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Aktienmärkte: Sieg der Hoffnung über die Erfahrung! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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am

Für die Aktienmärkte gilt derzeit Ähnliches wie für die Ehe: Die Hoffnung siegt über die Erfahrung! Dabei ist die Entwicklung zwischen den Indizes heute extrem unterschiedlich: der Dax verliert -1,6% und erleidet dabei erstmals seit vier Wochen an zwei Handelstagen hintereinander Verluste, während der Nasdaq 100 heute (als einziger US-Index) im Plus ist und dabei ein neues Allzeithoch markiert (mit neuen Allzeithochs bei Apple und Amazon). Heute hat die zweitägige Fed-Sitzung begonnen – im Grunde warten die Aktienmäretk auf die Aussagen von Jerome Powell. Wird er sich zu den Exzessen äussern, die sich vor allen bei einigen US-Aktien zeigen – oder doch eben diese Exzesse doch eher weiter anfeuern?

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8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    Lausi

    9. Juni 2020 19:56 at 19:56

    Nach meiner Charttechnik nach ist der NASDAQ jetzt reif für einen Short. :-)

  2. Avatar

    Roberto

    9. Juni 2020 20:37 at 20:37

    Heute den Höchstkurs bei 10.004,38 erreicht. Die Macht der runden Marken gilt nur für steigende Kurse. Wenn es runter geht, dann drehen sie schon weit vor den runden Marken. Mal schauen ob es nur dieser Bullenmagnet war, oder doch noch viel mehr draufgepackt wird. ich zumindest habe eine short Position soeben etabliert. Laufzeit bis Weihnachten. Alle weitere 5% plus wird der short aufgestockt. Mal sehen wie oft ich aufstocken werde :-)))

  3. Avatar

    Wundernase

    9. Juni 2020 21:05 at 21:05

    @Roberto, machst du den Short mit Optionen oder mit Futures ? Mit Futures könnte es noch ins Geld gehen wenn die kriminellen Umverteiler ( Sponsoren des obersten 1% ) komplett durchdrehen.

    • Avatar

      Roberto

      10. Juni 2020 00:07 at 00:07

      @Wundernase, diesmal habe ich Put Optionen gekauft, die ich Stück für Stück nachkaufen werde. Mit Futures mache ich nur den intraday Handel.

  4. Avatar

    Torsten Grabe

    9. Juni 2020 22:04 at 22:04

    Man sponsort die Schwergewichte, gestern Boeing, heute Amazon und Apple. Und morgen ??

  5. Avatar

    sabine

    10. Juni 2020 20:03 at 20:03

    Noch mal zu der Ausbreitung der Corona-Pandemie.
    a) Deutschland hat bisher etwas über 8.000 „Coronatote“. 0,01% von 83 Mill. Einwohnern.
    b) Dabei ist niemand allein an Corona gestorben, was nicht heißt, daß man die Krankheit ignorieren soll, sondern daß sie genauso wie Influenza bei Vorerkrankungen gerade bei alten oder Schwerkranken Leuten dazukommen und das Leben zusätzlich gefährden kann. Nicht mehr und nicht weniger! (Dazu kommt natürlich, daß man Selbstmörder auch dazuzählt, wo Corona 0,00 eine Rolle spielt.
    c) 2019 hatten wir 3.000 Verkehrstote, die größtenteils aber direkt wegen (!) dem Unfall gestorben sind.
    https://www.adac.de/news/bilanz-verkehrstote/

    Vielleicht deswegen die Reaktion von Tesla im Sinne von „Ihr könnt uns mal“. Bei Ebola oder Pest hätte Tesla sicher anders reagiert! Todsicher! Weil da eben wirklich eine direkte Lebensgefahr für alle besteht.

    Das Problem ist ja, daß gemäß einer Studie dieser Coronavirus uns jetzt in diesen Promillebereich dauernd bleibt. Das heißt, die Regierung darf andauernd in diesen Panikmodus verfallen und uns werfen. Wenn ich hier nicht verwurzelt wäre, würde ich auswandern. Langsam erreicht der Wahnsinn eine lebensvernichtende Dimension.

