlich zu mähen und so Pfürze! Natürlich immer mit dem Geschwätz, die Reichen sollen etwas abgeben, sie beuten uns aus blablabla.

      Und es gibt 2 Sorten Reiche, die „geborene Tochter“ und die Schaffer. Für beide gilt, was man für seinen Stand und sein Leben nicht braucht, gehört nicht ihnen, sondern sind für andere da. Denn sie brauchen es ja nicht. Es dann krampfhaft irgendwo in Spaß- oder Prestige-Projekte zu drücken, ist asozial. Das stimmt. Niemand kann allein mit seiner Geistes- oder Körperkraft Millionen Jahresgehalt „verdienen“. Er hat einfach nur Glück gehabt. Und dann zu sehen, nebenan gibt es noch offiziell Sklaven (Sudan) und nicht zu helfen…
      https://www.youtube.com/watch?v=oIPB9zJFm7Q
      Eine Sklavenbefreiung kostet etwa 150€! Mehr nicht.

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Aktienmärkte: Katastrophen-Zahlen – warum (noch) kein Abverkauf? Marktgeflüster (Video)

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Heute absolut katastrophale Arbeitsmarktdaten aus den USA und regelrechte Abstürze auch bei europäischen Konjunkturdaten – warum aber halten sich die Aktienmärkte angesichts solcher Horro-Meldungen noch recht passabel? Ist das alles wirklich schon eingepreist? Blicken die Aktienmärkte schon „hinter die Kurve“ und erwarten eine Besserung der Lage? Das Gegenteil ist der Fall: erst bei den anstehenden Daten, die den März volll erfassen, wird die ganze Dimension der Coronavirus-Krise sichtbar werden. So liegen die ersten Prognosen für die US-Arbeitsmarktdaten bei 20 Millionen (!) verlorenen Jobs. Aber neben der Erholung beim Ölpreis gibt es einen Grund, warum sich der Abverkauf de Aktienmärkte (noch) in Grenzen hält..

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Aktienmärkte: Über Verkaufsgelegenheiten! Videoausblick

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Die Aktienmärkte waren gestern trotz der katastrophalen Daten vom US-Arbeitsmarkt im Rally-Modus, weil Donald Trump noch einmal versucht hat, mit Fake News die Märkte zu steuern. Aber anders als zu Zeiten des Handelskriegs kann Trump nicht mehr dauerhaft mit den Aktienmärkten „jojo“ spielen, er kann vielmehr meist nur noch reagieren auf die Entwicklungen um das Coronavirus in den USA. Die ökonomische Realität aber hat eine zwingende Eigendynamik, gegen die auch ein Trump völlig machtlos ist. Mithin ist die gestrige Rally der Wall Street eine „Reflex-Rally“ aus der Zeit vor der Corona-Krise, als die Fed und Trump die allmächtigen Götter waren. Daher sind derartig Kursanstiege, wie wir sie gestern gesehen haben, gute Verkaufsgelegenheiten..

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Aktienmärkte: Trumps Öl-Bluff! Marktgeflüster (Video)

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Donald Trump rettete heute vorerst die Aktienmärkte – und vor allem den Ölpreis – vor einem weiteren Absturz mit der Aussage, dass er mit den Saudis gesprochen habe, und die Russen hätten mit den Saudis gesprochen: man werde sich auf eine deutliche Öl-Produktionskürzung einigen, so der US-Präsident. Das Problem ist nur: das ist ein Bluff von Donald Trump, der weit an der Realität vorbei geht – denn Putin ließ schnell dementieren, dass er mit dem saudischen Kronprinzen gesprochen habe. Faktisch sind alle Beteiligten noch sehr weit von eienr Einigung enfernt – aber die Aktienmärke wollen wieder glauben. Mit solchen Aussagen versucht Trump, wieder als Agierender zu erscheinen – statt wie seit Ausbruch der Corona-Krise immer den Ereignissen hinterher laufen zu müssen. Die Realität ist ein Voll-Absturz der Wirtschaft (heute US-katastrophale US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe) – und dagegen helfen auch Bluffs von Trump nicht wirklich..

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