Folgen Sie uns

Indizes

Aktienmärkte: Start ins Jahr 2021- kommt jetzt frisches Geld?

Angesichts der vielen Unwägbarkeiten wird es schon ein wenig spannend, wenn heute und in den kommenden Tagen das Big Money der Großanleger sowie das neue Geld der Kleinanleger an die Aktienmärkte fließt

Wolfgang Müller

Veröffentlicht

am

Das Seuchenjahr 2020 ist zu Ende, es wurde viel über eines der ungewöhnlichsten Wirtschafts- und Börsenperioden berichtet – und die Medien sind voll von Ausblicken auf ein neues Jahr, unterfüttert mit einem riesigen Optimismus für die Aktienmärkte. Die Börsen haben das Jahr mit einem Wirtschaftseinbruch im zweiten Quartal, den es seit dem Zweiten Weltkrieg noch nie in dieser Höhe gegeben hat, erstaunlich gut weggesteckt. Jetzt geht es um den wirtschaftlichen Aufholprozess im Jahr 2021 und der Frage, ob das durch die Aktienmärkte Eingepreiste wirklich auch umgesetzt werden kann. Ein wenig spannend wird es gleich mit der ersten Börsenwoche, mit dem Januareffekt und einer weiteren wirtschaftspolitischen Weichenstellung in den USA: den Wahlen in Georgia.

Das Jahr 2020 für die Aktienmärkte

Nachdem über das ungewöhnliche Corona-Jahr 2020 schon viel geschrieben wurde, kann jetzt Bilanz gezogen werden. Unser Leitindex Dax erreichte in der letzten Handelswoche ein neues Rekordhoch von 13.903 Punkten, er beschloss das Jahr 2020 mit 13.718 Punkten und einem Jahreszuwachs von 3,5 Prozent. Geholfen hatte dabei, nach einem halbjährlichen Auf und Ab, ganz entscheidend der Dezember, mit über drei Prozent plus, der besten Performance seit vier Jahren. Wie bereits seit Jahren schlugen sich die Nebenwerte in Deutschland besser als der Leitindex: Der MDax stieg 2020 um sechs, der TechDax sogar um 18 Prozent. Für das Corona-gebeutelte Europa sah es dagegen nicht so gut aus. Der EuroStoxx 50 verlor 4,5 Prozent, der breitere europäische Stoxx 50 gar über acht Prozent.

Die USA ließen sich trotz des ganzen Hickhacks um die Wahlen nicht von ihrer Rekordjagd beirren. Der monetäre Faktor, sprich die Ausweitung der Geldmenge, war dominanter. Die Indizes beendeten das Jahr auf Rekordständen, der Dow Jones bei 30.606, der S&P 500 bei 3576 Punkten. Damit gewannen Dow auf Jahressicht sieben, S&P 16 und Nasdaq sogar über 43 Prozent, das stärkste Plus seit 2009.

Alle Warnzeichen für die Aktienmärkte wurden bisher ignoriert, es dominierte die Geldflut in Kombination mit der Hoffnung auf die Impfstory. Im Übrigen hatte zuletzt die Jahresendrally hatte wieder einmal zugeschlagen: Im vierten Quartal ergab sich für den Dow ein Plus von 10,2 Prozent, von 11,7 Prozent beim S&P 500 sowie von 15,4 Prozent beim Technologieindex Nasdaq.

Die Umsätze in der letzten Woche waren dünn, kaum verwunderlich, denn die Großen hatten ihre Bücher schon weitgehend geschlossen. Wie angedeutet, dominierten ein wenig Window Dressing und die vielen kleinen, neuen Trader, die keine Gewinne mitnehmen wollten. Auch kam es in der letzten Woche nicht mehr zu dem ständig angedrohten Rebalancing der Mischfonds zwischen Aktien und Anleihen. Wäre auch zu destruktiv: erst ankündigen und dann in der umsatzschwächsten Zeit umsetzen und dabei das Depot beschädigen.

