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Aktienmärkte: Tech-Blase und Bewertungsniveaus! Marktgeflüster (Video)

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Die Aktiemärkte sind auch heute wieder unter Duck, wobei heute an der Wall nach langer outperformance die Tech-Werte schwach sind. Ist das Zufall? Die Bewertungen jedenfalls der großen US-Tech-Werte sind immens teuer, man preist die Beste aller möglichen Welten ein und unterschätzt, dass zwar die Tech-Werte tendentiell weniger von der Coronakrise betroffen sind – aber sie sind eben doch auch betroffen. Anders als sonst hat die Wall Street die Gewinnerwartungen nicht im Vorfeld der Zahlen der Us-Unternehmen drastisch gesenkt – angesichts des lockdowns ist ein erwarteter Rückgang von 10% bei den Gewinnen wohl deutlich zu optimistisch. Und das könnte für die Wall Street und damit für die Aktienmärkte insgesamt ein Problem werden..

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6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    Büro Ralf M. Gies

    21. April 2020 20:13 at 20:13

    Immer wieder köstlich !!
    Bitte weiter so !
    Ich sehe mir ihre beiden Videos
    Schon seit Jahren immer wieder täglich an !
    Es begeistert mich
    Mit welcher Kompetenz und Klarheit Sie diese Inhalte veranschaulichten !
    Ich hoffe das noch sehr lange genießen zu können!
    Beste Grüsse Gies

  2. Avatar

    Lausi

    21. April 2020 20:49 at 20:49

    Ach ist das heute wieder ein herrliches Massaker an den Aktienmärkten – ganz nach meinem (Bären)-Geschmack! Bulle doppelt gegrillt würde @Hesterbär jetzt sagen! :-)

    • Avatar

      Hesterbär

      22. April 2020 06:05 at 06:05

      Jaaaaaa, ich kann meine Vorfreude auf das nächste Grillfest kaum noch zügeln. 😉

  3. Avatar

    Dreamtimer

    21. April 2020 21:29 at 21:29

    TINA ist jetzt sehr schlank, oder?

    Ich vermute, die Investitonen in die Player auf der rechten Seite des Tortendiagrams sind einfach der Versuch, irgendwo Kapital unterzubringen, wo es vielleicht auch in Zukunft noch sein könnte. Man setzt schon auf die potentiell Überlebenden, nicht auf diejenigen, die jetzt gerade Personal entlassen.

    Zum Öl und Donalds Tweet: ich hätte ihm vorgeschlagen, das ganze Öl der Welt ( mit Ausnahme des Öls der Schurkenstaaten) einfach zu kaufen, mit ‘money printer go brrr’. Gelagert werden kann es derzeit am Ort der Produktion, wobei es vielleicht gut ist, für den Ölpreis, nicht für die Wale, wenn wenigstens ein paar Containerschiffe auf den Meeren herumfahren. Ansonsten hatte Donald wieder mal recht. Er tobte, weil er 20 Mio Barrel/Tag Kürzung erwartet hatte. Das hätte auch kommen müssen. Nun tobt er aber immer. Es ist kein guter Charakterzug von ihm und in diesem Falle war er auch nicht hilfreich.

    WTI fiel kurz unter 7$. Das war schon krass. Ich war dabei, ich habe es erlebt. Die Leute, die bei 20$ Short gegangen sind und unter 10$ verkauft haben, besaufen sich jetzt mit Barolo, die anderen denken über ihre Zukunft nach… Nun, im Grunde gehöre ich zu den “anderen”. Ich bin (im Mittel) bei 16$ long gegangen, allerdings ohne Stop, muss aber trotzdem über die Zukunft nachdenken und komme über einen Barbera nicht hinaus.

    PS. Der einzige Grund, für Privatanleger Geld in die Finanzmärkte zu werfen, ist eine gewisse emotionale Beteiligung am Geschehen. Es ist die Nähe zur Geschichte. Ich weiß, dass das verkopft = dekadent ist, aber von der Seitenlinie aus zu kommentieren finde ich “unmännlich”. Das heißt heute zwar nicht mehr viel, aber für einige mag das trotzdem ein Argument sein.

