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Aktienmärkte: Schwur der Machthaber! Marktgeflüster (Video)

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Die Aktienmärkte heute mit einer Erholung, weil die Machthaber – Politik und Notenbanken – gewissermaßen den „Draghi-Schwur“ geleistet haben: 2012 versprach der damalige EZB-Chef, den Euro zu retten, „whatever it takes“. Heute Deutschland mit weitreichenden Kreditzusagen für Unternehmen, und die Fed kauft (in geringerem Umfang) US-Staatsanleihen. Das könnte noch einmal reichen, um für die Aktienmärkte den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Daher sind Rallys möglich (wenn nicht sogar wahrscheinlich), aber das sind offenkundig Bärenmarkt-Rallys. Vermutlich wird es nach den „Schwüren“erst besser, bevor es dann wieder schlimmer wird. Auffallend ist die Schwäche beim Dax, der bekanntlich Mehrheit in ausländischer Hand ist – ein guter Indikator für Kapitalströme.

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8 Kommentare

8 Comments

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    Marcus

    14. März 2020 00:01 at 00:01

    Woher hat Jim Bianco diese Informationen das (angeblich) die Regulierung mal wieder an allem schuld ist? Oder gibt es hierzu einen Artikel, wenn man den dann freundlicherweise mal verlinken könnte wäre ich sehr zufrieden. Wie ich bereits sagte, unter dem Deckmantel „Coronavirus“ tut die Bankenbranche mal wieder alles dafür um Regulierungen auszuhebeln.

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      Markus Fugmann

      14. März 2020 07:41 at 07:41

      @Marcus, hier geht es um die Fed, nicht die Regierung. Jim Bianco ist eine Art Anleihe-Guru in den USA, sehr akademisch und präzise in der Analyse, schreibt Gastartikel für Bloomberg über Anleihen und die Fed, ist regelmäßig auf CNBC. Er kennt die Beteiligten persönlich, sitzt daher an der Quelle..
      hier sein Twitter-Kanal (sehr empfehlenswert): https://twitter.com/biancoresearch

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        Marcus

        14. März 2020 11:32 at 11:32

        Mir ging es ja nicht um die Regierung. Werde ich mir mal alles durchlesen, danke @Markus Fugmann.

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    Harry von Hattnix und Kriegtnix

    14. März 2020 05:05 at 05:05

    Wenn ich alles richtig verstehe werden die Notenbanken das Virus besiegen.EZB Zinsen runter um 700% und alles ist gut.Um irgendwelche Märkte zu stützen,ich frage mich wozu.Liebe Leute das Endspiel ist angepfiffen und der Favorit für den Gewinn ist für mich Momentan das Virus.Es wird in nicht ferner Zukunft keine Rolle spielen wo der Dax steht,es wird ums pure Überleben gehen.Ich lebe in Asien,nicht Thailand.es sind immer weit über 33 Grad.Hier in dem Ort leben keine anderen Ausländer nur ich und meine Einheimische Lebensgefährtin.Unser Gemüse wächst hinter dem Haus,frischen Fisch kaufe ich Morgens direkt vom Fischer ein paar Hühner laufen im Hof rum.Bin 66 und vor 10 Jahren nach Krankheit ausgestiegen.Hier im Forum hat mich mal jemand ausgelacht,Verlierer was willst du bei uns Gewinnern.Es besteht jetzt leider die Gefahr das sich das Blatt eventuell zu meinen Gunsten gedreht hat.Liebe Leute bitte glaubt mir das ich mir nichts mehr Wünsche als das alles wieder ins Lot kommt und niemand weiter Schaden nimmt.Alles gute für euch alle.Harry von Hattnix und Kriegtnix

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    Gerstenbier

    14. März 2020 10:23 at 10:23

    Die Insideraktienkäufe sind innerhalb der letzten beiden Tagen deutlich angezogen.
    In 2011, 16, 18 lagen die Insider richtig und haben geschafft die Märkte zu drehen.
    In 2001, 02, 08 waren die Insider viel zu früh mit den Käufen, die Märkte drehten viel später.
    Bleibt sehr spannend die Situation.

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    Prognosti

    14. März 2020 16:08 at 16:08

    Ja Herr Gerstenbier diese Info verdient ein Bier, vielleicht wissen einige schon was der angeschlagene Noch- Präsident noch im Köcher hat um seinen geliebten DOW Jon zu retten.
    Im Notstand könnte er Aktienverkäufe verbieten u.Aktienkäufe subventionieren ? ? Nichts ist unmöglich.