Der Januareffekt

Natürlich steht die Fondsbranche sofort bereit, um mit der Saisonalität zu argumentieren, aufgrund der statistischen Ergebnisse der Vergangenheit.

Wenn die ersten fünf Tage für die Aktienmärkte positiv sind, so ist dies auch das gesamte Börsenjahr: Mit einer fast 90-prozentigen Wahrscheinlichkeit, berechnet auf die lange Phase seit dem Zweiten Weltkrieg.

Selbst 2020 hat diese Regel gestimmt, es ging etwas nach oben – wie das Gesamtjahr. Was aber eher unter die Kategorie Zufall fällt, denn kein Investor hatte zu dieser Zeit auch nur einen blassen Schimmer, was uns 2020 erwarten sollte. Klar ist natürlich der Effekt des frischen Geldes.

Die Großen sind nach der Pause wieder am Markt – heuer erst am vierten des Monats: es landen Geldgeschenke am Aktienmarkt, im Zeitalter der Minuszinsen vermutlich mehr denn je und die Sparpläne schlagen zu Monatsbeginn zu. Allein in Deutschland gab es im Herbst bereits fast zwei Millionen regelmäßiger Ansparpläne auf Aktien, sehr viele auf den beworbenen Modetrend MSCI World und was kauft man da zu 66 Prozent? US-Aktien.

Was sind die derzeitigen Gegenwind- und Rückenwindfaktoren?

Als Belastung ist zunächst die aktuelle Entwicklung der Coronazahlen zu nennen. Kurz vor Ende des Börsenjahres hatte die Seuchenbehörde CDC einen neuen Rekord bei der Zahl der Todesfälle in den USA durch Covid-19 bekanntgegeben. Überall müssen Restriktionen aufrechterhalten oder sogar noch verstärkt werden, weil das mutierte Virus die Infektionszahlen weltweit in Summa nach oben treibt. Zum Jahresende hatte die Zahl der täglichen Infektionen die Marke von 750.000 überschritten, die der täglichen Toten die 15.000.

In Deutschland wird wahrscheinlich in Kürze der Lockdown über den 10. Januar hinaus verlängert werden, mit entsprechenden Folgen für Wirtschaft und Haushalt.

Dann kommt bereits am morgigen Dienstag die nächste US-Wahl in Georgia mit der Entscheidung über den US-Kongress und der Frage, ob Joe Biden seine Konjunkturpläne wie gewünscht umsetzen kann. Eine tausendfach diskutierte Gemengelage – damit wird deutlich, dass es keine Überraschung geben kann, die vorher unbekannt war.

Allgemein werden an der Wall Street folgende Risiken für die Aktienmärkte verortet:

  • Ein hohes Bewertungsniveau bei Aktien mit einem KGV beim S&P 500 von über 22 (Wann werden Gewinne bei Tesla mitgenommen, nach einem Anstieg von 743 Prozent im Jahr 2020? Tesla hat gerade eine Produktion von knapp 500.000 Kfz für das abgelaufene Jahr bekannt gegeben. Weltweit wurden 2019 über 67 Millionen Pkw produziert, 2020 trotz Krise noch um die 60 Millionen und wie hoch wird Tesla bewertet?)
  • Zuletzt gab es sehr hohe Zuflüsse in Aktien-ETFs, die kreditfinanzierten Käufe befinden sich auf Rekordhöhe (margin debt levels)
  • Der Optimismus von Investoren (Retail Investors) plus die allgemeinen Bewertungskennziffern liegen immer noch in hohen Bereichen.
    Sorgen um einen Anstieg der Inflation – sind aber eher mittelfristiger Natur
  • Aber ein Argument halte ich für sehr relevant, die Aussage, dass sich in Zukunft negative Meldungen stärker bemerkbar machen sollten, als positive. Der Markt hat schon sehr viel eingepreist.