    • Avatar

      Scheer

      22. April 2020 08:05 at 08:05

      Danke für die ehrlihen Worte.
      Hab mich auch mit Öl verzockt, hätte nie gedacht dass der Rohstoff negativ sein könnte.
      Nun wieder was gelernt.
      Die Lehre die ich aus deinem Post aufnehmen kann und mal wieder lernen musste, ist dass der Kursrutsch erst vorbei ist wenn sich die ersten Anzeichen einer Kurserholung einspielen.
      @DERAMTIMER: Das wird schon, auch mit der Männlichkeit :-)

    • Avatar

      Segler

      22. April 2020 12:00 at 12:00

      Dein Kommentar gefällt mir :-)
      Feinsinniger Humor, Hintergrundwissen, Distanz und eine Prise Selbstironie.
      Die Seitenlinie am Ölfeld hat auch Vorteile: Bessere Übersicht und vor allem unterliegt man nicht dem (typisch männlichem ?) bias:
      – Dem Glauben, alles zu beherrschen, inclusive des Irrglaubens, sich selbst zu beherrschen.
      – Fehler nur schwer eingestehen zu können
      – Mit dem Kopf durch die Wand wollen
      – Etwas zu verpassen
      usw.
      Und was jetzt ?
      Meine Antwort:
      a) Beim Öl (aber nicht nur dort) die Veränderung der Nettopositionen in den CoT Daten beobachten und Diskrepanzen zur Veränderung des Ölpreises (Frontmonat) beurteilen. Sobald die Richtungen von Netto-Commercials und Preis wieder in den Gleichschritt tanzt, dann tendenziell Long Positionen einnehmen.
      b) Täglich die Terminkurve beobachten. Sobald am unteren Ende das Contango in ein “Füsschen” übergeht –> Long Position eingehen !
      Im Moment gilt “Line up and wait”
      Das Met sagt “severe turbulence ahead”
      Erst mit dem Ende des lockdown kann es heissen “runway cleared for takeoff”
      Eine backwardation in der Strukturkurve würde mich dann nicht wundern.
      Aber man muss sich nicht auf Öl fokussieren. Statt dessen den blick öffnen und andere Märkte handeln.
      Andere Mütter haben auch schöne Töchter !
      Zum Beispiel den Fleischmarkt. Rinderpreise drehen in die Backwardation.
      Bull Put Spreads bieten sich an, oder direkt den Future long
      Herzliche Grüsse

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Aktienmärkte: Welche US-Daten stimmen, welche nicht? Videoausblick

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Das wichtigste Ereignis für die Aktienmärkte dürften heute die US-Arbeitsmarktdaten sein – also die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und die fortgesetzten Anträge auf Arbeitslosenhilfe. Seltsamerweise vermitteln diese US-Erstanträge ein ganz anderes Bild als die großen US-Arbeitsmarktdaten (non farm payrolls) – sie widersprechen sich geradezu. Welche Daten stimmen, welche nicht? Gestern sind die Aktienmärkte der Wall Street in der letzten Handelsstunde nach oben gedreht, angeführt vom Nasdaq – aber ausser dem Tech-Index scheinen die Aktienmärkte vor Beginn der US-Berichtssaison in einer Seitwärtsbewegung fest zu hängen, das gilt vor allem für den Dax. Wichtig werden heute auch die Aussagen von Lighthyzer zum Handelsdeal mit China (19.00Uhr deutscher Zeit)..

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Gold: Wie hoch klettert das Edelmetall? Marktgeflüster (Video)

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Das Highlight des Tages ist der Anstieg von Gold über die Marke von 1300 Dollar! Wie weit wird der Preis noch steigen, nachdem deutlich mehr Geld als im Gefolge der Finanzkrise in ETFs geflossen sind, die Gold basiert sind? Ein entscheidender Punkt ist die Bilanz der Notenbanken – und bei der wichtigsten Notenbank der Welt – also der Fed – ist die Bilanzsumme derzeit leicht rückläufig, während die Bilanzsumme der EZB ein neues Allzeithoch erreicht. Je mehr digitales Geld die Notenbanken drucken, umso besser für den Preis von Gold. Im kurzen Zeitfenster dürfte noch Luft sein bis zur Marke von 1850 Dollar. Die Aktienmärkte heute volatil – zwischen Hoffnung auf eine Erholung der Konjunktur und den nach wie vor extrem hohen Corona-Zahlen in den USA..

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Aktienmärkte: Kommt jetzt die Korrektur? Videoausblick

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Kommt jetzt nach der Rally die eiegntlich überfällige Korrektur der Aktienmärkte? Gestern zunächst ein guter Start an der Wall Street, der Nasdaq wieder einmal mit neuem Allzeithoch. Aber dann setzte eine Korrektur-Bewegung ein – eigentlich ohne eine Nachricht, die für diese Kursbewegung verantwortlich gemacht werden könnte. Ist das Band schlicht überdehnt, vor allem bei den US-Tech-Werten? Die Wall Street und damit die globalen Aktienmärkte hatten lange die Gefahr ignoriert, dass die Erholung der US-Wirtschaft ins Stocken geraten dürfte, wenn die Coronakrise nicht bald endet oder abflaut. Nun zeigen sich in den über Big Data generierten Informationen bereits klare Abschwächungstendenzen. Mit der US-Berichtssaison wartet nun ein Abgleich zwischen Realität und Kursen..

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