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Aktienmärkte und „alternative Fakten“! Videoausblick

Die Aktienmärkte haben gestern einsehen müssen, dass die impulsive Rally am Montag auf „alternativen Fakten“ (eine Formulierung von Trumps Beraterin Kellyanne Conway) basierte – in Gestalt der angeblichen Fortschritte der US-Pharamfirma Moderna bei der Entwicklung eines Impfstoffes gegen das Coronavirus. Damit scheitert der Leitindex S&P 500 erneut auf der Oberseite an einer markanten Marke (zwischen 2950/60) – aber stützend wirkt der Fed-Put. Unterdessen ezigen sich die Aktienmärkte noch unbeeindruckt von der sich stetig verschärfenden Rhetorik zwischen den USA und CHina – im Fokus nun Taiwan, nachdem der weltgrößte Chiphersteller TSCM aus Taiwan keine Chips mehr an Huawei liefert und damit den US-Bann vorauseilend umsetzt..

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7 Kommentare

  1. Wie ich vermutet habe was Moderna betrifft, mal wieder heiße Luft und sonst nichts. Außer das sich das Management persönlich bereichert hat und mal schnell neue Aktien auf den Markt geworfen wurden, hat man nichts vorzuweisen.
    Stimmt schon mit den alternativen Fakten, ich wundere mich aber warum Investoren so „dumm“ sind und darauf aufspringen.

    Sehe ich genau so wie Sie Markus Fugmann was die Masken betrifft.

  2. Dass ist ja das Gute bei Markus unter anderem, einen kritischen Blick auf die Amis zu haben,die hier mit Mafiamethoden gegen China und andere vorgehen,um ihr völlig marodes und korupptes System, noch weiter am laufen zu halten.Weiter so Markus-sehr interessant diese Hintergrundinformationen!

  3. Ich weiß jetzt warum die Märkte bis zu einem Impfstoff nicht fallen können auch wenn es noch Jahre dauert :-))) Denn immer wnn der markt anfängt zu schwächeln kommt irgndeine Biotech Bude aus dem Gulli gekrochen und sagt was super positives über die Entwicklung des Impstoffes. Da die Märkte nicht nachdenken sondern nur auf einen Reiz reagieren werden sie immer wieder nach oben laufen. Das ist doch eine super Idee die the Donald bestimmt eingefallen ist :-)))

    1. @Roberto. Hallo. Einer der ältesten Sprüche an der Börse lautet: „Buy the rumours, sell the facts.“
      So viel Neues gibt es an der Börse gar nicht, nur die Firmen und die Akteure ändern sich. Denken wir nur mal zurück an die Tech-Blase 1999/2000. Wir haben nur ein anderes Anlageumfeld, in dem die Hoffnung auf eine “Okkasion“ auf einen anderen Boden fällt.
      Gruß

  4. Die Märkte sind die Mehrheit der dummen Börsianer die alle Lügen u.FakeNews immer wider positiv sehen.
    Alle Longbrüller gehören dazu.
    Anfrage an Herr Fugmann : Es wurde schon von Anderen u.auch mir der Wunsch geäussert ,dass man die LESERKOMMENTARE für einige Tage zurückverfolgen könnte. Jetzt ist es je nach Anzahl nur für ca. 2Tage möglich.Wäre es möglich dass man unter der Rubrik „“THEMEN A- Z bei L , Leserkommentare abrufen könnte. Es hat dort hunderte von Rubriken ,die nach meiner Meinung fast niemand benützt.
    Das würde die wertvollste Finanzmarktplattform noch besser machen.

    1. @Wunschbär
      Die Lügen sind den Märkten egal, es wird die Wahrheit gehandelt. Und die heißt unbegrenzte Liquidität-kein Gerücht, keine Fiktion, sondern besiegelte Tatsache und Realität.
      Gibt es eigentlich einen Bärengrill?
      Nach dem der Jahresgewinn übertroffen wurde, ist es Zeit beim Bärensteak von der Seitenlinie, ähnlich wie Markus Koch nach den Short`s ausschau zu halten.

      1. Avatar

        @Longbrüller, würde tatsächlich die ganze Wahrheit gehandelt, müssten die Märkte doch auch Daten und Fakten handeln und berücksichtigen. Zum Beispiel also Arbeitsmarkt, Umsätze, Gewinne, realistische Werte, Zombiefirmen, das volle Programm.

        Wären die Lügen egal, müssten die Märkte seit November 2016 ins Bodenlose stürzen, als der größte Lügner aller Zeiten (der GröLüZ) zum Präsidenten der ignorantesten Nation auf Erden gewählt wurde. Einigen wir uns darauf, dass ein kleiner, passender Teil der „Wahrheit“ gehandelt wird.

        Natürlich gibt es einen Bärengrill. Und dazu eine Bärenpresse in Form der Short Squeezes. Warum fragen Sie so naiv? Und von welchem übertroffenen Jahresgewinn fantasieren Sie? Von den etwa 50% Erholung aus der ganz tiefen Talsohle, die nach wie vor 50% Verlust seit 3 Monaten abbilden?

        Brüllen ist gut, denken und rechnen ist besser.

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