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    BrettonWood

    15. März 2020 08:04 at 08:04

    So jetzt wirds langsam
    Lustig so schreibt einer der grössten Onlinehändler (allerdings schon fast vor 3 Wochen:

    iPhones von Apple sind kaum noch verfügbar: Wir verkaufen noch die Geräte, die wir an Lager haben, frische Lieferungen gibt aber es momentan praktisch keine mehr. Zwischenhändler, die noch Geräte an Lager haben, verlangen mittlerweile 5 bis 10 Prozent höhere Preise als vor dem Ausbruch der Coronavirus-Epidemie.

    Es gibt eine ganze Liste von Dingen die teurer werden bzw nicht mehr verfügbar sind:
    https://www.digitec.ch/de/page/verzoegerung-bei-bestellungen-wegen-coronavirus-15469

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      Topf-Trader

      15. März 2020 09:45 at 09:45

      @BRETTONWOOD
      Und das ist nur der Anfang.
      Überkonsum-Sozialismus und monetäre Planwirtschaft sind am Ende.

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Aktienmärkte: Katastrophen-Zahlen – warum (noch) kein Abverkauf? Marktgeflüster (Video)

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Heute absolut katastrophale Arbeitsmarktdaten aus den USA und regelrechte Abstürze auch bei europäischen Konjunkturdaten – warum aber halten sich die Aktienmärkte angesichts solcher Horro-Meldungen noch recht passabel? Ist das alles wirklich schon eingepreist? Blicken die Aktienmärkte schon „hinter die Kurve“ und erwarten eine Besserung der Lage? Das Gegenteil ist der Fall: erst bei den anstehenden Daten, die den März volll erfassen, wird die ganze Dimension der Coronavirus-Krise sichtbar werden. So liegen die ersten Prognosen für die US-Arbeitsmarktdaten bei 20 Millionen (!) verlorenen Jobs. Aber neben der Erholung beim Ölpreis gibt es einen Grund, warum sich der Abverkauf de Aktienmärkte (noch) in Grenzen hält..

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Aktienmärkte: Über Verkaufsgelegenheiten! Videoausblick

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Die Aktienmärkte waren gestern trotz der katastrophalen Daten vom US-Arbeitsmarkt im Rally-Modus, weil Donald Trump noch einmal versucht hat, mit Fake News die Märkte zu steuern. Aber anders als zu Zeiten des Handelskriegs kann Trump nicht mehr dauerhaft mit den Aktienmärkten „jojo“ spielen, er kann vielmehr meist nur noch reagieren auf die Entwicklungen um das Coronavirus in den USA. Die ökonomische Realität aber hat eine zwingende Eigendynamik, gegen die auch ein Trump völlig machtlos ist. Mithin ist die gestrige Rally der Wall Street eine „Reflex-Rally“ aus der Zeit vor der Corona-Krise, als die Fed und Trump die allmächtigen Götter waren. Daher sind derartig Kursanstiege, wie wir sie gestern gesehen haben, gute Verkaufsgelegenheiten..

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Aktienmärkte: Trumps Öl-Bluff! Marktgeflüster (Video)

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Donald Trump rettete heute vorerst die Aktienmärkte – und vor allem den Ölpreis – vor einem weiteren Absturz mit der Aussage, dass er mit den Saudis gesprochen habe, und die Russen hätten mit den Saudis gesprochen: man werde sich auf eine deutliche Öl-Produktionskürzung einigen, so der US-Präsident. Das Problem ist nur: das ist ein Bluff von Donald Trump, der weit an der Realität vorbei geht – denn Putin ließ schnell dementieren, dass er mit dem saudischen Kronprinzen gesprochen habe. Faktisch sind alle Beteiligten noch sehr weit von eienr Einigung enfernt – aber die Aktienmärke wollen wieder glauben. Mit solchen Aussagen versucht Trump, wieder als Agierender zu erscheinen – statt wie seit Ausbruch der Corona-Krise immer den Ereignissen hinterher laufen zu müssen. Die Realität ist ein Voll-Absturz der Wirtschaft (heute US-katastrophale US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe) – und dagegen helfen auch Bluffs von Trump nicht wirklich..

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