Als unterstützend für die Aktienmärkte muss man kurzfristig natürlich immer noch den Anlagenotstand nennen. Trotz einer auf über 0,9 Prozent gestiegenen Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihe ist der Rentenmarkt noch sehr teuer, die Realrendite noch immer negativ. Auch hat sich das Extremniveau an Optimismus am amerikanischen Aktienmarkt spürbar abgekühlt. Das Angstbarometer Fear&Greed, welches sich aus sieben Indikatoren auf den S&P 500 zusammensetzt, ist von den Extremwerten zu Beginn Dezember (92) auf neutrale 51 Punkte zusammengeschrumpft.

Übrigens lag dieser Wert genau vor einem Jahr bei 93 Zählern im Bereich extremer Gier.

Als einer der ganz großen Treiber für die Kurse der Aktienmärkte ist natürlich das Thema Impfstoff zu quantifizieren.

Die Impfstory

Wie erwartet, ist es das große Thema: Die Entwicklung der Impfstoffzulassungen, die Zahl der durchgeführten Impfungen und natürlich das Thema Impfstoffverteilung.

Mit China, den USA, Russland, Großbritannien und sogar Israel haben bereits fünf Länder die Millionengrenze an Impfungen überschritten.

Apropos Israel: Der Nahoststaat wird wohl das erste Land sein, dass eine Immunität gegen Corona erreichen wird und eventuell schon am Ende des Winters. Das 9,3 Millionen-Volk befindet sich zwar bereits in seiner vierten Coronawelle und verzeichnet über 430.000 Corona-Fälle (offiziell), konnte aber bereits nach wenigen Wochen über eine Million Bürger impfen. Derzeit beträgt die Impfgeschwindigkeit 150.000/Tag, doppelt so hoch wie im neunmal so großen Deutschland. Und man hat genügend Impfstoff bestellt, bis Ende Januar nach Schätzungen 4 bis 5 Millionen Dosen und damit mehr als das große Deutschland. Man vermutet, dass Israel mehr Geld für die Impfdosen auf den Tisch gelegt hat (30 statt 18 Dollar, wie die EU). Bei der verhältnismäßig kleinen Bevölkerungszahl werden Fortschritte rasch erkennbar sein. Ab Mitte Januar an sollen Geimpfte, welche die erforderlichen zwei Dosen erhalten haben, sogar grüne Pässe erhalten, mit Privilegien, wie etwa Reisen ohne Quarantänepflicht nach Heimkehr nach Israel. Das Thema Impfausweis und dessen Vorteile dürfte in Deutschland noch sehr für Kontroversen sorgen. Wie auch manch Absonderliches hierzulande.

Schon seltsam das Verhalten in Sachen Covid-19: Zuerst wird lange Zeit argumentiert, dass es keine Impfstoffentwicklung binnen so kurzer Zeit geben kann, („so etwas ist in 100 Jahren nicht gelungen“), dann das große Lamento, dass klinische Phasen und Zulassung zu schnell gegangen seien und aktuell? Die Nachrichten sind voller Kritik, dass man nicht schneller impfen kann und wieso hat man im Sommer nicht mehr Impfstoffdosen auf Verdacht bei diversen Herstellern bestellt? Der Mensch, das unkalkulierbare Wesen. Was wird erst los sein, sollte es mit den Impfungen klappen?

Fazit

Angesichts der vielen Unwägbarkeiten wird es schon ein wenig spannend, wenn heute und in den kommenden Tagen das Big Money der Großanleger sowie das neue Geld der Kleinanleger an die Aktienmärkte fließt.

Zunächst sollte dies die Kurse weiter nach oben treiben. Aber die Saisonalität? Kann diese in Zeiten von Corona überhaupt eine Rolle spielen, bei einer Gesundheitskrise mit gewaltigen Auswirkungen auf Märkte, Haushalte, Notenbanken und Menschen, für die es noch keinen Vergleichszyklus gibt? Noch nie (im Industriezeitalter) gab es so hohe Schulden, aber auch so niedrige Zinsen, so viel staatliche Unterstützung in einer Krise. Natürlich muss es 2021 temporär „krachen“, aber ob bereits der von vielen erwartete Finanzcrash kommt? Viele Apologeten werden vor ihre Crashprognose ein 21 setzen – aber wissen tut es keiner, genauso wenig, wie man das Corona-Szenario auf dem Schirm haben konnte. Aber spannend sollte der Versuch zur Rückkehr in die Normalität im Jahr 2021 allemal werden – und das ist keine gewagte Prognose..

