Heute eigentlich gute Nachrichten für die Aktienmärkte: US-Finanzminister Bessent gibt eine Art Garantie, dass Fed-Chef Powell im Amt bleiben kann. Und: Bessent will sich Anfang nächster Woche mit den Vertretern Chinas in Stockholm treffen – die Deadline für die Zölle gegen China dürfte über den 12.August ausgeweitet werden (womit Bessent indirekt zugibt, dass es gar keinen Deal mit China zu 55%-Zöllen gibt!). Aber was die Aktienmärkte eben auch beschäftigt: die Wirkung der Trump-Zölle zeigt sich nun in den Zahlen der Firmen – so wie heute bei General Motors, die vor noch größeren Belastungen durch die Zölle im nächsten Quartal warnen. Das hat ja niemand ahnen können, dass die Zölle negative Effekte haben..
Hinweise aus Video:
1. Fed-Powell: Deeskalation aus Trump-Lager – bloß keine hohen Marktzinsen?
2. Enteignung in Berlin: Der Gedanke des Kommunismus ist im Anflug
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Wo ist denn die große Wende durch Merz? Wenn das so weitergeht und Merz tut einiges dafür, ist die deutsche Autoindustrie Geschichte, aber daran ist ja Blackrock auch nicht groß beteiligt, im Gegensatz zu Rüstungsaktien.
Gold ist ein Indikator für das Mißtrauen gegenüber den Notenbanken….
Wenn jede Krise immer mit den gleichen Methoden beantwortet wird…
Geld drucken…Geld drucken…Geld drucken…
Hallo ich weiß die Leistungsbereitschaft bei den mittleren und unteren Einkommen ist lausig, z. B. Meine Frau hat 80 ich über 50 Überstunden, einfach zu faul für ein Einkommen im unteren Bereich, ich denke eher wenns nicht läuft liegt an den Leistungsträger mit topeinkommen, denn wo sind die Innovationen ausser im Bereich der Steuerlückensucherei, im Aktiengeschiebe, und Überwavhungsbereich, wo ist die großartige KI usw. Sollen mal die Leistungsträger ran statt mimimi geheul
Als Exportindustrienation kann einem die Stimmung der eigenen Arbeiter relativ egal sein und viel Geld brauchen die auch nicht, weil verkauft wird ja anderswo, hauptsache billig ranklotzen ;-)
Das geht solange gut, bis Hauptnachfrager die Tore schließen.
Dann merkt man, dass man das Zeugs nirgendwo los wird, dumm dass die eigenen Leuts nicht genug Nachfrage bilden, bei den meisten frisst ja schon die Miete den dicksten Klumpen. Dann müssen noch die ganzen sozial Schwachen abgefangen werden, weil der Staat es verpennt hat, hier die Leute in gutes Lohn und Brot zu schaffen (ist ja nicht deren Job, wessen ist es eigentlich).
Dafür werden sie nicht müde uns täglich die Welt zu erklären, eine Nebelkerze nach der Anderen, sei es Partei-Räume, AFD-Verbot, Richterwahl, die Diskussion über enzielne Abschiebeflüge wo nu ein paar arme Hänslein drin hocken, Renten-Ideen, wen kann man wo belasten, Sinn und Unsinn über Grenzkontrollen, Klimawandel (hilft es täglich darüber zu reden?), …
Unterdessen bleiben die wichtigen Themen lange seit Merkel auf der Strecke:
Gesundheitssystem
Rentensystem
Infrastruktur
Wohnraum
….
Da können Sie auch 800 oder 8000 ÜS ansammeln, der Bürger kann diese Problem nicht lösen, das können nur die überbezahlten im Parlament, von denen einge die Regierung bilden, prinzipiell aber alle!!!
Wie soll man denn am Gesundheitssystem und Rentensystem was verbessern. Das Geld ist weg und die Wirtschaft setzt zurück. Die Umlage funktioniert nicht wegen der Demographie und weil wir bisher Geld gedruckt haben um Probleme zu verschieben knallt uns da auch die Inflation um die Ohren. Rette sich wer kann. Renten und Gesundheitssystem muss einfach nachhaltig tariert werden. Leistungen halbieren und/oder Beiträge rauf. Allein die 30% Zuschüsse von Steuern sind doch irre. Man bezahlt Renten 30% höher aus als generiert werden, reine Illusion alles. Durch Schulden können wir es nicht finanzieren. Mit Steuererhöhungen will auch keiner. Also Leistung runter und Arbeitszeit rauf. Irgendeine Schraube muss halt gedreht werden.
@ARD und ZDF (Tagesschau und Heute)
Auf Bundesebene ist die AFD schon auf Augenhöhe mit der CDU/CSU? Das ist ja ein Ding!
Na gut, dass diese zwei Sender bei meiner politischen Meinungsbildung schon sehr lange keine Rolle mehr einnehmen!
Demokratie und Internet-Medien sei Dank!
Viele Grüße aus Thüringen
@Fugi
Wenn die Kapitalmarktzinsen sinken sinkt der Druck seitens der Märkte zur niedrigeren Neuverschuldung aufgrund des maximal möglichen Zinsdienstes. Dies ermöglicht wiederum noch höhere Neuverschuldung und die Antizipation dessen führt zu höherem Goldpreis, da noch untragbarer Zustand der Staatsfinanzen.
Die Zinslast kann schwanken durch Hochzinsphasen oder welche mit niedrigen, aber wir wissen die Staatsschulden werden und können niemals zurückgezahlt werden. Und wenn in wirtschaftlich enorm guten Zeiten die Staatsneuverschuldung schon 6-7% beträgt, wo soll die denn in der nächsten Krise wie 2008/9 liegen? 15-20%? Da sinkt das BIP und die Neuverschuldung zum Ankurbeln der wirtschaft muss erst richtig steigen.
Dass umso niedriger die Zinsen, desto geringer die Opportunitätskosten fürs halten von Gold sind, wissen Sie doch. Deshalb wunder ich mich ein wenig, dass Sie sich scheinbar ein wenig gewundert haben