    • Avatar

      Columbo

      10. Juni 2020 22:34 at 22:34

      @Sabine

      Ihre Gedankengänge sind schon etwas merkwürdig.
      Angenommen ein Arzt erkennt bei Ihnen frühzeitig eine Lungenentzündung, verordnet Bettruhe und Antibiotika und heilt Sie damit in kurzer Zeit.
      Werfen Sie ihm nachher vor, er hätte Sie unnötig in Panik versetzt und von der Arbeit ferngehalten wegen so einer lächerlichen Lungenentzündung? Schließlich seien Sie ja nicht gestorben, sondern bald gesund geworden.
      By the way, bei Pest herrscht nicht „direkte Lebensgefahr“, die läßt sich mit Antibiotika gut behandeln, besser als Coronaviren.

      • Avatar

        leftutti

        10. Juni 2020 23:35 at 23:35

        @Columbo, einer Schallplatte mit Sprung zu antworten, kann anstrengend werden. Besser, man gibt ihr einen Schubs oder noch besser, man schmeißt sie weg.

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Aktienmärkte: Wichtige Botschaften! Videoausblick

Die Aktienmärkte heute aufgrund des US-Feiertags wohl eher ruhig. Aber es gibt heute dennoch sehr wichtige Botschaften für die Zukunft!

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte dürften heute aufgrund des US-Feiertags Thanksgiving einen ruhigen Handelstag vor sich haben. Aber es gibt dennoch sehr wichtige Botschaften, die das größere Bild in den nächsten Tagen und Wochen prägen sollten: so dürfte die Fed Änderungen bei Anleihekäufen vornehmen (operation twist) und denkt bereits über Tapering (Reduzierung des Kaufvolumens) nach. China dagegen will bereits die Stimulus-Maßnahmen zurück fahren. Und Italien will von der EZB einen Schuldenerlass – das ist der Beginn von Forderungen, die ausufernden Schulden einfach zu streichen (aber wer hat dann den Schaden?). Kann der Dax ohne die US-Indizes heute Dynamik entwickeln? Ohne die Aktienmärkte der USA ist Europa aber wohl allein zu Haus – und langweilt sich..

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Aktienmärkte: Überdosis an Rotation! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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am

Die Aktienmärkte zeigen in der Erwartung eines Impfstoff eine Art massive Überdosis an Rotation: man erwartet eine Erholung der Wirtschaft und damit vieler von der Coronakrise stark betroffener Unternehmen, die so sehr wahrscheinlich gar nicht stattfinden wird. Dementsprechend sind viele Aktien vor allem aus dem Energiesektor sowie viele „Small Caps“ hoffnungslos überbewertet, zumal deren Verschuldung in den letzten Monaten geradezu explodiert ist. Heute zeigen die Aktienmärkte erste kleine Gewinntmitnahmen vor allem gerade in jenen Sektoren, die zuletzt geradezu explodiert sind. Wie geht die Wall Street angesichts des morgigen Feiertags aus dem Handel? Die gehandeltne Volumina sind schon deutlich ausgedünnt..

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Aktienmärkte: Alle sitzen im selben Boot! Videoausblick

Die Euphorie der Aktienmärkte scheint grenzenlos: Der Dow Jones mit dem besten Monat seit dem Jahr 1987. Aber alles sitzen im selben Boot!

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte auch gestern mit einem weiteren Anstieg – die Euphorie und die Rally scheinen kein Ende zu nehmen. Das Problem aber ist: alle sitzen auf der selben Seite des Bootes (vor allem in den Aktien, die zu den Corona-Verlierern gehört hatten) – und wenn plötzlich ein unerwartetes Hindernis auftaucht, dann bekommt das Boot Schlagseite und kentert. Nach dem morgigen Thanksgiving (Freitag ist halber Feiertag in den USA) werden Fonds und Pensionskassen ihre Aktien-Bestände reduzieren müssen – und das wird dann ein Gegegnwind für die Aktienmärkte. Der Dow Jones mit dem besten Monat seit dem Jahr 1987, der Russell 2000 mit dem besten Monat aller Zeiten – das Chance-Risiko-Verhältnis wird nun immer ungünstiger..

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