Wie wird das Jahr 2021 für die Aktienmärkte?

Hier klicken und kommentieren

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Aktien

Aktien: Bubble-Boomer demaskieren Wall Street-Casino! Marktgeflüster (Video)

Mit Aktien wie Gamestop bringen die Bubble-Boomer Hedgefunds in Schieflage – und demaskieren damit gleichzeitig den Casino-Charakter der Wall Street!

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Aktien wie Gamestop oder AMC schießen auch heute wieder durch die Decke – die Bubble-Boomer bringen damit jene Hedgefunds weiter in Schwierigkeiten, die eben diese Aktien short spielen. Diese Bubble-Bommer (Generation Z) ist mit der Spiele-Mechanik bestens vertraut und hat damit nicht nur eine Schwachstelle der Finanzmärkte offengelegt, sondern gleichzeitig den Casino-Charakter der Wall Street demaskiert. Man darf gespannt sein, ob die Fed heute dazu etwas sagen wird – letztlich sind es die Notenbanken, die dieses Casino ermöglicht haben und den beteiligten Spielern das Gefühl suggerierten, dass man im Casino nicht verlieren könne, weil jedesmal wenn es eng wird, die Retter in Gestalt der Notenbanken nahen..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

weiterlesen

Aktien

Mit Zocken reich werden – der neue „American dream“ ersetzt den Traum vom eigenen Haus

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

American Dream Symbolfoto

Man erinnere sich an die Zeiten von Bill Clinton und George Bush, und auch von Notenbank-Chefs wie Alan Greenspan. Die inoffizielle Staatsraison der 1990er und 2000er in den USA war (unter anderem): Jedem Amerikaner solle es möglich sein in seinem eigenen Haus zu leben. Das war der American Dream. Unterschwellig (so meine Meinung) war damit die Aussage an die eigene Bevölkerung verbunden, dass man sagen konnte: Schaut her, wir sind das größte, reichste und stärkste Land der Welt. Unsere Bürger können sich alle ein eigenes Haus leisten.

Die Regulierungen am US-Häusermarkt wurden dramatisch runtergefahren. Millionenfach wurden von der Regierung befeuert Hauskredite vergeben an Menschen, die in vielen Fällen noch nicht mal eine Arbeit hatten. Sie hatten noch nicht mal bei beschönigender Betrachtung irgendeine Art von Bonität. Die Katastrophe war vorprogrammiert, und das ganze Kartenhaus brach ab 2007 zusammen – was wir heute als Finanzkrise 2008 bezeichnen. Es war ein großer Traum, der für viele Amerikaner zum Albtraum wurde und für viele mit einem Schlafplatz unter einer Brücke endete.

Im Corona-Jahr 2020 entstand offenbar ein neuer American Dream. Nicht mehr Häuser auf Kredit kaufen, sondern ohne Arbeit, Wissen, Recherche oder sonst etwas reich werden, vom eigenen Computer, von zuhause aus. Durch stumpfes, sinnbefreites Zocken in Aktien, die man selbst gar nicht kennt. Einfach drauf los zocken, und schnell und einfach reich werden. Das ist wohl der neue amerikanische Traum. In der Coronakrise hockten auf einmal Millionen Amerikaner zuhause, betätigungslos. Sehr üppige staatliche Hilfen beschwerten Millionen arbeitsloser Amerikaner ein höheres monatliches Einkommen, als sie es vor Corona mit Arbeit hatten.

Klar erkennbar war die daraufhin folgende Welle an Millionen neuer Brokerkonten in den USA. Unglaublich aber wahr. Unzählige Menschen kauften sich von den staatlichen Hilfen nichts zu essen (sinnbildlich ausgedrückt), sondern überwiesen die Gelder auf ihre frisch eröffneten Brokerkonten. Hinzu kommen die neuen Broker wie „Robinhood“, bei denen man ganz ohne Gebühren zocken kann. Dadurch wurde es möglich auch mit Kleinstbeträgen von mehreren hundert Dollar drauf los zu zocken. Rein, raus, rein, raus, immer weiter.

Robinhood-Chef beschreibt den neuen American Dream

Vlad Tenev, CEO und Mitbegründer von Robinhood, des bekanntesten dieser neuen Broker für die junge wilde Zocker-Meute, hat heute einen Gastkommentar auf CNBC veröffentlicht (hier nachzulesen). Er spricht davon, dass es der neue American Dream sei ein „Investor“ zu werden, nach dem vormaligen Traum vom eigenen Haus. Er erwähnt, dass viele seiner Kunden Aktien kaufen und dann langfristig halten würden. Will da jemand Kritik am stumpfen und sinnbefreiten Zocken vorbeugen? Die Mission von Robinhood sei es nach seinen Worten, das Finanzwesen zu demokratisieren – dies sei im amerikanischen Idealismus verwurzelt. Amerika sei schon immer stolz auf seine Fähigkeit gewesen, Aufwärtsmobilität und Chancen mit wenigen Barrieren zu fördern. Dieses nationale Ethos des „American Dream“ sei so alt wie die Nation selbst. Im 20. Jahrhundert habe sich alles um den Erwerb von Wohneigentum gedreht, was unter anderem durch die 30-jährige Hypothek vorangetrieben wurde. Jetzt, wo es im Börsenhandel keine Provisionen und Mindestbeträge mehr gibt, sei die Bühne frei für einen neuen amerikanischen Traum, bei dem nahezu 100 Prozent der US-Bürger Investoren werden sollen. „Lassen Sie uns das schaffen – gemeinsam“, so seine finalen Worte.

Dazu möchte ich final anmerken: Ist das noch „Investieren“, was wir derzeit am US-Aktienmarkt sehen? Wohl kaum. Völlig wertlose Unternehmen unbegrenzt nach oben traden, ohne jeglichen Sinn und Verstand? Auf Dauer kann das nicht gut gehen. Wir haben es auf finanzmarktwelt.de die letzten Tage mehrfach angesprochen (hier der letzte Video-Kommentar von Markus Fugmann heute früh). Die ganz frische Generation von Tradern hat das Platzen der Dotcom-Blase und die Finanzkrise 2008 gar nicht erlebt. Damals waren diese Trader gerade erst geboren oder noch in der Grundschule. Sie kennen nur steigende Kurse, nur Party, nur nach oben, völlig sinnbefreit. Auch sie werden wohl eines Tages einen großen Knall erleben. Einige von ihnen werden auch nach so einem Crash immer noch kräftig Geld auf der Kante haben – andere werden nach dem „All In“ wohl ähnliches erleben wie viele Menschen nach der Zwangsräumung ihrer Häuser in den Jahren 2005, 2006 und 2007.

weiterlesen

Indizes

Rüdiger Born: Märkte fallen – Tradingchance Long?

Rüdiger Born

Veröffentlicht

am

Die Indizes fallen gerade. Ist das die Chance für Trader auf steigende Kurse zu setzen? Das schaue ich mir anhand des Nasdaq-Chart etwas genauer an.

Wollen Sie meine täglichen Analysen im „Trade des Tages“ erhalten? Dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei! Melden Sie sich dafür einfach hier an.

BORN-4-Trading – Trading-Ideen kostenfrei aufs Smartphone! Aktuelle Trading-News, Handelsideen und Trader-Know-how, Rüdiger Born sendet seine Einschätzungen direkt auf Dein Smartphone, entweder als Video- oder Voice-Nachricht oder einfach als schneller Text mit Bild. Welche Märkte kann man handeln, wo gibt es interessante aktuelle Trading-Setups, wo wären Einstiege möglich oder aber Stopps sinnvoll? Brandaktuell, überall und in gewohnt professioneller und spritziger Art. Klicke dazu einfach an dieser Stelle.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage